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	<title>Uivar - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T08:56:59Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uivar&amp;diff=2262991&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-03-26T17:18:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Rumänien&lt;br /&gt;
 |NameRumänisch        = Uivar&lt;br /&gt;
 |NameDeutsch          = Neuburg an der Bega&lt;br /&gt;
 |NameUngarisch        = Újvár&lt;br /&gt;
 |NameKroatischSerbisch= Novo Selo&lt;br /&gt;
 |Wappen               = ROU TM Uivar CoA.PNG&lt;br /&gt;
 |lat_deg = 45 | lat_min = 39 | lat_sec = 31&lt;br /&gt;
 |lon_deg = 20 | lon_min = 54 | lon_sec = 26&lt;br /&gt;
 |Beschriftung         = &lt;br /&gt;
 |HistRegion           = Banat&lt;br /&gt;
 |Kreis                = Timiș&lt;br /&gt;
 |Gemeindeart          = Gemeinde&lt;br /&gt;
 |Gemeinde             = &lt;br /&gt;
 |Höhe                 = 83&lt;br /&gt;
 |Fläche               = 195.32&lt;br /&gt;
 |Gliederung           = Uivar, [[Pustiniș]], [[Răuți]], [[Sânmartinu Maghiar]]&lt;br /&gt;
 |Einwohner            = 2471&lt;br /&gt;
 |EinwohnerStand       = 1. Dezember 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;vz2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Postleitzahl         = 307445&lt;br /&gt;
 |Bürgermeister        = Bogdan-Gheorghe Săvulescu&lt;br /&gt;
 |Bürgermeistertitel   = &lt;br /&gt;
 |BürgermeisterStand   = 2024&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Autoritatea Electorală Permanentă |url=https://prezenta.roaep.ro/locale09062024v2/ |titel=Primar |hrsg=prezenta.roaep.ro |datum=2024-06-09 |abruf=2025-02-20 |sprache=ro }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
 |Partei               = PSD&lt;br /&gt;
 |AnschriftStraße      = Str. Principală, nr. 348&lt;br /&gt;
 |AnschriftOrt         = loc. Uivar, jud. Timiș, RO–307445&lt;br /&gt;
 |Webpräsenz           = primariauivar.ro/&lt;br /&gt;
 |Stadtfest            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Uivar jud Timis.png|mini|Lage der Gemeinde Uivar im Kreis Timiș]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uivar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Neuburg an der Bega&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Uiwar&amp;#039;&amp;#039;}}, {{huS|Újvár}}) ist eine Gemeinde im [[Kreis Timiș]], in der Region [[Banat]], im Südwesten [[Rumänien]]s. Zum Verwaltungszentrum Uivar gehören die Dörfer [[Pustiniș]], [[Răuți]] und [[Sânmartinu Maghiar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Uivar liegt in der [[Pannonische Tiefebene|Banater Tiefebene]], an der Grenze zu [[Serbien]], an der [[Drum național 59B|Nationalstraße DN59B]], 42&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernt von [[Timișoara]] &amp;#039;&amp;#039;(Temeswar)&amp;#039;&amp;#039; und 30&amp;amp;nbsp;Kilometer von [[Jimbolia]] &amp;#039;&amp;#039;(Hatzfeld)&amp;#039;&amp;#039;. Der Ort befindet sich 83&amp;amp;nbsp;Meter über dem Meeresspiegel. Der [[Bega (Theiß)|Begakanal]] begrenzt den Ort im Südosten, im Norden fließt die &amp;#039;&amp;#039;Timișaț&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachbarorte ==&lt;br /&gt;
{{Nachbargemeinden&lt;br /&gt;
| NORDWEST =[[Checea]]&lt;br /&gt;
| NORD =[[Cenei]]&lt;br /&gt;
| NORDOST =[[Răuți]]&lt;br /&gt;
| WEST =[[Hetin]]&lt;br /&gt;
| OST =[[Parța]]&lt;br /&gt;
| SUED =[[Sânmartinu Sârbesc]]&lt;br /&gt;
| SUEDOST =[[Peciu Nou]]&lt;br /&gt;
| SUEDWEST =[[Pustiniș]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Archäologische Funde ==&lt;br /&gt;
