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	<title>Ullersreuth - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T03:39:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ullersreuth&amp;diff=2320810&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Harbardstein: Die Erwähnung des Einzelgehöftes (mit eigenem Namen) passt besser zur Lage und Beschreibung, als zur Geschichte.</title>
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		<updated>2026-03-11T12:05:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Erwähnung des Einzelgehöftes (mit eigenem Namen) passt besser zur Lage und Beschreibung, als zur Geschichte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hirschberg (Saale)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Hirschberg&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Ullersreuth-Wappen.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/25/33/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/48/51/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-TH&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 519 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 122&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2012-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=Landkreis Saalfeld-Rudolstadt |url=https://www.kreis-slf.de/fileadmin/user_upload/Anlagen_Nahverkehrsplan_2015-2019.pdf |titel=Nahverkehrsplan Zweckverband ÖPNV Saale-Orla – Bevölkerungsverteilung im Gebiet des Zweckverbandes |format=PDF |seiten=47 |abruf=2021-10-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1994-03-08&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 07927&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 036644&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Ullersreuth202603-1.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Blick von Nordwesten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ullersreuth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Hirschberg (Saale)]] im [[Saale-Orla-Kreis]] in [[Thüringen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ullersreuth, St. Jacobus (57).jpg|mini|Ortsmitte mit Kirche]]&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Das Dorf Ullersreuth liegt nördlich der Stadt [[Hirschberg (Saale)|Hirschberg]] und östlich der vorbeiführenden [[Bundesautobahn 9]]. Der Ort ist über die Verbindungsstraße [[Göritz (Thüringen)|Göritz]]&amp;amp;nbsp;– Hirschberg erreichbar. Zum Dorf gehört noch ein Einzelgehöft mit dem Namen Horla, welches in der gleichlautenden Flur nördlich der Ortslage liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ortschronik Ullersreuth (Manuskript 2026), diverse Karten.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Hirschberg, [[Dobareuth]], Stadt [[Gefell]], [[Göttengrün]], [[Blintendorf (Gefell)|Blintendorf]], [[Göritz (Thüringen)|Göritz]] mit Weiler [[Lehesten (Göritz)|Lehesten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Linie 721 des Verkehrsunternehmens [[KomBus]] hat Ullersreuth Anschluss an die Kernstadt [[Hirschberg (Saale)]] sowie an die Stadt [[Schleiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Geologie ===&lt;br /&gt;
Das Schleizer Oberland mit der Gemarkung von Ullersreuth liegt im [[Thüringer Schiefergebirge|Südostthüringer Schiefergebirge]]. Diese Böden sind [[humus]]reich und haben einen hohen Feinerdeanteil. Das Klima und die genannten Eigenschaften bilden die Voraussetzung für hohe Erträge und Ertragssicherheit. Auf den Plateaus und welligen Flächen überwiegt der [[Ackerbau]]. Quellmulden und Täler mit Bächen sind meist Grünlandstandorte. Die übrigen Teile der Gemarkung sind mit Wald bestanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Manfred Graf: &amp;#039;&amp;#039;Organisation der kooperativen Pflanzenproduktion bei hohem Grünlandanteil im Südostthüringer Schiefergebirge. Dargestellt an der KOG „Lobenstein“.&amp;#039;&amp;#039; 1970, (Jena, Universität, Dissertation, 1970; maschinschriftlich).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Dorfes Ullersreuth war am 13. April 1327 in einer Urkunde des böhmischen Königs [[Johann von Böhmen|Johann von Luxemburg und Böhmen]], ausgestellt in Prag. Diese Urkunde ist als [[Regest]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Heinrich Zedler]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Grosses vollständiges Universal-Lexicon Aller Wissenschafften und Künste]].&amp;#039;&amp;#039; 1732–1754.&amp;lt;/ref&amp;gt; und als Abschrift&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Peter von Ludewig]]: &amp;#039;&amp;#039;Reliqviae Manvscriptorvm Omnis Aevi Diplomatvm ac Monvmentorvm, Ineditorvm adhvc.&amp;#039;&amp;#039; Band 6. s. n., Frankfurt am Main u. a. 1724, [https://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10560139_00071.html S. 33–34].