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	<title>Ulmer Tor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T16:22:09Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Altsprachenfreund: HC: Ergänze Kategorie:Baudenkmal in Memmingen</title>
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		<updated>2021-02-13T11:13:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:HC&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:HC (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;HC&lt;/a&gt;: Ergänze &lt;a href=&quot;/index.php/Kategorie:Baudenkmal_in_Memmingen&quot; title=&quot;Kategorie:Baudenkmal in Memmingen&quot;&gt;Kategorie:Baudenkmal in Memmingen&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Memmingen-Ulmer Tor..JPG|mini|Das Ulmer Tor aus Richtung der Ulmer Vorstadt]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulmer Tor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadttor der [[Oberschwaben|oberschwäbischen]] Stadt [[Memmingen]]. Es wurde auch &amp;#039;&amp;#039;Äußeres Niedergassentor&amp;#039;&amp;#039; genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Das Tor steht an der Nordseite der sogenannten [[Ulmer Vorstadt]]. Am Tor selbst ist noch ein Stück des historischen [[Wehrgang]]s erhalten. Vor dem Tor liegt das [[Maximilian Kolbe|Maximilian-Kolbe-Haus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aussehen ==&lt;br /&gt;
Das hohe und schmale Tor ist in seinem Baustil typisch für die Zeit vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]]. Es hat ein [[Satteldach]]. Die moderne Bemalung zeigt auf der nördlichen Seite eine Uhr und den [[Reichsadler]]. Auf der Innenseite ist der Einzug [[Maximilian I. (HRR)|Maximilians I.]] mit Gefolge im Jahr 1489 dargestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ulmertor2.JPG|mini|Geschichtstafel am Ulmer Tor (Innenseite).]]&lt;br /&gt;
Um 1400 entstand im Norden der Stadt eine neue Stadterweiterung, die [[Ulmer Vorstadt]]. Nach der Umwallung entstand als nördliches Ausfalltor das Ulmer Tor. Der Turm wurde erst 1445 endgültig ausgebaut. 1489 zog [[Maximilian I. (HRR)|Maximilian I.]] als [[römisch-deutscher König]] in &amp;#039;&amp;#039;seine Reichsstadt Memmingen&amp;#039;&amp;#039; mit großem Gefolge durch das Tor ein. Der &amp;#039;&amp;#039;Oberschwäbische Haufen&amp;#039;&amp;#039; kam im [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] mit 900 Mann durch das Tor in die Stadt und schrieb dort in der Kramerzunft die [[Zwölf Artikel]] nieder, die erste Menschenrechtserklärung der Welt. Als Wallenstein 1630 aus Ulm kommend die Stadt betrat, wurde er ebenfalls durch das Tor zum Fuggerbau geleitet. Die Schweden, Wallenstein in nichts nachstehen wollend, zogen 1634 auch durch das Niedergassentor in die Stadt und residierten ebenfalls im Fuggerbau. Als die Kaiserlichen die Stadt 1647 wiederum belagerten und besiegten, zogen sie durch das Tor in die Stadt. 1702 verteidigte man erfolglos das Tor gegen die Bayern, es blieb jedoch unbeschädigt. Bei der letzten großen Belagerung und Einnahme der Stadt durch die Franzosen wurde nach deren Abzug das Tor von Österreichern besetzt. 1821 fiel die Torsperre. Seither fehlen die Zugbrücke und die Holztore.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Tilmann Breuer]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Stadt und Landkreis Memmingen&lt;br /&gt;
   |Reihe=Bayerische Kunstdenkmale&lt;br /&gt;
   |BandReihe=4&lt;br /&gt;
   |Verlag=Deutscher Kunstverlag&lt;br /&gt;
   |Ort=München&lt;br /&gt;
   |Datum=1959&lt;br /&gt;
   |Seiten=31&lt;br /&gt;
   |ZDB=256533-x}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ulmer Tor (Memmingen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Tore und Türme in Memmingen}}&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=47.988952|EW=10.179992|type=landmark|dim=30|region=DE-BY}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadttor in Memmingen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Memmingen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Altsprachenfreund</name></author>
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