Am Rand von Uivar befindet sich ein [[Tell (Archäologie)|Siedlungshügel]], der in das späte [[Jungsteinzeit |Neolithikum]] der [[Vinča-Kultur]] und in die frühe [[Kupfersteinzeit|Kupferzeit]] der [[Theiß-Kultur |Tiszapolgár-Kultur]] datiert. Anhand einer Reihe von Untersuchungen mit der [[Radiokohlenstoffdatierung |C14-Methode]] konnte der jüngste spätneolithische Bauhorizont zwischen 4940 und 4800 [[v. Chr.]] datiert werden. Daneben wurden auch Überreste aus der [[Bronzezeit]], der älteren [[Eisenzeit]], dem [[Mittelalter]] und der frühen [[Neuzeit]] gefunden. Die Erforschung des [[Tell (Archäologie)|Tells]] von Uivar, die als deutsch-rumänisches [[Kooperation]]sprojekt zwischen dem [[Schloss Hunyadi (Timișoara)|Muzeul Banatului]] in Timişoara und dem &amp;#039;&amp;#039;Institut für Prähistorische Archäologie&amp;#039;&amp;#039; der [[Freie Universität Berlin |FU Berlin]] angelegt ist, begann 1998. Seit 1999 wird regelmäßig während der Sommermonate dort gegraben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://asztrologia.virtus.hu/?id=detailed_article&amp;amp;aid=66070 | wayback=20090415000109 | text=AZ ÚJVÁRI SÁMÁN MASZK}}, Az Újvári sámán maszk (ungarisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ziel des Projektes ist es, die Entstehung, die Entwicklung und den Niedergang einer spätneolithischen Tellsiedlung [[Multidisziplinarität|multidisziplinär]] zu erforschen. Neben den [[Archäologie|archäologischen]] Untersuchungen sollen [[Geomorphologie|geomorphologische]], [[Archäozoologie|archäozoologische]] sowie [[Archäobotanik|archäobotanische]] Analysen Aussagen zu [[Umwelt]] und [[Wirtschaft]] liefern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.geschkult.fu-berlin.de/e/praehist/forschung/Prof_Schier/Uivar/index.html |wayback=20110713163028 |text=geschkult.fu-berlin.de }}, Die spätneolithisch-frühkupferzeitliche Tellsiedlung von Uivar.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Etymologie ==&lt;br /&gt;
Ursprünglich trug der Ort den ungarischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Újvár&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Neuburg)&amp;#039;&amp;#039;. Um die Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert hatte die Ortschaft den amtlichen Namen &amp;#039;&amp;#039;Torontal Újvár&amp;#039;&amp;#039;, benannt nach dem früheren [[Komitat Torontál]] im [[Königreich Ungarn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Frieden von Trianon]] im Jahre 1919 wurde die Ortschaft an [[Jugoslawien]] angeschlossen und erhielt den serbischen Namen &amp;#039;&amp;#039;Novo Selo&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Neues Dorf&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge einer Grenzberichtigung am 24. Januar 1924 wurde der Ort an Rumänien angegliedert. Nach rumänischer Schreibweise hieß der Ort nun &amp;#039;&amp;#039;Uivar&amp;#039;&amp;#039; und die Bahnstation &amp;#039;&amp;#039;Cetăţuia&amp;#039;&amp;#039;. Die Bewohner nannten ihren Ort jedoch &amp;#039;&amp;#039;Neuburg&amp;#039;&amp;#039;, so dass im Banat der Name &amp;#039;&amp;#039;Neuburg an der Bega&amp;#039;&amp;#039; benutzt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.banater-landsmannschaft-coburg.de/startseite_hog.html | archive-is=20120724115750 | text=Einladung zur 64. Banater Kirchweih}}, Heimatortsgemeinschaft Uiwar-Aurelheim.