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	<title>Ulrich Mühe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2026-02-05T18:17:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Revert auf Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Birkho&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Birkho (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Benutzer:Birkho&lt;/a&gt; (20:52 Uhr, 21. Januar 2026). Grund: bitte erkennbar rezipierte &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:Belege&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:Belege (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:Belege&lt;/a&gt; verwenden (hier auch Autorenspam)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:UlrichMuhe-20051205.jpg|mini|hochkant=1.2|Ulrich Mühe, 2005 [[Datei:Unterschrift Ulrich Mühe deutscher Schauspieler, Theaterregisseur und Hörspiel- sowie Hörbuchsprecher.png|rahmenlos|zentriert|klasse=notpageimage skin-invert-image|hochkant=0.8|Unterschrift Ulrich Mühe]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Friedrich Hans Ulrich Mühe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juni]] [[1953]] in [[Grimma]]; † [[22. Juli]] [[2007]] in [[Walbeck (Oebisfelde-Weferlingen)|Walbeck]]) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Schauspieler]], [[Theaterregisseur]] und [[Hörspiel]]- sowie [[Hörbuch]]sprecher, dessen Karriere am [[Theater Chemnitz|Städtischen Theater Karl-Marx-Stadt]] begann. Seinen internationalen Durchbruch hatte er 1989 in der Hauptrolle des Leutnant Theodor Lohse in [[Bernhard Wicki]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Das Spinnennetz (1989)|Das Spinnennetz]]&amp;#039;&amp;#039;. Weitere Bekanntheit erlangte er durch die durchgehende Serienhauptrolle als Gerichtsmediziner Dr. Robert Kolmaar in der ZDF-Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Der letzte Zeuge]]&amp;#039;&amp;#039;, die er von 1998 bis 2007 spielte, und 2006 als Hauptmann Gerd Wiesler in dem Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das Leben der Anderen]],&amp;#039;&amp;#039; der [[Oscarverleihung 2007|2007]] den [[Oscar/Bester internationaler Film|Oscar als bester fremdsprachiger Film]] erhielt. In seiner Karriere wirkte er in etlichen Theaterinszenierungen und in über 70 Film- und Fernsehproduktionen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Ausbildung ===&lt;br /&gt;
Ulrich Mühe war der Sohn des [[Kürschner]]meisters Hans-Günther Mühe.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;125 Jahre [[Richard Förster, Werdau|Richard Förster]], Pelz, Leder, Mode&amp;#039;&amp;#039;. Firmenchronik, Werdau 1. Oktober 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wuchs zusammen mit seinem Bruder Andreas auf, der später die Werkstatt des Vaters fortführte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BerlinerZeitung.2007&amp;quot;&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-schauspieler-ulrich-muehe-ist-am-sonntag-nach-kurzer--schwerer-krankheit-gestorben--ein-nachruf-zerbrochen,10810590,10493046.html &amp;#039;&amp;#039;Zerbrochen&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 26. Juli 2007; Nachruf&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Schulabschluss durchlief er eine [[Berufsausbildung mit Abitur]] als Baufacharbeiter. Seinen anschließenden [[Wehrpflicht in Deutschland#Deutsche Demokratische Republik (1949–1990)|Wehrdienst]], den er wegen eines Magengeschwürs vorzeitig beenden musste (ihm wurden nach eigener Aussage zwei Drittel seines Magens entfernt), leistete er bei den [[Grenztruppen der DDR]] an der [[Berliner Mauer]] ab. Von 1975 bis 1979 studierte er Schauspiel an der [[Theaterhochschule Leipzig|Theaterhochschule „Hans Otto“ Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Munzinger|00000020121|19. Juni 2023}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Politisches Engagement ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1989-1104-034, Berlin, Demonstration, Rede Schall, Mühe.jpg|mini|[[Johanna Schall]] und Ulrich Mühe sprechen bei der Berliner Großdemonstration am 4. November 1989]]&lt;br /&gt;
In der Wendezeit engagierte sich Mühe bei öffentlichen Diskussionen in der DDR und war einer der Initiatoren der [[Alexanderplatz-Demonstration|Demonstration vom 4.&amp;amp;nbsp;November 1989]] auf dem Berliner Alexanderplatz. Er las öffentlich im damals von [[Dieter Mann]] geführten [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]] in Ost-Berlin aus [[Walter Janka]]s Buch &amp;#039;&amp;#039;Schwierigkeiten mit der Wahrheit,&amp;#039;&amp;#039; noch bevor es in der DDR erscheinen durfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dokumentationen ===&lt;br /&gt;
