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	<title>Ulrich Becher - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulrich_Becher&amp;diff=366213&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nordlicht3: /* Werke */ Großschreibung</title>
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		<updated>2026-04-17T05:44:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; Großschreibung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Becher ulrich 1924.png|mini|Ulrich Becher, 1924]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulrich Becher&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[2. Januar]] [[1910]] in [[Berlin]]; † [[15. April]] [[1990]] in [[Basel]]) war ein deutscher [[Schriftsteller]] und Theater-Autor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Werk ==&lt;br /&gt;
Ulrich Becher wurde in Berlin als Sohn des Rechtsanwalts Richard Becher und der Pianistin Elisabeth Ulrich geboren. Nach dem Besuch des [[Werner-Siemens-Realgymnasium|Siemens-Realgymnasiums]] in Berlin und der auf [[Reformpädagogik]] basierenden [[Freie Schulgemeinde Wickersdorf|Freien Schulgemeinde in Wickersdorf]], begann er in Genf und Berlin das Studium der Rechte. Gleichzeitig begann er eine Ausbildung zum Kunstmaler. Schon während der Schulzeit hatte er die Bekanntschaft des Malers und Graphikers [[George Grosz]] gemacht, der sein grafisches Talent erkannte und ihn als einzigen Meisterschüler aufnahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aber seine Fähigkeiten lagen auch auf poetischem Gebiet. Ab 1932 war er Mitglied der PEN; es erschien Bechers Novellenband &amp;#039;&amp;#039;Männer machen Fehler&amp;#039;&amp;#039; bei [[Rowohlt Verlag|Rowohlt]], doch schon 1933 wurde sein Werk als „entartete“ Literatur [[Bücherverbrennung 1933 in Deutschland|öffentlich verbrannt]]. Am Tag nach dem [[Reichstagsbrand]] flüchtete Becher aus Deutschland nach Österreich und nahm die österreichische Staatsbürgerschaft an. Dies kommentierte er so: „Ich bin Österreicher geworden, weil ein Österreicher namens Hitler Deutscher geworden ist.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ulrike Oedl |Titel=Das Exilland Österreich zwischen 1933 und 1938 |Seiten=8 |Online=http://www.literaturepochen.at/exil/lecture_5003.pdf}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zum [[Anschluss Österreichs|Anschluss]] lebte er vor allem in Wien, aber auch in verschiedenen anderen europäischen Städten wie Paris, Prag und London. Becher war evangelisch. Am 11. November 1933 heiratete er eine frühere Kommilitonin von der Juristischen Fakultät, Dana Roda Roda, die Tochter des berühmten österreichisch-ungarischen Schriftstellers [[Alexander Roda Roda]] und nahm in der Folge die österreichische Staatsbürgerschaft an. Aus der Ehe ging 1944 der Schriftsteller, Drehbuchautor und Fechter [[Martin Roda Becher]] hervor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Sohn der Schweizer Pianistin Elisabeth Ulrich hoffte Ulrich Becher, in der Schweiz als Schriftsteller leben zu können, doch in den Augen der Schweizer Behörden verstieß seine [[antifaschistisch]]e Haltung gegen das Neutralitätsprinzip. Die Fremdenpolizei versagte ihm die Arbeitserlaubnis und legte ihm nahe, ins Ausland zu emigrieren. Daraufhin schloss sich das Ehepaar Becher der Gruppe um [[Hermann Mathias Görgen]] an, mit der dem Paar im März 1941 die Flucht über Portugal nach Brasilien gelang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bemühungen um ein Visum für die USA zogen sich drei Jahre hin. Als sie endlich die Einreisegenehmigung erhielten, übersiedelten sie 1944 nach New York zu den Schwiegereltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1948 kehrte Ulrich Becher nach Europa zurück, mit einem Theaterstück [[Der Bockerer (Theaterstück)|Der Bockerer]] im Gepäck, das er zusammen mit [[Peter Preses]] verfasst hatte. Das Stück sollte in Wien zu einem großen Erfolg werden. 1954 ließ er sich in Basel nieder. 1969 erschien bei Rowohlt sein autobiographisch geprägter Roman &amp;#039;&amp;#039;Murmeljagd&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.murmeljagd.ch/ Online]. Neuauflage 2009 siehe Literatur. Rezension dazu in der FAZ siehe Weblinks. Beim Medienlabel Spektral als ungekürztes Hörbuch, Sprecher [[Wolfram Berger]], Rezension dazu im Magazin Hörbücher, 4, 2010&amp;lt;/ref&amp;gt; in welchem er die vermeintliche und tatsächliche Bedrohung, die Einsamkeit und Verlassenheit eines nach 1938 politisch in Österreich verfolgten, in die Schweiz exilierten Journalisten thematisch verarbeitet. 