<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ukiyo-e</id>
	<title>Ukiyo-e - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ukiyo-e"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ukiyo-e&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-27T01:09:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ukiyo-e&amp;diff=74119&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Holger Joern am 29. April 2026 um 09:02 Uhr</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ukiyo-e&amp;diff=74119&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-29T09:02:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Toshusai Sharaku- Otani Oniji, 1794.jpg|mini|Porträt eines [[Kabuki]]-Schauspielers von [[Toshusai Sharaku]] (1794)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:「富嶽三十六景 神奈川沖浪裏」-Under the Wave off Kanagawa (Kanagawa oki nami ura), also known as The Great Wave, from the series Thirty-six Views of Mount Fuji (Fugaku sanjūrokkei) MET DP130155.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;[[Die große Welle vor Kanagawa]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Katsushika Hokusai]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Hishikawa Moronobu - Beauty Looking Back - Google Art Project.jpg|mini|hochkant|&amp;#039;&amp;#039;Sich umblickende Schöne&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|見返美人図}}, &amp;#039;&amp;#039;Mikaeri [[Bijin-e|bijin]] zu&amp;#039;&amp;#039;) von [[Hishikawa Moronobu]] (17. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ukiyo-e&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{jaS|浮世絵}}, etwa „Bilder der fließenden Welt“) ist eine Sammelbezeichnung für ein bestimmtes Genre der japanischen Malerei und der japanischen Druckgrafik (illustrierte Bücher und [[Japanischer Farbholzschnitt|Farbholzschnitte]]), das das Lebensgefühl und die Weltsicht des aufkommenden Bürgertums und der breiten Bevölkerungsmehrheit in den großen Städten Japans, insbesondere in [[Edo]] ([[Tokio]]), während der [[Edo-Zeit]] widerspiegelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Begriffsdefinition ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;ukiyo-e&amp;#039;&amp;#039; setzt sich aus den Wörtern &amp;#039;&amp;#039;ukiyo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;e&amp;#039;&amp;#039; zusammen, wobei e Bild oder Gemälde bedeutet. &amp;#039;&amp;#039;Ukiyo&amp;#039;&amp;#039; selbst bedeutete ursprünglich die „irdische, vergängliche Welt“ und hat im [[Buddhismus]] eine ähnliche Bedeutung wie in der christlichen Anschauung der Begriff [[vanitas]]. Er beinhaltet eine eher pessimistische und dem Leben entsagende Grundstimmung.&lt;br /&gt;
Der Bedeutungswandel von ukiyo vollzog sich in Japan im ausgehenden 17. Jahrhundert. Der Alltag des aufkommenden Bürgertums (Kaufleute, Handwerker und Dienstleister aller Art) Edos und Osakas hatte sich gewandelt. Anstelle von Besinnlichkeit und Jenseitigkeit war der Bezug auf die diesseitige Welt getreten, und &amp;#039;&amp;#039;ukiyo&amp;#039;&amp;#039; bedeutete nun so viel wie „lebe und genieße jetzt“.&lt;br /&gt;
