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	<title>Ullsteinhaus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T11:03:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ullsteinhaus&amp;diff=436773&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Emmridet: Kleinkram</title>
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		<updated>2025-08-09T19:36:53Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Hochhaus&lt;br /&gt;
| Name                   = Ullsteinhaus&lt;br /&gt;
| Alternativnamen        = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Ullsteinhaus march 2015.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt             = Turm des Hauses&lt;br /&gt;
| Freizeile              = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Basisdaten--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Ort                    = [[Berlin-Tempelhof]]&lt;br /&gt;
| von                    = 1925&lt;br /&gt;
| bis                    = 1927&lt;br /&gt;
| Eröffnung              = &lt;br /&gt;
| Sanierung              = &lt;br /&gt;
| Abbruch                = &lt;br /&gt;
| Status                 = &lt;br /&gt;
| Baustil                = [[Backsteinexpressionismus]]&lt;br /&gt;
| Architekt              = [[Eugen Schmohl]]&lt;br /&gt;
| Architekten            = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Nutzung/Rechtliches--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Nutzung                = [[#Nutzer|siehe Nutzer]]&lt;br /&gt;
| Arbeitsplätze          = &lt;br /&gt;
| Zimmer                 = &lt;br /&gt;
| Wohnungen              = &lt;br /&gt;
| Eigentümer             = ursprünglich [[Ullstein Verlag]],&amp;lt;br /&amp;gt;1986–2015 Becker &amp;amp; Kries Immobilien Management GmbH, Medienberichten zufolge seit 1. Oktober 2015 Ullsteinhaus GmbH der [[Samwer-Brüder]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abendschau_Samwer&amp;quot;&amp;gt;U. a.: {{Webarchiv |url=http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2015/10/samwer-brueder-kaufen-ullsteinhaus.html |text=Samwer-Brüder kaufen Ullsteinhaus |archive-is=20151008104230}} [[Rundfunk Berlin-Brandenburg]], 7. Oktober 2015&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Hauptmieter            = &lt;br /&gt;
| Bauherr                = [[Huta Hoch- und Tiefbau]] AG&lt;br /&gt;
| Hausverwaltung         = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Technische Daten--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Offizielle Höhe        = 77&lt;br /&gt;
| Höhe Spitze            = &lt;br /&gt;
| Höhe Dach              = &lt;br /&gt;
| Höhe der höchsten Etage= &lt;br /&gt;
| Tiefe                  = 6&lt;br /&gt;
| Etagen                 = 12 (Turm)&lt;br /&gt;
| Aufzüge                = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 80.000&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gasag&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Klimaschutz und Denkmalschutz im Einklang – die Gasag versorgt die 80.000 Quadratmeter des Ullsteinhauses mit klimaneutraler Wärme&amp;#039;&amp;#039;. Anzeige der [[Gasag]]. In:  &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 20. Mai 2014, S.&amp;amp;nbsp;15&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Geschossfläche         = &lt;br /&gt;
| Raum                   = &lt;br /&gt;
| Baustoffe              = [[Backstein]]&lt;br /&gt;
| Konstruktion           = &lt;br /&gt;
| Baukosten              = &lt;br /&gt;
| Sicherheit             = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Höhenvergleich--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Stadt                  = Berlin&lt;br /&gt;
| Rang_Stadt             = 31&lt;br /&gt;
| Land                   = Deutschland&lt;br /&gt;
| Rang_Land              = &lt;br /&gt;
| Kontinent              = Europa&lt;br /&gt;
| Rang_Kontinent         = &lt;br /&gt;
| Rang_Welt              = &lt;br /&gt;
&amp;lt;!--Anschrift--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| StrasseHausnummer      = [[Mariendorfer Damm]] 1–3&lt;br /&gt;
| PLZ                    = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/27/12/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/23/07/E&lt;br /&gt;