1955 erhielt er für &amp;#039;&amp;#039;Mademoiselle Löwenzorn&amp;#039;&amp;#039; den Dramatikerpreis des Deutschen Bühnenvereins, 1976 den Gesamtwerkspreis der [[Schweizerische Schillerstiftung|Schweizerischen Schillerstiftung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein [[Nachlass]] befindet sich im [[Schweizerisches Literaturarchiv|Schweizerischen Literaturarchiv]] in [[Bern]] und im Exil-Archiv der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]] in Frankfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Auswahl seiner Bücher, Graphiken und Zeichnungen aus den zwanziger und dreißiger Jahren wurde im Mai 2012 in der Galerie [[Rotes Antiquariat]] in Berlin ausgestellt. Es erschien eine kleine Publikation mit farbigen Abbildungen seiner Arbeiten. Eröffnet wurde die Ausstellung u. a. von Martin Roda Becher.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.tagesspiegel.de/kultur/kunst-maenner-machen-fehler/6616784.html Männer machen Fehler], [[Der Tagesspiegel]], 11. Mai 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Typewriter of Ulrich Becher.jpg|mini|Schreibmaschine von Ulrich Becher]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Männer machen Fehler. Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Berlin 1932.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niemand. Neuzeitliches Mysterienspiel.&amp;#039;&amp;#039; Julius Kittl Nachf., Mährisch-Ostrau 1934.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Eroberer. Geschichten aus Europa.&amp;#039;&amp;#039; Geleitwort [[Ernst Glaeser]], Oprecht, Zürich 1936.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Märchen vom Räuber, der Schutzmann wurde. Moritat.&amp;#039;&amp;#039; Mit einem Vorwort von Willy Keller. Notgemeinschaft Deutscher Antifaschisten, Rio de Janeiro 1943 (= &amp;#039;&amp;#039;Notbücherei deutscher Antifaschisten.&amp;#039;&amp;#039; Band 1).&lt;br /&gt;
* mit Peter Preses: &amp;#039;&amp;#039;Der Bockerer. Tragische Posse.&amp;#039;&amp;#039; Sexl, Wien 1946. Als Bühnenstück 1948 uraufgeführt in Wien am Neuen Theater in der Scala. &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Reise zum blauen Tag. Verse.&amp;#039;&amp;#039; Volksstimme, St. Gallen 1946.&lt;br /&gt;
* mit Peter Preses: &amp;#039;&amp;#039;Der Pfeifer von Wien.&amp;#039;&amp;#039; 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nachtigall will zum Vater fliegen. Ein Zyklus Newyorker Novellen in vier Nächten.&amp;#039;&amp;#039; Sexl, Wien &amp;amp; Weismann, München 1950&amp;lt;ref&amp;gt;Mit 396 Seiten. Darin: 1. Nacht: “Die Frau und der Tod”, 2. “Der schwarze Hut”, 3. “Beim Apfelwein”, 4. “Nachtigall will zum Vater fliegen”. Rezension [http://literaturgefluester.wordpress.com/2012/07/22/nachtigall-will-zum-vater-fliegen/ Online]. Die vier Erzählungen wurden oft, auch nur teilweise und in anderer Zusammenstellung, nachgedruckt, siehe Benziger 1974 (3 von 4 Nächten); oder Mitteldeutscher Verlag, 1974 udT &amp;#039;&amp;#039;Der schwarze Hut.&amp;#039;&amp;#039; 101 Seiten oder Rowohlt, Hamburg 1955: &amp;#039;&amp;#039;Die ganze Nacht,&amp;#039;&amp;#039; rororo-Leinenbändchen 155, nur die 1. &amp;amp; 2. Nacht, 184 Seiten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brasilianischer Romanzero.&amp;#039;&amp;#039; Frick, Wien &amp;amp; Classen, Zürich 1950.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kleinen und die Großen. Posse.&amp;#039;&amp;#039; 1955.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Herr kommt aus Bahia. Schauspiel.&amp;#039;&amp;#039; 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kurz nach 4. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Hamburg 1957; wieder 1976 und bei Arco, Wuppertal 2011, ISBN 978-3-938375-45-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spiele der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Hamburg 1957. Enthält &amp;#039;&amp;#039;Samba&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Feuerwasser&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Die Kleinen und die Großen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Männer machen Fehler. Geschichten der Windrose.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Hamburg 1958.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Herz des Hais. