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	<title>Ulpian - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Thomas Dresler: Commonscat mit Helferlein hinzugefügt</title>
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		<updated>2025-09-09T21:07:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Commonscat mit &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Wurgl/8Schwestern&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Wurgl/8Schwestern (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Helferlein&lt;/a&gt; hinzugefügt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Domitius Ulpianus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; († [[223]] oder [[228]] n. Chr. in [[Rom]]), meist kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulpian&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt, war ein römischer [[Klassik (Jurisprudenz)|spätklassischer Jurist]] und hoher Staatsbeamter, der unter anderem die Funktion des [[Prätorianerpräfekt]]en ausübte. Rund ein Drittel des Stoffs der [[Justinian I.|justinianischen]] [[Pandekten|Digesten]] ist seinen Werken entnommen. Über seine Person ist nur wenig bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Über das Leben Ulpians existieren lediglich spärliche Quellen, die Rückschlüsse zulassen. Die wenigen Angaben in seinen Werken und Schriften anderer Juristen helfen kaum weiter. Selbst Ulpians vollständiger Name ist unbekannt. Gesichert ist lediglich, dass er den [[Gentilname]]n [[Domitier|Domitius]] trug. [[Wolfgang Kunkel]] identifiziert ihn als &amp;#039;&amp;#039;Gnaeus Domitius Annius Ulpianus&amp;#039;&amp;#039;, bezeugt durch eine [[Inschrift]] auf einem Bleirohr, das in einer Villa in [[Centumcellae]] nordwestlich von Rom gefunden wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kunkel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Römischen Juristen – Herkunft und soziale Stellung&amp;#039;&amp;#039;, Köln 2001, S. 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; Kunkel verweist darauf, dass die Villa einem reichen und einflussreichen Mann gehört habe, der in den historischen Quellen bezeugt sein müsse. Da jedoch nur der Jurist &amp;#039;&amp;#039;Domitius Ulpianus&amp;#039;&amp;#039; bezeugt ist, komme vor allem er als Eigentümer der Villa in Frage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als sein Herkunftsort gilt gemeinhin die Stadt [[Tyros]] in der Provinz [[Syria]], die er selbst als seine &amp;#039;&amp;#039;origo&amp;#039;&amp;#039; (Herkunft, Abstammung) bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ulpian &amp;#039;&amp;#039;Digesten&amp;#039;&amp;#039; 50, 15, 1 pr.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ob aus dieser Bezeichnung gefolgert werden kann, dass Tyros auch sein Geburtsort war, wurde wiederholt ergebnislos angezweifelt. Andererseits gilt die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;splendidissima&amp;#039;&amp;#039; („Leuchtendste“) gemeinhin als Ausdruck von Heimatliebe.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Jörs]]: &amp;#039;&amp;#039;[[:s:RE:Domitius 88|Domitius 88]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft]]&amp;#039;&amp;#039; 1905, Sp. 1435–1509, hier Sp. 1438; Paul Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Quellen und Litteratur des römischen Rechts&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1888, S. 215; [[Leopold Wenger]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Quellen des römischen Rechts&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1953, S. 519.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Ulpian verwendete [[Semitismus|Semitismen]] und seine Kenntnisse um die Verhältnisse im östlichen Mittelmeerraum&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Peter Bremer: &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtslehrer und Rechtsschulen im Römischen Kaiserreich&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1868, S. 83–85.