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	<title>Ulrich Behl - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;0000ff: /* Preise und Auszeichnungen */ ref 404 fix</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Preise und Auszeichnungen: &lt;/span&gt; ref 404 fix&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ulrich Behl Uli Behl Foto Frederic Plambeck Wikipedia Nr.1999.jpg|miniatur|Ulrich Behl]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich Behl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[22. September]] [[1939]] in [[Arnswalde]]; † [[1. September]] [[2021]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Roman Kocholl |url=https://www.kurier.de/inhalt.ulrich-behl-gestorben-mit-kohle-gefaerbte-tischtennisbaelle.7d2d3c09-66f8-49b1-b110-6fa1a4f519a1.html |titel=Künstler Ulrich Behl gestorben |werk=[[Nordbayerischer Kurier]] |datum=2021-09-09 |abruf=2021-09-10 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; in [[Kiel]]&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Bender: [https://www.kn-online.de/Nachrichten/Kultur/Zum-Tod-des-Kuenstlers-Ulrich-Behl-Rastlos-schaffend-bis-zum-Schluss &amp;#039;&amp;#039;Zum Tod des Künstlers Ulrich Behl.&amp;#039;&amp;#039;] In: [[Kieler Nachrichten]], 4. September 2021. Abgerufen am 4. September 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein deutscher [[Zeichnung (Kunst)|Zeichner]], [[Grafiker]] und [[Objektkunst|Objektkünstler]]. Er zählt zu den Vertretern der [[Konkrete Kunst|Konkreten Kunst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Behl gelangte 1945 nach Kriegsende durch [[Vertreibung]] mit seiner Familie nach [[Scherenbostel]] bei Hannover. 1961 machte er sein Abitur an der [[Lutherschule (Hannover)|Lutherschule]] in Hannover. 1961 bis 64 studierte er an der [[Stiftung Universität Hildesheim#Geschichte|Pädagogischen Hochschule]] in [[Alfeld (Leine)]], vornehmlich bei dem Bildhauer [[Kurt Schwerdtfeger]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1962 beschäftigte er sich mit [[Serielle Kunst|seriellen]] und [[Strukturalismus#Struktur als Eigenschaft von Systemen|strukturellen]] Gestaltungen. Von 1962 bis 1964 leitete er das &amp;#039;&amp;#039;Trialogische Kabarett&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit Georg Marx und Christian Schlockwerder. 1963/64 arbeitete er bei der Rekonstruktion von Kurt Schwerdtfegers &amp;#039;&amp;#039;Reflektorischen Farbspielen&amp;#039;&amp;#039; der Weimarer [[Bauhaus]]zeit und leitete sie später. 1964 verlor er seine gesamte künstlerische Produktion durch [[Diebstahl (Deutschland)|Diebstahl]]. Von 1964 bis 1971 arbeitete er im Schuldienst in [[Harpstedt]] bei Bremen. Seit 1965 war die [[Handzeichnung]] sein vorrangiges künstlerisches Medium. Seit 1967 arbeitete er im Bereich der [[Druckgrafik]] (Schwerpunkt [[Lithografie]]) und beschäftigte sich mit dem Phänomen [[Licht]]. Von 1967 bis 1968 studierte er an der [[Werkkunstschule Hannover|Werkkunstschule]] in Hannover bei [[Raimund Girke]] und [[Rolf Hartung (Künstler)|Rolf Hartung]] und schloss das Studium mit dem Realschullehrerexamen für [[Kunsterziehung]] und Werken ab. 1968 bis 1971 war er erneut im Schuldienst in Harpstedt bei Bremen, außerdem Fachseminarleiter für Bildende Kunst. Er war in der Erwachsenenbildung tätig und Leiter der örtlichen [[Volkshochschule]]. Seit 1971/72 beschäftigte er sich mit [[Installation (Kunst)|Installationen]], u.&amp;amp;nbsp;a. dem &amp;#039;&amp;#039;Farbmischambiente&amp;#039;&amp;#039;. 