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	<title>Ulk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TurkArtWriting: /* Bekannte Mitarbeiter (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-12-04T11:48:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bekannte Mitarbeiter (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ständige Figuren des Ulk.jpg|mini|Figuren des &amp;#039;&amp;#039;Ulk&amp;#039;&amp;#039;: Jeheimrats-Jette, der blinde Seher, Nunne, Frau Rentier Schladeberg und Dr. Ulk]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war der Titel einer deutschen [[Satire]]-Zeitschrift aus dem [[Rudolf Mosse|Rudolf Mosse Verlag]]. Die vollständige Bezeichnung lautete: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulk. Illustriertes Wochenblatt für Humor und Satire.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Zeitschrift erschien von 1872 bis 1922 als auflagensteigernde Gratisbeilage jeweils donnerstags im &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Tageblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. Parallel wurde der &amp;#039;&amp;#039;Ulk&amp;#039;&amp;#039; zwischen 1910 und 1922 auch der &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Volks-Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; beigelegt. Ab 1922 erschien das Blatt als selbständige [[Publikation]]. Nach dem wirtschaftlichen [[Berliner Tageblatt#Wirtschaftlicher Zusammenbruch|Zusammenbruch des Mosse-Konzerns]] im Herbst 1932 wurde die Zeitschrift abgewickelt und stellte vermutlich im Frühjahr 1933 ihr Erscheinen ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ulk-Titelblatt 4. Juni 1920.png|mini|Titelseite des &amp;#039;&amp;#039;Ulk&amp;#039;&amp;#039; vom 4. Juni 1920]]&lt;br /&gt;
Das illustrierte Wochenblatt für Humor und Satire wurde am 3. April 1872 von [[Rudolf Mosse]] und [[Siegmund Haber]] gegründet. Es sollte ein norddeutsches Gegenstück zu den süddeutschen &amp;#039;&amp;#039;[[Fliegende Blätter|Fliegenden Blättern]]&amp;#039;&amp;#039; sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Paul Schulte: &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der weltberühmten Gesellschaft ULK in Haspe.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Hasper Heimatblätter.&amp;#039;&amp;#039; 1928.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Abkürzung „ULK“ steht für die drei Abteilungen „Unsinn, Leichtsinn und Kneipsinn“ der 1857 in [[Haspe]] gegründeten Gesellschaft ULK, einer damals weithin bekannten satirischen Vereinigung.&amp;lt;ref&amp;gt;Bereits 1868 berichtete &amp;#039;&amp;#039;[[Die Gartenlaube]]&amp;#039;&amp;#039; auf den Seiten 613–615 in einer dreiseitigen „Reportage“ (gezeichnet F. B.) über die Gesellschaft ULK in Haspe. ([[s:Beim Präsidium des „Ulk“ in Haspe|Wikisource]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Ulk Figuren.jpg|mini|Ulk-Figuren „Nunne“ und „Paula Erbswurst“]]&lt;br /&gt;
Siegmund Haber bestimmte als [[Chefredakteur]] bis 1895 den Stil des Blattes. Er entwarf die Figuren des „Eckenstehers Nunne“, der „[[Mamsell]] Paula [[Erbswurst]]“ und „Frau Rentier Schladeberg“, die sich alle regelmäßig zu aktuellen politischen und gesellschaftlichen Themen äußerten. Nach Habers Tode wurde der langjährige Mitarbeiter [[Richard Schmidt-Cabanis]] Chefredakteur, der die Figuren der „Jeheimrats-Jette“, des „blinden Sehers“ und des „Dr. Ulk“ einführte. Während dieser Zeit war der &amp;#039;&amp;#039;Ulk&amp;#039;&amp;#039; maßgeblich an den Auseinandersetzungen des [[Kulturkampf]]es beteiligt, in dem er bis 1900 mit Hetzgedichten, angeblichen Enthüllungen und [[Antikatholizismus|antikatholischen]] Karikaturen die Debatte regelmäßig erneut anheizte, obwohl der Streit offiziell 1878 beendet und 1887 diplomatisch beigelegt worden war.&amp;lt;ref&amp;gt;Manuel Borutta: &amp;#039;&amp;#039;Antikatholizismus: Deutschland und Italien im Zeitalter der europäischen Kulturkämpfe.&amp;#039;&amp;#039; Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 2011. S. 193.