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	<title>Ulmet - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulmet&amp;diff=142839&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;M Huhn: Wahl des Gemeinderates am 9. Juni 2024; Quellennachweis</title>
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		<updated>2026-04-14T14:19:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Wahl des Gemeinderates am 9. Juni 2024; Quellennachweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Ulmet COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/35/08/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/27/23/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ulmet in KUS.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Kusel&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Kusel-Altenglan&lt;br /&gt;
|Höhe              = 200&lt;br /&gt;
|PLZ               = 66887&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06387&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07336099&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Marktplatz 1&amp;lt;br /&amp;gt;66869 Kusel&lt;br /&gt;
|Website           = [https://ulmet.de/ www.ulmet.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Klaus Jung&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick auf Ulmet.JPG|mini|Blick auf Ulmet]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulmet&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Kusel]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Ort liegt im [[Nordpfälzer Bergland]] in dessen Teilbereich [[Kuseler Bergland]]. Zudem ist Ulmet Bestandteil der [[Westpfalz|westpfälzischen]] Region [[Musikantenland]]. Nachbargemeinden sind – im Uhrzeigersinn – [[Rathsweiler]], [[Niederalben]], [[Sankt Julian]], [[Welchweiler]], [[Bedesbach]], [[Erdesbach]], [[Oberalben]] und [[Baumholder]]. Zu Ulmet gehören zusätzlich die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Felschbachhof und Mühlwieshof.&amp;lt;ref&amp;gt;{{GemeindeverzeichnisRP |Stand=2022 |Seiten=152}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erhebungen ===&lt;br /&gt;
Ganz im Westen an der Gemarkungsgrenze zu Oberalben erstreckt sich der 460 Meter hohe [[Steinerne Mann]]. Weiter nordöstlich befindet sich der 403 Meter hohe &amp;#039;&amp;#039;Wartekopf&amp;#039;&amp;#039;, alternativ &amp;#039;&amp;#039;Brückenberg&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Ulmet befindet sich am [[Glan (Nahe)|Glan]]. Vor Ort nimmt er von rechts den &amp;#039;&amp;#039;Pelschbach&amp;#039;&amp;#039; und von links den [[Felschbach (Glan)|Felschbach]] auf. Lediglich ein kurzes Stück vor ihrer Mündung in den Glan befindet sich die [[Steinalp]] innerhalb der Gemeindegemarkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
In einer Urkunde der [[Propstei St. Remigius]] von 1267 erscheint der Name Ulmet zum ersten Mal, und zwar als Olmone.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Franz Xaver Remling]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Benediktiner-Probstei St. Remigiberg bei Cusel in der Rheinpfalz, urkundlich erläutert&amp;#039;&amp;#039;, München 1856, S. 89 (399), Beilage 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort hieß 1364 Olmut, 1387 Olmüth, 1416 Olmud, 1422 Olmaon, Olmont, 1436 Olmudt, 1446 Olmut, 1456 Ollemont, 1460 Olmud und Olmudt, 1477 Olmuett, 1480 Olmüt, 1544 Olmeth, 1588 Ulmeth, Ulmüth, 1634 Olmeth, 1756 Ulmet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dolch/Greule S. 463&amp;quot;&amp;gt;[[Martin Dolch]], [[Albrecht Greule]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Siedlungsnamenbuch der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. Speyer, Verlag der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften 1991, S. 463.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mundartform wird mit {{IPA|ˈɔlməd}} wiedergegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dolch/Greule S. 463&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ortsname wird auf {{laS|ulmētum|de=Ulmenhain}} zurückgeführt. Eine andere Herleitung stellt ihn zu &amp;#039;&amp;#039;munt&amp;#039;&amp;#039; (aus {{laS|mons, montis|de=Berg}}) im Grundwort und dem Personennamen Ulo im Bestimmungswort.