Der Regisseur [[Christoph Rüter]] dokumentierte 1989–1991 die Probenarbeiten zu [[Heiner Müller]]s Inszenierung &amp;#039;&amp;#039;Hamlet/Maschine&amp;#039;&amp;#039; am Deutschen Theater in Ost-Berlin, in der Ulrich Mühe die Hauptrolle spielt: [[Die Zeit ist aus den Fugen|The Time is out of Joint/Die Zeit ist aus den Fugen]] (100 Min., [[WDR]]). Gleichzeitig zeigt der Film das Verschwinden der DDR. Ein weiterer Dokumentarfilm von Rüter, &amp;#039;&amp;#039;Jetzt bin ich allein&amp;#039;&amp;#039;, entstand nach Ulrich Mühes Tod und wurde in zeitlicher Nähe zu seinem 1. Todestag erstmals am 26. Juli 2008 auf [[3sat]] ausgestrahlt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=&amp;#039;&amp;#039;Pathos, messerscharf&amp;#039;&amp;#039;. |Datum=2008-07-26 |Sammelwerk=[[Tagesspiegel]] |Online=[https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/pathos-messerscharf-1679335.html Online]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Mühes Tod drehte sein Sohn [[Konrad Mühe|Konrad]] den Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;Fragen an meinen Vater&amp;#039;&amp;#039; (2011).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berlinale.de/de/programm/berlinale_programm/datenblatt.php?film_id=20114423 &amp;#039;&amp;#039;Fragen an meinen Vater&amp;#039;&amp;#039;.] Berlinale Shorts, [[Berlinale]] 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Auseinandersetzung mit Jenny Gröllmann ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 2006 äußerte sich Ulrich Mühe in einem Interview für das Filmbuch &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Anderen&amp;#039;&amp;#039; über angebliche informelle Kontakte seiner zweiten Ehefrau [[Jenny Gröllmann]] mit der [[Linie II des MfS|HA&amp;amp;nbsp;II/13]] des [[Ministerium für Staatssicherheit|MfS]]. Gröllmann erwirkte daraufhin vor dem Landgericht Berlin einstweilige Verfügungen gegen den Verlag des Buches und gegen Mühe selbst. Sie erklärte eidesstattlich, sie habe nie „wissentlich“ mit dem Ministerium für Staatssicherheit zusammengearbeitet. Das Gericht gab dem Antrag Gröllmanns statt und untersagte die weitere Verbreitung des Buches.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel Online 1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/literatur/0,1518,411194,00.html &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Anderen: Gericht stoppt Suhrkamp-Buch&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Spiegel Online]], 13. April 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Widerspruch Mühes wies das Gericht ab und untersagte ihm, Jenny Gröllmann weiterhin als [[Inoffizieller Mitarbeiter|Inoffizielle Mitarbeiterin]] zu bezeichnen, da die Unterlagen des MfS zwar „Verdachtsmomente“, jedoch keine Tatsachen liefern würden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Spiegel Online 3&amp;quot;&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,425012,00.html &amp;#039;&amp;#039;Mühe-Prozess: Gröllmann darf nicht IM genannt werden&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Spiegel Online]], 4. Juli 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stern&amp;quot;&amp;gt;[https://www.stern.de/kultur/film/jenny-groellmann--ich-muss-das-zu-ende-bringen---meinetwegen-bis-zum-tod--3595298.html &amp;#039;&amp;#039;Jenny Gröllmann: „Ich muss das zu Ende bringen – meinetwegen bis zum Tod“&amp;#039;&amp;#039;.] Stern Online, 19. Juli 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Im Audiokommentar des Films &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Anderen&amp;#039;&amp;#039; weist der Regisseur Florian Henckel von Donnersmarck darauf hin, dass die [[BStU|Birthler-Behörde]] Ulrich Mühe von Jenny Gröllmanns IM-Tätigkeit bestätigt habe, er sie aber nicht als solche bezeichnen dürfe, genauso wenig wie [[Bärbel Bohley]], die eine ebensolche Tätigkeit ihres Anwalts [[Gregor Gysi]] zwar bestätigen könne, eine Bezeichnung Gregor Gysis als „IM-Notar“ jedoch unter Strafe verboten sei. Die verantwortliche Vertriebsfirma der DVD verpflichtete sich im Dezember 2006 schriftlich, diese Passagen zukünftig nicht mehr zu verbreiten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Privates ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Ulrich Mühe Walbeck.jpg|mini|hochkant|Grab von Ulrich Mühe in [[Walbeck (Oebisfelde-Weferlingen)|Walbeck]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ulrich-Mühe-Straße.jpg|mini|Ulrich-Mühe-Straße]]&lt;br /&gt;
Aus der ersten Ehe mit der Dramaturgin [[Annegret Hahn]] (* 1951) hatte Mühe zwei Söhne:&amp;lt;ref name=&amp;quot;BerlinerZeitung.2007&amp;quot; /&amp;gt; [[Andreas Mühe]] (* 1979) ist Fotograf;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/kultur/kunst-und-architektur/article119440444/Wie-der-Merkel-Fotograf-Berlin-reinlegte.html &amp;#039;&amp;#039;Wie der Merkel-Fotograf Berlin reinlegte&amp;#039;&amp;#039;.] rbb-online; 21. Januar 2010, abgerufen am 29. Januar 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Konrad Mühe]] (* 1982) studierte Bildende Kunst an der [[Universität der Künste Berlin]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.udk-berlin.de/sites/content/themen/aktuelles/auszeichnungen/bildende_kunst/index_ger.html Universität der Künste Berlin]&amp;lt;/ref&amp;gt; sein Kurzfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Fragen an meinen Vater]]&amp;#039;&amp;#039; erhielt 2011 auf der Berlinale eine lobende Erwähnung der Jury.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web | title = Preise &amp;amp; Auszeichnungen 2011 | url = https://www.berlinale.de/de/archiv/jahresarchive/2011/03_preistrger_2011/03_preistraeger_2011.html | publisher = berlinale.de | accessdate = 2013-05-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In zweiter Ehe war Ulrich Mühe von 1984 bis 1990 mit der Schauspielerin [[Jenny Gröllmann]] (1947–2006) verheiratet, die er bei den Dreharbeiten zu &amp;#039;&amp;#039;Die Poggenpuhls&amp;#039;&amp;#039; kennenlernte. Aus dieser Ehe ging eine Tochter hervor, die Schauspielerin [[Anna Maria Mühe]] (* 1985).