&amp;lt;/ref&amp;gt; halfen nicht weiter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch über Ulpians Familie ist wenig bekannt. Es gilt als wahrscheinlich, dass er der einheimischen [[Hellenismus|hellenistischen]] Bevölkerung Tyros entstammt. [[Italiker|Italische]] Militärkolonisten kamen erst unter [[Septimius Severus]] nach Tyros, sodass Ulpian kaum von ihnen abstammen kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kunkel: &amp;#039;&amp;#039;Die Römischen Juristen – Herkunft und soziale Stellung&amp;#039;&amp;#039;, Köln 2001, S. 247.&amp;lt;/ref&amp;gt; Teils nahm man an, dass der [[Sophisten|Sophist]] [[Ulpianos (Sophist)|Ulpianos]] sein Vater war. Sollte Kunkels Namensrekonstruktion zutreffen, ließe er sich mit dem unter [[Nero]] in Syrien eingesetzten Statthalter [[Gnaeus Domitius Corbulo]] in Verbindung bringen, dessen Tochter mit einem Angehörigen des Hauses der [[Annier]] verheiratet war. Hätte Ulpians Familie unter Corbulo das [[Römisches Bürgerrecht|römische Bürgerrecht]] verliehen bekommen, wäre die Übereinstimmung der drei Namen erklärbar.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kunkel: &amp;#039;&amp;#039;Die Römischen Juristen – Herkunft und soziale Stellung&amp;#039;&amp;#039;, Köln 2001, S. 253.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Ebenso sind über die Anfänge des Wirkens Ulpians nur Spekulationen möglich. Aus einem Verweis auf die Entscheidung eines [[Praetur|Stadtprätors]]&amp;lt;ref&amp;gt;Dig. 4, 2, 9, 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird gefolgert, dass er seine Karriere in dessen Diensten begonnen hat. Allerdings datiert die Entscheidung des Prätors in die Alleinregierung des Kaisers [[Caracalla]], unter dem Ulpian zusammen mit dem etwas älteren [[Iulius Paulus|Paulus]] als Assessor im &amp;#039;&amp;#039;consilium&amp;#039;&amp;#039; des namhaften Juristen [[Papinian]] wirkte und daher bereits in seiner Karriere fortgeschritten sein musste.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Jörs: &amp;#039;&amp;#039;RE 1905&amp;#039;&amp;#039;, Sp. 1438.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ulpian wurde zwar maßgeblich von Papinian beeinflusst. Als sein alleiniger Lehrer kommt er aber nicht in Betracht,&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Jörs: &amp;#039;&amp;#039;Domitius 88.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1905, Sp. 1435–1509, hier Sp. 1438.&amp;lt;/ref&amp;gt; sofern nicht angenommen wird, Papinian habe einen Anfänger und Laien in sein &amp;#039;&amp;#039;consilium&amp;#039;&amp;#039; berufen. Stattdessen versuchte man Ulpian und Paulus dem Auditorium des [[Quintus Cervidius Scaevola|Scaevola]] zuzuordnen.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Peter Bremer: &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtslehrer und Rechtsschulen im Römischen Kaiserreich&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1868, S. 53 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch bleibt auch dies weitgehend spekulativ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
208 n. Chr. nahm Ulpian an einer Kampagne des Kaisers [[Septimius Severus]] nach [[Britannien]] teil. Sein literarisches Schaffen fällt dann fast ausnahmslos in die Regierungszeit von dessen Nachfolger [[Caracalla]] von 211 bis 217. Unter ihm soll er die für Bittschriften zuständige [[A libellis|Kanzlei &amp;#039;&amp;#039;a libellis&amp;#039;&amp;#039;]] geleitet haben. Dies widerspräche zwar historischen Quellen,&amp;lt;ref&amp;gt;Nach [[Historia Augusta]], &amp;#039;&amp;#039;Vita Pescennii Nigri&amp;#039;&amp;#039; 7, 4 erhielt er dieses Amt erst unter [[Elagabal]].&amp;lt;/ref&amp;gt; gilt jedoch als chronologisch wahrscheinlicher und allgemein anerkannt.&amp;lt;ref&amp;gt;so schon Paul Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Quellen und Litteratur des römischen Rechts&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1888, S. 215; Paul Jörs: &amp;#039;&amp;#039;Domitius 88.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1905, Sp. 1435–1509, hier Sp. 1436; Wolfgang Kunkel: &amp;#039;&amp;#039;Die Römischen Juristen – Herkunft und soziale Stellung&amp;#039;&amp;#039;, Köln 2001, S. 246; anderer Auffassung aber Robert Lee Cleve: &amp;#039;&amp;#039;Severus Alexander and the Severan Women&amp;#039;&amp;#039;, Los Angeles 1982, S. 212–216.