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dolch/Greule S. 463&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der auf der rechten Glanseite liegende Ortsteil Pielsbach erstreckt sich entlang des in den Glan mündenden gleichnamigen Baches und hieß ehemals 1364 Pilspach, 1377 Pyls-, Pelsbach, 1381 Pelesbach, 1446 Pelßbach, 1677 Pilsbach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dolch/Greule S. 366&amp;quot;&amp;gt;Martin Dolch, Albrecht Greule: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Siedlungsnamenbuch der Pfalz&amp;#039;&amp;#039;. Speyer, Verlag der Pfälzischen Gesellschaft zur Förderung der Wissenschaften 1991, S. 366.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Mundartform wird mit &amp;#039;&amp;#039;Peelschbach&amp;#039;&amp;#039; wiedergegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dolch/Greule S. 366&amp;quot; /&amp;gt; Der Bachname setzt einen vorgermanischen Gewässernamen &amp;#039;&amp;#039;Pelisa&amp;#039;&amp;#039; fort, dem in germanisch-deutscher Zeit das verdeutlichende Grundwort -bach angefügt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dolch/Greule S. 366&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Winter 1783/84]] führte der Glan vor Ort Hochwasser. Ulmet gehörte bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] zum Herzogtum [[Pfalz-Zweibrücken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1798 bis 1814, als die [[Pfalz (Region)|Pfalz]] Teil der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] (bis 1804) und anschließend Teil des [[Erstes Kaiserreich|Napoleonischen Kaiserreichs]] war, war der Ort in den [[Kanton Kusel]] und den [[Arrondissement de Birkenfeld]] eingegliedert und war Sitz einer &amp;#039;&amp;#039;Mairie&amp;#039;&amp;#039;. 1815 kam der Ort zunächst zum [[Kaisertum Österreich]]. Auf dem [[Wiener Kongress]] wurde er dem [[Königreich Bayern]] zugeschlagen. Von 1818 bis 1862 gehörte die Gemeinde weiterhin dem Kanton Kusel an und war Bestandteil des [[Landkommissariat Kusel|Landkommissariats Kusel]], das 1862 im Bezirksamt Kusel und 1939 im [[Landkreis Kusel]] aufging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Ulmet innerhalb der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Im Zuge der [[Gebietsreformen in Rheinland-Pfalz|ersten rheinland-pfälzischen Verwaltungsreform]] wurden Ulmet in die neu gebildeten [[Verbandsgemeinde Altenglan]] eingegliedert. Seit 2018 gehört der Ort zur [[Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Tötung zweier Polizisten im Landkreis Kusel}}&lt;br /&gt;
Deutschlandweite Bekanntheit erlangte der Ort, als am 31. Januar 2022 während einer nächtlichen Polizeikontrolle auf der K22 zwischen Ulmet und [[Mayweilerhof]] eine 24-jährige Polizeischülerin und ein 29-jähriger Polizeioberkommissar erschossen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_91577416/si_0/polizisten-erschossen-zwei-verdaechtige-festgenommen.html |titel=Polizisten erschossen - Zwei Verdächtige festgenommen |werk=t-online.de |datum=2022-01-31 |abruf=2024-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Ulmet besteht aus zwölf Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9. Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan: [https://ratsinfo.vgka.de/bi/kp0040.asp?__kgrnr=1018 &amp;#039;&amp;#039;Ortsgemeinderat Ulmet&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 14. April 2026.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Klaus Jung wurde 2024 Ortsbürgermeister von Ulmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Vorgänger war seit Juli 2014 Klaus Klinck.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-man-kann-über-alles-reden-_arid,178039.html?reduced=true |titel=„Man kann über alles reden“ |werk=Die Rheinpfalz |datum=2014-08-27 |abruf=2020-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/3360000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |abruf=2020-05-17 |kommentar=siehe Kusel-Altenglan, Verbandsgemeinde, 37. Ergebniszeile}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klincks Vorgänger war Werner Mensch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rheinpfalz.de/startseite_artikel,-anlieger-der-austraße-können-in-raten-zahlen-_arid,110771.html?reduced=true |titel=Anlieger der Austraße können in Raten zahlen |werk=Die Rheinpfalz |datum=2014-05-14 |abruf=2020-05-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung= Durch einen blauen Wellenbalken von Silber und Gold geteilt, oben ein schreitender rotbewehrter und -bezungter blauer Löwe, unten die verschlungenen Großbuchstaben A und U.&lt;br /&gt;
