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	<title>Ulf Miehe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T06:24:34Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulf_Miehe&amp;diff=1261482&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: wohl Tippfehler</title>
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		<updated>2025-12-07T13:53:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;wohl Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulf Miehe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[11. Mai]] [[1940]] in [[Wusterhausen/Dosse|Wusterhausen]]; † [[13. Juli]] [[1989]] in [[München]]) war ein [[deutscher Schriftsteller]], [[Drehbuchautor]] und [[Filmregisseur]]. Gemeinsam mit [[Walter Ernsting]] veröffentlichte er auch unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;[[Robert Artner]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Ulf Miehe wuchs in [[Berlin]] auf und war nach einer Buchhändlerlehre in [[Bielefeld]] als Lektor im [[Sigbert Mohn Verlag]] tätig. Während dieser Zeit entdeckte er [[Guntram Vesper]], dessen Band &amp;#039;&amp;#039;Gedichte&amp;#039;&amp;#039; er 1965 betreute. Nach der Liquidierung des Sigbert Mohn Verlages im gleichen Jahr arbeitete er als Übersetzer, freier Schriftsteller, Journalist, Synchronsprecher und Statist. Er erhielt mehrere Stipendien ([[Bertelsmann-Stiftung]] 1965, Berliner Senat 1967) und war ab 1974 Mitglied des [[PEN-Zentrum Deutschland]]. Mit [[Marius Müller-Westernhagen]] trat er als Mitglied der [[Band (Musik)|Band]] „Superheroes“ 1972 in einer Fernsehshow auf. [[Esther Ofarim]] sang auf ihrer LP „Complicated Ladies“ mehrere seiner Songtexte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau Angelika lebte er bis zu seinem Tod bei München. Miehe starb im Alter von 49 Jahren in München an einer Gehirnblutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1973: [[Bayerischer Kunstförderpreis]] des Bayerischen Staatsministers für Wissenschaft, Forschung und Kunst&lt;br /&gt;
* 1975: [[Bundesfilmpreis]] für Nachwuchsregie: [[Filmband in Gold]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
=== Literarisches Schaffen ===&lt;br /&gt;
==== Ich hab noch einen Toten in Berlin ====&lt;br /&gt;
Bekannt wurde Miehe vor allem mit seinem Kriminalroman &amp;#039;&amp;#039;Ich hab noch einen Toten in Berlin&amp;#039;&amp;#039;, den die Kritik in die Tradition [[Dashiell Hammett]]s stellte; Miehe bezeichnete sie als „deutschen [[Raymond Chandler]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;So [[Günter Herburger]]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; (1973)&amp;lt;/ref&amp;gt; Es geht darin um die Idee für ein Drehbuch, in dem ein Geldtransport der US-Armee überfallen werden soll. Zwei Filmemacher verführt das, diese Idee in die Tat umzusetzen. Dazu müssen sie mit einem Berliner Kriminellen zusammenarbeiten, der aber ganz andere Interessen verfolgt. Der Roman wurde in 11 Sprachen übersetzt, hatte in den USA eine Auflage von 200.000 Exemplaren, erhielt in Bayern den „Staatlichen Förderpreis für Literatur“ und wurde 1974 unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Output&amp;#039;&amp;#039; verfilmt. 33 Jahre nach seinem Erscheinen wurde er von der [[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]] für ihre „SZ Krimibibliothek“ (Band&amp;amp;nbsp;17) ausgewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;#039;&amp;#039;Puma&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Lilli Berlin&amp;#039;&amp;#039; ====&lt;br /&gt;
Miehe, der zunächst unter dem Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;[[Robert Artner]]&amp;#039;&amp;#039; zusammen mit [[Walter Ernsting]] alias „Clark Darlton“ [[Science-Fiction]] schrieb, auch als Herausgeber tätig war und Gedichte und Erzählungen verfasste, festigte mit zwei Romanen seinen Ruf als Kriminalschriftsteller: &amp;#039;&amp;#039;Puma&amp;#039;&amp;#039; (1976) und &amp;#039;&amp;#039;Lilli Berlin&amp;#039;&amp;#039; (1981). Beide gelten als &amp;#039;&amp;#039;„bildhaft erzählt, sauber recherchiert, knapp und präzise im Dialog und transparent in der Schilderung von Charakteren und Lokalitäten“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Neues Handbuch der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur seit 1945&amp;#039;&amp;#039;. S. 456. München 1990&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Puma&amp;#039;&amp;#039;, eine