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	<title>Ulrich Kottenrodt - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-09T01:57:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich Kottenrodt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[7. Juli]] [[1906]] in [[Berlin-Hermsdorf|Hermsdorf in der Mark]] bei Berlin; † [[31. Juli]] [[1984]] in [[St. Märgen]]) war ein deutscher [[Bildhauerei|Bildhauer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Er wurde als &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Kotzde&amp;#039;&amp;#039; und Sohn des völkischen Schriftstellers [[Wilhelm Kotzde-Kottenrodt|Wilhelm Kotzde]], der sich ab 1932 &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Kotzde-Kottenrodt&amp;#039;&amp;#039; nannte, geboren. Als Ulrich zwölf Jahre alt war, zog die Familie aus der [[Provinz Brandenburg]] in den [[Kirchzarten]]er Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Neuhäuser&amp;#039;&amp;#039; und wohnte ab 1921 in einem Haus an der Steinhalde in [[Ebnet (Freiburg im Breisgau)|Ebnet]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmid&amp;quot;&amp;gt;[[Adolf J. Schmid]]: &amp;#039;&amp;#039;Ebnet im Dreisamtal.&amp;#039;&amp;#039; Schillinger, Freiburg 1999, {{Falsche ISBN|3-89155-247-7}}, S. 237–274, [https://www.frsw.de/littenweiler/ebnet/ebnetab74.htm (Auszüge)], Zugriff am 16. Dezember 2011&amp;lt;/ref&amp;gt; Das [[Steinmetz]]handwerk erlernte er nach der Schule in der [[Bauhütte]] des [[Freiburger Münster]]s.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmid&amp;quot; /&amp;gt; An der [[Akademie der bildenden Künste Wien]] studierte er von 1925 bis 1927 mit den Schwerpunkten Anatomie, Stillehre und Perspektive. Bereits zuvor hatte er aus Muschelkalkstein sechs Märchengruppen für die Ebneter Villa [[Carl Mez|Mez]] geschaffen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmid&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Löffingen Hexenbrunnen detail.jpg|mini|hochkant|Figur auf dem Löffinger Hexenbrunnen]]&lt;br /&gt;
1928 trug er sich –&amp;amp;nbsp;zeitgleich mit seinem Bruder Wilhelm (1904–1981)&amp;amp;nbsp;– in das Matrikelbuch der [[Akademie der Bildenden Künste München]] ein,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://daten.digitale-sammlungen.de/0009/bsb00091306/images/index.html?fip=193.174.98.30&amp;amp;id=00091306&amp;amp;seite=117 Matrikelbuch der Akademie der Bildenden Künste München.] digitale-sammlungen.de (Faksimile).&amp;lt;/ref&amp;gt; wo er bis 1932 an [[Karl Killer (Bildhauer)|Karl Killers]]&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Klant (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Skulptur in Freiburg, Kunst des 20. Jahrhunderts im öffentlichen Raum.&amp;#039;&amp;#039; mondo, Freiburg im Breisgau 1998, ISBN 3-922675-76-X.&amp;lt;/ref&amp;gt; Komponierklasse für Bildhauerei teilnahm. 1932 wechselte er an die [[Preußische Akademie der Künste]] nach Berlin. Dort war er in den Meisterateliers unter [[Hugo Lederer]] tätig und hatte ein eigenes Meisteratelier. Ab 1935 war er in einem städtischen Atelier in Freiburg selbstständig tätig, danach in einem Anbau zu Haus an der Steinhalde. Ab 1963 arbeitete er in Ebnet. Vom Verkauf des Ebneter Hauses im Jahr 1971&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmid&amp;quot; /&amp;gt; bis zu seinem Tod 1984 lebte Kottenrodt in St. Märgen. Im Atelier seines Hauses entstand als letztes Werk die Hexe vom Löffinger Hexenbrunnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmid&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kottenrodt war bei den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] ein angesehener und vielbeschäftigter Künstler. Für das Hauptportal des Freiburger Klinikums wirkte er an der Figurengruppe &amp;#039;&amp;#039;Die Lebensalter&amp;#039;&amp;#039; mit und schuf die &amp;#039;&amp;#039;Maid&amp;#039;&amp;#039; und den &amp;#039;&amp;#039;Greis&amp;#039;&amp;#039;. Die Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Die Mütterliche&amp;#039;&amp;#039; im früheren Waisenhaus in der Freiburger Händelstraße wurde in der zeitgenössischen Presse als „[…] dem schönen deutschen Rasseideal entsprungen“ gelobt. Nachdem die Stadt Freiburg sich 1936 sehr bemüht hatte, künstlerisch wertvolle Darstellungen von [[Adolf Hitler]] zu bekommen, bot Kottenrodt eine Hitler-Büste an, da er Angst hatte, sein Atelier zu verlieren, das sich schon im Eigentum der Stadt Freiburg befand.&amp;lt;ref&amp;gt;Zitate in: StadtAF, C4/VII/6/5. Kottenrodt wollte diese Büste nicht gegen Bares verkaufen, sondern mit dem Erlös seine Mietrückstände begleichen. Sein Atelier befand sich im Eigentum der Stadt, und er war damals 300,–&amp;amp;nbsp;RM schuldig.