&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Funktion hätte er Zugang zu den Archiven der Kanzlei gehabt, was sein reiches Schaffen in gerade diesem Zeitraum erklären könnte. [[Tony Honoré]] vertritt darüber hinausgehend die These, dass Ulpian das Amt bereits nach dem Sturz des Libellsekretärs Aelius Coeranus, von Anfang 205 bis Mai 209 ausgeübt haben soll. Jedenfalls überstand Ulpian die [[Palastrevolution]] Ende 211, in deren Zuge Papinian zu Tode kam, unbeschadet. Offenbar war Ulpian rechtzeitig Parteigänger Caracallas geworden. Möglicherweise war sogar die &amp;#039;&amp;#039;[[constitutio Antoniniana]]&amp;#039;&amp;#039;, die allen Reichseinwohnern das römische Bürgerrecht verlieh, aus dem Jahre [[212]] seine Idee.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeblich wurde Ulpian von [[Elagabal]] aus Rom verbannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Historia Augusta, &amp;#039;&amp;#039;Vita Heliogabali&amp;#039;&amp;#039; 16,4.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem dieser am 11. März 222 ermordet worden war, stieg Ulpian unter dessen Nachfolger [[Severus Alexander]] in höchste Staatsämter auf. Bereits am 31. März desselben Jahres ist er als &amp;#039;&amp;#039;[[praefectus annonae]]&amp;#039;&amp;#039; bezeugt. Als Inhaber dieses Amtes war er für die Lebensmittelversorgung zuständig. Offenbar spielte er zudem eine wesentliche Rolle als Berater der Kaiserfamilie. Noch im selben Jahr übertrugen ihm [[Julia Mamaea]] und [[Julia Maesa]], die für den 13-jährigen Kaiser die Regierungsgeschäfte führten, als [[Prätorianerpräfekt]], ausgestattet mit der höchsten Würde nach dem Kaiser, das Oberkommando über die [[Prätorianer]]garde.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Peter Bremer: &amp;#039;&amp;#039;Die Rechtslehrer und Rechtsschulen im Römischen Kaiserreich&amp;#039;&amp;#039;, Verlag von I. Guttentag, Berlin 1868, S. 71 ff. (75).&amp;lt;/ref&amp;gt; In dieser Truppe konnte sich Ulpian jedoch nicht fest etablieren, wohl auch, da er ihren Einfluss beschränken sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Jörs: &amp;#039;&amp;#039;Domitius 88.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1905, Sp. 1435–1509, hier Sp. 1438; Paul Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Quellen und Litteratur des römischen Rechts&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1888, S. 215; Leopold Wenger: &amp;#039;&amp;#039;Die Quellen des römischen Rechts&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1953, S. 519.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Cassius Dio]] berichtet von dreitägigen Straßenkämpfen zwischen den Prätorianern und der Stadtbevölkerung, die zu chaotischen Verhältnissen in der Stadt führten. Erst als die bedrängten Prätorianer Häuser in Brand setzten und eine allgemeine Feuersbrunst drohte, gaben ihre Gegner nach.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Cassius Dio]] 80,2,3. Vgl. Julia Sünskes Thompson: &amp;#039;&amp;#039;Aufstände und Protestaktionen im Imperium Romanum&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1990, S. 41, 81, 128 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Mitpräfekten Julius Flavianus und Geminius Chrestus ließ er hinrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach der in der Forschung vorherrschenden Auffassung waren die beiden Präfekten Ulpian unterstellt. Zu einer abweichenden Hypothese, der zufolge Ulpian alleiniger Prätorianerpräfekt war, siehe Lukas de Blois: &amp;#039;&amp;#039;Ulpian’s Death&amp;#039;&amp;#039;. In: Pol Defosse (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hommages à Carl Deroux&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 3, Bruxelles 2003, S. 135–145, hier: 135–139.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entweder im Folgejahr oder 228 n. Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Jörs: &amp;#039;&amp;#039;Domitius 88.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft.&amp;#039;&amp;#039; 1905, Sp. 1435–1509, hier Sp. 1438; Paul Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Quellen und Litteratur des römischen Rechts&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1888, S. 215; Leopold Wenger: &amp;#039;&amp;#039;Die Quellen des römischen Rechts&amp;#039;&amp;#039;, Wien 1953, S. 519.