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Uivar wurde 1767 erstmals schriftlich erwähnt, als die erste [[Kolonisation]] mit deutschen und ungarischen [[Siedler]]n stattfand. Das Dorf entstand durch [[Binnenwanderung]]. Die ersten beiden Ansiedlungsversuche schlugen jedoch wegen der immer wiederkehrenden Überschwemmungen fehl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1811 startete &amp;#039;&amp;#039;Graf von Buttler&amp;#039;&amp;#039; einen neuen Versuch, den Ort mit 21 deutschen Familien anzusiedeln. Sie bauten Dämme und zogen Gräben, um das Wasser abzuleiten und gewannen so immer mehr trockenes Land. Das [[Hochwasser]] des Begakanals richtete 1861 große Schäden an. Auch in den nachfolgenden Jahren hatten die Uiwarer viel mit dem Hochwasser zu kämpfen. Im Jahre 1887 wurde ein [[Damm (Wall)|Ringdamm]] um die Ortschaft gebaut. Er sollte die Ortschaft vor Überschwemmungen schützen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1814 und 1844 besaß die Gemeinde Uiwar ein Bethaus. Im Jahre 1844 wurde die erste katholische [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] erbaut und 1904 entstand die heutige Kirche. [[Carl Leopold Wegenstein]] aus Temeswar lieferte die [[Orgel]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 wurde eine normalspurige Eisenbahnstrecke von Hatzfeld über Uiwar und [[Jaša Tomić (Sečanj)|Modosch]] nach [[Zrenjanin|Großbetschkerek]] eröffnet, heute endet diese in [[Iohanisfeld|Ionel]]. Im selben Jahr wurde der Uiwarer [[Wochenmarkt]] eingeführt, er hat sich im Laufe der Jahre zum größten Handelsumschlagsplatz der Umgebung entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 4. Juni 1920 wurde das Banat infolge des [[Vertrag von Trianon|Vertrags von Trianon]] dreigeteilt. Der größte, östliche Teil, zu dem auch Uivar gehörte, fiel an Rumänien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Infolge des Waffen-SS Abkommens vom 12. Mai 1943 zwischen der [[Ion Antonescu|Antonescu-Regierung]] und [[Deutsches Reich 1933 bis 1945|Hitler-Deutschland]] wurden alle deutschstämmigen wehrpflichtigen Männer in die deutsche Armee eingezogen. Noch vor Kriegsende, im Januar 1945, fand die Deportation aller volksdeutschen Frauen zwischen 18 und 30 Jahren und Männer im Alter von 16 bis 45 Jahren zur [[Verschleppung von Rumäniendeutschen in die Sowjetunion|Aufbauarbeit in die Sowjetunion]] statt. Das [[Bodenreformgesetz vom 23. März 1945 in Rumänien|Bodenreformgesetz vom 23. März 1945]], das die Enteignung der deutschen Bauern in Rumänien vorsah, entzog der ländlichen Bevölkerung die Lebensgrundlage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da die Bevölkerung entlang der rumänisch-jugoslawischen Grenze von der rumänischen Staatsführung nach dem Zerwürfnis [[Josef Stalin|Stalins]] mit [[Josip Broz Tito|Tito]] und dessen Ausschluss aus dem [[Kominform]]-Bündnis als Sicherheitsrisiko eingestuft wurde, erfolgte am 18. Juni 1951 die Deportation „von politisch unzuverlässlichen Elementen“ [[Deportation in die Bărăgan-Steppe|in die Bărăgan-Steppe]] unabhängig von der ethnischen Zugehörigkeit. Die rumänische Führung bezweckte zugleich den einsetzenden Widerstand gegen die bevorstehende Kollektivierung der Landwirtschaft zu brechen. Als die Bărăganverschleppten 1956 heimkehrten, erhielten sie die 1945 enteigneten Häuser und Höfe zurückerstattet. Der Feldbesitz wurde jedoch kollektiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1861 wurde in Uivar das [[Postamt]] eröffnet. Gleichzeitig wurde auch eine [[Fähre]] über den Begakanal eingerichtet. Der [[Handel]] und das [[Gewerbe]] erfuhren dadurch einen großen Aufschwung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Landwirtschaft]] ist der wichtigste Wirtschaftszweig im Ort. Es werden vorwiegend [[Weizen]], [[Mais]], [[Gerste]], [[Sonnenblume]]n, [[Raps]], [[Luzerne]], [[Zuckerrübe|Zucker-]] und [[Futterrübe]]n angebaut. Neun Zehntel der [[Landwirtschaftliche Nutzfläche|landwirtschaftlichen Nutzfläche]] wird als [[Acker]]land genutzt, der Rest für [[Obstbau|Obst-]] und [[Weinbau]] sowie als [[Weideland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demografie ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;2&amp;quot; style=&amp;quot;background:#CCCCFF;&amp;quot;| Volkszählung&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kia.hu/kiakonyvtar/konyvtar/erdely/erd2002/tmetn02.pdf Varga E. Árpád: &amp;#039;&amp;#039;Volkszählungen 1880–2002&amp;#039;&amp;#039;] bei kia.hu, letzte Aktualisierung 2. November 2008 (PDF; 960&amp;amp;nbsp;kB; ungarisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;7&amp;quot; style=&amp;quot;background:#CCCCFF;&amp;quot;| Ethnie&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! [[Rumänen]]&lt;br /&gt;