Erpressergeschichte, sollte verfilmt werden, wovon man aber Abstand nahm, da zu diesem Zeitpunkt die [[Schleyer-Entführung]] stattfand. Der Roman gilt in der Kritik als &amp;#039;&amp;#039;„ein Buch, gegen das die gut verkäufliche Ware solcher [[Mainstream]]er wie [[Donna Leon]] oder [[Henning Mankell]] ziemlich alt aussieht“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Henning: &amp;#039;&amp;#039;Schwarze Geschichten&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Focus]]&amp;#039;&amp;#039; Nr. 45, 1999&amp;lt;/ref&amp;gt; und für den Literaturkritiker [[Peter Jokostra]] galt Miehe als &amp;#039;&amp;#039;„Vollbluterzähler, ein Fabulierer, der dem berühmten Raymond Chandler nicht nachsteht, ja ihm in manchen geglückten Passagen sogar überlegen ist“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Peter Jokostra]] in einem 1977 verfassten Beitrag, abgedruckt in der &amp;#039;&amp;#039;Puma&amp;#039;&amp;#039;-Neuausgabe in der Reihe „DuMont Noir“, Nr. 5, 1999, ISBN 3-7701-4854-1&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]] produzierte 2004 den Roman als Hörspiel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlinermauer.jpg|miniatur|Handlungsort der Romane Miehes ist oft das zweigeteilte Berlin]]&lt;br /&gt;
In Miehes letztem Kriminalroman &amp;#039;&amp;#039;Lilli Berlin&amp;#039;&amp;#039; spielt sich innerhalb weniger Januartage ein ebenso auf die Wirklichkeit bezogenes wie phantastisches Stück deutsch-deutscher Berliner Wirklichkeit ab. Peter Henning fasst zusammen, dass der Autor seinem Grundthema in allen drei Romanen treu geblieben sei: &amp;#039;&amp;#039;„der schnörkellosen Inszenierung der realistischen Unterweltballade, des [[Roman noir|Noir-Romans]]“&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Henning in der Sendung &amp;#039;&amp;#039;Mosaik&amp;#039;&amp;#039; im [[WDR3]] vom 9. August 2006&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Filmemacher ===&lt;br /&gt;
Ulf Miehe wirkte auch als Drehbuchautor bei den Reihen [[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]] und [[Der Fahnder]] mit, führte selbst Regie in einigen Filmen, hatte aber den größten Erfolg mit dem Kinofilm &amp;#039;&amp;#039;[[John Glückstadt]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
[[Datei:Theodor Storm.JPG|miniatur|Theodor Storm (1817–88), dessen Novelle den Stoff für den Film &amp;#039;&amp;#039;John Glückstadt&amp;#039;&amp;#039; gab]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== &amp;#039;&amp;#039;John Glückstadt&amp;#039;&amp;#039; ====&lt;br /&gt;
Die Handlung dieses Films basiert auf [[Theodor Storm]]s Novelle &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Doppelgänger]]&amp;#039;&amp;#039; von 1886. Ein junger Mann, zu einem Verbrechen verführt, kommt in das Gefängnis Glückstadt. Zurück in seiner kleinen Heimatstadt an der Nordsee, will er sich ein neues Leben aufbauen, ist aber dem Terror der Bewohner ausgesetzt. Die Hauptrollen spielten [[Dieter Laser]] als John Hansen bzw. John Glückstadt und [[Marie-Christine Barrault]] als seine Frau. Beide erhielten dafür den Bundesfilmpreis als beste Schauspieler. Weitere Darsteller sind [[Johannes Schaaf]] und [[Tilo Prückner]], die Musik stammt von [[Eberhard Schoener]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ulf Miehe erhielt für sein Werk das [[Filmband in Gold]] als bester Nachwuchsregisseur. Die [[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ]] schrieb, dass dieser Historienfilm „von seiner Ästhetik her eindeutig für das Kino konzipiert sei, was in Deutschland ja schon eine erwähnenswerte Seltenheit geworden“ sei, kritisierte aber auch, dass die Regie an einigen Stellen noch eine gewisse Unerfahrenheit erkennen lasse und fährt fort: &amp;#039;&amp;#039;„Dennoch ist dies ein recht beachtlicher Film geworden, dessen melancholisches Schwarzweiß etwa jene Atmosphäre trifft, die wir auch aus [[Rainer Werner Fassbinder|Fassbinders]] &amp;#039;&amp;#039;[[Effi Briest]]&amp;#039;&amp;#039; kennen.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Wilfried Wiegand: &amp;#039;&amp;#039;Junger deutscher Film am Ziel?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 5. Juli 1975&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliografie ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erzählungen und Romane ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Zeit in W. und anderswo.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. Peter Hammer, Wuppertal 1968, {{DNB|457598042}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ab sofort liefern wir folgende Artikel auf Teilzahlung. Eine Politpornographie.&amp;#039;&amp;#039; Bär, Berlin 1969, {{DNB|740111256}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich hab noch einen Toten in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Kriminalroman. Piper, München 1973. ISBN 3-492-01959-5. Zuletzt: Süddeutsche Zeitung (Kriminalbibliothek Bd.&amp;amp;nbsp;17), München 2006, ISBN 3-866-15235-3.&lt;br /&gt;
