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	<title>Ulrich Born - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T19:02:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrich_Born&amp;diff=934210&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sebastian Gasseng: links,</title>
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		<updated>2025-03-10T12:29:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;links,&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich Born&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Mai]] [[1950]] in [[Barntrup]], Lippe) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Politiker]] ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]) und evangelischer Kirchenfunktionär. Er war von 1990 bis 1992 [[Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern|Justizminister des Landes Mecklenburg-Vorpommern]] und 1994 bis 2006 sowie 2009 bis 2011 [[Landtag Mecklenburg-Vorpommern|Landtagsabgeordneter]]. Seit Januar 2024 ist er Vorstandsvorsitzender der [[Internationale Martin Luther Stiftung|Internationalen Martin-Luther-Stiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1970 nahm Born ein Studium der Rechts- und Staatswissenschaften an der [[Philipps-Universität Marburg]] und der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] auf. Er bestand 1975 das erste juristische Staatsexamen, war von 1975 bis 1978 als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der Philipps-Universität Marburg tätig und studierte seit 1979 zusätzlich Verwaltungswissenschaften an der [[Deutsche Hochschule für Verwaltungswissenschaften Speyer|Hochschule für Verwaltungswissenschaften in Speyer]]. Nach dem zweiten juristischen Staatsexamen 1980 war er als [[Akademischer Rat]] an der rechts- und wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät der [[Universität Bayreuth]] tätig. 1983 wurde er mit der Arbeit &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtfertigung der Abwehr vorgetäuschter Angriffe&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doktor|Dr. jur.]] promoviert und erhielt im gleichen Jahr seine Zulassung als [[Rechtsanwalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2012 bis 2021 war Born Geschäftsführer der &amp;#039;&amp;#039;[[Technische Universität Ilmenau|TU Ilmenau]] Betriebsgesellschaft GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bio_Luther&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist verheiratet und hat ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Born ist seit 1967 Mitglied der CDU. Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende und friedlichen Revolution in der DDR]] wechselte er in die Landespolitik von [[Mecklenburg-Vorpommern]] und wurde zum Vorsitzenden des CDU-Kreisverbands [[Nordwestmecklenburg]] gewählt (bis ca. 2006). Zwischen 1998 und 2002 war er Mitglied des Landesvorstandes der [[CDU Mecklenburg-Vorpommern]]. Außerdem war er Mitte der 2000er-Jahre Landesvorsitzender des [[Evangelischer Arbeitskreis|Evangelischen Arbeitskreises]] (EAK) der CDU in Mecklenburg-Vorpommern. Seit Mai 2023 ist Born Landesvorsitzender des Evangelischen Arbeitskreises der [[CDU Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Ämter ==&lt;br /&gt;
Born wurde am 27. Oktober 1990 als [[Ministerium für Justiz, Gleichstellung und Verbraucherschutz des Landes Mecklenburg-Vorpommern|Minister für Justiz, Bundes- und Europaangelegenheiten]] in die von Ministerpräsident [[Alfred Gomolka]] geführte Regierung des Landes Mecklenburg-Vorpommern berufen, in der er der einzige Westdeutsche war. Im Streit um die Privatisierung der Werften des Landes ([[Deutsche Maschinen- und Schiffbau AG]]) trat Born für eine „große Verbundlösung“ ein und war einer der schärfsten innerparteilichen Kritiker des Ministerpräsidenten,&amp;lt;ref&amp;gt;T. Bruns, B. Markmeyer: &amp;#039;&amp;#039;[https://taz.de/Alfred-Gomolka-einsam-im-Ostseesturm/!1678020/ Alfred Gomolka einsam im Ostseesturm.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;taz.am Wochenende&amp;#039;&amp;#039;, 14. März 1992, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; der ihn am 14. März 1992 wegen „Illoyalität“ aus dem Amt entließ. Die CDU-Landtagsfraktion unter ihrem Vorsitzenden [[Eckhardt Rehberg]] stellte sich aber auf die Seite Borns und entzog Gomolka das Vertrauen, sodass der zwei Tage später selbst zurücktreten musste.