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1960.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Makumba. Tragikömodie.&amp;#039;&amp;#039; 1965.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spiele der Zeit.&amp;#039;&amp;#039; Band 2. Berlin 1968. Enthält &amp;#039;&amp;#039;Niemand&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Makumba&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Mademoiselle Löwenzom&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Murmeljagd. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1969; Neuauflage Schöffling, Frankfurt 2009. (Autobiographisch angelegt)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Männer machen Fehler. Zwölf Kurzgeschichten.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Hamburg 1970.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ihre Sache, Madame! und andere Erzählungen.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau, Berlin (DDR) 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Profil. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt, Reinbek 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;William’s Ex-Casino. Roman.&amp;#039;&amp;#039; Benziger, Köln 1973.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Biene, gib mir Honig.&amp;#039;&amp;#039; 1974. Komödie.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;New Yorker Novellen.&amp;#039;&amp;#039; Benziger, Köln 1974&amp;lt;ref&amp;gt;zuerst 1950, siehe oben, jedoch nur 3 der 4 Nächte, 328 Seiten&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;SIFF. Selektive Identifizierung von Freund und Feind.&amp;#039;&amp;#039; Essays. Benziger, Köln 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Franz Patenkindt. Romanze von einem deutschen Patenkind des François Villon in fünfzehn Bänkelsängen.&amp;#039;&amp;#039; Berliner Handpresse, Berlin 1979.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Vom Unzulänglichen der Wirklichkeit. Zehn nicht so nette Geschichten.&amp;#039;&amp;#039; Lenos, Basel 1983.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Eroberung einer Kleinstadt.&amp;#039;&amp;#039; Sprechtheater, Schauspiel. In [[Reader’s Digest|Das Beste, Auswahlbücher]], Nr. 483, Stuttgart 1983 ISBN 3-87070-196-X; wieder Thomas Sessler, Wien 2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Abseits vom Rodeo. Novelle.&amp;#039;&amp;#039; Lenos, Basel 1991.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;Ich lebe in der Apokalypse&amp;quot;. Briefe an die Eltern.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. + Einleitung [[Martin Roda Becher]] in Zusammenarbeit mit Marina Sommer und Dieter Häner. Verlag der [[Theodor Kramer Gesellschaft]], Wien 2012,  ISBN 978-3-901602-39-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Murmeljagd.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Neuausgabe mit einem Nachwort von [[Eva Menasse]]. Schöffling &amp;amp; Co., Frankfurt am Main 2020, ISBN 978-3-89561-454-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;New Yorker Novellen&amp;#039;&amp;#039;. Herausgegeben und mit einem Nachwort von Moritz Wagner. Schöffling &amp;amp; Co., Frankfurt am Main 2020, ISBN 978-3-89561-453-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Herz des Hais&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Neuausgabe mit einem Essay von Eva Menasse. Schöffling &amp;amp; Co., Frankfurt am Main 2021, ISBN 978-3-89561-456-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste bekannter deutschsprachiger Emigranten und Exilanten (1933–1945)]]&lt;br /&gt;
* [[Exilzeitschriften]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte Alphabet beachten! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Sylvia Asmus und Moritz Wagner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Becher&amp;#039;&amp;#039;. edition text + kritik (Heft 247), München 2025.&lt;br /&gt;
* Jeroen Dewulf: &amp;#039;&amp;#039;Brasilien mit Brüchen. Schweizer unter dem Kreuz des Südens.&amp;#039;&amp;#039; [[NZZ]] Verlag, Zürich 2007. ISBN 978-3-03823-349-7.&lt;br /&gt;
* Walter Habel (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Wer ist wer?]] Das deutsche Who’s who.&amp;#039;&amp;#039; 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 63.&lt;br /&gt;