{{Zitat|Von nun an war damit die Welt des Vergnügens und der Sinnesfreude gemeint, die Welt der Theater und der Freudenviertel, die Welt der Feste und des ausschweifenden Luxus.|Fritz Schwan|Handbuch Japanischer Holzschnitt, Seite 89}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fälschlicherweise wird in der Literatur häufig unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;ukiyo-e&amp;#039;&amp;#039; ausschließlich der [[Japanischer Farbholzschnitt|japanische Farbholzschnitt]] verstanden, wobei die im Westen kaum bekannten Ukiyo-e-Gemälde vergessen werden. Außerdem werden üblicherweise alle japanischen Farbholzschnitte unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;ukiyo-e&amp;#039;&amp;#039; subsumiert, obwohl zum Beispiel Tier- und Pflanzendarstellungen und auch viele Landschaftsbilder im eigentlichen Sinne nicht dazu gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Zum ersten Mal belegt ist der Begriff &amp;#039;&amp;#039;ukiyo-e&amp;#039;&amp;#039; 1682 im Vorwort eines Buches von [[Hishikawa Moronobu]]. „Bilder der heiteren, fließenden Welt“ meinen von nun an die längst üblich gewordenen Genrebilder, in denen das alltägliche Leben der Menschen, ihre Feste und ihre Umgebung dargestellt wurden. Wesentliches Verbreitungsmedium war zunächst die Malerei gewesen, aber es hatte in Kyoto und Osaka bereits mit einfachen Schwarz-Weiß-Drucken illustrierte Bücher gegeben. Mit der Weiterentwicklung der damit verbundenen Techniken gewann der Holzschnitt als Verbreitungsmittel der Ukiyo-e zunehmend an Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;John Hillier: &amp;#039;&amp;#039;Japanische Farbholzschnitte&amp;#039;&amp;#039;. Phaidon Verlag, Köln 1966, S. 9.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um 1700 legen die Maler des Ukiyo-e noch großen Wert auf ihre Abgrenzung von den Entwurfszeichnern für Holzschnitte. Wenige Jahrzehnte später hatte sich der zunächst noch einfarbige, später dann mit wenigen Farben handkolorierte Holzschnitt als eigenständige Ausdrucksform von der Malerei emanzipiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Entwicklung des Vielfarbendruckes um 1760 in [[Edo]] ([[Tokio]]), ab ca. 1790 in Osaka, entstand dann ein eigenständiger Wirtschaftszweig, der zahlreiche Handwerker beschäftigte und die mit seinen preiswerten Produkten breiten Bevölkerungsschichten eine gewisse, wenn auch nur bildhafte Teilhabe an den Vergnügungen des Lebens bieten konnte. Mehrere hundert Verleger, ebenso viele Künstler, tausende Holzschneider und Drucker fertigten in wenigen Jahrzehnten bis zum Ende der Edo-Zeit im Jahr 1868 Millionen von Drucken. Dargestellt wurden die Aufführungen des &amp;#039;&amp;#039;Kabuki&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Bunraku&amp;#039;&amp;#039;, die großen und kleinen Stars der Theaterwelt und der &amp;#039;&amp;#039;Sumo&amp;#039;&amp;#039;-Arenen, die Bewohnerinnen der zahlreichen Bordelle und sonstigen Vergnügungsetablisments, Szenen des Alltags, das Leben der Schönen und Reichen und zahlreiche Spielarten sexueller Fantasien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der durch Waffengewalt erzwungenen [[Öffnung Japans]] im Jahr 1854 und dem Ende der Edo-Zeit 1868 gehen die Ukiyo-e hanga (Drucke von „Bildern der fließenden Welt“) ihrem Ende entgegen. Nur wenige Künstler führen deren Traditionen ungebrochen bis zum Ende des 19. Jahrhunderts fort. Viele japanische Künstler orientieren sich zunehmend an westlichen Einflüssen und ebenso fordert die japanische Öffentlichkeit zeitgerechtere Themen und Darstellungsformen. Der japanische Farbholzschnitt ging jedoch niemals zugrunde, an die Stelle der Ukiyo-e hanga treten allerdings im Laufe der [[Meiji-Zeit]] zunehmend &amp;#039;&amp;#039;[[Sōsaku hanga]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Shin hanga]]&amp;#039;&amp;#039;. Sowohl unter den Künstlern der Meiji-Zeit als auch den Vertretern der Sōsaku und Shin hanga finden sich überzeugende Meister ihres Faches.