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mühe lernte 1990 bei den [[Salzburger Festspiele]]n bei der Aufführung des Bühnenstücks &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jüdin von Toledo (Bühnenstück)|Die Jüdin von Toledo]]&amp;#039;&amp;#039; die Schauspielerin [[Susanne Lothar]] (1960–2012) kennen und war von 1997 an bis zu seinem Tod mit ihr verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BerlinerZeitung.2007&amp;quot; /&amp;gt; Er wohnte mit ihr und den beiden gemeinsamen Kindern zunächst in Hamburg und ab 1999 in Berlin. Sohn Jakob wurde nach Ulrich Mühes Tod von Schauspielkollegin [[Gesine Cukrowski]] [[Vormundschaft|vormundschaftlich]] betreut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bz-berlin.de/archiv-artikel/muehes-sohn-will-schauspielern |titel=Mühes Sohn will schauspielern - B.Z. – Die Stimme Berlins |datum=2009-01-25 |sprache=de-DE |abruf=2023-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach der Oscarverleihung im März 2007 wurde Mühe wegen eines [[Magenkarzinom]]s operiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.welt.de/kultur/article1044357/Ja-ich-habe-Krebs.html &amp;#039;&amp;#039;Ja, ich habe Krebs&amp;#039;&amp;#039;.] [[Die Welt|Welt Online]], 21. Juli 2007&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erlag der Krankheit im Alter von 54 Jahren in seinem Sommerhaus in Walbeck,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Benedikt Vallendar]] [https://www.justament.de/archives/6963 &amp;#039;&amp;#039;Sein anderes Leben.&amp;#039;&amp;#039;] [[Justament]], abgerufen am 25. Juni 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; wo ihn noch zehn Tage vor seinem Tod der US-Schauspieler [[Tom Cruise]] besucht hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;Hahne, Dieter: Warum unser Bürgerhaus den Namen &amp;#039;Ulrich Mühe&amp;#039; trägt, in: Heimatgrüße aus Walbeck (Hrsg. von Dietmar Pätz, Dieter Hahne und Jutta Pätz), Gestaltung: Meiling Druck, Haldensleben 2015, Seite 65.&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 25. Juli 2007 wurde Mühe auf dem Gemeinde[[friedhof]] beigesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulrich Mühe wurde [[postum]] zum [[Ehrenbürger]] seiner Geburtsstadt Grimma ernannt. Ein ihm vom damaligen Oberbürgermeister [[Matthias Berger (Politiker)|Matthias Berger]] geschenktes T-Shirt mit der Aufschrift „Grimma – Sachsen“ hatte er bei der Oscarverleihung getragen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jochen-Martin Gutsch |Titel=Das Lob der anderen |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2007-08-12 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/panorama/das-lob-der-anderen-a-ee2a7db9-0002-0001-0000-000052559401 |Abruf=2024-09-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die bisherige Theodor-Körner-Straße wurde in Ulrich-Mühe-Straße umbenannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Simone Kaempf |url=https://nachtkritik.de/?view=article&amp;amp;id=5083&amp;amp;layout=*&amp;amp;catid=1459 |titel=Grimma bekommt Ulrich-Mühe-Straße |werk=nachtkritik.de |datum=2023-06-20 |abruf=2023-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Theater ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-1983-1118-005, Berlin, &amp;quot;Gespenster&amp;quot;.jpg|mini|hochkant|Ulrich Mühe mit [[Inge Keller]]&amp;amp;nbsp;(l.) und [[Simone von Zglinicki]]&amp;amp;nbsp;(r.) bei einer Aufführung von Ibsens &amp;#039;&amp;#039;Gespenster&amp;#039;&amp;#039;, 18.&amp;amp;nbsp;November 1983]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Studium wurde Ulrich Mühe an das [[Theater Chemnitz|Städtische Theater Karl-Marx-Stadt]] engagiert, bevor ihn [[Heiner Müller]] 1982 nach Berlin holte, und zwar zunächst als Gast an die [[Volksbühne Berlin|Volksbühne]]. 1983 wurde Mühe Ensemblemitglied am [[Deutsches Theater Berlin|Deutschen Theater]], wo er in Rollen wie dem [[Egmont (Goethe)|Egmont]] (1986), [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessings]] &amp;#039;&amp;#039;[[Philotas]]&amp;#039;&amp;#039; und dem Patriarchen in &amp;#039;&amp;#039;[[Nathan der Weise]]&amp;#039;&amp;#039; (1988) überzeugte und zum Star des Ensembles aufstieg. Hervorzuheben ist Mühes Verkörperung der Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;[[Hamlet]]&amp;#039;&amp;#039; und in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Hamletmaschine]]&amp;#039;&amp;#039; in einer Inszenierung von Heiner Müller aus dem Jahr 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] hatte er wechselnde Theaterengagements, unter anderem am [[Burgtheater]] unter [[Claus Peymann]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Clavigo]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Goethe]] mit [[Andrea Clausen]] und [[Paulus Manker]] sowie &amp;#039;&amp;#039;[[Peer Gynt]]&amp;#039;&amp;#039;) und 1990 bei den [[Salzburger Festspiele]]n als König Alphons in &amp;#039;&amp;#039;[[Die Jüdin von Toledo (Bühnenstück)|Die Jüdin von Toledo]]&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Susanne Lothar]]). Seit Ende der 1990er Jahre widmete er sich wieder verstärkt der Bühne und spielte beispielsweise 1999 an den [[Hamburger Kammerspiele]]n in [[Sarah Kane]]s &amp;#039;&amp;#039;Gesäubert&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Peter Zadek]]) und an der Wiener Burg den Henri in [[Yasmina Reza]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Drei Mal Leben]]&amp;#039;&amp;#039; (Regie: [[Luc Bondy]]). Neben weiteren außergewöhnlichen Bühnenproduktionen wie beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Wittgenstein Incorporated&amp;#039;&amp;#039; (Wiener Festwochen, 2003) und Sarah Kanes &amp;#039;&amp;#039;[[Zerbombt]]&amp;#039;&amp;#039; (Berlin, 2005) war Mühe bei vielen Literaturlesungen und -veranstaltungen zu erleben. 2004 inszenierte er als [[Theaterregisseur]] das Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Der Auftrag (Drama)|Der Auftrag]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Heiner Müller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mühe war Mitglied der Abteilung Darstellende Kunst der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film und Fernsehen ===&lt;br /&gt;
