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	<title>Ulrich Goll - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T01:00:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrich_Goll&amp;diff=82627&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sommerhitze: /* Politische Tätigkeit */ lf</title>
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		<updated>2025-08-01T08:50:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Politische Tätigkeit: &lt;/span&gt; lf&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:2013-05-16 Ulrich Goll 9391-crop.JPG|miniatur|hochkant=1.3|Ulrich Goll im Landtag von Baden-Württemberg (2013)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich Goll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Mai]] [[1950]] in [[Überlingen]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] der [[Freie Demokratische Partei|FDP]]. Er war von 1988 bis 1992 und von 2006 bis 2021 Mitglied des [[Landtag von Baden-Württemberg|Landtags von Baden-Württemberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.landtag-bw.de/home/der-landtag/abgeordnete/abgeordnetenprofile/fdpdvp/goll.html |titel=Landtag Baden Württemberg – Goll |abruf=2021-04-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1996 bis 2002 und von 2004 bis 2011 war er [[Justizministerium Baden-Württemberg|Justizminister]] von [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausbildung und Beruf ==&lt;br /&gt;
Ulrich Goll wuchs in [[Bodman-Ludwigshafen|Bodman]] auf.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/blumberg/Online-Lexikon-loescht-keine-falschen-Daten-von-Goll;art372508,4769027 | titel=Online-Lexikon löscht keine falschen Daten von Goll | hrsg=[[Südkurier]] | datum=11. März 2011 | zugriff=2012-05-30 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Gymnasium und Abitur in [[Freiburg im Breisgau|Freiburg]] studierte er [[Rechtswissenschaft]] an der [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Albert-Ludwigs-Universität]] Freiburg und an der [[Universität Konstanz]]. Anschließend wurde er in Konstanz über ein [[arbeitsrecht]]liches Thema promoviert. Während seines Studiums trat er dem &amp;#039;&amp;#039;[[Corps Hubertia Freiburg]]&amp;#039;&amp;#039; bei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1979 bis 1982 war Goll Dezernent beim Landratsamt des [[Bodenseekreis]]es. Danach wurde er im Alter von 32 Jahren zum Professor an der [[Hochschule Ravensburg-Weingarten|Fachhochschule Weingarten]] ernannt, wo er von 1982 bis 1988 und von 1992 bis 1995 vor allem in der Ausbildung von [[Soziale Arbeit|Sozialarbeitern]] tätig war. Von 1995 bis 1996 arbeitete er beim damaligen [[Südwestfunk]] als Leiter der Abteilung für das Personal- und Sozialwesen in [[Baden-Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Tätigkeit ==&lt;br /&gt;
Ulrich Goll trat der [[FDP Baden-Württemberg]] 1980 bei. Von 1984 bis 1995 war er Gemeinderat in [[Salem (Baden)|Salem]] und von 1984 bis 1989 Mitglied der Verbandsversammlung des [[Regionalverband Bodensee-Oberschwaben|Regionalverbands Bodensee-Oberschwaben]]. 1988 wurde Goll über ein [[Zweitmandat]] im [[Landtagswahlkreis Bodensee|Wahlkreis Bodensee]] in den Landtag von Baden-Württemberg gewählt, wo er Stellvertreter des neuen Fraktionsvorsitzenden [[Walter Döring]] wurde. 1992 verpasste Goll den Wiedereinzug in den Landtag und kehrte zunächst in seine Tätigkeit als [[Professor]] an der Fachhochschule zurück, bevor er zum Südwestfunk als Personalleiter wechselte. Von 1994 bis 1995 war Mitglied des Kreistags des Bodenseekreises. 1996 wurde Goll nach der Bildung der CDU/FDP-Regierung Justizminister des Landes Baden-Württemberg und [[Integrationsbeauftragter|Ausländerbeauftragter]] der Landesregierung. Völlig überraschend legte Goll zum Jahresende 2002 sein Amt als Justizminister nieder und wechselte in ein Heidelberger Anwaltsbüro. Am 28. Juli 2004 wurde er erneut zum Justizminister in Baden-Württemberg berufen, nachdem seine Vorgängerin [[Corinna Werwigk-Hertneck]] wegen der Döring-Affäre zurückgetreten war. Nach der [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2006|Landtagswahl 2006]] zog Goll über ein Zweitmandat im [[Landtagswahlkreis Waiblingen|Wahlkreis Waiblingen]] erneut als Abgeordneter in den Landtag ein. Ab dem 14. Juni 2006 war Goll neben seinem Amt als Justizminister zugleich Stellvertretender Ministerpräsident von Baden-Württemberg. Diese