** &amp;lt;small&amp;gt;Dänische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;En million i Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Lindhardt og Ringhof, Kopenhagen 1974, ISBN 87-756-0134-6.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;small&amp;gt;Finnische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Miljoonan dollarin kysikirjoitus.&amp;#039;&amp;#039; Gummerus, Jyväskylä 1974, ISBN 95-120-0765-7.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;small&amp;gt;Schwedische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Miljondollarmanuskriptet.&amp;#039;&amp;#039; Norstedt, Stockholm 1974, ISBN 91-174-2012-1.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;small&amp;gt;Türkische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Sinemacinin oyunu.&amp;#039;&amp;#039; Uycan, Istanbul 1974, {{DNB|1042224668}}.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;small&amp;gt;Italienische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Ho lasciato un morto a Berlino.&amp;#039;&amp;#039; Garzanti, Mailand 1976, {{DNB|369031644}}.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;small&amp;gt;US-Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;A Dead One in Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Bantam Books, New York 1976, {{DNB|1008133191}}.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;small&amp;gt;Niederländische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Ik heb nog een dode in Berlijn.&amp;#039;&amp;#039; Bruna, Utrecht 1978, ISBN 90-229-5221-5.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;small&amp;gt;Spanische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Un muerto en Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Editorial Planeta, Barcelona 1978, ISBN 84-320-4127-0.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Puma.&amp;#039;&amp;#039; Kriminalroman. Piper, München 1976, ISBN 3-492-02176-X. Neuausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Puma.&amp;#039;&amp;#039; Dumont, Köln 1999, ISBN 3-7701-4854-1 (Mit Materialien zu Leben und Werk).&lt;br /&gt;
** &amp;lt;small&amp;gt;Englische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Puma.&amp;#039;&amp;#039; Weidenfeld &amp;amp; Nicolson, London 1978, ISBN 0-297-77347-X.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
*** &amp;lt;small&amp;gt;US-Ausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Puma.&amp;#039;&amp;#039;  St. Martin’s Press, New York 1978, ISBN 0-312-65573-8.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;small&amp;gt;Niederländische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Poema.&amp;#039;&amp;#039; Bruna, Utrecht 1978, ISBN 90-229-7428-6.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
** &amp;lt;small&amp;gt;Portugiesische Übersetzung: &amp;#039;&amp;#039;Puma.&amp;#039;&amp;#039; Círculo de Leitores, Lissabon 1980, {{DNB|1042225257}}.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lilli Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Kriminalroman. Piper, München 1981. ISBN 3-492-02417-3. Neuausgabe: &amp;#039;&amp;#039;Lilli Berlin.&amp;#039;&amp;#039; Rotbuch, Berlin 2014, ISBN 978-3-86789-198-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Science-Fiction ===&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Als Robert Artner, mit [[Walter Ernsting|Clark Darlton]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Am Ende der Furcht.&amp;#039;&amp;#039; Erzählungen. Heyne ([[Heyne Science-fiction &amp;amp; Fantasy|SF&amp;amp;F]] #3075), München 1966, {{DNB|456571876}}.&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
: Enthält:&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Die Sonnenbombe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Das Haus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Roboter irren nie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Am Ende der Furcht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Der Todeskandidat&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Exitus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Begnadigt&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Weltuntergang&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Das Urteil&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Sanogal beruhigt die Nerven&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Nur ein Foto&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Wichtiges über Katzen?&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
