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	<title>Ulrich Jasper Seetzen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T18:53:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;DerMaxdorfer: Abbildung ergänzt; Typographie; Wikilinks aktualisiert; weitere Formalien</title>
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		<updated>2026-02-04T15:01:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Abbildung ergänzt; Typographie; Wikilinks aktualisiert; weitere Formalien&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ulrich Jasper Seetzen.jpg|mini|Ulrich Jasper Seetzen. [[Schabkunst]] von F. C. Bierweiler nach E. C. Dunker]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich Jasper Seetzen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. Januar]] [[1767]] in [[Sophiengroden]], [[Kirchspiel]] [[Middoge]], in der [[Herrschaft Jever]]; † im September/Oktober [[1811]] in der Nähe von [[Taʿizz]] im [[Jemen]]) war ein deutscher [[Arzt]], [[Wissenschaftler]], [[Naturgeschichte|Naturforscher]], Reisender und [[Orientalist]]. Seine Arbeiten über [[Schlangen]] wurde mit einem Druckfehler veröffentlicht, sodass er bei [[Herpetologie|Herpetologen]] vor allem unter dem Namen „Sentzen“ bekannt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;Sentzen, U. J. 1796 Ophiologische Fragmente. Meyer’s Zool. Arch. 2: 49-74.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ulrich Jasper Seetzen wurde in Sophiengroden, Kirchspiel Middoge, in der Herrschaft Jever als zweiter Sohn des wohlhabenden Landwirts Ulrich Jasper Seetzen und dessen Ehefrau Trienke, geb. Otten, geboren. Er besuchte das [[Mariengymnasium Jever]] und ging im Herbst 1785 an die [[Georg-August-Universität Göttingen]], um [[Studium der Medizin|Medizin]] zu studieren. Daneben widmete er sich den Naturwissenschaften, in denen [[Johann Friedrich Blumenbach]] sein Lehrer war, sowie auch der Technik. An der Universität Göttingen, an der als eines der Zentren der vergleichenden Naturwissenschaften und der Geographie, alle Nachrichten über Forschungsreisen gesammelt und ausgewertet wurden, erhielt Seetzen vor allem durch [[Carsten Niebuhr]] und dessen Berichte von seiner Orientexpedition von 1763 erste Anstöße für seine späteren Reiseplanungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1789 erlangte er durch die Dissertation {{lang|la|&amp;#039;&amp;#039;Systematum de morbis plantarum brevis dijudicatio&amp;#039;&amp;#039;}} die [[Promotion (Doktor)|Doktorwürde]]. Er gründete mit mehreren jungen Leuten, unter denen auch [[Alexander von Humboldt]] war, die &amp;#039;&amp;#039;göttingsche physikalische Gesellschaft&amp;#039;&amp;#039;. Als wohlhabender Mann konnte er im Anschluss das Leben eines [[Privatgelehrter|Privatgelehrten]] führen und sich ganz seinen wissenschaftlichen Interessen widmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1790 unternahm er eine halbjährige Reise durch [[Westfalen]] und Westdeutschland, sammelte dabei Pflanzen und Mineralien und besuchte Fabriken und Bergwerke. 1791 ging er nach [[Wien]], später nach [[Böhmen]], [[Holland]] und [[Sachsen]] und kehrte 1792 in seine Heimat [[Jever]] zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1794 kaufte er dort eine Windsägemühle und eine Muschelkalkbrennerei, gründete einen Baumaterialienhandel, erwarb umfangreichen Grundbesitz und bemühte sich um die Aufforstung von [[Heide (Landschaft)|Heideländereien]]. Dabei publizierte er aber weiter in zoologischen, botanischen und technischen Zeitschriften. 1795 wurde er zum Mitglied der [[Gesellschaft Naturforschender Freunde zu Berlin|naturforschenden Gesellschaft in Berlin]] und [[Naturforschende Gesellschaft zu Jena|Jena]] ernannt.&lt;br /&gt;
Später arbeitete er auf den Gütern des Reichsgrafen von Münster-Meinhövel in Ost- und Westpreußen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1800 arbeitete Seetzen einen Plan für eine mehrjährige Forschungsreise aus, in deren Verlauf er zunächst [[Kleinasien]] und die [[Arabische Halbinsel]] erkunden und danach die Durchquerung [[Afrika]]s von Osten nach Westen versuchen wollte. Er absolvierte einen astronomischen Schnellkurs an der [[Sternwarte Gotha]], um exakte Karten anfertigen zu können, und gewann dabei die Unterstützung des Herzogs [[August (Sachsen-Gotha-Altenburg)|Emil Leopold August von Sachsen-Gotha-Altenburg]], der ihn mit dem Ankauf von orientalischen Antiquitäten, Druckwerken und Naturalien beauftragte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem er in Jever am 2. März 1802 in die [[Freimaurerloge]] &amp;#039;&amp;#039;Zum silbernen Schlüssel&amp;#039;&amp;#039; aufgenommen worden war, brach er am 13. Juni 1802 zu seiner Reise auf. Im Sommer 1802 reiste Seetzen zunächst über [[Wien]] und [[Ungarn]] nach [[Konstantinopel]] und hielt sich 1803/04 in [[Izmir|Smyrna]] und [[Aleppo]] auf, wo er [[Arabische Sprache|Arabisch]] erlernte. Von hier aus unternahm er von 1805 bis 1807 Reisen durch [[Syrien]] und [[Palästina (Region)|Palästina]], nach [[Jerusalem]], zum [[Totes Meer|Toten Meer]] und zum [[Sinai-Halbinsel|Sinai]]. Von 1807 bis 1809 hielt er sich in [[Kairo]] auf, um sich auf die Erforschung der Arabischen Halbinsel vorzubereiten, wobei er pro forma zum [[Islam]] übertrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1809 besuchte er [[Mekka]] und [[Medina]], im März 1810 den [[Jemen]], von da [[Aden]] und [[Mokka (Stadt)|Mokka]] und wollte im Anschluss seine Afrikadurchquerung versuchen. Seine letzten bekannten Briefe stammen vom November 1810. Seetzen starb vermutlich im September/Oktober 1811 bei [[Taʿizz]] in der Nähe von [[Sanaa]].&amp;lt;ref&amp;gt;Christina Randig: &amp;#039;&amp;#039;Der Beduine ist wirklich ein humaner Räuber.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]].&amp;#039;&amp;#039; 7. September 2011, S. N4 (Auszug: {{Webarchiv |url=http://d-a-g.dienstleistungen.ws/index2.php?option=com_content&amp;amp;do_pdf=1&amp;amp;id=803 |text=d-a-g.dienstleistungen.ws. Deutsch-Arabische Gesellschaft |wayback=20170130153338}} [PDF; 10&amp;amp;nbsp;kB; abgerufen am 30. Januar 2017]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leistungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Charte von Peraea und dem Toten Meer, 1859, Forschungsbibliothek Gotha.jpg|mini|[[Lithografie|Lithographie]] von Seetzens Karte des südlichen Palästina mit dem [[Totes Meer|Toten Meer]], erschienen 1859 in der Ausgabe seines Reiseberichts]]&lt;br /&gt;
Angeregt durch die Nachrichten von Reisen seiner früheren Studienkollegen [[Alexander von Humboldt]] nach [[Südamerika]] und [[Friedrich Konrad Hornemann]] nach [[Afrika]] beschloss Seetzen 1802 eigene Forschungsreisen in den [[Orient|Vorderen Orient]] nach [[Arabische Halbinsel|Arabien]] und Afrika zu unternehmen. Dafür setzte Seetzen eigenes Vermögen ein, erhielt aber auch Förderungen durch die Landesfürstin von [[Fürstentum Anhalt-Zerbst|Anhalt-Zerbst]] und den Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Arabistik und Kulturgeschichte&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Verkleidet als [[Pilger]] kam er nach Kairo und Mekka und konnte dort 1809 einen genauen Plan der [[Kaaba]] anfertigen. Seine medizinischen Kenntnisse, die Beherrschung der arabischen Sprache und die Befolgung der Gebote des [[Koran]] verschafften ihm den Zutritt zur arabischen Welt. Er sammelte Kunstgegenstände, wie Plastiken und [[Mumie]]n, sowie zahlreiche Schriften, die er seinem Förderer, dem Herzog von Sachsen-Gotha-Altenburg, schickte. Vieles davon ist noch heute in der [[Forschungsbibliothek Gotha]] erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seetzens Tagebücher und seine Vokabellisten der arabischen Sprache sind noch heute wichtige Quelle der [[Arabistik]]. Er gehört damit zu den bedeutendsten deutschen [[Orientalistik|Orientalisten]]. Sein Tagebuch gaben [[Friedrich Karl Hermann Kruse]] und [[Heinrich Leberecht Fleischer]] mit Kommentar heraus (Berlin 1854–1859, 4 Bände).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Geographie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Seetzen gilt als Wiederentdecker der Stadt [[Gadara (Umm Qais)|Gadara]] am [[See Genezareth]].&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfram Nagel: {{Webarchiv |url=http://www.dradio.de/dlf/sendungen/tagfuertag/1784293/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren Jesu im Ostjordanland: Archäologie im biblischen Gadara.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20140226012921}} Beitrag in der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Tag für Tag&amp;#039;&amp;#039; im [[Deutschlandfunk]]. 15. Juni 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zoologie&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. In seiner Arbeit über Schlangen beschrieb Seetzen (fälschlich unter dem Namen „Sentzen“) eine Reihe von neuen Schlangenarten, von denen zwei bis heute anerkannt werden, nämlich &amp;#039;&amp;#039;Dipsas catesbyi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mastigodryas boddaerti.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Darüber hinaus beschrieb er weitere neue [[Art (Biologie)|Arten]], deren Identität aber heute nicht mehr überprüft werden kann, da die zugrundeliegenden Exemplare („[[Typus (Nomenklatur)|Typen]]“) verloren gingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mariengymnasium Jever (U.-J.-Seetzen-Haus).JPG|mini|Ulrich-Jasper-Seetzen-Haus des jeverschen Mariengymnasiums]]&lt;br /&gt;