| Region-ISO             = DE-BE&lt;br /&gt;
| Nebenbox=ja&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:B-Tempelhof 10-2012 - Ullsteinhaus2.jpg|mini|hochkant|Turmuhr am Ullsteinhaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ullsteinhaus Luftbild crop.jpg|mini|Ullsteinhaus, Luftbild, 2006]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ullsteinhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; im Süden [[Berlin]]s im Ortsteil [[Berlin-Tempelhof|Tempelhof]] des [[Bezirk Tempelhof-Schöneberg|Bezirks Tempelhof-Schöneberg]] ist ein Baudenkmal des [[Backsteinexpressionismus]] und wurde Mitte der 1920er Jahre nach Plänen von [[Eugen Schmohl]] errichtet. Es ist mit einer Höhe von 77&amp;amp;nbsp;Metern eine weithin sichtbare [[Landmarke]] und ein architektonisches Wahrzeichen dieses Ortsteils. Bis zur Fertigstellung des [[Friedrich-Engelhorn-Hochhaus]]es (Abriss: 2014) im Jahr 1957 war es 30&amp;amp;nbsp;Jahre lang das [[Liste der Hochhäuser in Deutschland#Höchste Hochhäuser ihrer Zeit|höchste Hochhaus Deutschlands]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Bauensemble]] steht am [[Mariendorfer Damm]]&amp;amp;nbsp;1–3 Ecke [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tempelhof#Ullsteinstraße*|Ullsteinstraße]]&amp;amp;nbsp;114–142, direkt am [[Teltowkanal]] an der [[Stubenrauchbrücke (Bezirk Tempelhof-Schöneberg)|Stubenrauchbrücke]] gegenüber dem [[Hafen Tempelhof]]. Unmittelbar davor befindet sich der [[U-Bahnhof Ullsteinstraße]], an dem die Züge der [[U-Bahn-Linie U6 (Berlin)|Linie U6]] halten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Ullsteinhaus wurde zwischen 1925 und 1927 von der [[Huta Hoch- und Tiefbau]] AG errichtet. Der Architekt Schmohl hatte zuvor schon den [[Borsigturm]] in Tegel geplant. Vor der Fertigstellung des Gebäudes für den [[Ullstein Verlag]] verstarb er allerdings. Das Gebäude hieß ursprünglich &amp;#039;&amp;#039;Ullstein-Druckhaus&amp;#039;&amp;#039;, um es von den später im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zerstörten Gebäuden des Ullstein-Verlages im seinerzeitigen [[Berliner Zeitungsviertel|Zeitungsviertel]] an der [[Kochstraße (Berlin)|Kochstraße]] (seit 2008: [[Rudi-Dutschke-Straße]]) zu unterscheiden. Das Gebäude war Verlagssitz und Ort für die verlagseigene Druckerei. Hier wurden die Zeitschriften und Bücher hergestellt, die Zeitungen verblieben in der Kochstraße.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Zeit des Nationalsozialismus|NS-Regime]] presste der [[Judentum|jüdischen]] Verlegerfamilie den seinerzeit größten deutschen Verlag 1934 zu einem Spottpreis ab und versuchte, den Namen Ullstein aus dem öffentlichen Bewusstsein zu tilgen: Am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1935 wurde die am Ullsteinhaus anliegende Ullsteinstraße in &amp;#039;&amp;#039;Zastrowstraße&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{LuiseLexStr |art=h |bez=13 |id=Z14 |zlb98=2222 |name=Zastrowstraße}}&amp;lt;/ref&amp;gt; umbenannt, dieser Name blieb bis 21.&amp;amp;nbsp;Februar 1949 bestehen. 1937 wurde aus Ullstein der „Deutsche Verlag“, und das Ullsteinhaus hieß bis 1945 „Deutsches Haus“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hermann Ullstein]]: [https://www.ullsteinbuchverlage.de/uploads/tx_publisher/leseprobe/9783550080463.pdf#page=4 Das Haus Ullstein] (PDF; 271&amp;amp;nbsp;kB), S.&amp;amp;nbsp;4&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1934 durch [[Arisierung]] enteignete Familie Ullstein erhielt ihren Besitz 1952 zurück. In den Jahren 1956/1957 wurde der ursprünglich nur bis zum zweiten Obergeschoss reichende Gebäudeteil an der Ullsteinstraße etwas erhöht und damit den übrigen Bauteilen angepasst. Die Ullstein-Erben verkauften bis 1960 größere Aktienpakete des Hauses an den Verleger [[Axel Springer]]. Dieser verkaufte bald danach das gesamte Gebäude, ließ jedoch noch bis 1985 Zeitungen und Zeitschriften hier drucken. Zwischen 1986 und einem von 1991 bis 1993 durch Gernot und Johanne Nalbach errichteten neungeschossigen Anbau zogen in das Geschäftshaus kleinere Gewerbe und Modefirmen ein. Die [[Nutzfläche]] des Erweiterungsbaus beträgt etwa 80.000&amp;amp;nbsp;m².