# &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg der Affen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der strahlende Tod.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Moewig ([[Terra Sonderband#Terra Taschenbuch|Terra Taschenbuch]] #123), München 1967, {{DNB|456572007}}. Neuausgabe: Pabel (Clark-Darlton-Taschenbuch #20), Rastatt 1985, ISBN 3-811-83307-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Leben aus der Asche.&amp;#039;&amp;#039; Roman. Moewig ([[Terra Sonderband#Terra Taschenbuch|Terra Taschenbuch]] #139), München 1968, {{DNB|456571922}}. Neuausgabe: Pabel (Clark-Darlton-TB #22), Rastatt 1985, {{falsche ISBN|3-8118-3309-X}} (laut DNB falsch). &lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;(Bei den Neuausgaben der Romane wird nur Clark Darlton als Autor genannt).&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weitere Kurzgeschichten ====&lt;br /&gt;
: &amp;lt;small&amp;gt;Miehe allein als Robert Artner&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Test Tempus A.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wir − die Unsterblichen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
: Beide in: Clark Darlton (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Wir − die Unsterblichen.&amp;#039;&amp;#039; Pabel ([[Terra Sonderband#Terra Taschenbuch|Terra Taschenbuch]] #235), Rastatt 1974, {{DNB|740607138}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaft ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zwischen Spree und Krumme Lanke. Berliner Witz.&amp;#039;&amp;#039; (Mit Heinz Görz). S. Mohn (Das kleine Buch #173), Gütersloh 1964, {{DNB|451575989}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Panorama moderner Lyrik deutschsprechender Länder. Von der Jahrhundertwende bis zur jüngsten Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; (Mit [[Wolfgang Hädecke]]). S. Mohn, Gütersloh 1966, {{DNB|457761776}}.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Thema Frieden.&amp;#039;&amp;#039; (Mit [[Wolfgang Fietkau]] und [[Arnim Juhre]]). Hammer, Wuppertal 1967, {{DNB|458328073}}.&lt;br /&gt;
* als Robert Artner: &amp;#039;&amp;#039;Handgriffe für den Umgang mit Beat, Schule, Film, Kirche, Anti-Baby-Pille, Bundeswehr, Eltern und anderen Gegnern.&amp;#039;&amp;#039; Jugenddienst-Verlag, Wuppertal 1968, {{DNB|456903518}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
* Jim Kjelgaard: &amp;#039;&amp;#039;Fäuste und Angelruten.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Crackel Barrel Trouble Shooter,&amp;#039;&amp;#039; 1957. Aus dem Amerikanischen Englisch, mit Ute Picker,). S. Mohn, Gütersloh 1964, {{DNB|452397472}}. Neuausgabe: Sauerländer, Aarau 1973, ISBN 3-7941-0193-6.&lt;br /&gt;
* Anne Sinclair Mehdevi: &amp;#039;&amp;#039;Die Lederhand.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;The Leatherhand,&amp;#039;&amp;#039; 1961). S. Mohn, Gütersloh 1965, {{DNB|453283438}}.&lt;br /&gt;
* Drago Ulama: &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; (Aus dem Serbokroatischen, mit Peter Gerlinghoff und dem Autor). S. Mohn, Gütersloh 1966, {{DNB|458458147}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
; Kinofilme&lt;br /&gt;
* 1967: Treibgut der Großstadt (Darsteller)&lt;br /&gt;
* 1971: [[Jaider – der einsame Jäger]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Verflucht dies Amerika]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1974: [[Output (Film)|Output]] (Film von [[Michael Fengler]] nach Motiven des Romans „Ich hab noch einen Toten in Berlin“ von Ulf Miehe)&lt;br /&gt;