* Daniela Hessmann: &amp;#039;&amp;#039;Kanonbildung, Türhüter und Diskursmächte im literarischen Leben Österreichs am Beispiel der Rezeption von Exilliteratur seit 1945.&amp;#039;&amp;#039; Praesens, Wien 2005 ISBN 3-7069-0309-1&amp;lt;ref&amp;gt;Online im Handel lesbar. Mit Liste früher Rezensionen zu Becher kurz nach 1945&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Christoph Haacker: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Bechers „Kurz nach 4“ und die „leergeschossene Generation havarierter Europäer“ im Nachkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Nachwort zu &amp;#039;&amp;#039;Kurz nach 4.&amp;#039;&amp;#039; Arco, Wuppertal 2011, ISBN 978-3-938375-45-7.&lt;br /&gt;
* [[Izabela Maria Furtado Kestler]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Exilliteratur und das Exil der deutschsprachigen Schriftsteller und Publizisten in Brasilien&amp;#039;&amp;#039; Peter Lang, Frankfurt 1992, ISBN 3-631-45160-1&lt;br /&gt;
* [[Eva Menasse]]: &amp;#039;&amp;#039;So lacht die Hölle. Ulrich Bechers gewaltiger Roman &amp;quot;Murmeljagd&amp;quot; wird endlich wieder entdeckt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]].&amp;#039;&amp;#039; 17. Oktober 2009. ([https://www.welt.de/welt_print/kultur/literatur/article4876641/So-lacht-die-Hoelle.html welt.de]).&lt;br /&gt;
* {{Theaterlexikon|Ulrich Becher|1|139|Autor=Brigitte Marschall}}&lt;br /&gt;
* Giorgia Sogos: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland gestern und heute. Die Darstellung der Fremde in der Exil- und Migrationsliteratur im deutschsprachigen Kontext. Eine vergleichende Analyse.&amp;#039;&amp;#039; Free Pen Verlag, Bonn 2020, ISBN 978-3-945177-74-7&lt;br /&gt;
* Ulrich Weber/Marina Sommer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Becher.&amp;#039;&amp;#039; Quarto, Zeitschrift des Schweizerischen Literaturarchivs, Nr. 29, Slatkine, Genf 2009, {{ISSN|1023-6341}}, [https://www.nb.admin.ch/dam/snl/de/dokumente/literaturarchiv/quarto/quarto_29.pdf.download.pdf/quarto_29.pdf Inhaltsangabe, Editorial].&lt;br /&gt;
* [[Volker Weidermann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Gelächter in der Hölle.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 3. Januar 2010, S. 19. ([http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/autoren/exilliteratur-ein-gelaechter-in-der-hoelle-1905976.html faz.net]).&lt;br /&gt;
* Nancy A. Zeller: &amp;#039;&amp;#039;Ulrich Becher: a computer-assisted case study of the reception of an Exile&amp;#039;&amp;#039;, Bern 1983 (Zugl.: Austin, Univ. of Texas, Diss.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ulrich-becher.ch/ ulrich-becher.ch]&lt;br /&gt;
* {{Helveticat}}&lt;br /&gt;
* Archiv Ulrich Becher in der Datenbank [https://www.helveticarchives.ch/detail.aspx?id=165022 HelveticArchives] bzw. als [https://ead.nb.admin.ch/html/ubecher.html Online-Inventar] (EAD) des [https://www.nb.admin.ch/snl/de/home/ueber-uns/sla.html Schweizerischen Literaturarchivs]&lt;br /&gt;
* [http://www.ub.unibas.ch/cmsdata/spezialkataloge/bla/becher_ulrich.html Basler Literarisches Archiv]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118507958}}&lt;br /&gt;
* [http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/ulrich-becher-murmeljagd-es-hat-wirklich-gar-keinen-sinn-sentimental-zu-sein-1902351.html FAZ, 18. Dezember 2009, zur Neuauflage seines wichtigsten Romans,] von [[Ernst Osterkamp]]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0064986}}&lt;br /&gt;
* [https://murmeljagd.ch/styled-5/styled-7/ Website über den Roman &amp;#039;&amp;#039;Murmeljagd&amp;#039;&amp;#039;] &lt;br /&gt;
* {{Deutsches Exilarchiv |ID=981903096 |Typ=T}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118507958|LCCN=n/83/223022|VIAF=22138265}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Becher, Ulrich}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drama]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Essay]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus dem Deutschen Reich zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1910]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1990]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Becher, Ulrich&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller und Stückeschreiber&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Januar 1910&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=15. April 1990&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Basel]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nordlicht3</name></author>
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