Von 1983 an wirkte Mühe in verschiedenen Kino- und Fernsehfilmen mit. Sein Debüt auf der Kinoleinwand gab er als „junger Mann“ in &amp;#039;&amp;#039;[[Olle Henry]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Michael Gwisdek]] in der Titelrolle. 1985 war er als Dichter [[Friedrich Hölderlin]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Hälfte des Lebens (Film)|Hälfte des Lebens]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Herrmann Zschoche]] zu sehen; seine damalige Ehefrau Jenny Gröllmann spielte die große Liebe Hölderlins, [[Susette Gontard]]. Mit Gröllmann arbeitete er wiederholt zusammen, u.&amp;amp;nbsp;a. stand er mit ihr 1986 für den Zweiteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Das Buschgespenst (Film)|Das Buschgespenst]]&amp;#039;&amp;#039; und 1988 im &amp;#039;&amp;#039;[[Polizeiruf 110: Flüssige Waffe]]&amp;#039;&amp;#039; vor der Kamera.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der internationale Durchbruch gelang ihm 1989 in der Hauptrolle des Leutnant Theodor Lohse in [[Bernhard Wicki]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Das Spinnennetz (1989)|Das Spinnennetz]]&amp;#039;&amp;#039;. 1992 war er in [[Helmut Dietl]]s oscarnominierter Satire &amp;#039;&amp;#039;[[Schtonk!]]&amp;#039;&amp;#039; neben [[Uwe Ochsenknecht]] und [[Götz George]] in der Rolle des Verlagsleiters Dr. Guntram Wieland zu sehen. 1990 spielte er in der Verfilmung von [[Thomas Mann]]s Novelle &amp;#039;&amp;#039;[[Der kleine Herr Friedemann#Verfilmung|Der kleine Herr Friedemann]]&amp;#039;&amp;#039; die Titelrolle des an seiner Hässlichkeit und Verkrüppelung leidenden Friedemann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er 1990 bei den Salzburger Festspielen Susanne Lothar kennengelernt hatte, spielte er – wie auch zuvor mit Gröllmann – mehrfach mit ihr zusammen, wie etwa in [[Detlef Rönfeldt]]s Zweiteiler &amp;#039;&amp;#039;[[Das tödliche Auge]]&amp;#039;&amp;#039; (1993), in den Filmen &amp;#039;&amp;#039;[[Das Schloß (1997)|Das Schloß]]&amp;#039;&amp;#039; (1997, Verfilmung des gleichnamigen [[Franz Kafka|Franz-Kafka-Romans]]) und &amp;#039;&amp;#039;[[Funny Games]]&amp;#039;&amp;#039; (1997) des österreichischen Regisseurs [[Michael Haneke]] sowie im NDR-Tatort &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Traumhaus|Traumhaus]]&amp;#039;&amp;#039; des Ermittlerteams [[Stoever und Brockmöller]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1994 stand er in der Rolle des [[Ägyptologe]]n Dr. Heinrich Gützkow gemeinsam mit [[Iris Berben]] in der Verfilmung von [[Uwe Timm]]s Kinderbuch &amp;#039;&amp;#039;[[Rennschwein Rudi Rüssel (Film)|Rennschwein Rudi Rüssel]]&amp;#039;&amp;#039; vor der Kamera.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kjk-muenchen.de/archiv/index.php?id=195 |titel=KJK - Ausgabe 62-2/1995 - RENNSCHWEIN RUDI RÜSSEL |abruf=2012-07-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Berben war er 1995 auch als Jakob Seiler in dem ZDF-Fernsehkrimi &amp;#039;&amp;#039;[[Rosa Roth – Lügen]]&amp;#039;&amp;#039; zu sehen. In der [[Erich Loest|Erich-Loest]]-Romanverfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Nikolaikirche (Film)|Nikolaikirche]]&amp;#039;&amp;#039; spielte er den Pfarrer Ohlbaum. Von 1998 bis zu seinem Tod übernahm er an der Seite von [[Gesine Cukrowski]] die Rolle des Gerichtsmediziners Dr. Robert Kolmaar in der ZDF-Krimiserie &amp;#039;&amp;#039;[[Der letzte Zeuge]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2000 gab er in der Verwechslungskomödie &amp;#039;&amp;#039;[[Goebbels und Geduldig]]&amp;#039;&amp;#039; in einer Doppelrolle die Verkörperung des [[Joseph Goebbels|Propagandaministers Goebbels]]. 2002 verkörperte er in dem mehrfach ausgezeichneten Drama &amp;#039;&amp;#039;[[Der Stellvertreter (2002)|Der Stellvertreter]]&amp;#039;&amp;#039; nach dem gleichnamigen Theaterstück von [[Rolf Hochhuth]] einen hochrangigen [[Schutzstaffel|SS]]-Mann, der mit Begeisterung seine Aufgabe bei der Judenvernichtung erfüllt. 2004 stellte Mühe den [[Ministerium für Staatssicherheit|Stasihauptmann]] Gerd Wiesler in [[Florian Henckel von Donnersmarck]]s Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Das Leben der Anderen]]&amp;#039;&amp;#039; dar, der im März 2006 in die deutschen Kinos kam und 2007 den [[Oscar]] als bester fremdsprachiger Film erhielt. Ulrich Mühe wurde für diese Rolle mit dem [[Deutscher Filmpreis 2006|Deutschen Filmpreis 2006]] als bester Hauptdarsteller, dem [[Europäischer Filmpreis 2006|Europäischen Filmpreis 2006]] als [[Europäischer Filmpreis/Bester Darsteller|bester Darsteller]] und mit der [[Goldene Henne|Goldenen Henne]] ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein letzter im Jahr 2006 abgedrehter Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[Nemesis (2010)|Nemesis]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem er zusammen mit seiner dritten Ehefrau Susanne Lothar ein Ehepaar spielte, wurde aufgrund eines Rechtsstreits, mit dem Lothar die Aufführung des Films nach Mühes Tod verhindern wollte, erst im Jahr 2010, drei Jahre nach seinem Tod, gezeigt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/kultur/kino_tv/film-nemesis-ulrich-muehes-letzter-auftritt_aid_860569.html Artikel] auf Focus.de vom 14. November 2012, abgerufen am 14. November 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hörspielarbeiten ===&lt;br /&gt;