&amp;lt;/ref&amp;gt; kam es zu einer Meuterei, die Ulpian zur Flucht aus dem Kaiserpalast zwang und in deren Zuge er schließlich vor den Augen des Kaisers und seiner Mutter ermordet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hauptverantwortliche für den Mord, Epagathus, konnte wegen der Gefahr neuer Unruhen nicht in Rom bestraft werden. Er wurde deshalb unter dem Vorwand seiner Ernennung zum [[Praefectus Aegypti|Statthalter von Ägypten]] aus der Hauptstadt entfernt und von Ägypten nach Kreta gebracht, wo er hingerichtet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Cassius Dio 80,2,4. Vgl. Julia Sünskes Thompson: &amp;#039;&amp;#039;Aufstände und Protestaktionen im Imperium Romanum&amp;#039;&amp;#039;, Bonn 1990, S. 41, 81–83. Zur Datierung der Vorgänge siehe Cécile Bertrand-Dagenbach: &amp;#039;&amp;#039;Alexandre Sévère et l’Histoire Auguste&amp;#039;&amp;#039;, Bruxelles 1990, S. 16 Anm. 6.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Übersicht ===&lt;br /&gt;
Ulpians wichtigste Werke sind &amp;#039;&amp;#039;Ad Sabinum&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;Weiterverarbeitungen aus den Büchern 35 bis 38 finden sich in der Schriftenrolle [[Scholia Sinaitica]].&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Kommentar zum &amp;#039;&amp;#039;ius civile&amp;#039;&amp;#039; in 51 Büchern und &amp;#039;&amp;#039;Ad edictum&amp;#039;&amp;#039;, ein Kommentar zum [[Edictum perpetuum|prätorischen Edikt]] in 83 Büchern. Daneben stammen von ihm Sammlungen von Meinungen, Erwiderungen und Disputationen, Bücher über Richtlinien und Institutionen, Abhandlungen über die Funktionen der verschiedenen Magistrate. Die bedeutendste der letztgenannten ist &amp;#039;&amp;#039;De officio proconsulis libri decem&amp;#039;&amp;#039; und enthält eine umfassende Exposition des [[Strafrecht]]s. Hinzu treten Monographien über verschiedene Statuten, Nachlassstiftungen sowie viele weitere Werke. [[Justinian I.|Justinians]] &amp;#039;&amp;#039;[[Pandekten|Digesten]]&amp;#039;&amp;#039; verdanken etwa ein Drittel ihres Inhalts den Schriften Ulpians. Allein sein Ediktskommentar füllt ein Fünftel der Digesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die große Autorität von Ulpians Schriften belegt auch das 426 von den Kaisern [[Theodosius II.]] und [[Valentinian III.]] erlassene [[Zitiergesetz]], nach dem seine Rechtsauffassung neben der von [[Gaius (Jurist)|Gaius]], seinem Lehrer Papinian, [[Herennius Modestinus|Modestinus]] und seinem Kollegen [[Iulius Paulus|Paulus]] bei juristischen Entscheidungen maßgeblich sein sollte. Vor allem in der älteren Fachliteratur wurde der Wert seiner Arbeiten angezweifelt,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Paul Krüger (Jurist)|Paul Krüger]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Quellen und Litteratur des römischen Rechts&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1888, S. 223.&amp;lt;/ref&amp;gt; da er im Vergleich zu Papinian wenig Neues gebracht habe. Dies ist gleichwohl dem Umstand geschuldet, dass sich Ulpians Werk insgesamt eher durch eine Zusammenfassung und Systematisierung der Schriften klassischer Juristen auszeichnet als durch neue dogmatische Entwicklungen.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Krüger: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Quellen und Litteratur des römischen Rechts&amp;#039;&amp;#039;, Leipzig 1888, S. 203; 223 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Unter [[Konstantin der Große|Konstantin]] war Ulpian neben Paulus zwischenzeitlich (nämlich 321 n. Chr.) gar zensiert und verboten worden, da beide kritische Noten zu Responsen des vom Kaiser geschätzten [[Papinian]] verfasst hatten.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Detlef Liebs]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Jurisprudenz im spätantiken Italien (260-640 n.Chr.)&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Freiburger Rechtsgeschichtliche Abhandlungen.&amp;#039;&amp;#039; Neue Folge, Band 8). Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1987, S. 283–287 (Zusammenfassung S. 287).