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1912 wurde der &amp;#039;&amp;#039;Ulk&amp;#039;&amp;#039; farbig gedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;Clemens Zimmermann, Manfred Schmeling: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeitschrift – Medium der Moderne.&amp;#039;&amp;#039; Transcript Verlag, 2015, S. 166.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Auflage entsprach stets in etwa der Auflage des &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatts&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Berliner Volks-Zeitung&amp;#039;&amp;#039;. Konkrete Angaben hierzu sind nicht möglich, da es bis 1933 keine amtlichen Erhebungen gab und nachweislich bis dahin die firmeneigene [[Berliner Tageblatt#Auflage und Statistik|Statistik im Hause Mosse]] sehr großzügig ausgelegt wurde. Nachweislich dürfte die Auflage des &amp;#039;&amp;#039;Ulk&amp;#039;&amp;#039; am Vorabend des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] ihren Höchststand erreicht haben, ging ab 1916 zurück, schwankte in der Weimarer Zeit stark und fiel ab 1928 extrem.&amp;lt;ref&amp;gt;Otto Altendorfer, Ludwig Hilmer: &amp;#039;&amp;#039;Medienmanagement: Band 2: Medienpraxis. Mediengeschichte. Medienordnung.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag, 2015, S. 164.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Mosse: deutsch-jüdisches Bürgertum im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, 1999, S. 470 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 22. November 1907 erschien im &amp;#039;&amp;#039;Ulk&amp;#039;&amp;#039; unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Märchen&amp;#039;&amp;#039; anonym die erste journalistische Arbeit des Satirikers und politischen Kritikers [[Kurt Tucholsky]], in welcher der 17-Jährige den Kunstgeschmack Kaiser [[Wilhelm II. (Deutsches Reich)|Wilhelms II.]] parodierte. Von Dezember 1918 bis April 1920 arbeitete Tucholsky als Chefredakteur beim &amp;#039;&amp;#039;Ulk&amp;#039;&amp;#039; und veröffentlichte seine Beiträge oft unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Theobald Tiger&amp;#039;&amp;#039;. Ab 1919 geriet er zunehmend in Zwiespalt mit [[Theodor Wolff]], dem einflussreichen Chefredakteur des &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatts&amp;#039;&amp;#039;, der eine einseitige Politisierung aller Mosse-Blätter zugunsten der [[Deutsche Demokratische Partei|Deutschen Demokratischen Partei]] anstrebte und selbst im &amp;#039;&amp;#039;Ulk&amp;#039;&amp;#039; deren Wahlprogramme vertrieb. Weil das Verhältnis immer mehr abkühlte, kündigte Tucholsky am 1. April 1920 und beschrieb in einem abschätzigen Rückblick Wolff als einen herablassenden, „etwas dümmlichen Mann“ mit „angeblich so liberalen“, aber einseitigen Prinzipien.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedhelm Greis, Ian King: &amp;#039;&amp;#039;Tucholsky und die Medien: Dokumentation der Tagung 2005: „Wir leben in einer merkwürdigen Zeitung.“&amp;#039;&amp;#039; Röhrig Universitätsverlag, 2006, S. 21–27.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Hepp: &amp;#039;&amp;#039;Kurt Tucholsky.&amp;#039;&amp;#039; Rowohlt Verlag, 2015, S. 134.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neuer Chefredakteur wurde Josef Wiener-Braunsberg, der die gewünschte Linie Theodor Wolffs fortführte. Die parteibezogene Einseitigkeit beziehungsweise satirische Unausgewogenheit stieß bei [[Hans Lachmann-Mosse]], der 1920 die Firmenleitung übernommen hatte und bei einer politisch immer weiter auseinanderklaffenden Leserschaft einen Auflagenrückgang voraussah, ebenfalls zunehmend auf Kritik. Weil ab 1926 mit dem &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; nur noch Verluste erwirtschaftet werden konnten, wurde zeitweise der &amp;#039;&amp;#039;Ulk&amp;#039;&amp;#039; wieder als Gratisbeilage dem &amp;#039;&amp;#039;Berliner Tageblatt&amp;#039;&amp;#039; beigefügt. Diese Gegenmaßnahme führte wiederum zu Einnahme- und Anzeigenverlusten beim &amp;#039;&amp;#039;Ulk&amp;#039;&amp;#039;. Nach Intentionen von Wolff übernahm im November 1929 [[Hermann Sinsheimer]] die Chefredaktion. Damit war nicht nur ein neues [[Layout]] verbunden, sondern auch der Wunsch von Theodor Wolff einer noch stärkeren Politisierung.