1971 übersiedelte er nach [[Kiel]]. Von 1971 bis 1975 studierte er Kunstgeschichte an der [[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel]] und von 1971 bis 1979 arbeitete er als Dozent für Kunsterziehung an der &amp;#039;&amp;#039;[[Christian-Albrechts-Universität zu Kiel#Pädagogische Hochschule Kiel 1946–1994|Pädagogischen Hochschule Kiel]]&amp;#039;&amp;#039;: Rekonstruktion der &amp;#039;&amp;#039;Reflektorischen Farblichtspiele&amp;#039;&amp;#039; von Kurt Schwerdtfeger mit Studierenden; mehrmalige öffentliche Aufführung in der [[Kunsthalle zu Kiel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1979/80 schuf er Objekte, papierbespannte Holzkonstruktionen. Ab 1981 war er Fachbereichsleiter für Literatur, Kunst und Gestaltung an der Volkshochschule Kiel.&lt;br /&gt;
Ab 1987 konzipierte und realisierte er metallische Schwimmobjekte. 1989 nahm er an der 3. PRO-Konferenz für [[Konstruktivismus (Kunst)|Konstruktivismus]] in [[Rotterdam]] teil. 1993 wurde er Mitglied im [[Deutscher Künstlerbund|Deutschen Künstlerbund]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kuenstlerbund.de/deutsch/historie/archiv/archiv.html &amp;#039;&amp;#039;Mitglieder ab 1903: Ordentliche Mitglieder des Deutschen Künstlerbundes.&amp;#039;&amp;#039;] Archiv, [[Deutscher Künstlerbund]], abgerufen am 17. Februar 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1995 nahm er an der [[Biennale]] von [[Venedig]] in der Sonderschau &amp;#039;&amp;#039;ARTELAGUNA&amp;#039;&amp;#039; teil. 2002 initiierte und gründete er die Kieler Ateliergemeinschaft &amp;#039;&amp;#039;neunzig Grad&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit Suzana Hlináková, Frank Peter, Dieter Stolte und Susan Walke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitgliedschaften ==&lt;br /&gt;
Behl war ehrenamtlich tätig in den Landesverbänden des [[Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler|Bundesverbandes Bildender Künstlerinnen und Künstler]] und des [[Bundesverband Bildender Künstlerinnen und Künstler|Bundes Deutscher Kunsterzieher]]. Er war Mitglied im &amp;#039;&amp;#039;Schleswig-Holsteinischen Kunstverein&amp;#039;&amp;#039;, dem &amp;#039;&amp;#039;Stifterkreis der Kunsthalle zu Kiel&amp;#039;&amp;#039; und in der &amp;#039;&amp;#039;Bürgeraktion Erweiterungsbau der Kunsthalle zu Kiel&amp;#039;&amp;#039;. Er ist Mitinitiator der &amp;#039;&amp;#039;Spiellinie Kiel&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1965 wurde die Handzeichnung Behls bevorzugtes künstlerisches Medium. Ab 1967 befasste er sich dann auch in der Druckgraphik – vorwiegend in der Lithographie – mit dem Phänomen Licht. Sein Studium bei [[Raimund Girke]] seit 1967 an der Werkkunstschule Hannover führte ihn zur Beschäftigung mit der Farbe Weiß, auch in der Nachfolge der Gruppe [[ZERO]] und unter dem Einfluss der holländischen Gruppe Nul mit [[Jan Schoonhoven]]. Jedoch liegen ihm die mit Lampen, Spiegeln und Prismen erzeugten Lichteffekte bei [[Otto Piene]] und [[Ernst Mack]] ebenso fern wie die starren Strukturen bei Schoonhoven und [[Günther Uecker]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1967 zeichnete er Meeres- und Landschaftsstudien mit den Titeln &amp;#039;&amp;#039;Maritimes&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Maritime Abläufe&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Bewölkungsauflockerung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kleines Seestück&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Verwehung&amp;#039;&amp;#039;, von denen aus er schließlich zur Gestaltung serieller Strukturen und [[Modularität|modularer]] Ordnungen gelangte. Anfang der siebziger Jahre überschritt er in unterschiedlichen Abstufungen die Grenze zum Ungegenständlichen und Geometrischen. In Zeichnungen und Graphiken mit Titeln wie &amp;#039;&amp;#039;Lichtbewegung&amp;#039;&amp;#039; (1975), &amp;#039;&amp;#039;Lichtfall&amp;#039;&amp;#039; (1975) und &amp;#039;&amp;#039;Lichtspalt&amp;#039;&amp;#039; (1976) gab er Lichträume um hintereinander geschichtete Kegel oder durchscheinendes Licht hinter gedachten Schnitten im Papier wieder. Behl schrieb hierzu selbst: „Der unübersehbaren Fülle von Bildwelten und optischen Sinneseindrücken begegne ich mit selektivem Interesse an Erscheinungsformen von Wirklichkeit ... Meine Arbeit tendiert seit Jahren zum Seriellen und Konzeptionellen.