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute wirkt die von Ulpian entwickelte sogenannte [[Interessentheorie]] nach,&amp;lt;ref&amp;gt;Ulpian &amp;#039;&amp;#039;Digesten&amp;#039;&amp;#039; 1, 1, 1, 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; anhand derer sich [[öffentliches Recht]] und [[Privatrecht]] abgrenzen lassen. Ihr zufolge ist eine Rechtsfrage stets dem öffentlichen Recht zuzurechnen, wenn staatliches Interesse (&amp;#039;&amp;#039;res publica&amp;#039;&amp;#039;) betroffen ist, während das Privatrecht Individualinteressen (&amp;#039;&amp;#039;res privata&amp;#039;&amp;#039;) betrifft. Die heute [[herrschende Meinung]] greift gleichwohl auf andere Abgrenzungskriterien zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Umstritten ist, ob Ulpian auch Autor des wahrscheinlich zwischen 180 und 212 n.&amp;amp;nbsp;Chr. verfassten&amp;lt;ref&amp;gt;E. S. Daalder: &amp;#039;&amp;#039;The Liber Singularis Regularum of (Pseudo-)Ulpian&amp;#039;&amp;#039;. In: Dario Mantovani / Matthijs Wibier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Roman Juristic Literature in Late Antiquity: Transmission and Reception.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press: Cambridge, im Erscheinen, Abschnitt 5.1 mit weiteren Nachweisen zu den unterschiedlichen Datierungsvorschlägen.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Liber singularis regularum&amp;#039;&amp;#039;, eines kurzgefassten Handbuchs mit Rechtsregeln, ist. Es liegt in einer einzigen Handschrift und mit etwa drei Fünfteln seines Ausgangsbestandes vor.&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Liebs: &amp;#039;&amp;#039;Rechtsliteratur.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Ulrike Babusiaux]], [[Christian Baldus]], [[Wolfgang Ernst (Rechtswissenschaftler)|Wolfgang Ernst]], [[Franz-Stefan Meissel]], [[Johannes Platschek]], [[Thomas Rüfner]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch des Römischen Privatrechts]].&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-152359-5. Band I, S.&amp;amp;nbsp;193–221, hier S.&amp;amp;nbsp;196 (Rn.&amp;amp;nbsp;4).&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Werk ist in einer verkürzten Fassung in 29 Titeln überliefert, die ihrerseits wahrscheinlich in der ersten Hälfte des 4. Jahrhunderts n.&amp;amp;nbsp;Chr. entstanden ist&amp;lt;ref&amp;gt;E. S. Daalder: &amp;#039;&amp;#039;The Liber Singularis Regularum of (Pseudo-)Ulpian&amp;#039;&amp;#039;. In: Dario Mantovani / Matthijs Wibier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Roman Juristic Literature in Late Antiquity: Transmission and Reception&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press: Cambridge, im Erscheinen, Abschnitt 2.4.&amp;lt;/ref&amp;gt; und heute zumeist als &amp;#039;&amp;#039;Epitome Ulpiani&amp;#039;&amp;#039; oder nach einer missverstandenen&amp;lt;ref&amp;gt;Martin Avenarius: &amp;#039;&amp;#039;Der pseudo-ulpianische liber singularis regularum. Entstehung, Eigenart und Überlieferung einer hochklassischen Juristenschrift. Analyse, Neuedition und deutsche Übersetzung&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 2005, S. 150–152.&amp;lt;/ref&amp;gt; Überschrift in der mittelalterlichen Handschrift als &amp;#039;&amp;#039;Tituli ex corpore Ulpiani&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet wird. Diese [[Epitome (Auszug)|Epitome]] wurde erstmals von [[Jean Dutillet (Tilius)]] herausgegeben (Paris 1549). Andere Ausgaben stammen von [[Gustav Hugo]] (Berlin 1834), [[Eduard Böcking]] (Bonn 1836; die Ausgabe enthält auch Fragmente des ersten Buchs der &amp;#039;&amp;#039;Institutiones&amp;#039;&amp;#039;, die 1835 von [[Stephan Ladislaus Endlicher]] in Wien entdeckt wurden), [[Paul Krüger (Jurist)|Paul Krüger]] (Berlin 1878), [[Paul Girard|Paul Frédéric Girard]] (in: &amp;#039;&amp;#039;Textes de droit romain&amp;#039;&amp;#039;, Paris 1890), [[Fritz Schulz (Jurist)|Fritz Schulz]] (Bonn 1926) und zuletzt von [[Martin Avenarius]] (Göttingen 2005). In der modernen Forschung wird die Zuschreibung des &amp;#039;&amp;#039;Liber singularis regularum&amp;#039;&amp;#039; an Ulpian von einigen Autoren zurückgewiesen (Pseudo-Ulpian).