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	<title>Ulf Merbold - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ulf_Merbold&amp;diff=24034&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;GT1976: Tippfehler entfernt.</title>
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		<updated>2026-02-24T03:18:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler entfernt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Raumfahrer&lt;br /&gt;
|name           = Ulf Merbold&lt;br /&gt;
|foto           = Ulf D. Merbold.jpg&lt;br /&gt;
|land           = Deutschland&lt;br /&gt;
|behörde        = [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|DLR]]/[[Europäische Weltraumorganisation|ESA]]&lt;br /&gt;
|auswahl        = 18. Mai 1978&lt;br /&gt;
|anzahl_flüge   = 3&lt;br /&gt;
|erster_start   = 28. November 1983&lt;br /&gt;
|letzte_landung = 4. November 1994&lt;br /&gt;
|dauer          = 49 d 21 h 36 min&lt;br /&gt;
|1.Mission      = STS-9&lt;br /&gt;
|2.Mission      = STS-42&lt;br /&gt;
|3.Mission      = Euromir 94&lt;br /&gt;
|ausgeschieden  = August 1998&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulf Dietrich Merbold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[20. Juni]] [[1941]] in [[Greiz]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Physiker]] und ehemaliger [[Raumfahrer|Astronaut]]. Er war 1983 der erste [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Westdeutsche]] und zweite [[Deutsche Raumfahrer|Deutsche im All]], fünf Jahre nach dem [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-[[Kosmonauten]] [[Sigmund Jähn]]. Merbold war als einziger Deutscher dreimal im All.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft ==&lt;br /&gt;
Merbold war [[Einzelkind]] eines Lehrerehepaares und wuchs in [[Wellsdorf]] auf, einer kleinen Ortschaft in Ostthüringen bei [[Greiz]]. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde sein Vater eingezogen und geriet in amerikanische [[Kriegsgefangene des Zweiten Weltkrieges|Kriegsgefangenschaft]]. Kurz nach seiner Rückkehr wurde er 1945 von der [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland|sowjetischen Besatzungsmacht]] verhaftet und in das [[Speziallager Nr. 2 Buchenwald]] gebracht. Dort starb er drei Jahre später.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merbold lebte ab 1945 in [[Kurtschau]], einem Dorf bei Greiz, mit seiner Mutter in unmittelbarer Nachbarschaft zu seinen Großeltern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulbildung und wissenschaftliche Karriere ==&lt;br /&gt;
Merbold wurde im September 1948 eingeschult, kam nach vier Jahren Grund- auf eine Zentralschule und wechselte 1956 auf die [[Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz|Theodor-Neubauer-Oberschule]]. Dort legte er vier Jahre später das Abitur ab. Weil er nicht Mitglied in der Jugendorganisation [[Freie Deutsche Jugend|FDJ]] war, wurde es ihm in der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] verwehrt, Physik zu studieren. Er entschloss sich deshalb, die DDR zu verlassen und ein Studium in [[West-Berlin]] zu beginnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jochen Stahnke |url=https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/ulf-merbold-vor-25-jahren-zum-ersten-mal-im-all-von-oben-sieht-man-keine-grenzen-1730178.html |titel=Von oben sieht man keine Grenzen |hrsg=FAZ |datum=2008-11-28 |abruf=2013-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Philipp Schwenke |url=https://www.zeit.de/campus/2007/05/mensatalk-ulf-merbold/seite-2 |titel=Eine Antwort, fünf Fragen |hrsg=Zeit Online |datum=2009-06-19 |abruf=2013-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexander Stirn |url=https://www.sueddeutsche.de/wissen/raumfahrt-der-mann-der-ins-all-wollte-1.367148-3 |titel=Der Mann, der ins All wollte |hrsg=Süddeutsche Zeitung |datum=2010-05-17 |abruf=2013-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Whoswho|Abruf=2013-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im November 1960 reiste Merbold nach [[Ost-Berlin]] und ging über die damals noch offene Grenze in den Westteil der Stadt. Ein Jahr musste er die dortige Falk-Schule besuchen und absolvierte das westdeutsche Abitur&amp;lt;ref&amp;gt;Karl-Heinz Böckstiegel: &amp;#039;&amp;#039;Manned space flight: legal aspects in the light of scientific and technical development : proceedings of an international colloquium, Cologne, May 20-22, 1992.