“ Entsprechend interessieren ihn auch alle Arten von industriell gefertigten seriellen Strukturen wie Gitter, Lamellen, Jalousien, um an ihnen die Verläufe des Lichts zu studieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1980 sind seine Zeichnungen ausschließlich geometrisch und immer in variierenden Serien angelegt, deren Titel prozesshaftes Gestalten (&amp;#039;&amp;#039;Prozess-Ordnung&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Gefüge&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Durchdringung&amp;#039;&amp;#039;), Varianten aus fest definierten Grundelementen (&amp;#039;&amp;#039;Modulare Ordnungen&amp;#039;&amp;#039;) oder musikalische Kompositionsprinzipien wiedergeben (&amp;#039;&amp;#039;Doppelakkord&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Crescendo/Decrescendo&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Abbreviaturen&amp;#039;&amp;#039;). Er entwickelte ein Konzept serieller und modularer Ordnungen, das wesentlich von Bildstrukturen beeinflusst war, die [[Richard Paul Lohse]] in den 1940er- und 1950er-Jahren erforscht hatte. Unter grundsätzlichem Ausschluss der Farbe (die bei Lohse die Hauptrolle spielte), übernahm Behl die Analyse vertikaler Strukturen als Basis serieller Systeme. Wesentliches Motiv wurden die Schnittpunkte von Diagonalen mit Horizontalen und Vertikalen, an denen sich die Brechungen des Lichts in Verläufen vom Weiß des Papiers zur tiefsten Schwärze des vom Bleistift aufgetragenen [[Graphit]]s oder der Pigmentkonzentration von rotem und blauem Farbstift rhythmisch wiederholen. Er gestaltet die Anwesenheit von Licht (Weiß) oder das Fehlen von Licht (Schwarz) durch einen exakten, konzentrierten und langwierigen Auftrag der Zeichnung in unendlich vielen Strichlagen gegen die Unebenheiten des Büttenpapiers. Der Zeichenvorgang bewegt sich bei ihm zwischen den Extremen höchster Konzentration und stofflicher Verdichtung bis hin zum Schweben des Stifts über dem Zeichengrund. Diese konzentrierte Arbeit ist für ihn zugleich ein Erkenntnisprozess über das Wesen des Zeichnens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Behl 1977 die Welt des Gegenständlichen, der &amp;#039;&amp;#039;Maritimen Abläufe&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Lichtfilter&amp;#039;&amp;#039; und gebogenen Geflechte verließ und sich den Lichtverläufen an exakten geometrischen Strukturen zuwandte, wagte er sich damit zugleich in den Bereich der [[Konkrete Kunst|Konkreten Kunst]] vor, zu deren profiliertesten Vertretern er heute gehört. [[Max Bill]]s Definition der Konkreten Kunst (1944) liefert den Schlüssel zum Verständnis für Behls Kunst: „Konkrete Kunst macht den ‚abstrakten Gedanken an sich’ mit rein künstlerischen Mitteln sichtbar und schafft zu diesem Zweck neue Gegenstände. Das Ziel der konkreten Kunst ist es, Gegenstände für den geistigen Gebrauch zu entwickeln.“ &amp;lt;!