&amp;lt;ref&amp;gt;Detlef Liebs: &amp;#039;&amp;#039;Ulpiani-Regulae – Zwei Pseudepigrafa&amp;#039;&amp;#039;. In: Gerhard Wirth (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Romanitas – Christianitas. Untersuchungen zur Geschichte und Literatur der römischen Kaiserzeit&amp;#039;&amp;#039;, De Gruyter: Berlin 1982, S. 282–292; A.M. Honoré, &amp;#039;&amp;#039;Ulpian. Pioneer of Human Rights&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Oxford 2002, S. 209–212; Martin Avenarius: &amp;#039;&amp;#039;Der pseudo-ulpianische liber singularis regularum. Entstehung, Eigenart und Überlieferung einer hochklassischen Juristenschrift. Analyse, Neuedition und deutsche Übersetzung&amp;#039;&amp;#039;. Göttingen 2005, S. 141 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Überwiegend hält man es zumindest für möglich, dass Ulpian selbst der Autor des Werks war.&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kaiser: Rezension zu Avenarius, &amp;#039;&amp;#039;Der pseudo-ulpianische liber singularis regularum&amp;#039;&amp;#039; (2005). In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift der Savigny-Stiftung für Rechtsgeschichte: Romanistische Abteilung&amp;#039;&amp;#039; 127 (2010), S. 560–603, 591; E. S. Daalder: &amp;#039;&amp;#039;The Liber Singularis Regularum of (Pseudo-)Ulpian&amp;#039;&amp;#039; In: Dario Mantovani / Matthijs Wibier (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Roman Juristic Literature in Late Antiquity: Transmission and Reception&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press: Cambridge, im Erscheinen, Abschnitt 5.2 mit weiteren Nachweisen.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schriften ===&lt;br /&gt;
Im Einzelnen handelt es sich um nachfolgend genannte Werke:&amp;lt;ref&amp;gt;Zusammenstellung aus: &amp;#039;&amp;#039;Römische Juristen und ihre Werke&amp;#039;&amp;#039;, in: Ulrike Babusiaux, Christian Baldus, Wolfgang Ernst, Franz-Stefan Meissel, Johannes Platschek, Thomas Rüfner (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch des Römischen Privatrechts&amp;#039;&amp;#039;. Mohr Siebeck, Tübingen 2023, ISBN 978-3-16-152359-5. Band I, S.&amp;amp;nbsp;XXVIII (Abkürzungen).; folgend [[Otto Lenel]]: &amp;#039;&amp;#039;Palingenesia juris civilis&amp;#039;&amp;#039;, 2 vols., 1887–1889.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=25em |anzahl=3 |&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De adulteriis libri V&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De appellationibus libri IV&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De censibus libri VI&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Disputationum libri X&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ad edictum libri LXXXIII&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ad edictum aedilium curulium&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De fideicommissis libri VI&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Institutionum libri II&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ad legem Aeliam Sentaim libri IV&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ad legem Iuliam de adulteriiis libri V&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ad legem Iuliam et Papiam libri XX&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De officio consularium liber singularis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De officio consulis libri III&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De officio curatoris rei publicae liber singularis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De officio praefecti urbis singularis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De officio praefecti vigilium liber singularis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De officio praetoris tutelaris liber singularis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De officio proconsulis liber X&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De officio quaestoris liber singularis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De officio quaestoris libri?