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	<title>Ulrich Füetrer - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T20:46:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-11-28T00:21:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; tk&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich Füetrer&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Füterer&amp;#039;&amp;#039;; * um 1430 in [[Landshut]]; † zwischen 1493 und 1502 in [[München]]) war ein deutscher Dichter und Maler, der seit etwa 1453 in München wirkte und in enger Verbindung zum Hof von Herzog [[Albrecht IV. (Bayern)|Albrecht IV.]] von Oberbayern stand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Füetrer, ursprünglich wohl Furtter, wurde um 1430 in der niederbayerischen Residenzstadt in Landshut geboren, wo er vermutlich die Lateinschule besuchte. Seit 1453 bzw. 1460 ist er als Maler in München nachweisbar, wo er ab da viel für den dortigen Herzogshof der oberbayerischen Linie der Wittelsbacher arbeitete, u.&amp;amp;nbsp;a. für die Herzöge [[Albrecht III. (Bayern)|Albrecht III.]] und für dessen Söhne [[Siegmund (Bayern)|Siegmund]] und [[Albrecht IV. (Bayern)|Albrecht IV.]] Füetrer wird ab 1460 bis 1494 als „Vierer“ der vereinigten Zünfte der „Maler, Seidenater und Glaser“ genannt. Er hat wohl vor allem Wandgemälde ausgeführt, weniger Tafelgemälde. So war er an großen öffentlichen Münchner Projekten beteiligt, wie der Bemalung des Turmes des Alten Rathauses 1464 (mit Hans Gleissmüller; nicht erhalten) und der Bemalung des neuen Rathaus-Saalbaus (Talseite 1476; Platzseite 1477). Im Innern des Saalbaus malte Füetrer 1478 zwei Wappenfriese mit 96 bemalten Schilden, vor denen die Moriskentänzer von [[Erasmus Grasser]] aufgestellt wurden. Es ist nicht ganz klar, ob er enger mit dem ungefähr gleichaltrigen Maler [[Gabriel Mälesskircher]] zusammengearbeitet hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den 1460er Jahren gehörte Ulrich Füetrer in München gelehrten und kunstinteressierten, auch mit dem [[Renaissance-Humanismus|Frühhumanismus]] in Verbindung stehenden Kreisen an, zu denen [[Jakob Püterich von Reichertshausen]], [[Johannes Hartlieb]] und [[Hans Heselloher]] gehörten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt wird er in den Münchener Steuerbüchern 1496 erwähnt. 1496 wurde seine Frau aus München verwiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Buch der Abenteuer ===&lt;br /&gt;
[[Datei:History vom Herr Flordimar Cod Don 140 fol 37r.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;History vom Herr Flordimar&amp;#039;&amp;#039;, Badische Landesbibliothek, Codex Donaueschingen 140]]&lt;br /&gt;
Als Füetrers Hauptwerk gilt das &amp;#039;&amp;#039;Buch der Abenteuer&amp;#039;&amp;#039;, das er zwischen 1473 und 1487 im Auftrag [[Albrecht IV. (Bayern)|Albrechts IV. von Bayern]] verfasste. Das Werk umfasst etwa 41.500 Verse in der [[Strophenform]] des &amp;#039;&amp;#039;Jüngeren Titurel&amp;#039;&amp;#039; [[Albrecht (Dichter des ‚Jüngeren Titurel‘)|Albrechts]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es beginnt mit der Geschichte des Gralsgeschlechts, wobei Füetrer sich an den im &amp;#039;&amp;#039;Jüngeren Titurel&amp;#039;&amp;#039; geschilderten Ereignissen orientierte. Darauf folgt bei ihm der [[Trojanischer Krieg|Trojanerkrieg]], der einen Zusammenhang zwischen dem Geschlecht der Trojaner und der Briten herstellt. Brutus, hier ein Nachfahre des [[Aeneas]], gehört zu den Trojanern und gründet schließlich [[Britannien]], welches nach ihm benannt ist. Diese Geschichte basiert auf den Werken von [[Geoffrey von Monmouth]] &amp;#039;&amp;#039;([[Historia Regum Britanniae]])&amp;#039;&amp;#039; und [[Wace]] &amp;#039;&amp;#039;(Roman de Brut).&amp;#039;&amp;#039; Anschließend an den Trojanerkrieg folgt die Geschichte von [[Merlin]], für die in der Forschung keine deutschen [[Quelle (Geschichtswissenschaft)|Quellen]] bekannt sind. In der Forschung wird davon ausgegangen, dass ein deutscher [[Roman]] über Merlin existierte, der heute jedoch verschollen ist, Füetrer selbst nennt einen [[Albrecht von Scharfenberg]] als Gewährsmann seiner Darstellung.