---Quelle fehlt---&amp;gt; Der „abstrakte Gedanke an sich“ ist für Behl die Beschreibung des Lichts ohne die Schilderung einer Situation aus der Welt der realen Gegenstände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Gegenstände für den geistigen Gebrauch&amp;#039;&amp;#039; sind auch die bespannten Papierobjekte, die Behl seit 1980 entwickelte und die heute einen umfangreichen Teil seines Gesamtwerks ausmachen. Mithilfe leichter Holzgerüste, die er nach dem Vorbild des [[Flugzeugmodellbau]]s mit Papier bespannt, schafft er modular geordnete Systeme aus geometrischen Räumen, Schlitzen und Tunneln unterschiedlicher Tiefe, flach oder prismatisch vorspringend, auf einer Ebene oder hintereinander gestaffelt, die auf weiße Holztafeln montiert oder als Pyramide, asymmetrische Spindel oder an [[Constantin Brâncuși|Brâncuși]] erinnernde Säule freistehend und durchscheinend sind und in denen das Licht je nach der inneren Struktur in unterschiedlicher Stärke gefangen wird. Es sind Studien- oder „Schauobjekte“, wie Behl sie durchgehend nannte, an denen die Verläufe des Lichts in den Tiefenräumen, seine An- und Abwesenheit in unterschiedlichen Abstufungen studiert werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Darüber hinaus beschäftigte sich der Künstler mit dem Phänomen des Zufalls, als er Reihen von Lottozahlen in geometrische Systeme übertrug oder mit Graphit überzogene Tischtennisbälle gegen weiße Papierflächen spielte. Bei seinen Schwimmobjekten für den [[Kleiner Kiel|Kleinen Kiel]] in der Schleswig-Holsteinischen Landeshauptstadt (1987) und für die Sonderschau ARTELAGUNA der [[Biennale von Venedig]] (1995) waren geometrische Körper Bewegungsmustern ausgesetzt, die durch die Natur vorgegebenen sind. In seiner Einzelausstellung anlässlich der Verleihung des Landeskunstschaupreises 2008 in Kiel zeigte der Künstler neue Gruppen von Zeichnungen und „Schauobjekten“, die einen ständigen Fluss von neuen Gestaltungsideen belegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preise und Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1969 und 1971: Europapreis (Bronzemedaille) für Malerei in [[Ostende]]&lt;br /&gt;
* 1974: dritter dritten Preis der Kunst + Spiel vom [[Roemer- und Pelizaeus-Museum Hildesheim|Roemer-Pelizaeus-Museum in Hildesheim]]&lt;br /&gt;
* 1983: [[Stipendium]] des Landes [[Niedersachsen]] für experimentelles Arbeiten im Bereich Lithografie&lt;br /&gt;
* 1988 den 4. Preis beim 5. Wettbewerb der Internationalen [[Alois Senefelder|Senefelderstiftung]] in Offenbach/M.&lt;br /&gt;
* 1996: 1. Preis beim Ideenwettbewerb &amp;#039;&amp;#039;Hirschfeldblick&amp;#039;&amp;#039; des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes [[Schleswig-Holstein]] und der Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein in Kiel&lt;br /&gt;
* 1997: Stipendium als Ehrengast der [[Deutsche Akademie Rom Villa Massimo|Deutschen Akademie Rom Villa Massimo]] durch das Land Schleswig-Holstein.&lt;br /&gt;
* 2008: Landeskunstschaupreises in Kiel&lt;br /&gt;
* 2016: [[Kultur- und Wissenschaftspreis der Stadt Kiel|Kulturpreis der Stadt Kiel]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv| url=https://www.kn-online.de/Nachrichten/Kultur/Kieler-Kulturpreis-2016-Kuenstler-Ulrich-Behl-wird-ausgezeichnet| wayback=20190821121523| text=&amp;#039;&amp;#039;Kieler Kulturpreis 2016: Künstler Ulrich Behl wird ausgezeichnet.&amp;#039;&amp;#039; Kieler Nachrichten, 18. März 2016}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
(K=Katalog, F=Faltblatt)&lt;br /&gt;
* 1966 Leibnizkolleg der Universität, Tübingen&lt;br /&gt;
* 1968 Galerie pro arte, Delmenhorst; Bund Bildender Künstler, Galerie im Künstlerhaus, Hannover (K)&lt;br /&gt;
* 1969 Kunstkabinett Henze, Höxter&lt;br /&gt;
* 1970 Galerie de Gestlo, Bremen&lt;br /&gt;
* 1971 Evangelische Akademie, Loccum&lt;br /&gt;
* 1972 Kunsthalle Wilhelmshaven (zusammen mit Herbert Klettke, K)&lt;br /&gt;
* 1975 Werkhof Bissendorf/Hannover&lt;br /&gt;
* 1976 Galerie Stekhoven, Westensee/Kiel (zusammen mit Heidrun Borgwardt, K)&lt;br /&gt;
* 1978 Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Hansestadt Lübeck im Dräger-Forum (F)&lt;br /&gt;