&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 2012 führte die Eigentümer-Gesellschaft einen Wettbewerb zum Umbau der Heizungsanlage des gesamten Gebäudekomplexes durch, um eine umweltfreundliche und effiziente Lösung zu erhalten. Die [[Gasag]], die die Ausschreibung gewann, schloss den Gebäudekomplex zunächst an das Erdgas-Netz an und demontierte die alten Ölkessel. Mittels eines [[Blockheizkraftwerk]]s entstand eine [[Kraft-Wärme-Kopplung]]. Die Gasag übernahm zugleich die Wärmeversorgung und Wartung für die Anlagen bis zum Jahr 2028. Von der Planung bis zur Endabnahme investierte sie fast 1,5&amp;amp;nbsp;Millionen Euro.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gasag&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2015 teilte der bisherige Eigentümer Becker &amp;amp; Kries mit, dass das Ullsteinhaus zum „1.&amp;amp;nbsp;Oktober an ein Familienunternehmen“ verkauft wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.tagesspiegel.de/berlin/haeuser-fuer-milliarden-in-berlin-ullsteinhaus-in-tempelhof-ist-verkauft/12415722.html &amp;#039;&amp;#039;Ullsteinhaus in Tempelhof ist verkauft&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Tagesspiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 7. Oktober 2015, abgerufen am 7. Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach Recherchen der [[Rundfunk Berlin-Brandenburg|RBB]]-&amp;#039;&amp;#039;[[Abendschau (Berlin)|Abendschau]]&amp;#039;&amp;#039; wurde das Gebäude von einer Immobiliengesellschaft der [[Samwer-Brüder]] erworben,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Abendschau_Samwer&amp;quot; /&amp;gt; wie auch verschiedene andere Tageszeitungen berichteten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Architektur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Tempelhof Ullsteinhaus 10.06.2015 13-33-15 ShiftN.jpg|mini|hochkant=0.85|Ullsteinhaus, Südwestecke am [[Mariendorfer Damm]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Tempelhof gegend tempelhofer hafen -001.jpg|mini|Ullsteinhaus, Blick vom [[Teltowkanal]], &amp;#039;&amp;#039;Ullstein-Eule&amp;#039;&amp;#039; auf dem ehemaligen Arbeitereingang]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bauwerk ist eine fünf- bis siebengeschossige [[Gebäudeflügel|Vierflügelanlage]], die sich um einen fast quadratischen Innenhof legt. An der Nordwestseite ist der [[Turm]] angebaut. In den 1920er Jahren war das Ullsteinhaus der größte deutsche [[Stahlbeton]][[skelettbau]]. Die Fassaden sind mit [[Klinker]]n verblendet und reich profiliert. Die gestaffelten Wandpfeiler und hohen Fensterachsen zeigen Anklänge an die [[Neugotik]], sind allerdings grundsätzlich vom [[Expressionismus (Architektur)|Expressionismus]] der 1920er Jahre geprägt. Der kompakte hohe Turm ist mit einem kupfergedeckten [[Zeltdach]] abgeschlossen und mit schmalen [[Spitzbogen|Lanzett]]&amp;amp;shy;fenstern bekrönt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die reich geschmückten Fassaden des Hauses sorgen unter anderem Bildhauerarbeiten von [[Wilhelm Gerstel (Bildhauer)|Wilhelm Gerstel]]. Einige Fassadenelemente bestehen aus [[Travertin]], darunter [[Kragträger|Kragsteine]] und Blöcke mit figürlichen Darstellungen über dem Gebäudesockel. Sie betonen die Eingangs- und Eckbereiche. Dreiteilige [[Relief]]s über dem Haupteingang am Mariendorfer Damm zeigen eine Figurengruppe und [[Ornament]]e. Die ursprünglich großzügige Eingangshalle wurde bei den Umbauarbeiten in der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] beseitigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Nordwestecke des Gebäudes befand sich ein gesonderter Eingang für die Verlagsmitarbeiter, hervorgehoben durch einen [[baldachin]]artigen Eingangsvorbau mit schlanken Stützen. In den beiden Untergeschossen befinden sich Sozialeinrichtungen, deren Fenster in der Kaimauer des Teltowkanals angeordnet sind. Eine überdimensionale &amp;#039;&amp;#039;Ullstein-Eule&amp;#039;&amp;#039;, seit jeher Markenzeichen des Ullstein-Verlags, schmückt den Eingang des Ullsteinhauses am Mariendorfer Damm; die Bronzeplastik stammt von dem Bildhauer [[Fritz Klimsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzer ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ullsteinhaus Neubau 23.06.2015 13-14-02.JPG|mini|Ullsteinhaus mit Neubau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit den späten 1990er Jahren beherbergt das Ullsteinhaus verschiedene Dienstleistungsunternehmen und andere Einrichtungen, darunter:&lt;br /&gt;