&amp;lt;ref&amp;gt;Dietrich Huschenbett 1978 (2010): &amp;#039;&amp;#039;Albrecht von Scharfenberg&amp;#039;&amp;#039;, [[Verfasserlexikon|VL&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;]], Band&amp;amp;nbsp;1, Sp.&amp;amp;nbsp;201.&amp;lt;/ref&amp;gt; Füetrer stellte außerdem eine [[Genealogie]] zwischen den einzelnen Figuren der [[Artus]]welt her, indem er Merlin in seinem Buch der Abenteuer zu Artus Großvater machte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Danach wendete sich Füetrer der Geschichte von [[Gahmuret]] und dessen Orientfahrt zu, wobei er den [[Prolog (Literatur)|Prolog]] des [[Parzival]] vorwegstellt. Nach der Gahmuret-Episode folgt die Geschichte von Tschionachtolander (Schionatulander), in der die aus dem &amp;#039;&amp;#039;Jüngeren Titurel&amp;#039;&amp;#039; bekannten Ereignisse berichtet werden. Daraufhin folgen die bekannten Ereignisse aus [[Wolfram von Eschenbach]]s Parzival. Diese Geschichte erweitert Füetrer jedoch um einige Verse, indem er für die [[Gawan|Gawein]]-Episoden noch [[Heinrich von dem Türlin]]s &amp;#039;&amp;#039;Diu Crône&amp;#039;&amp;#039; als Vorlage nimmt und diese in die aus dem Parzival bekannten [[Âventiure|Aventiuren]] Gaweins einfügt. Das erste Buch des &amp;#039;&amp;#039;Buchs der Abenteuer&amp;#039;&amp;#039; endet mit der Beschreibung der Abenteuer von Parzivals Sohn Lohargrim, in dem unter anderem geklärt wird, was mit dem [[Gral]] passiert. Das erste Buch endet mit einer Huldigung an Albrecht IV. von Bayern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Teil des &amp;#039;&amp;#039;Buches der Abenteuer&amp;#039;&amp;#039;, genannt &amp;#039;&amp;#039;Das annder púech,&amp;#039;&amp;#039; befasst sich mit der Geschichte Ibans&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Hartmann von Aue: &amp;#039;&amp;#039;Iwein.&amp;#039;&amp;#039; Text der 7. Ausgabe von G. F. Benecke, K. Lachmann und L. Wolff. Übersetzung und Anmerkungen von Thomas Cramer. 2., durchgesehene und ergänzte Auflage. De Gruyter. Berlin, New York 1974, S. 160.&amp;lt;/ref&amp;gt;, wobei Füetrer als Vorlage je nach Forschungsmeinung ausschließlich Hartmanns von Aue &amp;#039;&amp;#039;[[Iwein]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Alice Carlsson: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Füetrer und sein Iban.&amp;#039;&amp;#039; Riga 1927.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder diesen und Nebenquellen benutzte&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Rudolf Zenker: &amp;#039;&amp;#039;Ivainstudien.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Halle an der Saale 1921.&amp;lt;/ref&amp;gt;, und mit anderen in der Forschung größtenteils unbekannten Romanen, die die [[Aventiure]]n verschiedener [[Ritter]] beschreiben (Wigoleis, [[Seifrid de Ardemont]], Melerans, Iban, Persibein, [[Poytislier]] und [[Flordimar]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der dritte und letzte Teil des &amp;#039;&amp;#039;Buches der Abenteuer&amp;#039;&amp;#039; widmet sich der Geschichte von [[Lancelot|Lannzilet]].&amp;lt;ref&amp;gt;Hauptüberlieferung im cgm 1 und Cod. Vindob. 3037 und 3038 (ursprünglich ein Band), ferner cgm 247, Vindob. 2888, Cod. Donaueschingen 140.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In letzter Zeit hat sich die Interpretation dieses Werkes stark gewandelt. Während man es früher einem [[Ritterrenaissance]] (Ritterromantik) genannten Phänomen zugeordnet hat, und dabei den nostalgischen, rückwärtsgewandten und letztendlich erfolglosen Versuch einer Wiederbelebung des mittelalterlichen Rittertums im Auge hatte, sieht man nun stärker die modernen Aspekte, die wie bei [[Renaissance-Humanismus|frühhumanistischen]] Positionen der Zeit die erkenntnisfördernde Rolle des Gespräches und die Reflexion der historischen und poetischen Distanz thematisieren und propagieren.