&amp;lt;/ref&amp;gt; überliefert. Petzold Sack von Sparnberg unterwarf sich darin dem böhmischen König und trug ihm sein Lehen an, namentlich die [[Burg Sparnberg]] („castrum Sparenbergk“), die Bevölkerung Sparenbergs („Gens Sparenbergiorvm“) und die beiden Dörfer Ullersreuth und Blintendorf („dua villas Vlrichsreut &amp;amp; Plintendorff“) und nahm es als [[Lehen]] vom böhmischen König zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ullersreuth wird in dieser Urkunde als reichsfrei oder dem [[Heiliges Römisches Reich|Reiche]] abgefallen bezeichnet. Der Vater Johanns von Böhmen war [[Heinrich VII. (HRR)|Kaiser Heinrich der VII.]] In den 1320er Jahren unterwarf Johann auch Gebiete des Vogtlandes der böhmischen Krone und zwar unter dem Vorwand, der rechtmäßige Besitzer sei sein Vater, der Kaiser Heinrich VII., gewesen und dies alles wäre vom Reich abgefallenes Gut. Darunter befanden sich z.&amp;amp;nbsp;B. Sparnberg, Hirschberg und [[Plauen]]. Johann machte die Gebiete aber nicht wieder zu einem Reichslehen, sondern zu einem böhmischen Kronlehen. Damit war das [[Dorf]] Ullersreuth für die folgenden Jahrhunderte [[Länder der Böhmischen Krone|böhmisches Kronlehen]] geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Felsvorsprung über der Saale heißt seit alters her „der hohe Stein“. Diese Bezeichnung weist auf ein ehemaliges [[festes Haus]] hin. Der Platz könnte zur Zeit der deutschen Besiedelung mit einem burgähnlichen Gebäude bebaut gewesen sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flur des Dorfes Ullersreuth stand spätestens seit dem ausgehenden 13. Jahrhundert bis zum Ende des 14. Jahrhunderts im Lehensverband mit der Burg [[Sparnberg]], zu der damals auch [[Tiefengrün]] (Thymengrune), [[Langgrün (Gefell)|Langgrün]], damals das obere Grün („villa superior Grune“) gehörten. Die Dörfer Göttengrün, [[Künsdorf]] und Göritz gehörten vermutlich auch dazu, da die Sparnberger dort stark begütert waren. Die eigentliche Ortsgründung ist vermutlich in der Zeit zwischen 1302 und 1317 anzusetzen. Der Ortsgründer und Namensgeber war allem Anschein nach der Gefolgsmann des Vogtes von [[Plauen]], Ritter Ulrich I. [[Sack (Adelsgeschlecht)|Sack]] von [[Planschwitz]], Besitzer von Burg und Dorf Sparnberg und der Flur Ullersreuth.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte des 12. Jahrhunderts war die Flur des späteren Dorfes Ullersreuth Teil des Herrschaftsgebietes der [[Vögte von Weida]]. 1247 eignete sich [[Heinrich III. (Meißen)|Heinrich der Erlauchte von Meissen]] die Gegend an. Danach gliederten sie die Vögte von Plauen wieder in ihren Herrschaftsbereich ein. Heinrich I. Vogt von Plauen verkaufte am 7. Januar 1298&amp;lt;ref&amp;gt;[[Berthold Schmidt]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Vögte von Weida, Gera und Plauen, sowie ihrer Hausklöster Mildenfurth, Cronschwitz, Weida und z. h. Kreuz bei Saalburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1122–1356&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Thüringische Geschichtsquellen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5, (1) = NF 2, (1), {{ZDB|548596-4}}). G. Fischer, Jena 1885.&amp;lt;/ref&amp;gt; seine Anteile an der Burg Sparnberg und die Stadt [[Münchberg]] mit Zubehör an den Ritter Ulrich I. Sack. Dieser erwarb 1302 die komplette Herrschaft Sparnberg, zu der auch die Flur Ullersreuths gehörte, sowie Tiefengrün und Grün (Langgrün) von Heinrich Vogt von Gera.&amp;lt;ref&amp;gt;Berthold Schmidt (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Urkundenbuch der Vögte von Weida, Gera und Plauen, sowie ihrer Hausklöster Mildenfurth, Cronschwitz, Weida und z. h. Kreuz bei Saalburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;1122–1356&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Thüringische Geschichtsquellen.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 5, (1) = NF 2, (1)). G. Fischer, Jena 1885, [http://archive.thulb.uni-jena.de/hisbest/rsc/viewer/HisBest_derivate_00005315/ThG_136299377_136299504_Thueringische-Geschichtsquellen_1885_05_0234.tif Nr. 353].&amp;lt;/ref&amp;gt; Ritter Ulrich I. Sack hatte fünf Söhne, von denen einer Ulrich II. hieß, da der Name Ulrich in der Familie Sack in jede Generation weitergegeben wurde. Ulrich I. Sack verstarb um 1317 in [[Burg Türbel|Türbel]] auf seinem Alterssitz. Von der ersten Urkunde an bis in das 18. Jahrhundert hinein wurde der Ortsname „Ulrichsreuth“ überliefert, also Ulrichs Rodung. Nach Ulrichs I. Tod erbte sein Bruder Petzold Sack (der Zweitjüngste) auf [[Planschwitz]] das Sparnberger Lehen. Die Söhne des Petzold Sack von Sparnberg nannten sich fortan „von Sparnberg“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 14. Jahrhunderts wurde Ullersreuth aus dem Lehensverbund mit Sparnberg herausgelöst und mit der Burg [[Hirschberg (Saale)|Hirschberg]] verbunden. Im Jahr 1392 wurde Ullersreuth erstmals als Besitz der Hirschberger Burgmannen von Zedtwitz genannt und blieb seither mit der Burg und der Stadt Hirschberg verbunden. Diese Urkunde ist auf den 30. Oktober 1392 datiert und enthält folgenden Inhalt: „Peter von Czedewicz verkauft einen Hof czu Vlrichsrewt den liben frawen u. ihrem Gotteshause czum [[Gefell]]e. Siegel G. 1392 an der nesten mitwochen vor aller heiligen tage.