* das Systemhaus &amp;#039;&amp;#039;[[Computacenter]]&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[International Christian Fellowship|ICF]] Berlin&amp;#039;&amp;#039; (christliche Freikirche),&lt;br /&gt;
* verschiedene medizinische Einrichtungen,&lt;br /&gt;
* ein Café-Restaurant,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;WBS Training AG&amp;#039;&amp;#039; (Bildungspartner der &amp;#039;&amp;#039;[[SAP]] AG&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* ein [[Callcenter]] der &amp;#039;&amp;#039;[[Deutsche Bank|Deutschen Bank]]&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hella Aglaia Mobile Vision GmbH&amp;#039;&amp;#039; (Tochterunternehmen der &amp;#039;&amp;#039;[[Hella (Unternehmen)|Hella GmbH &amp;amp; Co. KGaA]]&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Drivery GmbH&amp;#039;&amp;#039; (Marktplatz und Community für Mobilität),&lt;br /&gt;
* ein Callcenter der &amp;#039;&amp;#039;[[Lufthansa]]&amp;#039;&amp;#039;,&lt;br /&gt;
* Künstler aus verschiedenen Bereichen,&lt;br /&gt;
* das [[Deutsches Pressemuseum im Ullsteinhaus|Deutsche Pressemuseum im Ullsteinhaus]],&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Xovis Deutschland GmbH&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Untergeschoss des Ullsteinhauses&amp;amp;nbsp;– über den Mariendorfer Damm&amp;amp;nbsp;1 zu erreichen&amp;amp;nbsp;– war von 1996 bis 2003 die Diskothek &amp;#039;&amp;#039;Blonds&amp;#039;&amp;#039; untergebracht, die vor allem wegen ihrer günstigen Lage und der einladenden Terrasse mit Blick auf den Teltowkanal großen Zuspruch fand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute befindet sich hier das [[Internet der Dinge|IoT]]-Campus der [[Robert Bosch GmbH]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bosch.de/unser-unternehmen/bosch-in-deutschland/berlin-tempelhof/ Bosch IoT]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Ein Industriebau von der Fundierung bis zur Vollendung. |Verlag=Bauwelt-Verlag |Ort=Berlin |Datum=1927 |Seiten=301 |Online=https://cybra.lodz.pl/Content/5917/Industriebau_1927.pdf |Format=PDF |KBytes=20000 |Kommentar=ausführliche Dokumentation der Baugeschichte mit Verzeichnis der beteiligten Ingenieure, Handwerksbetriebe und Künstler}}&lt;br /&gt;
* Egon Bannehr: &amp;#039;&amp;#039;Die Eule läßt Federn. Das Ullsteinhaus 1926–1986. Setzer, Drucker, Journalisten.&amp;#039;&amp;#039; trafo Literaturverlag, Berlin 1996 (2.&amp;amp;nbsp;durchgesehene und ergänzte Auflage, 2012, ISBN 978-3-89626-638-5.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{LDLBerlin|09055109 |Kulturdenkmal Ullstein-Druckhaus, Mariendorfer Damm 1/3, Ullsteinstraße 114/142; 1925–1927 von Eugen Schmohl}}&lt;br /&gt;
* [https://www.heimatsammlung.de/topo_unter/10/tempelhof_03/tempelhof_ullsteinhaus.htm Historische Fotos vom Ullsteinhaus]&lt;br /&gt;
* [https://www.flickr.com/search/?q=Ullsteinhaus&amp;amp;w=all Aktuelle Fotos vom Ullsteinhaus]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4524436-4|LCCN=n96100276|VIAF=245403178}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochhaus in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gebäude in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Tempelhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teltowkanal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1920er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk des Expressionismus in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Backsteinexpressionismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochhaus in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eugen Schmohl]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariendorfer Damm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ullstein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Emmridet</name></author>
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