&amp;#039;&amp;#039; C. Heymanns Verlag, 1993, [http://books.google.de/books?ei=4DsgVIzRH8HoOq-ggCA&amp;amp;hl=de&amp;amp;id=TLA_AQAAIAAJ&amp;amp;dq=Falk-Schule S. 251]&amp;lt;/ref&amp;gt;, weil sein DDR-Abitur nicht anerkannt wurde. Danach konnte er sein Physikstudium, unterstützt durch ein monatliches Stipendium von 135 [[Deutsche Mark|D-Mark]], beginnen. Da ihm die Trennung von seiner Mutter nicht leichtgefallen und er in Berlin allein war, entschied er sich nach drei Semestern, nach [[Baden-Württemberg]] zu gehen. In [[Stuttgart]], wo seine Tante wohnte, schrieb er sich 1962 an der dortigen [[Universität Stuttgart|Universität]] ein und erhielt sechs Jahre später sein [[Diplom]]. Mit Gelegenheitsarbeiten als Hilfsbibliothekar und Skilehrer stockte er sein Taschengeld &amp;lt;!--WELCHES? VON WEM BEKAM ER „TASCHENGELD“???--&amp;gt;auf und konnte so an seiner [[Dissertation]] („Strahlenschädigung von stickstoffdotiertem Eisen nach [[Neutron]]en-Bestrahlung bei 140 [[Grad Celsius]] mit Hilfe von Restwiderstandsmessungen“) schreiben. 1976 wurde er an der Universität Stuttgart zum Dr. rer. nat. promoviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merbold trat 1973 in das Stuttgarter [[Max-Planck-Institut für Metallforschung]] ein. Er war zunächst Stipendiat und wurde nach seiner Promotion als Mitarbeiter angestellt. Dort war er hauptsächlich auf dem Gebiet der [[Kondensierte Materie|Festkörper-]] und [[Tieftemperaturphysik]] tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Raumfahrertätigkeit ==&lt;br /&gt;
Im April 1977 hatte die damalige [[Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt|Deutsche Forschungs- und Versuchsanstalt für Luft- und Raumfahrt]] nach Experimentatoren für das Raumlabor [[Spacelab]] gesucht, woraufhin sich Merbold bewarb. Die [[Europäische Weltraumorganisation]] (ESA) suchte Bewerber, um ihr erstes [[Europäisches Astronautenkorps]] aufzubauen. Den Aspiranten wurde in Aussicht gestellt, in dem von der ESA gebauten Raumlabor an Bord des amerikanischen [[Space Shuttle]] forschen zu können. Insgesamt reichten rund 2.000 Wissenschaftler ihre Unterlagen ein –&amp;amp;nbsp;davon 700 aus der Bundesrepublik&amp;amp;nbsp;–, wobei jedes der zwölf ESA-Mitgliedsländer lediglich einen Bewerber vorschlagen sollte. Von diesen zwölf Personen wurden im Dezember 1977 vier Kandidaten ausgewählt, von denen ein halbes Jahr später nur noch drei übrig blieben: neben Merbold der Schweizer [[Claude Nicollier]] und [[Wubbo Ockels]] aus den Niederlanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle drei ESA-Astronauten bereiteten sich gemeinsam auf die Teilnahme am ersten Flug des Spacelab vor, bis im Herbst 1982 die Wahl endgültig auf Merbold fiel. Unter dem Kürzel [[STS-9]] wurde der Shuttle-Flug ein Jahr später unter dem Kommando von [[John Watts Young|John Young]] durchgeführt, womit Merbold der erste Nicht-US-Bürger auf einer Raumfähre war. 72 wissenschaftliche Experimente in acht Disziplinen standen auf dem Programm, von Biologie, über [[Plasmaphysik]] und [[Astronomie]] bis zu [[Materialwissenschaft]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend befasste sich Merbold als Reserve-Nutzlastexperte und [[Capsule Communicator|Verbindungssprecher]] um die erste rein deutsche Spacelab-Mission [[STS-61-A|D1]], die im Herbst 1985 stattfand. Am ESA-Standort [[Noordwijk]] in den Niederlanden arbeitete er anschließend an der Planung des [[Columbus (Raumlabor)|Raumlabors Columbus]], dem europäischen Beitrag zur [[Internationale Raumstation|Internationalen Raumstation]] (ISS), bis er die Leitung des DLR-Astronautenbüros in Köln übernahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1988 wurde Merbold als einer der Kandidaten für eine weitere Spacelab-Mission aufgestellt: drei Jahre trainierte er für [[STS-42]], das erste internationale Unternehmen für Schwerelosigkeitsforschung. Eine Woche forschte er im Januar 1992 als erster gesamtdeutscher Raumfahrer im All zusammen mit seiner kanadischen Kollegin [[Roberta Lynn Bondar|Roberta Bondar]] an Bord der [[Discovery (Raumfähre)|Raumfähre Discovery]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem Merbold die wissenschaftlichen Aspekte beim zweiten deutschen Spacelab-Flug [[STS-55|D-2]] koordinierte, trat er im August 1993 eine Ausbildung im [[Juri-Gagarin-Kosmonautentrainingszentrum]] in [[Moskau]] an. Gemeinsam mit dem Spanier [[Pedro Francisco Duque|Pedro Duque]] trainierte er für den europäisch-russischen Kooperationsflug „Euromir 94“. Duque wurde zum Ersatzmann für den Deutschen bestimmt, der Anfang Oktober 1994 mit den Kosmonauten [[Alexander Stepanowitsch Wiktorenko|Alexander Wiktorenko]] (Kommandant) und [[Jelena Wladimirowna Kondakowa|Jelena Kondakowa]] (Bordingenieurin) mit dem Raumschiff [[Sojus TM-20]] zu seinem dritten Raumflug aufbrach. Einen Monat lang arbeitete Merbold als erster ESA-Astronaut auf der russischen Raumstation [[Mir (Raumstation)|Mir]] und absolvierte den bis dahin längsten