&amp;lt;ref&amp;gt;David Maaß: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.kas.de/de/web/geschichte-der-cdu/personen/biogramm-detail/-/content/alfred-gomolka Alfred Gomolka]&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der CDU&amp;#039;&amp;#039;, Konrad-Adenauer-Stiftung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Born war von 1994 bis 2006 Mitglied des [[Landtag Mecklenburg-Vorpommern|Landtags von Mecklenburg-Vorpommern]], während seiner ersten Legislaturperiode als direkt gewählter Abgeordneter des Wahlkreises Nordwestmecklenburg II, bei den weiteren Wahlen zog er über die CDU-Landesliste ein. In der Legislaturperiode 1994–1998 hatte er den Vorsitz in der [[G10-Kommission#Landesebene|G10-Kommission]] des Landtages, die über nachrichtendienstliche Eingriffe in das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis entscheidet, anschließend war er bis 2006 stellvertretender Vorsitzender der Kommission. In der Legislaturperiode 1998–2002 war er stellvertretender Vorsitzender und Obmann der CDU-Fraktion im Parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Klärung von Sachverhalten im Zusammenhang mit der Verschwendung bzw. Veruntreuung von öffentlichen finanziellen Mitteln bei und infolge der Privatisierung von ehemals volkseigenen Betrieben. Ab 1998 war er stellvertretender Vorsitzender und von 2002 bis 2006 wirtschaftspolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Dezember 2009 kehrte er in den Landtag zurück als Nachrücker für den in den Bundestag gewählten [[Matthias Lietz]]. Bei der [[Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2006]] war er im [[Landtagswahlkreis Nordwestmecklenburg II]] zuvor knapp gescheitert. Diesmal übernahm er die Rolle des europapolitischen Sprechers seiner Fraktion. Bei der [[Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern 2011]] wurde er nicht erneut ins Parlament gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war Kreistagsmitglied des [[Landkreis Nordwestmecklenburg|Kreises Nordwestmecklenburg]] und amtierte bis zur Kommunalwahl 2009 als Präsident des Kreistags.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirchenfunktionen ==&lt;br /&gt;
Born war Mitglied des [[Kirchgemeinderat]]es der evangelisch-lutherischen [[Schweriner Dom|Domgemeinde Schwerin]] und der [[Landessynode]] der [[Evangelisch-Lutherische Landeskirche Mecklenburgs|Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs]]. Seit 2012 ist er Mitglied der Synode des [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland#Kirchenkreise|Evangelischen Kirchenkreises Erfurt]] und seit 2016 Präses der Synode. Born ist seit Anfang 2024 Vorstandsvorsitzender der [[Internationale Martin Luther Stiftung|Internationalen Martin-Luther-Stiftung]]. Er war das einzige evangelische Mitglied im zwölfköpfigen Trägerverein des [[103. Deutscher Katholikentag|103. Deutschen Katholikentages]], der 2024 in Erfurt stattfand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bio_Luther&amp;quot;&amp;gt;[https://www.luther-stiftung.org/de/lutherstiftung/vorstand/ulrich-born Vorstandsvorsitzender Dr. Ulrich Born], Internationale Martin Luther Stiftung, abgerufen am 22. September 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* [http://dr-ulrich-born.de Offizielle Webseite von Dr. Ulrich Born]--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.cdu-mecklenburg-vorpommern.de/deutsch/47/14/27016/liste9.html?PHPSESSID=dc458be9fc767a65b9f2b0f7ee594e65 Hinweis beim Landesverband der CDU Mecklenburg-Vorpommern]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Justizminister Mecklenburg-Vorpommern}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|LCCN=n84079713|VIAF=108945307|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2022-10-23}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Born, Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landtagsabgeordneter (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Justizminister (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Minister für Europaangelegenheiten (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Nordwestmecklenburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsanwalt (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelisch-Lutherische Landeskirche Mecklenburgs)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Evangelische Kirche in Mitteldeutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präses, Präsident oder Moderator einer Synode]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des Christentums (Erfurt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Born, Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist und Politiker (CDU), MdL, Landesminister von Mecklenburg-Vorpommern&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Mai 1950&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Barntrup]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sebastian Gasseng</name></author>
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