Ulrich Mühe betätigte sich auch als Hörspiel- sowie Hörbuchsprecher. In der [[Litera (Plattenlabel)|Litera]]-Hörspielproduktion der DDR entstand 1985 das für Kinder produzierte Märchenhörspiel zu [[Wilhelm Hauff]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Das kalte Herz]]&amp;#039;&amp;#039;, in der Mühe die Hauptrolle des Peter Munk sprach. Im Rahmen der „Lieblingsmärchen der Deutschen“ ([[Patmos Verlag]]) sprach er die jeweils männliche Titelrolle in den [[Grimms Märchen|Grimms-Märchen]]-Hörspielen &amp;#039;&amp;#039;[[Brüderchen und Schwesterchen]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Jorinde und Joringel]]&amp;#039;&amp;#039;, die jeweils weibliche Titelrolle übernahm [[Susanne Lothar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2001 las er gemeinsam mit seinen Schauspielkollegen [[Otto Sander]], [[Katharina Thalbach]] und [[Dagmar Manzel]] im Rahmen von &amp;#039;&amp;#039;Die Lieblingsgedichte der Deutschen. 100 Gedichte&amp;#039;&amp;#039; mehrere Gedichte ein, u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;[[Stufen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Hermann Hesse]].&amp;lt;ref&amp;gt;Gerd Ueding: [https://www.welt.de/print-welt/article429070/Fuelle-und-Vielfalt.html &amp;#039;&amp;#039;Fülle und Vielfalt&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Januar 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gemeinsam mit seiner Tochter [[Anna Maria Mühe]] sprach er [[Antoine de Saint-Exupéry]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Der kleine Prinz]]&amp;#039;&amp;#039; ein.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.discogs.com/de/Antoine-De-Saint-Exupéry-Gelesen-Von-Anna-Maria-Mühe-Und-Ulrich-Mühe-Der-Kleine-Prinz/release/6832926 &amp;#039;&amp;#039;Antoine De Saint-Exupéry. Gelesen von Anna Maria Mühe und Ulrich Mühe – Der kleine Prinz&amp;#039;&amp;#039;] siehe Seite discogs.com&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
=== Kino ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=10em|anzahl=2|liste=&lt;br /&gt;
* 1983: [[Olle Henry]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Die Frau und der Fremde]]&lt;br /&gt;
* 1985: [[Hälfte des Lebens (Film)|Hälfte des Lebens]]&lt;br /&gt;
* 1989: [[Das Spinnennetz (1989)|Das Spinnennetz]]&lt;br /&gt;
* 1989: Hard Days, Hard Nights&lt;br /&gt;
* 1990: [[Sehnsucht (1990)|Sehnsucht]] (&amp;#039;&amp;#039;Senso&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1992: [[Schtonk!]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Benny’s Video]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Der Blaue]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Rennschwein Rudi Rüssel (Film)|Rennschwein Rudi Rüssel]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Peanuts – Die Bank zahlt alles]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Engelchen]]&lt;br /&gt;
* 1997: [[Funny Games]]&lt;br /&gt;
* 1997: Sterben ist gesünder&lt;br /&gt;
* 1998: [[Sieben Monde]]&lt;br /&gt;
* 1998: Feuerreiter&lt;br /&gt;
* 1998: [[Straight Shooter]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Der Stellvertreter (2002)|Der Stellvertreter]] &amp;#039;&amp;#039;(Amen)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: Spy Sorge&lt;br /&gt;
* 2003: [[Hamlet X]]&lt;br /&gt;
* 2005: [[Schneeland (Film)|Schneeland]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Das Leben der Anderen]]&lt;br /&gt;
* 2007: [[Mein Führer – Die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler]]&lt;br /&gt;
* 2010: [[Nemesis (2010)|Nemesis]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fernsehen ===&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste|breite=10em|anzahl=2|liste=&lt;br /&gt;
* 1981: Kabale und Liebe (Studioaufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Der Held der westlichen Welt (1978)|Der Held der westlichen Welt]] (Studioaufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Armer Ritter (Film)|Armer Ritter]] (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1983: [[Der Mann und sein Name#Verfilmung|Der Mann und sein Name]]&lt;br /&gt;
* 1983: Gespenster&lt;br /&gt;
* 1984: [[Die Poggenpuhls (Film)|Die Poggenpuhls]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Die dritte Frau]] (Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Der Snob (1986)|Der Snob]] (Studioaufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Das Buschgespenst (Film)|Das Buschgespenst]]&lt;br /&gt;
* 1987: [[Die erste Reihe]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Sansibar oder Der letzte Grund]]&lt;br /&gt;
* 1988: [[Polizeiruf 110: Flüssige Waffe]]&lt;br /&gt;