Aufenthalt eines Westeuropäers im All. Dabei führte er rund 30 Experimente durch. Die Rückkehr erfolgte mit dem Raumschiff [[Sojus TM-19]]. Die Landekapsel ist im Technik Museum Speyer ausgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.morgenweb.de/region/metropolregion/20100504_Speyer_SojusKapsel.html |titel=Sojus-Kapsel in Speyer angekommen |werk=morgenweb |datum=2010-05-03 |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100507095854/http://www.morgenweb.de/region/metropolregion/20100504_Speyer_SojusKapsel.html |archiv-datum=2010-05-07 |abruf=2010-08-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Januar 1995 übernahm Merbold, der einen Berufspilotenschein und mehr als 3000 Flugstunden Erfahrung besitzt, die Leitung der Astronautenabteilung des [[Europäisches Astronautenzentrum|Europäischen Astronautenzentrums]] in Köln. Nach drei Jahren schickte ihn die ESA ins niederländische Noordwijk ans [[Europäisches Weltraumforschungs- und Technologiezentrum|Europäische Weltraumforschungs- und Technologiezentrum]], wo er im Direktorat für [[bemannte Raumfahrt]] arbeitete. Er war dort für die Nutzungsvorbereitung der ISS verantwortlich. Merbolds Aufgabe war es, Industrie und Forschungseinrichtungen in den ESA-Staaten mit den Möglichkeiten der Raumstation vertraut zu machen. 1996 erhielt er als Ehrung des Verbandes Deutscher Vermessungsingenieure das [[Goldenes Lot|Goldene Lot]] verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Astronaut Ulf Merbold (5916558544).jpg|mini|Ulf Merbold, 2011]][[Datei:Lloyd-Passage-Bremen(UlfMerbold).jpg|mini|Bremen, Handabdruck in der Lloyd-Passage]]Seit 2004 ist Merbold als Raumfahrer pensioniert. Allerdings hat er einen Beratervertrag mit der ESA und hält Vorträge zum Themenkomplex „Wissenschaft im Weltraum“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2012 sagte er in einem Interview mit dem Chefredakteur der [[Fliegerrevue]], dass eine der wichtigsten Aufgaben der Menschheit im 21. Jahrhundert ein [[bemannter Marsflug]] sein sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=Pv5ihGIHLTw |titel=FliegerRevue Interview mit Ulf Merbold auf der AERO 2012 |hrsg=youtube |datum=2012-05-16 |abruf=2012-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönliches ==&lt;br /&gt;
Merbold ist seit 1969 verheiratet. In der Kapelle von [[Schloss Solitude]] bei Stuttgart ehelichte er seine Studentenliebe Birgit Riester. Mit ihr hat der hochdekorierte Raumfahrer eine Tochter und einen Sohn. Merbold lebt mit seiner Frau in [[Stuttgart]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Merbold ist im Besitz einer [[Amateurfunkzeugnis|Amateurfunklizenz]]. Sein Rufzeichen lautet DB1KM. Während seines Mir-Aufenthalts 1994 nutzte er die Rufzeichen R0MIR und DP3MIR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seiner Freizeit verbringt Merbold viel Zeit beim [[Segelflug|Segelfliegen]]. Er besitzt ein eigenes Segelflugzeug.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2008 hinterließ er seinen Handabdruck auf der &amp;#039;&amp;#039;[[Mall of Fame]]&amp;#039;&amp;#039; in Bremen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 9. September 2010 trägt das Gymnasium in Greiz den Namen „[[Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz|Ulf-Merbold-Gymnasium]]“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ulf-merbold-gymnasium.de/index.php/unsere-schule/das-umg/geschichte |titel=Schulgeschichte |hrsg=Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130517193550/http://www.ulf-merbold-gymnasium.de/index.php/unsere-schule/das-umg/geschichte |archiv-datum=2013-05-17 |abruf=2013-06-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2013 ist Merbold Mitglied im [[Komitee der Stauferfreunde]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.stauferstelen.net/texts/interview-merbold.htm &amp;#039;&amp;#039;Tragisch gescheitert. Interview mit Ulf Merbold.&amp;#039;&amp;#039;] Abgerufen am 13. Dezember 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Neil Armstrong Space Flight Achievement Award&amp;#039;&amp;#039; der American Astronautical Society&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://astronautical.org/awards/armstrong/ |titel=Neil Armstrong Space Flight Achievement Award |hrsg=American Astronautical Society |abruf=2017-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983: [[Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stm.baden-wuerttemberg.de/fileadmin/redaktion/dateien/PDF/160423_Verdienstorden_B-W_Ordenstraeger_1975-2016.pdf |titel=Verdienstorden des Landes Baden-Württemberg - Liste der Ordensträger 1975-2016 |format=PDF |abruf=2017-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Haley Space Flight