! [[Magyaren in Rumänien|Ungarn]]&lt;br /&gt;
! [[Rumäniendeutsche|Deutsche]]&lt;br /&gt;
! Sonstige&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880 || 6673 || 654 || 2556 || 3084 || 379&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || 8556 || 886 || 3864 || 3680 || 126&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1977 || 5782 || 2432 || 2220 || 1057 || 73&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1992 || 4324 || 2720 || 1426 || 94 || 84&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 4421 || 3051 || 1208 || 33 || 129&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.recensamantromania.ro/wp-content/uploads/2022/02/sR_Tab_8.xls Volkszählung 2011 in Rumänien] ([[Microsoft Excel|MS Excel]]; 1,3&amp;amp;nbsp;MB).&amp;lt;/ref&amp;gt; || 2453 || 1810 || 394 || 17 || 277 (114 [[Roma in Rumänien|Roma]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021&amp;lt;ref name=&amp;quot;vz2021&amp;quot;&amp;gt;[https://www.recensamantromania.ro/rezultate-rpl-2021/rezultate-definitive-caracteristici-etno-culturale-demografice/ Volkszählung 2021 in Rumänien, &amp;#039;&amp;#039;Populația rezidentă după etnie&amp;#039;&amp;#039;], 1. Dezember 2021 (rumänisch).&amp;lt;/ref&amp;gt; || 2471 || 1831 || 233 || 7 || 400 (122 [[Roma in Rumänien|Roma]])&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Bitte nur Personen mit einem Artikel in der de:WP, ansonsten nur mit Einzelnachweis eintragen! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Kleisinger]] (* 1944), Hochschullehrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste deutscher und ungarischer Bezeichnungen rumänischer Orte]]&lt;br /&gt;
* [[Portal:Rumänien/Liste der Ortschaften im Banat|Liste der Ortschaften im Banat]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Josef Ban: &amp;#039;&amp;#039;Monographie der röm. kath. Gemeinde Uivar.&amp;#039;&amp;#039; Jubiläumsausgabe, Timisoara 1925.&lt;br /&gt;
* Hans Hoffmann: &amp;#039;&amp;#039;Uivar: Geschichte einer deutschen Gemeinde im rumänischen Banat&amp;#039;&amp;#039;, Ahorn/Coburg 1981&lt;br /&gt;
* Josef Kühn: &amp;#039;&amp;#039;Familienbuch der katholischen Pfarrgemeinden Neuburg a.d. Bega (Uivar) 1812-1898 und Aurelheim 1847-1898&amp;#039;&amp;#039;, Sindelfingen 2003&lt;br /&gt;
* Elke Hoffmann, [[Peter-Dietmar Leber]] und [[Walter Wolf (Journalist, 1947)|Walter Wolf]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Banat und die Banater Schwaben. Band 5. Städte und Dörfer&amp;#039;&amp;#039;, Mediengruppe Universal Grafische Betriebe München, München 2011, ISBN 3-922979-63-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Uivar commune, Timiș|Uivar}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ghidulprimariilor.ro/ro/businesses/view/city_hall/PRIM%C4%82RIA-UIVAR/117711 Uivar bei ghidulprimariilor.ro] (rumänisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Kreis Timiș}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4736129-3|LCCN=n/2004/34342|VIAF=153809989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Banat (Rumänien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1767]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uivar| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
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