|Quelle      = &lt;br /&gt;
|Begründung  = Das Wappen geht auf ein Siegel aus dem 18. Jahrhundert zurück und bezieht sich auf das Amt Ulmet, nicht aber auf den Ort Ulmet. Das Unteramt Ulmet war dem Oberamt Lichtenburg untergeordnet. Der Löwe ist das Symbol für die Herrschaft der Grafen von Veldenz und später der Herzöge von Zweibrücken. Der blaue Wellenbalken stellt den Glan dar, der mitten durch Ulmet fließt. Die verschlungenen Buchstaben A und V für A(mt) V(lmet) sind in Siegeln des Amtes Ulmet seit 1753 überliefert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Landesarchiv Speyer]], Bestand B 2, Nr. 881, fol. 235v.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Zusatz      = Am 4. April 1979 wurde das Wappen durch die Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz in Neustadt/Weinstraße genehmigt.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Debus o. J. S. 148.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kulturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
Im Ort befinden sich [[Liste der Kulturdenkmäler in Ulmet|fünf Kulturdenkmäler]]. Darunter befindet sich die Pfarreikirche, die seit Jahrhunderten „Flurskapelle“ genannt wird; sie stammt aus dem Jahr 1091. Die Kappeler Brücke wurde erstmals 1542 erwähnt. Der Neubau von 1748 fiel dem [[Hochwasser 1784]] zum Opfer. Seit dem darauffolgenden Wiederaufbau hat die Brücke bis heute Bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Kapeller Brücke.JPG|Kapeller Brücke&lt;br /&gt;
 Flurskapelle mit Friedhof.JPG|Flurskapelle&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Natur ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Kelteneiche---Dicke Eiche ND Ulmet.jpg|mini|Naturdenkmal Kelteneiche]]&lt;br /&gt;
Im Gemeindegebiet befinden sich [[Liste der Naturdenkmale in Ulmet|vier Naturdenkmale]]. Außerdem erstrecken sich die Naturschutzgebiete [[Steinalbmündung]] und [[Wartekopf]] teilweise über die Gemarkung von Ulmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
In Ulmet gibt es einen [[Kindergarten]] und eine [[Grundschule]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 420]] streift den westlichen Siedlungsrand. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Kusel#K 22|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;22]]&amp;#039;&amp;#039; verbindet Ulmet mit Kusel. Die &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kreisstraßen im Landkreis Kusel#K 25|Kreisstraße&amp;amp;nbsp;25]]&amp;#039;&amp;#039; verbindet die Ortsmitte in beide Richtungen mit der Bundesstraße. Im Südwesten befindet sich die [[Bundesautobahn 62|A 62]]. Ulmet ist über die Buslinien 270 und 271, die die Gemeinde mit Kusel und Lauterecken verbinden, an das Nahverkehrsnetz angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Altenglan]] ist ein [[Bahnhof Altenglan|Bahnhof]] der [[Bahnstrecke Landstuhl–Kusel]]. Ulmet selbst verfügte ab 1904 einen [[Bahnhof Ulmet|Bahnhof]] an der inzwischen stillgelegten [[Glantalbahn]]. Der Personenverkehr kam 1985 zum Erliegen, der Güterverkehr sechs Jahre später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Tourismus ===&lt;br /&gt;
Ein acht Kilometer langer Gewässerlehrpfad verläuft von Ulmet bis nach Erdesbach.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Gemeinde ==&lt;br /&gt;
* [[August Drumm]] (1862–1904), Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Theodor Zink]]  (1871–1934), Gründer des Theodor-Zink-Museums in Kaiserslautern&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Literatur == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://ulmet.de/ Website der Gemeinde Ulmet]&lt;br /&gt;
* [https://www.vgka.de/gemeinden/unsere-ortsgemeinden/ulmet/ Ortsgemeinde Ulmet auf den Seiten der Verbandsgemeinde Kusel-Altenglan]&lt;br /&gt;
* [https://www.regionalgeschichte.net/pfalz/ulmet.html Ulmet auf regionalgeschichte.net]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o33601099}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Kusel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4061536-4|VIAF=241435830}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Kusel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1267]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;M Huhn</name></author>
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