* 1979 Galerie Michael Neumann, Kiel (K)&lt;br /&gt;
* 1981 Textilmuseum, Neumünster&lt;br /&gt;
* 1987 Kunsthalle zu Kiel (K); Erstmalige Präsentation einer 28-teiligen Schwimmskulptur auf dem Kleinen Kiel, Kiel&lt;br /&gt;
* 1990 Galerie Stücker/Kulturring, Brunsbüttel&lt;br /&gt;
* 1991 Galerie Bernd Schramm, Kiel&lt;br /&gt;
* 1993 Galerie Kruse, Flensburg; Galerie am Stadtmuseum Marlies Fischer-Zöller, Düsseldorf (K)&lt;br /&gt;
* 1995 Associazione Culturale Italo-Tedesca, [[Palazzo Bonomo Albrizzi|Palazzo Albrizzi]], Venedig&lt;br /&gt;
* 1996/97 Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein, Kiel 1996/97;Stadtgalerie im Elbeforum, Brunsbüttel&lt;br /&gt;
* 1997 Deutsche Akademie Rom, [[Villa Massimo]] (zusammen mit Winfried Völlger)&lt;br /&gt;
* 1997/98 Museum Ostdeutsche Galerie, Regensburg&lt;br /&gt;
* 1998 Galerie Leviathan, Bordesholm&lt;br /&gt;
* 1999 Polnisches Architekturmuseum, Wrocław/Breslau; Galerie Claudia Boer, Hannover&lt;br /&gt;
* 2001 Centre Culturel Francais, Kiel&lt;br /&gt;
* 2005 Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek, Kiel; Kunstverein Elmshorn; Richard-Haizmann-Museum, Niebüll; Sparkassen-Stiftung Schleswig-Holstein, Kiel (K)&lt;br /&gt;
* 2008 cubus Kunsthalle, Duisburg; Imago Kunstverein, Wedemark/Hannover&lt;br /&gt;
* 2009 Sennheiser electronic, Wedemark/Hannover; Brunswiker Pavillon, Kiel; Torhausgalerie, Braunschweig (zusammen mit Heiko Tappenbeck)&lt;br /&gt;
* 2009/10 Galerie Dieter Fischer im Depot, Dortmund&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke in öffentlichen Sammlungen ==&lt;br /&gt;
Architekturmuseum, Wrocław/Breslau, Polen; [[Bundeskunsthalle]], Bonn; Bundesministerium des Innern, Bonn; Bürgergalerie in Kiel, [[Hans-Henseleit-Stiftung]]; Deutsche Akademie Rom, Villa Massimo; Herbert-Gerisch-Stiftung, Neumünster; Kultusministerium des Landes Schleswig-Holstein; [[Kunstforum Ostdeutsche Galerie]], Regensburg; Kunsthalle zu Kiel; Kunstsammlungen der [[Veste Coburg]]; Mondriaanhuis Amersfoort; [[Museum für Konkrete Kunst]], Ingolstadt; Museum für Kunst und Kulturgeschichte der Hansestadt Lübeck; Museum für zeitgenössische Kunst, Kaliningrad; [[Museumsberg Flensburg]]; [[Pommersches Landesmuseum]], Greifswald; Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek, Kiel; Schleswig-Holsteinisches Landesmuseum [[Schloss Gottorf]], Schleswig; Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, Kiel;&lt;br /&gt;
[[Staatsgalerie Stuttgart]]; [[Stadtgalerie Kiel]]; Stadt Neumünster; [[Kunstmuseum Karlsruhe]]; Stichting PRO, Dordrecht/Niederlande; Stiftung Pommern, Kiel; [[Wilhelm Lehmbruck Museum]], Duisburg&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke im öffentlichen Raum ==&lt;br /&gt;
{{Belege}}&lt;br /&gt;
* Mahnmal der Katholischen Kirche in Klein Forste bei Hildesheim, 1969&lt;br /&gt;
* Schwimmobjekt auf dem Kleinen Kiel, Kiel, 1987&lt;br /&gt;
* Kreisläufe, 18-teilige Arbeit, PreussenElektra, Hannover 1994&lt;br /&gt;
* Theodor-Heuss-Grundschule, Kiel-Hassee, 1995&lt;br /&gt;
* Grundschule Bovert, Meerbusch, 2003&lt;br /&gt;
* GMSH, Bürogebäude Mercatorstraße 9, Kiel-Wik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
; Einzelkataloge&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Behl&amp;#039;&amp;#039;, Bund Bildender Künstler, Künstlerhaus, Hannover 1968&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Räume. Kunst mit anderen Mitteln. Ulrich Behl. Herbert Klettke&amp;#039;&amp;#039;, Kunsthalle Wilhelmshaven, 1972&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Handzeichnungen. Heidrun Borgwardt, Ulrich Behl&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Stekhoven, Westensee/Kiel 1976&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Behl. Zeichnungen, Graphik&amp;#039;&amp;#039;, Galerie