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter de Mendelssohn: &amp;#039;&amp;#039;Zeitungsstadt Berlin. Menschen und Mächte in der Geschichte der deutschen Presse Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, 1959, S. 89 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu diesem Zeitpunkt hatte die Hausbank des Verlags schon längst auf eine bevorstehende [[Zahlungsunfähigkeit]] hingewiesen. Lachmann-Mosse versuchte mit allen Mitteln, das Ruder herumzureißen, stieß aber mit Einsparmaßnahmen und inhaltlichen Veränderungswünschen insbesondere bei Wolff auf wenig Verständnis. Ende Juni 1931 ließ Hans Lachmann-Mosse den langjährigen Mitarbeiter Hans Flemming zu sich kommen und verlangte von ihm sein Ehrenwort, weder mit Theodor Wolff noch mit anderen über die Unterredung zu sprechen; er erläuterte offen die wirtschaftliche Lage des Unternehmens und sagte: „Sie übernehmen ab 1. Juli 1931 die &amp;#039;&amp;#039;Ulk&amp;#039;&amp;#039;-Chefredaktion, führen ihn auf politischer Sparflamme und wenn wir damit nicht innerhalb von zwölf Monaten Gewinn erwirtschaften, stellen wir das Blatt ein“. Flemming gab ihm das Ehrenwort.&amp;lt;ref&amp;gt;Siegfried Jacobsohn, Kurt Tucholsky, Richard von Soldenhoff: &amp;#039;&amp;#039;Briefe an Kurt Tucholsky, 1915-1926.&amp;#039;&amp;#039; Knaus, 1989, S. 366.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend wurde am 1. Juli 1931 Sinsheimer durch Hans Flemming abgelöst. Im gesamten Verlag folgten Einsparungen wie Honorarkürzungen, Schließung von Agenturen im In- und Ausland, Wegfall von Beilagen und Farbdrucken sowie Seitenanzahl-Dezimierungen. Viele junge und gute Mitarbeiter kündigten von sich aus. Als Entlassungen altgedienter Kollegen anstanden, ergriff die Belegschaft [[Streik]]maßnahmen.&amp;lt;ref&amp;gt;Norbert Frei, Johannes Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Journalismus im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, 2011, S. 41.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der ökonomische [[Berliner Tageblatt#Wirtschaftlicher Zusammenbruch|Zusammenbruch des Mosse-Konzerns]] vollzog sich 1932. Alle Gegenmaßnahmen erfolgten zu spät, am 13. September 1932 musste das [[Insolvenz|Konkursverfahren]] eröffnet werden. Rund 8000 [[Gläubiger]] meldeten ihre Ansprüche an.&amp;lt;ref&amp;gt;Elisabeth Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Mosse: deutsch-jüdisches Bürgertum im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, 1999, S. 513&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unklarheiten letzte Ausgabe ===&lt;br /&gt;
Die Angaben darüber, wann genau die letzte Ausgabe der Satirezeitschrift erschien, sind widersprüchlich. Fest steht, dass der &amp;#039;&amp;#039;Ulk&amp;#039;&amp;#039; ab 1931 nur noch unregelmäßig und nicht mehr farbig gedruckt sowie teilweise nur noch als einseitige Beilage verteilt wurde. Als Einstellungsdatum wird in der Literatur überwiegend der 13. September 1932 genannt, das Datum der Eröffnung des Konkursverfahrens.&amp;lt;ref&amp;gt;Bernd A. Gülker: &amp;#039;&amp;#039;Die verzerrte Moderne. Die Karikatur als populäre Kunstkritik in deutschen satirischen Zeitschriften.&amp;#039;&amp;#039; LIT Verlag, 2001, S. 258.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hingegen wird im Katalog der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]] im [[Bibliotheksbestand|Bestand]] das Jahr 1933 und gegensätzlich als letztes Erscheinungsdatum der 10. oder 11. März 1934 aufgeführt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://d-nb.info/015285006 Eintrag] im Katalog der [[Deutsche Nationalbibliothek|Deutschen Nationalbibliothek]]&amp;lt;/ref&amp;gt; In digitalisierter Form stehen die vollständigen Ausgaben des &amp;#039;&amp;#039;Ulks&amp;#039;&amp;#039; von 1901 bis 1933 online bei der [[Universitätsbibliothek Heidelberg]] zur Verfügung. Die letzte dort vorhandene Ausgabe ist die vom 6. April 1933.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ub.uni-heidelberg.de/helios/digi/ulkhd.html Ulk. Illustriertes Wochenblatt für Humor und Satire (1914–1933) (UB Heidelberg)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bekannte Mitarbeiter (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Victor Auburtin]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Brennert]]&lt;br /&gt;