&amp;lt;ref&amp;gt;Z.B. Strohschneider 1986. Dazu zustimmend: Jan-Dirk Müller, Rezension zu: Peter Strohschneider, Ritterromantische Versepik im ausgehenden Mittelalter. In: IASL 14 (1989), S. 87–92.&amp;lt;/ref&amp;gt; Füetrer wird aus dieser Perspektive auch zu einem frühen Vertreter der [[Renaissance]] als intellektueller und kultureller Bewegung in Deutschland, die zunächst ein Phänomen kleiner, oft höfischer Eliten war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bairische Chronik ===&lt;br /&gt;
Füetrer verfasste zwischen 1478 und 1481 eine umfangreiche &amp;#039;&amp;#039;Bairische Chronik&amp;#039;&amp;#039;, in der auf neuartige Weise eine durchgehende Linie von Herrschern in Bayern seit der Römerzeit konstruiert wurde, die auf den regierenden Herzog von Oberbayern zulief. Dies entsprach den Bemühungen des Hofes in München, die Einheit des damals geteilten bayerischen Herzogtums wiederherzustellen. Der Text ist in leicht abweichenden Versionen in 13 vollständigen Handschriften überliefert: SLUB Dresden, Mscr. P 47 (Digitalisat)&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.slub-dresden.de/sammlungen/digitale-sammlungen/werkansicht/cache.off?tx_dlf&amp;amp;#x5B;id&amp;amp;#x5D;=14388 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;; UB Leipzig Rep. IV. 6; München [[Bayerische Staatsbibliothek]], Cgm 43, 225, 227, 565, 566, 699, 1590 und 1591; München, Geheimes Hausarchiv, Hs. 31; Landesarchiv Linz, Schlüsselberger Archiv, Hs. 192; Überlingen, Leopold-Sophien-Bibliothek, Hs. 192.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lanzelot als Prosaroman ===&lt;br /&gt;
Ein Prosaroman über Lanzelot ist in drei Handschriften überliefert: [[Badische Landesbibliothek]] Karlsruhe, Cod. Donaueschingen 141 und 142, sowie München, Staatsbibl., Cgm 573.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausgaben ==&lt;br /&gt;
* Heinz Thoelen (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Buch der Abenteuer. Nach der Handschrift A (Cgm. 1 der Bayerischen Staatsbibliothek).&amp;#039;&amp;#039; 2 Teile. (Göppinger Arbeiten zur Germanistik, Band 638), Kümmerle, Göppingen 1997, ISBN 3-87452-884-7.&lt;br /&gt;
* [[Kurt Nyholm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Gralepen in&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Füetrers Bearbeitung (Buch der Abenteuer). Nach der Münchner Handschrift Cgm. 1 unter Heranziehung der Wiener Handschriften Cod. vindob. 2888 und 3037 und der Münchner Handschrift Cgm. 247&amp;#039;&amp;#039; (= Deutsche Texte des Mittelalters, Bd. 57). Akademie-Verlag, Berlin 1964.&lt;br /&gt;
* Reinhold Spiller (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Chronik.&amp;#039;&amp;#039; Rieger, München 1909 ([http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:hbz:061:1-14844 Digitalisat] der [[Universitäts- und Landesbibliothek Düsseldorf]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{ADB|8|271|271|Füetrer, Ulrich|[[Karl Bartsch]]|ADB:Füetrer, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* Bernd Bastert: &amp;#039;&amp;#039;Der Münchner Hof und Fuetrers „Buch der Abenteuer“. Literarische Kontinuität im Spätmittelalter.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Frankfurt am Main und Berlin 1993, ISBN 3-631-45615-8.&lt;br /&gt;
* Alice Carlson: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Füetrer und sein Iban.&amp;#039;&amp;#039; Riga 1927.&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor = Stefan Dicker|Titel = Landesbewusstsein und Zeitgeschehen. Studien zur bayerischen Chronistik des 15. Jahrhunderts|Verlag = Böhlau|Ort = Köln|Jahr = 2009|ISBN = 978-3-412-20103-6|Seiten = 112–133}}&lt;br /&gt;
* Volker Mertens: &amp;#039;&amp;#039;Der deutsche Artusroman.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1998, ISBN 978-3-15-017609-2.&lt;br /&gt;
