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	<title>Ulbricht-Doktrin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-J1231-1002-002 Walter Ulbricht, Neujahrsansprache.jpg|mini|Walter Ulbricht (1970)]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ulbricht-Doktrin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; geht auf [[Walter Ulbricht]], den [[Vorsitzender des Staatsrats|Staatsratsvorsitzenden]] der [[Deutsche Demokratische Republik|Deutschen Demokratischen Republik]] (DDR) zurück und wurde 1967 von den [[Warschauer Pakt|Warschauer Vertragsstaaten]] beschlossen. Sie besagt, dass die Mitglieder des Warschauer Paktes ihre Beziehungen zur Bundesrepublik nicht normalisieren durften, solange die Bundesrepublik nicht ihrerseits „die bestehenden Grenzen und die Existenz zweier deutscher [[Staat]]en“ anerkannt habe.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ddr-museum-muehltroff.de/aussen-und-entwicklungspolitik-der-ddr.html Website] des DDR-Museums Mühltroff e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor hatte die [[Große Koalition]] unter [[Bundeskanzler (Deutschland)|Bundeskanzler]] [[Kurt Georg Kiesinger]] zunehmend die Normalisierung der Beziehungen zu den Staaten des Warschauer Paktes angestrebt, was sich zuerst in der Aufnahme von diplomatischen Beziehungen zu Rumänien Anfang des Jahres 1967 äußerte.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lexexakt.de/glossar/ulbrichtdoktrin.php Artikel „Ulbricht-Doktrin“] auf lexexakt.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Ulbricht-Doktrin war eine Antwort auf diese Bemühungen der [[Geschichte der Bundesrepublik Deutschland (bis 1990)|Bundesrepublik Deutschland]], trotz Aufrechterhaltung ihres [[Alleinvertretungsanspruch]]s eine aktive [[Ostpolitik der Bundesrepublik Deutschland bis 1990|Ostpolitik]] zu betreiben. In [[Ost-Berlin]] und der [[Sowjetunion]] befürchtete man eine Destabilisierung des [[Ostblock]]s sowie eine Isolierung der DDR. Darauf verschärfte die DDR ihre Abgrenzungspolitik und drängte im Februar 1967 die Außenminister der [[Sozialistische Bruderländer|sozialistischen Bruderländer]] zur Annahme der Doktrin. Die Ulbricht-Doktrin bildete damit zugleich das Gegenstück zur [[Hallstein-Doktrin]] der Bundesrepublik aus dem Jahr 1955. Deswegen wird sie auch als „Anti-Hallstein-Doktrin“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wahl [[Willy Brandt]]s zum Bundeskanzler einer [[sozial-liberale Koalition|sozial-liberalen Koalition]] gab die Bundesrepublik die Hallstein-Doktrin auf und orientierte sich an den Grundsätzen der &amp;#039;&amp;#039;[[Neue Ostpolitik|Neuen Ostpolitik]]&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahr 1972 wurde von der Bundesrepublik Deutschland und der DDR der [[Grundlagenvertrag]] unterschrieben, der beinhaltete, dass die [[territoriale Integrität]] und [[Souveränität]] wechselseitig geachtet werden. Der Vertrag ermöglichte die Einrichtung [[Ständige Vertretung|Ständiger Vertretungen]] statt Botschaften. Die DDR wurde von der Bundesrepublik wiederholt ausdrücklich nicht als selbständiges [[Völkerrechtssubjekt]] anerkannt. Beide deutsche Staaten wurden als Vollmitglieder in die [[Vereinte Nationen|Vereinten Nationen]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Ständige Vertretungen der Bundesrepublik Deutschland und der Deutschen Demokratischen Republik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.documentArchiv.de/brd/grundlvertr.html Text des Grundlagenvertrags]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsche Teilung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutschland im Kalten Krieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Doktrin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politik 1967]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Walter Ulbricht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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