* [[Sigmar Mehring]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Reimann (Autor)|Hans Reimann]]&lt;br /&gt;
* [[Ewald Gerhard Seeliger]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Heinrich von Twardowski]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Abeking]]&lt;br /&gt;
* [[Lyonel Feininger]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Fenneker]]&lt;br /&gt;
* [[George Grosz]]&lt;br /&gt;
* [[August Hajduk]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Herzberg]]&lt;br /&gt;
* [[Karl Holtz]]&lt;br /&gt;
* [[Jesekiel David Kirszenbaum]]&lt;br /&gt;
* [[Willibald Krain]]&lt;br /&gt;
* [[Alfred Kubin]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Lübbert]]&lt;br /&gt;
* [[Jeanne Mammen]]&lt;br /&gt;
* [[Dodo_(Künstlerin)|Dodo, geboren als Dörte Clara Wolff]]&lt;br /&gt;
* [[Frans Masereel]]&lt;br /&gt;
* [[Erich Mühsam]] &lt;br /&gt;
* [[Rolf Niczky]]&lt;br /&gt;
* [[Käthe Olshausen-Schönberger]]&lt;br /&gt;
* Alfred Pichel&lt;br /&gt;
* [[Albert Schaefer-Ast]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Scherenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Schlichter]]&lt;br /&gt;
* [[Paul Simmel]]&lt;br /&gt;
* [[Ottomar Starke]]&lt;br /&gt;
* [[Ernst Stern]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Trier]]&lt;br /&gt;
* [[Jupp Wiertz]]&lt;br /&gt;
* [[Hermann Wilke (Maler)|Hermann Wilke]]&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Zille]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Peter de Mendelssohn]]: &amp;#039;&amp;#039;Zeitungsstadt Berlin. Menschen und Mächte in der Geschichte der deutschen Presse Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein, 1959. Zweite, überarbeitete und erweiterte Auflage: Ullstein, Berlin 1982, ISBN 3-550-07496-4.&lt;br /&gt;
* [[Ursula E. Koch]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Teufel in Berlin. Von der Märzrevolution bis zu Bismarcks Entlassung. Illustrierte politische Witzblätter einer Metropole 1848–1890.&amp;#039;&amp;#039; (mit Ausblick). informationspresse-c.w.leske Verlag, Köln 1991, ISBN 3-921490-38-3.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Haese]], [[Wolfgang U. Schütte]]: &amp;#039;&amp;#039;Frau Republik geht pleite. Deutsche Karikaturen der zwanziger Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Edition Leipzig, Leipzig 1989, ISBN 3-361-00251-6.&lt;br /&gt;
* Elisabeth Kraus: &amp;#039;&amp;#039;Die Familie Mosse: deutsch-jüdisches Bürgertum im 19. und 20. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 1999. &lt;br /&gt;
* Norbert Frei, Johannes Schmitz: &amp;#039;&amp;#039;Journalismus im Dritten Reich.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://ulk.uni-hd.de Ulk. &amp;#039;&amp;#039;Illustriertes Wochenblatt für Humor und Satire&amp;#039;&amp;#039; (1901 &amp;amp; 1914–1933) - digital] (UB Heidelberg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Satirezeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literaturzeitschrift (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antiquarische Zeitschrift (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Medien (Preußen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterscheinen 1872]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erscheinen eingestellt 1934]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TurkArtWriting</name></author>
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