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	<title>Ulrich Grauert - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrich_Grauert&amp;diff=721485&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kanthe: Foto hinzugefügt</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Foto hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Der Adler (1941), Heft 12, Generaloberst Ulrich Grauert.png|mini|Generaloberst Ulrich Grauert (1941)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich Grauert&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. März]] [[1889]] in [[Berlin]]; † [[15. Mai]] [[1941]] bei [[Saint-Omer]]) war ein deutscher [[Generaloberst]] der deutschen [[Luftwaffe (Wehrmacht)|Luftwaffe]] im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Grauert trat am 13. März 1909 aus dem [[Kadettenkorps]] kommend als [[Fähnrich]] in das [[1. Pommersches Feldartillerie-Regiment Nr. 2|1. Pommersche Feldartillerie-Regiment Nr. 2]] der [[Preußische Armee|Preußischen Armee]] ein. Hier wurde er am 27. Januar 1910 zum [[Leutnant]] befördert und absolvierte in der Folge Kurse an der Feldartillerie-Schießschule in [[Jüterbog]] sowie an der Artilleriewerkstatt in Spandau. Nach Ausbruch des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] kam Grauert als [[Ordonnanzoffizier]] zum Stab der [[2. Feldartillerie-Brigade (Deutsches Kaiserreich)|2. Feldartillerie-Brigade]]. Als [[Oberleutnant]] ließ er sich im März 1915 zum Flugzeugbeobachter ausgebildet und befehligte längere Zeit eine Kampfstaffel ([[Kasta]]). Nach dem Krieg war er Führer der Fliegerabteilung der [[Garde-Kavallerie-Schützen-Division]], die gemeinsam mit verschiedenen [[Freikorps]] gegen die [[Spartakusbund|Spartakisten]] kämpfte. Da die [[Reichswehr]] keine Flugzeuge mehr besitzen durfte, kehrte Grauert 1920 in die Artillerie zurück und stieg bis 1933 zum [[Abteilung (Militär)|Abteilungskommandeur]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als im [[Drittes Reich|Dritten Reich]] mit dem geheimen Wiederaufbau einer Luftwaffe begonnen wurde, wurde Grauert wegen seiner fliegerischen Erfahrung in die neue [[Waffengattung]] übernommen und zum Abteilungsleiter im [[Reichsluftfahrtministerium]] ernannt. In dieser Stellung wurde er am 1. Oktober 1936 zum [[Generalmajor]] befördert. 1937 erfolgte seine Ernennung zum Höheren Fliegerkommandeur 2, aus dem ein Jahr später die [[1. Flieger-Division (1938–1939)|1. Fliegerdivision]] hervorging. Es folgte die Beförderung zum [[Generalleutnant]] am 20. April 1938.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Überfall auf Polen]] wurde Grauerts Division zum [[I. Fliegerkorps]] aufgestockt, woraufhin er die Stellung eines [[Kommandierender General|Kommandierenden Generals]] erhielt und am 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 1939 zum [[General der Flieger]] befördert wurde. Mit dieser Einheit nahm Grauert am [[Westfeldzug]] 1940 und an der [[Luftschlacht um England]] teil. Wie die meisten Kommandierenden Generale wurde er nach dem Sieg über [[Frankreich]] mit dem [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] ausgezeichnet und am 19. Juli 1940 zum Generaloberst befördert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Mai 1941 befand sich Grauert mit seiner [[Junkers Ju 52/3m|Junkers Ju 52]] auf einem Inspektionsflug entlang der [[Ärmelkanal|Kanalküste]], als die Maschine von Piloten der [[Dywizjon 303|No. 303 (Polish) Fighter Squadron]] der [[Royal Air Force|RAF]] entdeckt und abgeschossen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Robert Gretzyngier, Wojtek Matusiak: &amp;#039;&amp;#039;Poles in defence of Britain: a day-by-day chronology of Polish day and night fighter pilot operations, July 1940 – June 1941.&amp;#039;&amp;#039; Grub Street Publishing, London 2001, ISBN 978-1-902304-54-0, S. 118.&amp;lt;/ref&amp;gt; Grauert kam dabei ums Leben. Er liegt auf dem Deutschen Soldatenfriedhof in Nampcel, Frankreich, begraben. Er war verheiratet mit Erika, Tochter des Generals [[Fritz von Loßberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz]] (1914) II. und I. Klasse&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Rangliste des Deutschen Reichsheeres.&amp;#039;&amp;#039; Mittler &amp;amp; Sohn Verlag. Berlin. S. 124.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Königlicher Hausorden von Hohenzollern|Ritterkreuz des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]] mit Schwertern&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Militär-Flugzeugführer-Abzeichen (Preußen)|Preußisches Militär-Flugzeugführer-Abzeichen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Orden der Eisernen Krone (Österreich)|Orden der Eisernen Krone]] III. Klasse mit der Kriegsdekoration&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Preußisches Militär-Flieger-Erinnerungs-Abzeichen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rangliste&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Wehrmacht-Dienstauszeichnung]] IV. bis I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Eisernes Kreuz|Spange zum Eisernen Kreuz]] II. und I. Klasse&lt;br /&gt;
* [[Ritterkreuz des Eisernen Kreuzes]] am 29. Mai 1940&amp;lt;ref name=&amp;quot;Scherzer&amp;quot;&amp;gt;[[Veit Scherzer]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterkreuzträger 1939–1945. Die Inhaber des Eisernen Kreuzes von Heer, Luftwaffe, Kriegsmarine, Waffen-SS, Volkssturm sowie mit Deutschland verbündete Streitkräfte nach den Unterlagen des Bundesarchivs.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Scherzers Militaer-Verlag, Ranis/Jena 2007, ISBN 978-3-938845-17-2, S. 346.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen|Flugzeugführer- und Beobachterabzeichen in Gold mit Brillanten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Dermot Bradley]] (Hrsg.), Karl-Friedrich Hildebrand: &amp;#039;&amp;#039;Die Generale der deutschen Luftwaffe 1935-1945. Die militärischen Werdegänge der Flieger-, Flakartillerie-, Fallschirmjäger-, Luftnachrichten- und Ingenieur-Offiziere einschließlich der Ärzte, Richter, Intendanten und Ministerialbeamten im Generalsrang.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Abernetty–v. Gyldenfeldt.&amp;#039;&amp;#039; Biblio Verlag, Osnabrück 1991, ISBN 3-7648-2207-4, S. 375–376.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Generaloberste und Generaladmirale von Wehrmacht und Waffen-SS}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=136846726|VIAF=81124346}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Grauert, Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Generaloberst (Luftwaffe der Wehrmacht)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hauptmann (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Ersten Weltkrieg (Deutsches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freikorps-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberstleutnant (Reichswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Eisernen Krone (III. Klasse)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ritter des Königlichen Hausordens von Hohenzollern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ritterkreuzes des Eisernen Kreuzes]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1889]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Grauert, Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Generaloberst der Luftwaffe im Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. März 1889&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. Mai 1941&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Saint-Omer]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kanthe</name></author>
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