* Die Stadt Jever und die Gemeinde [[Wangerland]] (Ortsteil [[Hohenkirchen (Wangerland)|Hohenkirchen]]) haben eine Straße nach Ulrich Jasper Seetzen benannt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.strassen-in-deutschland.de/seetzenstrasse-in-deutschland-35956880.html &amp;#039;&amp;#039;Seetzenstraßen in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;strassen-in-deutschland.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 15. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Seit dem 28. Oktober 2013 trägt das Oberstufengebäude des jeverschen Mariengymnasiums den Namen &amp;#039;&amp;#039;Ulrich-Jasper-Seetzen-Haus&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.nwzonline.de/bildung-beruf/mariengymnasium-weiht-jasper-seetzen-haus-ein_a_9,4,1096631325.html &amp;#039;&amp;#039;Mariengymnasium weiht Jasper-Seetzen-Haus ein.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nordwest-Zeitung|NWZonline.de]].&amp;#039;&amp;#039; 29. Oktober 2013, abgerufen am 15. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Das {{Webarchiv |url=http://www.seetzenhaus.de/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Seetzenhaus.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20231002204201}} In: &amp;#039;&amp;#039;seetzenhaus.de,&amp;#039;&amp;#039; abgerufen am 25. Februar 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* Friedrich Karl Hermann Kruse (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Jasper Seetzen’s Reisen durch Syrien, Palästina, Phönicien, die Transjordan-Länder, Arabia Petraea und Unter-Aegypten.&amp;#039;&amp;#039; 4 Bände. G. Reimer, Berlin 1855–1859 (Digitalisate bei [[Google Books]]: {{Google Buch |BuchID=Ve36zMy3xlYC |SeitenID=RA-PP1 |Linktext=Band 1&amp;amp;nbsp;&amp;amp;&amp;amp;nbsp;2 |KeinText=1}}, {{Google Buch |BuchID=U_U7EZP8xpQC |SeitenID=PP5 |Linktext=Band 3 |KeinText=1}}, {{Google Buch |BuchID=B0uhM7eHlCwC |SeitenID=PR4 |Linktext=Band 4 |KeinText=1}}); Nachdruck: Olms, Hildesheim 2004, ISBN 3-487-12630-3.&lt;br /&gt;
* Ulrich Jasper Seetzen: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch des Aufenthalts in Aleppo 1803–1805&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe des [[Landesmuseum Natur und Mensch Oldenburg|Landesmuseums für Natur und Mensch]].&amp;#039;&amp;#039; Heft 87; &amp;#039;&amp;#039;Schriften der [[Landesbibliothek Oldenburg]].&amp;#039;&amp;#039; Band 53). Olms, Hildesheim 2011, ISBN 978-3-487-14611-9.&lt;br /&gt;
* Ulrich Jasper Seetzen: &amp;#039;&amp;#039;Tagebuch des Aufenthalts in Konstantinopel und der Reise nach Aleppo 1802–1803.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von [[Volkmar Enderlein]]. Olms, Hildesheim 2012, ISBN 978-3-487-14610-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|33|590|592|Seetzen, Ulrich Jasper|[[August Mutzenbecher]]|ADB:Seetzen, Ulrich Jasper}}&lt;br /&gt;
* Heinz Sölken: &amp;#039;&amp;#039;Seetzens Áffadéh – Ein Beitrag zur Kotoko-Sprachdokumentation&amp;#039;&amp;#039; (= Deutsche Akademie der Wissenschaften, Institut für Orientforschung: &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichung.&amp;#039;&amp;#039; Nr. 64). Akademie-Verlag, Berlin 1967, {{OCLC|04335661}}{{DNB|458966762}}.&lt;br /&gt;
* {{Literatur| Seiten=663–664 | Autor=Hans Friedl | Titel=Seetzen, Ulrich Jasper | Online=[https://digital.lb-oldenburg.de/ihd/content/pageview/910077 Landesbibliothek Oldenburg digital] | Sammelwerk=[[Biographisches Handbuch zur Geschichte des Landes Oldenburg]]|ISBN=3-89442-135-5|Verlag=Isensee|Ort= Oldenburg|Datum= 1992}}&lt;br /&gt;
* Jutta Schienerl: &amp;#039;&amp;#039;Der Weg in den Orient. Der Forscher Ulrich Jasper Seetzen: Von Jever in den Jemen (1802–1811)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Schriftenreihe.&amp;#039;&amp;#039; Heft 16). Landesmuseum für Natur und Mensch Oldenburg, Oldenburg 2000, ISBN 3-89598-672-0.&lt;br /&gt;