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ukiyo-e hanga galten in Japan selbst bis vor wenigen Jahrzehnten nicht als Kunst im engeren Sinne, sondern wurden nur als kunsthandwerkliche Erzeugnisse betrachtet. In Europa jedoch waren sie nach ihrem Bekanntwerden um 1870 Ideengeber für die großen Impressionisten und später zum Teil auch der Expressionisten, die sich von deren Raumaufteilung, Linienführung und Farbgebung maßgeblich inspirieren ließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Sammelleidenschaft europäischer und US-amerikanischer Kunstmäzene für japanische Farbholzschnitte begann um 1900 und seit dieser Zeit sind sie im Westen bereits als eigenständige Kunstgattung anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einflüsse der Ukiyo-e ==&lt;br /&gt;
;Einfluss auf Tätowierkunst&lt;br /&gt;
Ukiyo-e haben seit der [[Edo-Zeit]] einen großen Einfluss auf die japanische Tätowierkunst ([[Tätowierung#Gesellschaftliche Bedeutung in Japan|Irezumi]]/[[Tätowierung#Gesellschaftliche Bedeutung in Japan|Horimono]]), vor allem durch die Illustrationen der Ukiyo-e-Serie &amp;#039;&amp;#039;[[Die Räuber vom Liang-Schan-Moor]] (Tsuzoku Suikoden goketsu hyakuhachinin)&amp;#039;&amp;#039;. Waren in der Illustration der ersten zehn Teile 1805–1807 der  Übersetzung von [[Kyokutei Bakin]] (1767–1849) &amp;#039;&amp;#039;(Shinpen suiko gaden)&amp;#039;&amp;#039; durch [[Katsushika Hokusai]] die Tätowierungen noch als simple Zeichnungen dargestellt, illustrierte [[Utagawa Kuniyoshi]] in der Fortführung weiterer Teile ab 1828 die Tätowierungen der Helden in extravaganter und detailreicher Art. Obwohl in der originalen Geschichte nur vier Helden explizit als tätowiert beschrieben werden, fügte Kuniyoshi elf weiteren Helden umfangreiche Tätowierungen hinzu. Dies hatte unter anderem Einfluss auf die Darstellung von Helden und Rebellen im [[Kabuki]]-Theater, damit wiederum auch auf die Darstellung der Schauspieler in den Yakusha-e (Darstellung von Kabuki-Schauspielern in Ukiyo-e). Dieser Einfluss hält bis in die heutige Zeit an, siehe klassische japanische Tätowierungen durch [[Horiyoshi III]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Einfluss auf internationale Künstler&lt;br /&gt;
Nach 1853 und der Öffnung Japans nach außen beeinflussten die Ukiyo-e-Künstler insbesondere Impressionisten und Expressionisten weltweit und prägten eine Phase des [[Japonismus]]. Herauszuheben sind die Inspirationen in Frankreich zum Beispiel für [[Vincent van Gogh]], [[Claude Monet]], [[Édouard Manet]] und [[Henri de Toulouse-Lautrec]], welche die Darstellungen in den Ukiyo-e schätzten und diesen Einfluss reinterpretierten. Auch bei den Malern der Künstlergruppe [[Blauer Reiter]] fand eine Rezeption statt. Sie sammelten kunstgewerbliche Gegenstände, Ukiyo-e und [[Shunga|Shunga-Blätter]].&amp;lt;ref&amp;gt;August Macke/Franz Marc, Briefwechsel, hrsg. von Wolfgang Macke, Köln 1964, S. 27, 34, 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Künstler der Ukiyo-e hanga ==&lt;br /&gt;
* [[Hishikawa Moronobu]] (ca. 1630–1694), [[Okumura Masanobu (Maler)|Okumura Masanobu]] (1686–1764), [[Torii Kiyonobu I.]] (1664–1729), [[Ishikawa Toyonobu]] (1711–1785)&lt;br /&gt;
* [[Suzuki Harunobu]] (um 1725–1770), [[Isoda Koryusai]] (tätig 1765–180), [[Torii Kiyomitsu I.]] (1735–1785), [[Utagawa Toyoharu]] (1735–1814), [[Katsukawa Shunshō]] (tätig 1780–1800), Buncho (tätig 1765–1792),&lt;br /&gt;