Funktion übernahm er von seinem Ministerkollegen [[Ernst Pfister]]. Bei der [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2011|Landtagswahl 2011]] zog er nach deutlichen Verlusten seiner Partei als einer von sieben FDP-Abgeordneten wiederum in den Landtag ein, verlor aber sein Amt als Justizminister und als stellvertretender Ministerpräsident. Bei der [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2016|Landtagswahl 2016]] konnte er erneut über ein Zweitmandat in den Landtag einziehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goll behauptete in der Filmdokumentation von Katja &amp;amp; Clemens Riha: &amp;#039;&amp;#039; Kampf um die Wahrheit. Der NSU und zu viele Fragen&amp;#039;&amp;#039;, [[3sat]] 2015, dass keiner der RAF-Morde aufgeklärt worden sei.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.3sat.de/page/?source=/dokumentationen/182354/index.html &amp;#039;&amp;#039;Kampf um die Wahrheit. Der NSU und zu viele Fragen&amp;#039;&amp;#039;], 3sat.de vom 7. Juli 2015, 36:28min&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goll kandidierte bei der [[Landtagswahl in Baden-Württemberg 2021|Landtagswahl 2021]] nicht erneut und schied somit aus dem Landtag aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.kandidatennominierungen-im-rems-murr-kreis-bewegung-vor-den-wahlen-in-bund-und-land.2991c946-cf69-49e3-bf0f-3db1d064365c.html Bewegung vor den Wahlen in Bund und Land]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstige Mitgliedschaften, Ämter und Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Von 1990 bis 2016 war Ulrich Goll Vorsitzender der [[Reinhold-Maier-Stiftung]]. Seit 2003 ist er Vorsitzender des Vereins Projekt Chance e.&amp;amp;nbsp;V., der im Bereich der Jugend- und Straffälligenhilfe sowie der Kriminalprävention tätig ist. Goll gehört dem Aufsichtsrat der Landesmesse Stuttgart an. Von 2002 bis 2003 war er Mitglied des Kuratoriums der [[Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit|Friedrich-Naumann-Stiftung]]. Er war Mitglied des [[VfB Stuttgart|VfB-Stuttgart]]-Fanclubs im Landtag. 2021 wurde ihm die [[Reinhold-Maier-Medaille]] verliehen. 2023 wurde er mit dem [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg]]s ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie und Privates ==&lt;br /&gt;
Ulrich Goll ist katholisch. Er ist in zweiter Ehe verheiratet und hat fünf Kinder. Seine Frau [[Julia Goll]] errang bei der Landtagswahl 2021 in der Nachfolge Golls für die FDP im Wahlkreis Waiblingen ein Zweitmandat.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rnz.de/politik/suedwest_artikel,-familienbande-die-namen-grosser-politiker-sind-fuer-den-nachwuchs-oft-eine-buerde-_arid,524150.html Die Namen großer Politiker sind für den Nachwuchs oft eine Bürde]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ulrich-goll.de/ Website von Ulrich Goll]&lt;br /&gt;
* {{Landtag Baden-Württemberg 16. WP|fdpdvp/goll.html}}&lt;br /&gt;
* {{Abgeordnetenwatch|/prof_dr_ulrich_goll-597-44370}}&lt;br /&gt;
* [http://fdp-dvp.de/person/prof-dr-ulrich-goll/ Profilseite bei der FDP/DVP-Fraktion]&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|1012561267}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Justizminister von Baden-Württemberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1012561267|LCCN=n/80/151040|VIAF=193534329}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goll, Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:FDP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Bodenseekreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Baden-Württemberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stellvertretender Ministerpräsident (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (FH Ravensburg-Weingarten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Corpsstudent (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Kuratorium der Friedrich-Naumann-Stiftung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Reinhold-Maier-Medaille]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goll, Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (FDP/DVP), MdL, Justizminister von Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Mai 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Überlingen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sommerhitze</name></author>
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