Michael Neumann, Kunst des XX. Jahrhunderts, Kiel 1979&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Behl. Objekte, Zeichnungen, Graphik&amp;#039;&amp;#039;. Mit einem Werkverzeichnis der Druckgraphik 1967-1987, Kunsthalle zu Kiel und [[Schleswig-Holsteinischer Kunstverein]], Kiel 1987&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Behl. Das Schwimmobjekt&amp;#039;&amp;#039;, hrsg. aus Anlaß der Ausstellung Ulrich Behl. Arbeiten mit und auf Papier. Objekte, Handzeichnungen, Graphik, Galerie am Stadtmuseum, Düsseldorf 1993&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kreisläufe, von Ulrich Behl. Installation im Verwaltungsgebäude der PreussenElektra&amp;#039;&amp;#039;, Hannover = Kunst am Arbeitsplatz, Heft 2, bearb. von Bärbel Brede, Hannover 1996&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Behl mit &amp;quot;Situation ARTELAGUNA, Venedig 1995&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;, bei Artelaguna &amp;#039;95 anläßlich der Biennale von Venedig, Architekten- und Ingenieurkammer Schleswig-Holstein, Kiel 1996&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Behl. Strukturen. Zufall und Konzept&amp;#039;&amp;#039;, Stadtgalerie im Elbeforum, Brunsbüttel 1996&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Behl. Modulare Ordnungen&amp;#039;&amp;#039;, bearb. von Axel Feuß, mit Beiträgen von Ulrich Behl, Axel Feuß, Eugen Gomringer, Jens Christian Jensen, Susanne Timm = Schriften des Museums Ostdeutsche Galerie, Regensburg, 18, Regensburg 1997&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Behl = ARS BOREALIS&amp;#039;&amp;#039;. Edition zur zeitgenössischen Kunst im Norden, 10, Sparkassenstiftung Schleswig-Holstein, Kiel 2005&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Behl. Landeskunstschaupreisträger 2008&amp;#039;&amp;#039;, BBK Schleswig-Holstein, Kiel 2009&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Behl 75. Das Bildnerische. Werkschau aus fünf Jahrzehnten&amp;#039;&amp;#039;. Ausstellungskatalog zur gleichnamigen Ausstellung in der [[Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek|Schleswig-Holsteinischen Landesbibliothek]] (SHLB) vom 20. Juli bis 22. September 2014; Katalog, Text und Konzept: Bärbel Manitz, Hrsg.: SHLB Kiel 2014, ISBN 978-3-941713-15-4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119328992}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Axel Feuß |url=https://artpositions.blogspot.com/2009/09/ulrich-behl-2.html |titel=Ulrich Behl – Der Zeichner |werk=World Art Positions |datum=2005-08-14 |abruf=2021-09-05 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kiel.de/de/kultur_freizeit/preise/_kultur_wissenschaftspreis_preistraeger/Kulturpreis_2016.php Kulturpreis 2016: Zeichner, Grafiker, Objektkünstler Ulrich Behl]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119328992|LCCN=n98107541|VIAF=22948813}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Behl, Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler der Konkreten Kunst]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Deutschen Künstlerbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildender Künstler (Kiel)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1939]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Behl, Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Grafiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=22. September 1939&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Arnswalde]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1. September 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kiel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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