Award&amp;#039;&amp;#039; des [[American Institute of Aeronautics and Astronautics]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aiaa.org/HonorsAndAwardsRecipientsList.aspx?awardId=1114bf4b-9ad4-488a-87e3-870d05d961f8 |titel=Haley Space Flight Award Recipients |hrsg=American Institute of Aeronautics and Astronautics (AIAA) |abruf=2017-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1984: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz Erster Klasse]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Günter Haaf |url=https://www.zeit.de/1984/04/nutzlos-und-teuer |titel=Nutzlos und teuer |hrsg=Zeit Online |datum=1984-01-20 |abruf=2017-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988: [[Verdienstorden des Landes Nordrhein-Westfalen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf |titel=Verdienstordenträgerinnen und -träger seit 1986 |hrsg=Staatskanzlei des Landes Nordrhein-Westfalen |format=PDF |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190331204359/https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/20150317_lvo-liste_sortiert_fuer_internet.pdf |archiv-datum=2019-03-31 |abruf=2017-03-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: Russischer [[Orden der Freundschaft]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;astronautix&amp;quot;&amp;gt;{{Astronautix|merbold|Merbold, Ulf Dietrich|abruf=2017-05-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: Benennung des [[Asteroid]]en [[(10972) Merbold]] nach ihm&lt;br /&gt;
* 2010: Benennung des [[Ulf-Merbold-Gymnasium Greiz|Ulf-Merbold-Gymnasiums Greiz]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Besonderheiten und Rekorde ==&lt;br /&gt;
* erster Westdeutscher im All (STS-9) (vgl. [[Sigmund Jähn]])&lt;br /&gt;
* erster ausländischer Astronaut auf einer NASA-Mission (STS-9)&lt;br /&gt;
* erster Sechs-Personen-Raumflug (STS-9)&lt;br /&gt;
* erster Deutscher mit zwei Raumflügen (STS-42)&lt;br /&gt;
* erster Deutscher mit drei Raumflügen (Euromir 94)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;D1 – unser Weg ins All&amp;#039;&amp;#039;; Braunschweig; Westermann; 1985; ISBN 3-07-508886-2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flug ins All. Von Spacelab 1 bis zur D1-Mission&amp;#039;&amp;#039;; Bergisch Gladbach; Lübbe Verlagsgruppe; 1986; ISBN 3-7857-0399-6&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Association of Space Explorers]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Raumfahrer]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* ESA: [https://www.esa.int/esaHS/ESALZQ0VMOC_astronauts_0.html Biografie] (englisch)&lt;br /&gt;
* spacefacts.de: [https://www.spacefacts.de/bios/international/german/merbold_ulf.htm Kurzbiografie]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118809288}}&lt;br /&gt;
* Gregor Dolak: [http://www.focus.de/wissen/weltraum/raumfahrt/tid-30155/forschung-und-technik-medizin-wir-brauchen-unser-eigenes-raumschiff_aid_936482.html „Wir brauchen unser eigenes Raumschiff“] [[Focus]], 19. November 2013 (Interview)&lt;br /&gt;
*[[Markus Völter]]: [https://omegataupodcast.net/373-ulf-merbold-der-erste-westdeutsche-im-all/ Ulf Merbold, der erste Westdeutsche im All] &amp;#039;&amp;#039;Omega tau&amp;#039;&amp;#039; Folge 373, 18. Juli 2021 (Interview-Podcast, 91 min)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118809288|LCCN=n87909134|VIAF=54944813}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Merbold, Ulf}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Physiker (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Raumfahrer (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Space-Shuttle-Besatzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sojus-Besatzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mir-Besatzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Europäische Weltraumorganisation]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrenbürger von Greiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Freundschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens des Landes Nordrhein-Westfalen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Stuttgart]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1941]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Merbold, Ulf&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Merbold, Ulf Dietrich (vollständiger Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Physiker und Astronaut&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=20. Juni 1941&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Greiz]], Thüringen&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;GT1976</name></author>
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