* [[Kitagawa Utamaro]] (1753–1806), [[Torii Kiyonaga]] (1752–1815), [[Hosoda Eishi]] (1756–1829), Eishosai Choki (tätig 1785–1805), [[Tōshūsai Sharaku]] (tätig 1794–1795), [[Utagawa Toyokuni]] I. (1769–1825),&lt;br /&gt;
* [[Katsushika Hokusai]] (1760–1849), Kikugawa Eizan (tätig 1804–1829), [[Keisai Eisen]] (1790–1848), [[Utagawa Kunisada]] (1786–1865), [[Utagawa Kuniyoshi]] (1798–1861), [[Utagawa Hiroshige]] (1797–1858),&lt;br /&gt;
* [[Toyohara Kunichika]] (1835–1900), [[Hashimoto Chikanobu|Toyohara Chikanobu]] (1838–1912), [[Tsukioka Yoshitoshi]] (1839–1892).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der im Westen wohl bekannteste japanische Farbholzschnitt dürfte Hokusais Bild &amp;#039;&amp;#039;[[Die große Welle vor Kanagawa]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Zyklus &amp;#039;&amp;#039;[[36 Ansichten des Berges Fuji]]&amp;#039;&amp;#039; sein, das Ruderboote auf stürmischer See mit dem [[Fujisan|Berg Fuji]] im Hintergrund zeigt. Ein Exemplar erzielte 2009 in der &amp;#039;&amp;#039;Asiatica&amp;#039;&amp;#039;-Auktionswoche in New York 68.500 US-Dollar,&amp;lt;ref&amp;gt;nzz-online vom 21. März 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; ein weiteres wurde 2023 von der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]] in München für einen „unteren siebenstelligen Eurobetrag“ erworben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/kultur/bayerische-staatsbibliothek-kauft-grosse-welle-fuer-millionenbetrag-a-3d9ca8e4-bcd4-4082-8834-0e1a6ec488dc spiegel.de: &amp;#039;&amp;#039;Bayerische Staatsbibliothek kauft »Große Welle« – für Millionenbetrag&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 7. September 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Museen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Hokusai-Museum, Sumida City, Tokio&lt;br /&gt;
* Hokusai-Museum, Obuse, Nagano&lt;br /&gt;
* Japan Ukiyo-e Museum, Matsumoto, Nagano&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ludwig Bachhofer: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der japanischen Holzschnittmeister&amp;#039;&amp;#039;. München, Kurt Wolff Verlag 1922.&lt;br /&gt;
* David Bell: &amp;#039;&amp;#039;Ukiyo-e explained.&amp;#039;&amp;#039; Global Oriental, Folkestone 2004, ISBN 1-901903-41-9.&lt;br /&gt;
* Friedrich B. Schwan: &amp;#039;&amp;#039;Handbuch Japanischer Holzschnitt. Hintergründe, Techniken, Themen und Motive.&amp;#039;&amp;#039; Iudicium, München 2003, ISBN 3-89129-749-1.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ukiyo-e|Ukiyo-e}}&lt;br /&gt;
* [http://sammlung.mak.at/search?fq=string_production.place_de-DE%3A%22Asien%20%3CKontinent%3E%22&amp;amp;fq=string_production.place_de-DE%3A%22Japan%22&amp;amp;fq=string_collection_de-DE%3A%22Ukiyo-e%22 MAK-Sammlung Online] mit über 4100 Werken japanischer Druckgrafik&lt;br /&gt;
* https://ukiyo-e.org&lt;br /&gt;
* [http://www.ukiyo-e.se/guide.html Sammlung weiterer Links zu Ukiyo-e]&lt;br /&gt;
* [http://dl.ndl.go.jp/search/detail Japanische Nationalbibliothek (Datenbank seltener Bücher und Bilder, japanisch)]&lt;br /&gt;
* [http://ukiyoe.univie.ac.at/ Ukiyo-e Karikaturen 1842–1905] Datenbank der Japanologie der Universität Wien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ukiyoe}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildende Kunst (Japan)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Edo-Zeit]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildgattung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Holger Joern</name></author>
	</entry>
</feed>