“&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Gradl]]: &amp;#039;&amp;#039;Regesten der von Zedtwitz.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Vierteljahrsschrift für Heraldik, Sphragistik und Genealogie.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 22, 1884, {{ZDB|200385-5}}, S. 20–72, hier [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8890446 S. 30, Nr. 22].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende des 14. Jahrhunderts ging somit Ullersreuth an die Burg Hirschberg und an die Adelsfamilie von [[Zedtwitz]], später an die Familie von [[Beulwitz (Adelsgeschlecht)|Beulwitz]] und danach an die [[Reuß jüngerer Linie|Reußen jüngerer Linie]]; es verblieb dort bis zum Ende der Monarchie 1918.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Zeit der Teilung Deutschlands lag das Dorf Ullersreuth im [[Sperrgebiet]] und war nur mit einer Sondergenehmigung zu erreichen. Alle verwandtschaftlichen Beziehungen nach [[Oberfranken]] brachen ab, auch die Grundstücke jenseits der Saale waren nicht mehr zu erreichen. Nach der Grenzöffnung gab es im Ort durch die große Zahl von Ausreisenden des Öfteren Verkehrsstaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ullersreuth, St. Jacobus (72).jpg|mini|Kirche St. Jakobus]]&lt;br /&gt;
Die Kirche St. Jakobus in Ullersreuth ist ein barocker Putzbau mit [[Walmdach]] und hohem [[Dachreiter]] aus dem 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Jakobus (Ullersreuth)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
Auf der Flur Ullersreuth wurde mindestens seit dem 16. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;Bergamt Lobenstein und Hirschberg, Thüringisches Staatsarchiv Greiz.&amp;lt;/ref&amp;gt; bis zum Ende des 19. Jahrhunderts&amp;lt;ref&amp;gt;Bergwerkskarten aus dem 19. Jhd., Thüringisches Staatsarchiv [[Greiz]]&amp;lt;/ref&amp;gt; hinein reger [[Bergbau]] betrieben. An Bergwerken waren zahlreiche untertägige Stollen vorhanden.&amp;lt;ref&amp;gt;Kai Müller: &amp;#039;&amp;#039;Ortschronik Ullersreuth.&amp;#039;&amp;#039; (Manuskript 2012), S. 64–75.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das größte [[Bergwerk]] und wohl älteste war „Armen Hilfe“. Ein Herr Hummel aus Ullersreuth hat es vermutlich schon im 16. Jahrhundert geöffnet. Durchgängig wurde das Bergwerk nicht betrieben, jedoch wurde 1808 das alte Mundloch vom Steiger und Einwohner Ullersreuths Johann Adam Wolfram wiederentdeckt und neu eingeschlagen. Der Stollen „Christian spring ins Feld“ wurde 1813 eröffnet, 1814 „Bau auf Gott“. 1820 wurde das Grubenhaus angelegt, der Stollen aus dem Ullersreuther Grund heraus wurde spätestens 1823 begonnen sowie der Stollen „komm Sieg mit Freuden“. 1854 waren alle Stollen durchgestoßen und verbunden. Die Teufe im Grubenhaus betrug 37,4&amp;amp;nbsp;m. Betrieben wurde „Armen Hilfe“ bis 1880 und bis 1901 offengehalten, danach wurde der Schacht verfüllt und das Grubenhaus abgerissen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere Bergwerke waren das 1727 bei einem Grubenunfall eingestürzte „Fundgrube Erz-Engel“ in der „fürstlichen Kohlung“. In späterer Zeit dann „Heinrichs Glück“, Christians Glück, „Abendröthe“ &amp;amp; „Morgenröthe“ (nur Grubenfelder, Mundlöcher auf Dobareuther Flur), „Hoff auf mich“. Ein Schieferbruch war auch vorhanden mit dem Namen „Gute Hoffnung“ an einem Hang der zur Saale abfällt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Ullersreuth war schon seit der Gründung ein stark landwirtschaftlich geprägter Ort. Der heutige Naturrindbauernhof geht als [[Ökobauer]] neue Wege. Am Ort ist noch die landwirtschaftliche Genossenschaft Ullersreuth tätig sowie ein Großbetrieb der internationalen Holzindustrie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Georg Wilhelm Zeeh]] (1800–1888), deutscher Gutsbesitzer und Politiker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadt-hirschberg-saale.de/inhalte/stadt_hirschberg/_inhalt/unsere_stadt/ortsteile/ullersreuth/ullersreuth Der Ort auf www.stadt-hirschberg-saale.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Hirschberg (Saale)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1053550545}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Saale-Orla-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hirschberg (Saale)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Saale-Orla-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1327]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1994]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Harbardstein</name></author>
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