* 1988: Nadine, meine Liebe&lt;br /&gt;
* 1989: [[Späte Ankunft]] (Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1989: Prinz Friedrich von Homburg&lt;br /&gt;
* 1989: Egmont (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1989: [[Die gläserne Fackel]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Wendepunkte&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1990: Nathan der Weise (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1990: Philotas&lt;br /&gt;
* 1991: [[Der kleine Herr Friedemann (Film)|Der kleine Herr Friedemann]]&lt;br /&gt;
* 1991: Die Jüdin von Toledo (Theateraufzeichnung)&lt;br /&gt;
* 1991: [[Ende der Unschuld]]&lt;br /&gt;
* 1991: [[Jugend ohne Gott (1991)|Jugend ohne Gott]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Das letzte U-Boot]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Wehner – die unerzählte Geschichte]]&lt;br /&gt;
* 1993: [[Das tödliche Auge]] (Zweiteiler)&lt;br /&gt;
* 1993: [[Zwei Supertypen in Miami]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Heiße Diamanten&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1995: Geschäfte&lt;br /&gt;
* 1995: [[Nikolaikirche (Film)|Nikolaikirche]]&lt;br /&gt;
* 1995: [[Rosa Roth – Lügen]]&lt;br /&gt;
* 1995: Nadja – Heimkehr in die Fremde&lt;br /&gt;
* 1995: [[… nächste Woche ist Frieden]]&lt;br /&gt;
* 1996: [[Tatort: Die Abrechnung (1996)|Tatort: Die Abrechnung]]&lt;br /&gt;
* 1996: Tödliches Schweigen&lt;br /&gt;
* 1997: [[Das Schloß (1997)|Das Schloß]]&lt;br /&gt;
* 1998: 36 Stunden Angst&lt;br /&gt;
* 1998: [[Siska]] (Folge &amp;#039;&amp;#039;Tod einer Würfelspielerin&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1998–2007: [[Der letzte Zeuge]] (73 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1999: Todesengel&lt;br /&gt;
* 1999: [[Tatort: Traumhaus]]&lt;br /&gt;
* 1999: [[Einfach raus]]&lt;br /&gt;
* 2000: [[Goebbels und Geduldig]]&lt;br /&gt;
* 2001: Dreimal Leben&lt;br /&gt;
* 2003: [[Im Schatten der Macht]]&lt;br /&gt;
* 2003: Boomtown Berlin (Folge &amp;#039;&amp;#039;Es leckt&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 2003: [[Alles Samba]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Hunger auf Leben]]&lt;br /&gt;
* 2006: Das Geheimnis von St. Ambrose&lt;br /&gt;
* 2006: [[Peer Gynt (2006)|Peer Gynt]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theatrografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
;als Schauspieler&lt;br /&gt;
* 1985: [[Johannes R. Becher]]: &amp;#039;&amp;#039;Winterschlacht&amp;#039;&amp;#039; (Panzersoldat) – Regie: [[Alexander Lang]] ([[Deutsches Theater (Berlin)|Deutsches Theater Berlin]])&lt;br /&gt;
* 1985: [[Pedro Calderón de la Barca]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Das Leben ist ein Traum|Das Leben ist Traum]]&amp;#039;&amp;#039; (Zygmunt) – Regie: [[Friedo Solter]] (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Johann Wolfgang von Goethe]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Egmont (Goethe)|Egmont]]&amp;#039;&amp;#039; (Egmont) – Regie: Friedo Solter (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Heiner Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Lohndrücker&amp;#039;&amp;#039; (Stettiner) – Regie: Heiner Müller (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
* 1991: [[William Shakespeare]]/Heiner Müller: &amp;#039;&amp;#039;Hamlet/Maschine&amp;#039;&amp;#039; (Hamlet) – Regie: Heiner Müller (Deutsches Theater Berlin)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1983–1996: Osvald Alving in &amp;#039;&amp;#039;Gespenster&amp;#039;&amp;#039; von [[Henrik Ibsen]] – Regie: Thomas Langhoff (Kammerspiele des Deutschen Theaters Berlin)&lt;br /&gt;
* Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;Philotas&amp;#039;&amp;#039; von Gotthold Ephraim [[Gotthold Ephraim Lessing|Lessing]]&lt;br /&gt;
* Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;Hamlet&amp;#039;&amp;#039; von William Shakespeare &lt;br /&gt;
* Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;Clavigo&amp;#039;&amp;#039; von [[Johann Wolfgang von Goethe|Johann Wolfgang Goethe]] ([[Burgtheater|Burgtheater Wien]], Regie: [[Claus Peymann]], mit [[Paulus Manker]])&lt;br /&gt;
* Titelrolle in &amp;#039;&amp;#039;Peer Gynt&amp;#039;&amp;#039; von [[Henrik Ibsen]] (Burgtheater Wien, Regie: Claus Peymann, mit [[Annemarie Düringer]])&lt;br /&gt;
* König Alphons in &amp;#039;&amp;#039;Die Jüdin von Toledo&amp;#039;&amp;#039; von [[Franz Grillparzer]] ([[Salzburger Festspiele]], Regie: [[Thomas Langhoff]], mit [[Susanne Lothar]])&lt;br /&gt;
* Ian in &amp;#039;&amp;#039;Zerbombt&amp;#039;&amp;#039; von [[Sarah Kane]] ([[Schaubühne am Lehniner Platz|Schaubühne]] am Lehniner Platz Berlin, Regie: [[Thomas Ostermeier]], mit [[Katharina Schüttler]] und [[Thomas Thieme]])&lt;br /&gt;
* Arzt in &amp;#039;&amp;#039;Gesäubert&amp;#039;&amp;#039; von Sarah Kane ([[Hamburger Kammerspiele]], Regie: [[Peter Zadek]], mit Susanne Lothar, [[Uwe Bohm]], [[August Diehl]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;als Theaterregisseur&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Auftrag (Drama)|Der Auftrag]]&amp;#039;&amp;#039; von Heiner Müller (2004)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1983: [[Dino Buzzati]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Festung&amp;#039;&amp;#039; (Angustina) – Regie: [[Götz Fritsch]], Rundfunk der DDR&lt;br /&gt;