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aber die Büste gefiel nicht: Bürgermeister Karl Hofner bemängelte, Kottenrodts Vorschlag würde nicht den Vorstellungen entsprechen, die man von der „starken Persönlichkeit des Führers“ habe. Die Stadt kaufte ihm aber letztlich im November 1937 für den Jugendlesesaal der Städtischen Volksbücherei eine andere Skulptur ab, die den Kopf eines Frontsoldaten des Ersten Weltkriegs darstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Breisgau-Geschichtsvereins Schauinsland&amp;#039;&amp;#039;, 2008, 127, S. 122 ff. Abbildung der Hitler-Büste und Beleg. [http://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/schauinsland2008/0001?page_query=122&amp;amp;navmode=struct&amp;amp;action=pagesearch&amp;amp;sid=ac3a1172253a64ad8ce049d7649247d0 ub.uni-freiburg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Scherb: &amp;#039;&amp;#039;Hoffen auf den großen Auftrag: Freiburger Künstler im Nationalsozialismus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Breisgau-Geschichtsvereins „Schau-ins-Land“&amp;#039;&amp;#039;, 2008, 127. Jahresheft, S. 124; [https://dl.ub.uni-freiburg.de/diglit/schauinsland2008/0124/ocr?sid=7c6d29b9cc2081e4908473bc29c84e28 ub.uni-freiburg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das Hindenburg-Gymnasium (heute: Parler-Gymnasium) in [[Schwäbisch Gmünd]] schuf er zwischen 1943 und 1945 ein Relief, das einen Soldaten neben einem Hitlerjungen darstellt, die beide mit Gewehren bewaffnet sind; damit bediente das Relief die gängige nationalsozialistische heroische Kriegerideal.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostalb-online.de/info/parler-gymnasium/geschichte.html &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte des Parler-Gymnasiums&amp;#039;&amp;#039;] (mit Abbildung). ostalb-online.de; abgerufen am 16. Dezember 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die damals nach NSDAP-Gauleiter [[Hans Schemm]] benannte Schule (heute: Friedensschule) in [[Villingen-Schwenningen]] entwarf er die Brunnenskulptur &amp;#039;&amp;#039;Mädchen mit Schwan&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.villingen-schwenningen.de/fileadmin/pdf/Kultur/Stadtarchiv/Findbuch3.1-3_23092009.pdf Stadtarchiv Villingen-Schwenningen] (PDF)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nq-online.de/extrapdf/44/Gesamt.pdf &amp;#039;&amp;#039;Blick in die Vergangenheit.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neckarquelle&amp;#039;&amp;#039;. 24. Dezember 2016; abgerufen am 6. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er fertigte für die Propagandaausstellung „Deutsche Größe“ in dem von den Nationalsozialisten besetzten Straßburg eine germanische Reiterfigur mit Helm und Schwert.&amp;lt;ref&amp;gt;Jean-Pierre Legendre, Bernadette Schnitzler, Isabelle Bardiès: &amp;#039;&amp;#039;Bedeutende Propaganda-Ausstellungen im Elsass und im Département Moselle.&amp;#039;&amp;#039; In: Hans Peter Kuhnen: &amp;#039;&amp;#039;Propaganda, Macht, Geschichte. Archäologie am Rhein und Mosel im Dienst des Nationalsozialismus&amp;#039;&amp;#039;. Rheinisches Landesmuseum Trier, 2002, S. 81–92.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Dina Sonntag: &amp;#039;&amp;#039;Neuordnungen – Südwestdeutsche Museen in der Nachkriegszeit&amp;#039;&amp;#039;. Landesstelle für Museumsbetreuung Baden-Württemberg, Silberburg-Verlag, 2002, ISBN 3-87407-503-6, S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1955 schuf er für den List-Platz in Reutlingen die Plastik „Mädchen mit Füllen“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.reutlingen.de/ceasy/modules/resources/main.php?view=publish&amp;amp;item=resource&amp;amp;id=20434 Internetseite der Stadt Reutlingen]&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie zahlreiche weitere Skulpturen im öffentlichen Raum. Als letzte größere Arbeit schuf Kottenrodt 1975 die 1,70 Meter hohe Brunnenfigur &amp;#039;&amp;#039;Hexe&amp;#039;&amp;#039; für den Hexenbrunnen in [[Löffingen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://loeffinger-hexen.de/hexenbrunnen/ Internetseite der Hexengruppe Löffingen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1952 stellte er zusammen mit [[Alfred Hagenlocher]] und [[Edmund Steppes]] im Reutlinger [[Spendhaus]] sowie 1975/76 im Freiburger Kunstsalon Straetz aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:UniKlinik (Freiburg) 3 (Jungfrau).jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Jungfrau&amp;#039;&amp;#039; am Universitätsklinikum Freiburg (1938/39)]]&lt;br /&gt;