* Hellmut Rosenfeld: &amp;#039;&amp;#039;Der Münchner Maler und Dichter Ulrich Fuetrer (1430–1496) in seiner Zeit und sein Name (eigentlich „Furtter“).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Oberbayerisches Archiv.&amp;#039;&amp;#039; Band 90, 1968, S. 128–140.&lt;br /&gt;
* {{NDB|5|685|686|Füetrer, Ulrich|Hans Rupprich|118694081}}&lt;br /&gt;
* Peter Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Herrscherfolgen im Konzert der Medien. Genealogie als neue Aufgabe volkssprachiger  Handschriften im 15. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: Unter Druck. Mitteleuropäische Buchmalerei im 15.  Jahrhundert. Tagungsband zum internationalen Kolloquium in Wien, Österreichische  Akademie der Wissenschaften, 13.1.–17.1.2016. Petersberg 2018, S. 246–261 (besonders zu der Leipziger Handschrift der Bairischen Chronik)&lt;br /&gt;
* [[Peter Strohschneider]]: &amp;#039;&amp;#039;Ritterromantische Versepik im ausgehenden Mittelalter. Studien zu einer funktionsgeschichtlichen Textinterpretation der „Mörin“ Hermanns von Sachsenheim sowie zu Ulrich Fuetrers „Persibein“ und Maximilians L „Teuerdank&amp;#039;&amp;#039;“. Frankfurt/Main, Bern, New York 1986.&lt;br /&gt;
* Antje Thumser: &amp;#039;&amp;#039;Die „Bayerische Chronik“ des Ulrich Fuetrer. Überlieferung – Textgenese – Produktions- und Wirkungsstrategie&amp;#039;&amp;#039;. Reichert-Verlag, Wiesbaden 2024, ISBN 978-3-7520-0767-1 (Münchener Texte und Untersuchungen zur deutschen Literatur des Mittelalters; 154) (Dissertation; Freie Universität Berlin 2020).&lt;br /&gt;
* Rudolf Zenker: &amp;#039;&amp;#039;Ivainstudien.&amp;#039;&amp;#039; Niemeyer, Halle a. S. 1921 (= &amp;#039;&amp;#039;Forschungen zur Artusepik&amp;#039;&amp;#039; 1 und gleichzeitig &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift für romanische Philologie, Beihefte&amp;#039;&amp;#039; 70).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118694081}}&lt;br /&gt;
* {{Geschichtsquellen Person|118694081|Fuetrer, Ulrich}}&lt;br /&gt;
* [http://www.handschriftencensus.de/werke/2200 Bayerische Chronik] im [[Handschriftencensus]]&lt;br /&gt;
* [http://www.handschriftencensus.de/werke/1941 Buch der Abenteuer] im Handschriftencensus&lt;br /&gt;
* [http://www.handschriftencensus.de/werke/6111 Lanzelot (Prosaroman)] im Handschriftencensus&lt;br /&gt;
* [http://opac.regesta-imperii.de/lang_de/suche.php?qs=Füetrer Veröffentlichungen zu Ulrich Füetrer] im Opac der [[Regesta Imperii]]&lt;br /&gt;
* Badische Landesbibliothek: Digitalisat der Cod. [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:31-37090 Donaueschingen 140], [http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:bsz:31-28834 Donaueschingen 141] und [http://digital.blb-karlsruhe.de/id/1175681 Donaueschingen 142].&lt;br /&gt;
* [http://bavarikon.de/object/BSB-HSS-00000BSB00074101 Ulrich Füetrers Buch der Abenteuer der Ritter von der Tafelrunde - BSB Cgm 1] als Digitalisat in [http://bavarikon.de/ bavarikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118694081|LCCN=n/86/97123|VIAF=88048526}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Fuetrer, Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chronik (Literatur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker des Mittelalters]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Landshut)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 15. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 15. oder 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Füetrer, Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Füterer, Ulrich; Fuetrer, Ulrich&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Dichter und Maler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=vor 1450&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Landshut]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=zwischen 1493 und 1502&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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