* 1975: [[John Glückstadt]] (Drehbuch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1987: [[Der Unsichtbare (1987)|Der Unsichtbare]] (Drehbuch und Regie)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Fernsehfilme&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;So hat jeder seine Freiheit&amp;#039;&amp;#039; (Episode der TV-Serie [[So geht’s auch]]; Regie)&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Nichts Neues unter der Sonne – Grüße Max&amp;#039;&amp;#039; (Drehbuch und Regie)&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Die Zeiten ändern sich&amp;#039;&amp;#039; (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1984–1986: Mehrere Serienepisoden der Reihe &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fahnder]]&amp;#039;&amp;#039;. (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1985: „Es muss nicht immer Mord sein“: &amp;#039;&amp;#039;Einmal ist keinmal&amp;#039;&amp;#039; mit [[Dirk Dautzenberg]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1987: „[[Tatort (Fernsehreihe)|Tatort]]“: &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Die Macht des Schicksals|Die Macht des Schicksals]]&amp;#039;&amp;#039; (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1987: „Tatort“: &amp;#039;&amp;#039;[[Tatort: Gegenspieler|Gegenspieler]]&amp;#039;&amp;#039; mit [[Helmut Fischer]] (Drehbuch)&lt;br /&gt;
* 1988: „Tatort“: &amp;#039;&amp;#039;Doppelleben&amp;#039;&amp;#039; (Drehbuch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hans Joachim Alpers]], [[Werner Fuchs (Verleger)|Werner Fuchs]], [[Ronald M. Hahn]]: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Science-fiction-Führer.&amp;#039;&amp;#039; Reclam, Stuttgart 1982, ISBN 3-15-010312-6, S.&amp;amp;nbsp;293.&lt;br /&gt;
* Hans Joachim Alpers, Werner Fuchs, Ronald M. Hahn, [[Wolfgang Jeschke]]: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Science Fiction Literatur.&amp;#039;&amp;#039; Heyne, München 1991, ISBN 3-453-02453-2, S.&amp;amp;nbsp;727.&lt;br /&gt;
* John Glückstadt: &amp;#039;&amp;#039;Theodor Storms Novelle „Ein Doppelgänger“ in der Verfilmung von Ulf Miehe&amp;#039;&amp;#039;. Landesinstitut Schleswig-Holstein für Praxis und Theorie der Schule, Kronshagen 1993.&lt;br /&gt;
* {{LdiF|Typ=person|866}}&lt;br /&gt;
* Thomas Kraft: &amp;#039;&amp;#039;Miehe, Ulf&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Neues Handbuch der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur seit 1945&amp;#039;&amp;#039;. Nymphenburger, München 1990, ISBN 3-485-03550-5.&lt;br /&gt;
* [https://www.wdr.de/radio/wdr3/manuskripte/mosaik/20060809_henning.miehe.tote_in_berlin.pdf Peter Henning: &amp;#039;&amp;#039;Ich hab noch einen Toten in Berlin&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF) Buchrezension in der Sendung &amp;#039;&amp;#039;MOSAIK&amp;#039;&amp;#039; in WDR3 vom 9. August 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119162369}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0585697}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|322d09cf6d4f474c93e58d716f96834c}}&lt;br /&gt;
* {{ISFDB name|182107}}&lt;br /&gt;
* {{OL-Autor|OL1781609A}}&lt;br /&gt;
* [http://www.krimilexikon.de/miehe.htm Ulf Miehe im &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der deutschen Krimiautoren&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.evolver.at/site/review.php?id=6683 Über den Roman &amp;#039;&amp;#039;Puma&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119162369|LCCN=n/87/911336|VIAF=111514449}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Miehe, Ulf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmregisseur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Herausgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer aus dem Englischen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Übersetzer ins Deutsche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Science-Fiction-Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzählung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Deutschen Filmpreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Miehe, Ulf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Artner, Robert (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller, Drehbuchautor und Regisseur&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=11. Mai 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wusterhausen/Dosse]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=13. Juli 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[München]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fan-vom-Wiki</name></author>
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