* sechs Märchengruppen im Park der Villa Mez in Freiburg-Ebnet (1925)&amp;lt;ref name=&amp;quot;schmid&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mütterliche mit zwei Kindern&amp;#039;&amp;#039; am Eingang zum Studentenwohnheim Händelstraße, dem früheren Eisenbahnerwaisenhaus&amp;lt;ref name=&amp;quot;groß&amp;quot;&amp;gt;Silvia Groß: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Kottenrodt. Die nicht vorhandene Mutter&amp;#039;&amp;#039; in: Michael Klant (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Skulptur in Freiburg: Kunst des 20. Jahrhunderts im öffentlichen Raum&amp;#039;&amp;#039;, modo Verlag, Freiburg 1998, ISBN 3-922675-76-X, S. 51.&amp;lt;/ref&amp;gt; (1934)&lt;br /&gt;
* überlebensgroße Steinplastiken &amp;#039;&amp;#039;Maid&amp;#039;&amp;#039; (Jungfrau) und &amp;#039;&amp;#039;Greis&amp;#039;&amp;#039; am [[Universitätsklinikum Freiburg]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fohlen&amp;#039;&amp;#039; im Innenhof der Witwen- und Waisenkasse Freiburg {{Coordinate|text=ICON0|NS=47.998234|EW=7.853921|type=landmark|dim=300|region=DE-BW|name=Fohlen}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flehende&amp;#039;&amp;#039; im Krankenhaus Villingen-Schwenningen (Patientengärten im Neubau)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nq-online.de/lokales/neue-heimat-fuer-skulptur-die-flehende_50_111206519-16.html# &amp;#039;&amp;#039;Neue Heimat für Skulptur Die Flehende.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Die Neckarquelle&amp;#039;&amp;#039;. 3. November 2014; abgerufen am 6. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mädchen mit Füllen&amp;#039;&amp;#039; auf dem List-Platz, vor dem [[Reutlingen Hauptbahnhof|Bahnhof Reutlingen]] (1955), Gipsabguss im Rathaus St. Märgen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Fohlen&amp;#039;&amp;#039; in der Mooswaldschule Freiburg, Gipsabguss im Rathaus St. Märgen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Delphin&amp;#039;&amp;#039; beim Zentrum für Psychiatrie, Emmendingen&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spielende Bären&amp;#039;&amp;#039; an der Tullaschule Freiburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wissender&amp;#039;&amp;#039; am [[Mundenhof]] in Freiburg (nach 1945)&amp;lt;ref name=&amp;quot;groß&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hexe&amp;#039;&amp;#039; auf dem Hexenbrunnen in Löffingen (1975)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Gabriele Boehm: &amp;#039;&amp;#039;Gedenkschrift zum 50jährigen Bestehen der Bronzeplastik &amp;quot;Mädchen mit Füllen&amp;quot;; Ein Moment von Empathie und Einvernehmen&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Reutlinger General-Anzeiger]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. August 2021.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Urgermanen. Bronzeplastiken von Ulrich Kottenrodt.&amp;#039;&amp;#039; In: Karl Peppler (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Deutsche Volk. Sein Wesen – seine Stände.&amp;#039;&amp;#039; Band 14. Stubenrauch, Berlin 1940, Tafel 5 b.&lt;br /&gt;
* Karl Schwarz: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Kottenrodt, ein Plastiker unserer Zeit.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Straßburger Monatshefte.&amp;#039;&amp;#039; 5, 1941, S. 183–186.&lt;br /&gt;
* Walburga Herbst: &amp;#039;&amp;#039;Ein Besuch bei unserem Freunde, dem Bildhauer Ulrich Kottenrodt&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Badische Heimat]]&amp;#039;&amp;#039;, 1978, 58, S. 101–108.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.polunbi.de/pers/kottenrodt-02.html &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Kottenrodt, 1906–1984&amp;#039;&amp;#039;.] polunbi.de, Schrift und Bild 1900–1960; abgerufen am 16. Dezember 2011.&lt;br /&gt;
* [https://www.uniklinik-freiburg.de/uniklinikum/zahlen-und-fakten/kunst-kultur/kuenstlerin-kuenstler/kottenrodt-ulrich.html Ulrich Kottenrodt.] Universitätsklinikum Freiburg, Kunst &amp;amp; Kultur, Künstlerinnen und Künstler.&lt;br /&gt;
* [https://ulrich.kottenrodt.eu/ Homepage des Künstlers]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012381447|VIAF=171639256}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kottenrodt, Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Freiburg im Breisgau)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1906]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1984]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kottenrodt, Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Kotzde, Ulrich (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=7. Juli 1906&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Hermsdorf in der Mark (heute: [[Berlin-Hermsdorf]])&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=31. Juli 1984&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[St. Märgen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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