* [[Achim Lichtenberger]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Jasper Seetzen. Unter Mönchen und Beduinen. Reisen in Palästina und angrenzenden Ländern 1805–1807.&amp;#039;&amp;#039; Edition Erdmann, Stuttgart / Wien 2002, ISBN 3-522-60044-4.&lt;br /&gt;
* {{NDB|24|155|156|Seetzen, Ulrich Jasper|Birgit Schäbler|119328593}}&lt;br /&gt;
* [[Detlef Haberland]], Antje Sander: &amp;#039;&amp;#039;Der Orientreisende, der aus Jever kam. Ulrich Jasper Seetzen (1767–1811).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kulturland Oldenburg. Zeitschrift der Oldenburgischen Landschaft.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 1/2016, Nr. 167, S. 20 ff. ([https://www.oldenburgische-landschaft.de/wp-content/uploads/2021/07/167_2016_1.pdf#page=20 oldenburgische-landschaft.de] [PDF; 4,5&amp;amp;nbsp;MB]).&lt;br /&gt;
* Anna Sophie Inden: &amp;#039;&amp;#039;Ein Forschungsreisender aus dem Jeverland.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesland Magazin.&amp;#039;&amp;#039; 11/2017. SKN Druck und Verlag, Norden 2017, {{ISSN|2747-996X}}, S. 16 ff.&lt;br /&gt;
* Detlef Haberland (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Orientreisende Ulrich Jasper Seetzen und die Wissenschaften. Beiträge der Internationalen Tagung „Ulrich Jasper Seetzen 1767–1811“ in der Landesbibliothek Oldenburg (18.–20.9.2017) anlässlich seines 250. Geburtstags&amp;#039;&amp;#039;. Isensee, Oldenburg 2019 (Schriften der Landesbibliothek Oldenburg; 69) Oldenburger Forschungen, N.F.; 35, ISBN 978-3-7308-1553-3.&lt;br /&gt;
* Martin Stolzenau: &amp;#039;&amp;#039;Seetzen sah Wangerooge als Heilbad.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Heimat am Meer.&amp;#039;&amp;#039; Beilage zur &amp;#039;&amp;#039;[[Wilhelmshavener Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; Nr. 17/2021, 14.&amp;amp;nbsp;August 2021, {{ZDB|2022097-2}}, S.&amp;amp;nbsp;67 f.&lt;br /&gt;
* Uta Wallenstein: &amp;#039;&amp;#039;Ein Freimaurer im Orient – Ulrich Jasper Seetzen (1767–1811) und die Aegyptiaca für den Gothaer Hof.&amp;#039;&amp;#039; In: Markus Meumann, Uta Wallenstein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Freimaurer und Mysterien Ägyptens in Gotha.&amp;#039;&amp;#039; Michael Imhof Verlag, Petersberg 2023, ISBN 978-3-7319-1292-7, S. 262–275.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119328593}}&lt;br /&gt;
* {{WiBiLex |Referenz=15561 |Autor=[[Achim Lichtenberger]] |Titel=Seetzen, Ulrich Jasper |Datum=2011-07 |Abruf=2024-09-09 |Abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* Tobias Mörike: [https://www.hsozkult.de/conferencereport/id/fdkn-126984 &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Jasper Seetzens Reise nach Vorderasien. Neue Ansätze der Reiseforschung.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[H-Soz-Kult]].&amp;#039;&amp;#039; 31. August 2019 (Tagungsbericht)&lt;br /&gt;
* [https://dwc.knaw.nl/en/biografie/pmknaw/?pagetype=authorDetail&amp;amp;aId=PE00002945 U.J. Seetzen (1767–1811).] Eintrag bei der [[Königlich Niederländische Akademie der Wissenschaften|Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119328593|LCCN=n84175363|VIAF=56791690}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seetzen, Ulrich Jasper}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Privatgelehrter]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (18. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mediziner (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlich Niederländischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturforscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orientalist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Entdecker (19. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Jever)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1767]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1811]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seetzen, Ulrich Jasper&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Seetzen, Ulrich Jaspar&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Arzt, Gelehrter, Naturforscher, Reisender und Orientalist&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. Januar 1767&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Sophiengroden]] in der Herrschaft [[Jever]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=zwischen September 1811 und Oktober 1811&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Taʿizz]], [[Jemen]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;DerMaxdorfer</name></author>
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