* 1984: [[Günther Weisenborn]]: &amp;#039;&amp;#039;Klopfzeichen&amp;#039;&amp;#039; (Hans) – Regie: [[Fritz Göhler]], Rundfunk der DDR&lt;br /&gt;
* 1984: [[Heinar Kipphardt]]: &amp;#039;&amp;#039;Bruder Eichmann&amp;#039;&amp;#039; (Hauptmann Chass) – Regie: [[Barbara Plensat]] / [[Ulrich Griebel]], Rundfunk der DDR&lt;br /&gt;
* 1984: [[Bertolt Brecht]]: &amp;#039;&amp;#039;Furcht und Elend des Dritten Reiches&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Achim Scholz]] (Hörspiel – Rundfunk der DDR)&lt;br /&gt;
* 1985: [[Alfred de Musset]]: &amp;#039;&amp;#039;Man spielt nicht mit der Liebe&amp;#039;&amp;#039; (Perdican) – Regie: [[Wolfgang Brunecker]], Rundfunk der DDR&lt;br /&gt;
* 1985: [[Helmut Bez]]: &amp;#039;&amp;#039;Die erste große Fahrt der Hoffnung&amp;#039;&amp;#039; (Rodrigo) – Regie: [[Manfred Täubert]], Rundfunk der DDR&lt;br /&gt;
* 1985: [[Horst Hawemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Katze, die immer nur ihre eigenen Wege ging&amp;#039;&amp;#039; (Mann) – Regie: Barbara Plensat (Kinderhörspiel frei nach Motiven von [[Rudyard Kipling]] – [[Litera (Plattenlabel)|Litera]])&lt;br /&gt;
* 1986: [[Wilhelm Hauff]]: &amp;#039;&amp;#039;Das kalte Herz&amp;#039;&amp;#039; (Peter Munk) – Regie: [[Rainer Schwarz (Regisseur)|Rainer Schwarz]] (Kinderhörspiel – Litera)&lt;br /&gt;
* 1986: [[Wilhelm Jacoby]] / [[Carl Laufs]]: &amp;#039;&amp;#039;Pension Schöller&amp;#039;&amp;#039; (Eugen Rumpel) – Regie: [[Norbert Speer]], Rundfunk der DDR&lt;br /&gt;
* 1986: [[Franz Fühmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Schatten&amp;#039;&amp;#039; (Eurylochos) – Regie: [[Barbara Plensat]], Rundfunk der DDR&lt;br /&gt;
* 1986: [[Peter Hacks]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kinder&amp;#039;&amp;#039; (Zeus) – Regie: [[Norbert Speer]], Rundfunk der DDR&lt;br /&gt;
* 1986: [[Peter Gosse]]: &amp;#039;&amp;#039;Tod der Orpheus&amp;#039;&amp;#039; (Orpheus) – Regie: Horst Liepach, Rundfunk der DDR&lt;br /&gt;
* 1986: [[Maxim Gorki]]: &amp;#039;&amp;#039;Komische Käuze&amp;#039;&amp;#039; (Nikolai Potechin) – Regie: [[Ingeborg Medschinski]], Rundfunk der DDR&lt;br /&gt;
* 1987: [[Peter Jakubeit]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Verbrecher Hans Kohlhase&amp;#039;&amp;#039; (Erzähler) – Regie: Horst Liepach, Rundfunk der DDR&lt;br /&gt;
* 1988: [[Thomas Knauf]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Stunde des Augenblicks&amp;#039;&amp;#039; (Scherf) – Regie: [[Peter Brasch]], Rundfunk der DDR&lt;br /&gt;
* 1993: [[Wladimir Georgijewitsch Sorokin|Wladimir Sorokin]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Monat in Dachau&amp;#039;&amp;#039; (Monolog-Sprecher) – Regie: [[Ulrich Gerhardt (Hörspielregisseur)|Ulrich Gerhardt]], SDR&lt;br /&gt;
* 1995: [[Walter Kempowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg geht zu Ende&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Walter Adler]], hr&lt;br /&gt;
* 1996: [[Thomas Brussig]]: &amp;#039;&amp;#039;Helden wie wir&amp;#039;&amp;#039; (Klaus Uhltzscht) – Regie: [[Wolfgang Rindfleisch]], MDR/SDR&lt;br /&gt;
* 1996: [[Heiner Müller]]: Germania III. – Gespenster am toten Mann (Monolog-Sprecher) – Regie: Ulrich Gerhardt, DLR/ORB/SDR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörbücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der kleine Prinz]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Antoine de Saint-Exupéry]] (DE: {{Schallplatte|P}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ausz.&amp;quot;&amp;gt;Auszeichnungen für Musikverkäufe: [https://www.musikindustrie.de/wie-musik-zur-karriere-werden-kann/markt-bestseller/gold-/platin-und-diamond-auszeichnung/datenbank DE]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Adler und Engel&amp;#039;&amp;#039; von [[Juli Zeh]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin eine Welt&amp;#039;&amp;#039; von [[Georg Trakl]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Monat in Dachau&amp;#039;&amp;#039; von [[Wladimir Georgijewitsch Sorokin|Wladimir Sorokin]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die Weise von Liebe und Tod des Cornets Christoph Rilke]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Rainer Maria Rilke]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von allem Anfang an&amp;#039;&amp;#039; von [[Christoph Hein]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise gegen den Wind&amp;#039;&amp;#039; von [[Peter Härtling]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Südkurier&amp;#039;&amp;#039; von [[Antoine de Saint-Exupéry]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das kalte Herz]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Wilhelm Hauff]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Wind, Sand und Sterne]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Antoine de Saint-Exupéry]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Mühe – Unerbittlich, auch gegen sich selbst.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 2007, 30 Min., Buch und Regie: Leonore Brandt, Produktion: [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]], Reihe: Lebensläufe, Erstsendung: 30. März 2008 beim MDR, [https://www.mdr.de/doku/muehe100.html Inhaltsangabe] von MDR.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jetzt bin ich allein – Der Schauspieler Ulrich Mühe.&amp;#039;&amp;#039; Dokumentarfilm, Deutschland, 2008, 60 Min., Buch und Regie: Christoph Rüter, Produktion: Christoph Rüter Filmproduktion, [[arte]], Erstsendung: 29. September 2008 bei arte, [https://www.christoph-rueter-filmproduktion.de/filme/jetzt-bin-ich-allein/ Inhaltsangabe] von Christoph Rüter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1988: [[Helene-Weigel-Medaille]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/01256/index-10.html.de |wayback=20151006234202 |text=Verleihung des Helene-Weigel-Preis des Ministers für Kultur an den Schauspieler Ulrich Mühe 1988 }} BArch Bild 183-1988-0328-024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1989 und 2005: [[Bayerischer Filmpreis]]&lt;br /&gt;