&amp;#039;&amp;#039; (vgl. &amp;#039;&amp;#039;Digesten&amp;#039;&amp;#039; 2,1,3)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De omnibus tribunalibus libri X&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Opinionum libri VI&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pandectarum liber singularis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regularum libri VII&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Regularum liber singularis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Responsorum libri II&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ad (Masurium) Sabinum libri LI&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;De sponsalibus liber singularis&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Textausgaben ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard Böcking]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Liber singularis regularum codicis Vaticani exemplum&amp;#039;&amp;#039;. Hirzel, Leipzig 1855.	&lt;br /&gt;
* [[Rudolf von Gneist]]: &amp;#039;&amp;#039;Institutionum et regularum juris Romani syntagma exhibens [...] Ulpiani librum singularem regularum [...]&amp;#039;&amp;#039;. Leipzig 1880.	  	&lt;br /&gt;
* [[Fritz Schulz (Jurist)|Fritz Schulz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Epitome Ulpiani des Codex Vaticanus Reginae 1128&amp;#039;&amp;#039;. Marcus &amp;amp; Weber, Bonn 1926.&lt;br /&gt;
* [[Martin Avenarius]], &amp;#039;&amp;#039;Der pseudo-ulpianische liber singularis regularum. Entstehung, Eigenart und Überlieferung einer hochklassischen Juristenschrift. Analyse, Neuedition und deutsche Übersetzung&amp;#039;&amp;#039;. Wallstein, Göttingen 2005.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{RE|V,1|1435|1509|Domitius 88|[[Paul Jörs]]|RE:Domitius 88}}&lt;br /&gt;
* Robert Lee Cleve: &amp;#039;&amp;#039;Severus Alexander and the Severan Women&amp;#039;&amp;#039;. Los Angeles 1982, S. 211–236 (Dissertation, University of California).&lt;br /&gt;
* [[Tony Honoré]]: &amp;#039;&amp;#039;Ulpian. Pioneer of Human Rights.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage, Oxford University Press, Oxford 2002, ISBN 0-19-924424-3.&lt;br /&gt;
* [[Franz Wieacker]]: &amp;#039;&amp;#039;Römische Rechtsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2006, ISBN 978-3-406-33928-8, S. 130–138.&lt;br /&gt;
* [[Detlef Liebs]]: &amp;#039;&amp;#039;Domitius Ulpianus.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Klaus Sallmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Literatur des Umbruchs. Von der römischen zur christlichen Literatur, 117 bis 284 n. Chr.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der lateinischen Literatur der Antike&amp;#039;&amp;#039;, Band 4). C. H. Beck, München 1997, ISBN 3-406-39020-X, S. 175–187.&lt;br /&gt;
* Detlef Liebs: &amp;#039;&amp;#039;Hofjuristen der römischen Kaiser bis Justinian.&amp;#039;&amp;#039; Bayerische Akademie der Wissenschaften, Philosophisch-Historische Klasse, München 2010, C. H. Beck, ISBN 978-3-7696-1654-5, &amp;#039;&amp;#039;Ulpian&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ulpianus|Ulpian}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118803123}}&lt;br /&gt;
* [[Samuel Parsons Scott]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://constitution.org/2-Authors/sps/sps.htm The civil Law, including (...) The rules of Ulpian (...)]&amp;#039;&amp;#039; (1932, Übersetzung)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118803123|LCCN=n/81/125955|VIAF=100210035}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römischer Jurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Prätorianerpräfekt (Römische Kaiserzeit)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (3. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hingerichtete Person (Römisches Reich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 2. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 3. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ulpian&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Domitius Ulpianus (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=römischer Jurist und Prätorianerpräfekt&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=2. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=223 oder 228&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Rom]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Thomas Dresler</name></author>
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