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	<title>Ulmtal - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulmtal&amp;diff=824986&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Niels Wrschowitz am 19. Januar 2023 um 00:37 Uhr</title>
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		<updated>2023-01-19T00:37:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Coordinate |NS=50.5828 |EW=8.2969 |type=city |pop=2500 |region=DE-HE |map=right |maplevel=adm2nd}}&lt;br /&gt;
Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulmtal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine eigenständige Gemeinde mit etwa 2500 Einwohnern im [[Landkreis Wetzlar|Kreis Wetzlar]].&lt;br /&gt;
Sie wurde am 1. Januar 1977 durch das &amp;#039;&amp;#039;Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen&amp;#039;&amp;#039; mit der Gemeinde Greifenstein und mehreren anderen Gemeinden zur neuen [[Großgemeinde]] [[Greifenstein (Hessen)|Greifenstein]] zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gesetz zur Neugliederung des Dillkreises, der Landkreise Gießen und Wetzlar und der Stadt Gießen (GVBl. II 330–28) |nr=17| jahr=1974 |datum=1974-05-13 |seite=1 |seiten=237ff |fundstelle=§&amp;amp;nbsp;19 |kbytes=1200}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Hessen]] [[Gemeindefusion|fusionierten]] zum 1. Februar 1971 die bis dahin [[Selbstständige Gemeinde|selbstständigen Gemeinden]] [[Allendorf (Greifenstein)|Allendorf]], [[Ulm (Greifenstein)|Ulm]] und [[Holzhausen (Greifenstein)|Holzhausen]] (alle Kreis Wetzlar) freiwillig zur neuen Gemeinde Ulmtal,&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|180532844|Seiten=293}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform: Zusammenschlüssen und Eingliederungen von Gemeinden |nr=6 |jahr=1971 |datum=1971-01-20 |seite=16 |seiten=248 |fundstelle=Abs. 7 |kbytes=6200}}&amp;lt;/ref&amp;gt; benannt nach dem [[Ulmbach (Lahn)|Ulmbach]], der alle drei Orte durchfließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulmtal wurde im Laufe der 1970er-Jahre zum Erholungsgebiet. Ein Freibad, ein Minigolfplatz, der [[Ulmbachtalsperre|Stausee des Ulmbachs]] sowie ausgebaute Wanderwege, ein Erlebnispark und Grillhütten förderten den Tourismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Industrieschwerpunkt lag, wie heute auch noch, im metallverarbeitenden Gewerbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei Ortsteile der Gemeinde besaßen einen Bahnhof (bzw. Ulm einen Haltepunkt) an der [[Ulmtalbahn]]. Somit war Ulmtal gut an die Kreisstadt [[Wetzlar]] und an [[Gießen]] angeschlossen. Der Postbus verbesserte den Anschluss an die umliegenden Dörfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ende der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Auf Beschluss des hessischen Landtags wurde entschieden, dass die Gemeinde Ulmtal zu klein sei. Die Gemeinde hatte zu diesem Zeitpunkt ein Pro-Kopf-Guthaben von 800 DM, was selten vorkam, den Landtag bei seiner Entscheidung aber nicht beeinflusste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zur letzten Sitzung des Landtags vor der Gebietsreform 1977 sollte Ulmtal an die benachbarte Stadt [[Leun]] angegliedert werden. Doch der Landtag entschied sich im letzten Moment dagegen. Am 1. Januar 1977 wurde Ulmtal Teil der Gemeinde Greifenstein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seiten=381}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Alle drei Ursprungsgemeinden wurden Ortsteile von Greifenstein, für die je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] gebildet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.greifenstein.de/rathaus-politik/satzungen/download/1075/2042/27.html Hauptsatzung der Gemeinde Greifenstein] §&amp;amp;nbsp;6. Abgerufen im Februar 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sitz der Gemeindeverwaltung wurde der Ortsteil Beilstein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alternativ wurde 1976 über einen Zusammenschluss mit den damals noch selbstständigen Gemeinden [[Bissenberg]], [[Biskirchen]] und [[Stockhausen (Leun)|Stockhausen]] zur &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Lahn-Ulmtal&amp;#039;&amp;#039; oder mit den Gemeinden [[Edingen (Sinn)|Edingen]], [[Greifenstein (Hessen)|Greifenstein]], [[Greifenthal]] und [[Daubhausen]], ggf. auch mit [[Katzenfurt]] zur &amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Ulmtal-Dill&amp;#039;&amp;#039; spekuliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bürgermeister ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1972–1976: Willi Thor, SPD&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2001918-X|VIAF=128477932}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Lahn-Dill-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Greifenstein (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1977]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Niels Wrschowitz</name></author>
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