* 1990: [[Deutscher Darstellerpreis]] – Chaplin-Schuh des Bundesverbandes der Fernseh- und Filmregisseure in Deutschland e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* 1991: [[Gertrud-Eysoldt-Ring]]&lt;br /&gt;
* 1992: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]]&lt;br /&gt;
* 1994: [[Kainz-Medaille]]&lt;br /&gt;
* 1998 und 2005: [[Deutscher Fernsehpreis]]&lt;br /&gt;
* 2004: [[Goldene Schallplatte]] für &amp;#039;&amp;#039;Der kleine Prinz&amp;#039;&amp;#039; von [[Antoine de Saint-Exupéry]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Deutscher Filmpreis 2006|Deutscher Filmpreis]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Friedenspreis des Deutschen Films – Die Brücke]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Goldene Henne]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Preis der deutschen Filmkritik]]&lt;br /&gt;
* 2006: [[Europäischer Filmpreis]] als „Bester Schauspieler“&lt;br /&gt;
* 2007: [[Jupiter (Filmpreis)|Jupiter]] als &amp;#039;&amp;#039;Bester deutscher Darsteller&amp;#039;&amp;#039; für &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Anderen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2007: Ehrenbürgerschaft der Stadt [[Grimma]] (posthum)&amp;lt;ref name=&amp;quot;spiegel-52559401&amp;quot;&amp;gt;{{Der Spiegel|ID=52559401 |Titel=Das Lob der anderen |Autor=Jochen-Martin Gutsch |Jahr=2007 |Nr=33 |Datum=13.&amp;amp;nbsp;August 2007 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: Nominierung als bester Hauptdarsteller in &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der Anderen&amp;#039;&amp;#039; bei den [[British Academy Film Awards 2008]]&lt;br /&gt;
* 2011: Stern auf dem [[Boulevard der Stars]] in Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans-Michael Bock]]: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Mühe – Schauspieler.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[CineGraph – Lexikon zum deutschsprachigen Film]]&amp;#039;&amp;#039;, Lieferung 15, 1989.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=ulrich-muehe|lemma=Mühe, Ulrich|autor=|band=2|idNum=2387}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berliner-zeitung.de/archiv/der-schauspieler-ulrich-muehe-fuehrt-zum-ersten-mal-regie-er-inszeniert-heiner-muellers-auftrag-ein-gespraech-ueber-mueller-und-muehe-und-eine-wunderbare-erfahrung-abschied-von-den-idealen-li.910484 &amp;#039;&amp;#039;Abschied von den Idealen. Der Schauspieler Ulrich Mühe führt zum ersten Mal Regie.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Januar 2004&lt;br /&gt;
* Hahne, Dieter: &amp;#039;&amp;#039;Warum unser Bürgerhaus den Namen &amp;#039;Ulrich Mühe&amp;#039; trägt&amp;#039;&amp;#039;, in: Heimatgrüße aus Walbeck (Hrsg. von Dietmar Pätz, Dieter Hahne und Jutta Pätz), Gestaltung: Meiling Druck, [[Haldensleben]] 2015, Seiten 64 – 67 (mit 5 Abb.).&lt;br /&gt;
* [[C. Bernd Sucher]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Theaterlexikon]]. Autoren, Regisseure, Schauspieler, Dramaturgen, Bühnenbildner, Kritiker.&amp;#039;&amp;#039; Von Christine Dössel und [[Marietta Piekenbrock]] unter Mitwirkung von Jean-Claude Kuner und C. Bernd Sucher. Deutscher Taschenbuch-Verlag, München 2. Auflage 1999, ISBN 3-423-03322-3, S.&amp;amp;nbsp;492 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|121601706}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0618057}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|7aaf7c79e6ce4f87b62c852c98fc26fb}} (mit Fotogalerie)&lt;br /&gt;
* [https://www.defa-stiftung.de/defa/biografien/kuenstlerin/ulrich-muehe/ Ulrich Mühe] bei der [[DEFA-Stiftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=121601706|LCCN=nr99005644|VIAF=119254509}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Muhe, Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Burgschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Europäischen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Kainz-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Grimma]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2007]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Mühe, Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Mühe, Friedrich Hans Ulrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schauspieler, Theaterregisseur und Hörspiel- sowie Hörbuchsprecher&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juni 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Grimma]], Sachsen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juli 2007&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Walbeck (Oebisfelde-Weferlingen)|Walbeck]], Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Millbart</name></author>
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