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	<title>Uhrwerk - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uhrwerk&amp;diff=127092&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Diopuld: /* Literatur */</title>
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		<updated>2025-08-08T21:09:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DeutschesUhrenmuseum 20080904 01 01.jpg|mini|Mechanisches Turmuhrwerk mit [[Foliot|Waag]], [[Deutsches Uhrenmuseum]], [[Gotik]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Anleitung zur Wartung von Weule-Uhren.jpg|mini|Wartungsanleitung einer F.J.Weule-Uhr von 1906]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Armbanduhr Rueckseite.jpg|mini|Elektromechanisches Armbanduhrwerk; unten rechts [[Uhrenquarz]], links daneben [[Knopfzelle]] (Batterie). Oben rechts [[Oszillator]] und Taktteiler (unter schwarzer Versiegelung) und oben links die Spule des Lavet-Schrittmotors mit rotem Lackdraht für den Antrieb der Zeiger]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Russian-Aviation-chronograph.jpg|mini|Mechanisches Uhrwerk in einem Flugzeug-[[Cockpit]], [[Chronograph (Uhr)|Chronograph]] [[Molnija (Uhrenhersteller)|Molnija]] AChS-1 der [[MiG 25]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Uhrwerk.JPG|mini|Mechanisches Uhrwerk einer [[Stoppuhr]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uhrwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet man den gesamten Mechanismus im Innern einer [[Uhr]]. Es sorgt dafür, dass die Uhrzeit richtig angezeigt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz von Osterhausen: &amp;#039;&amp;#039;Callweys Uhrenlexikon&amp;#039;&amp;#039;. München 1999, ISBN 3-7667-1353-1, S. 339.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch andere Geräte können ein Uhrwerk enthalten, wie [[Messschreiber]], [[Zeitschaltuhr#Kurzzeit-Schaltuhren|Kurzzeit-Schaltuhren]], [[Zeitzünder]], [[Belichtungsschaltuhr]]en, [[Spieldose]]n und andere.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Pierer-1857 |Lemma=Uhrwerk |Band=18 |Seite=133 |zenoID=20011169338}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Georg Krünitz: [http://www.kruenitz1.uni-trier.de/cgi-bin/getKRArticles.tcl?find=uhrwerk+opt=1-0 &amp;#039;&amp;#039;Uhrwerk&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Oeconomische Encyclopädie]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt Uhrwerke in rein [[Technische Mechanik|mechanischer]] und in [[Elektromechanik|elektromechanischer]] Form mit mehr oder weniger [[Zahnrad|Zahnrädern]]. [[Elektronik|Elektronische]] Uhrwerke haben keine Räder und nur ein Minimum an beweglichen mechanischen Teilen. [[Digitaluhr]]en mit [[elektro-optisch]]er Ziffernanzeige haben (außer [[Schwingquarz]]en) keine bewegten Teile mehr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den [[Elementaruhr]]en wie der [[Sanduhr]], der [[Sonnenuhr]] und auch der [[Wasseruhr]] wird der Begriff Uhrwerk nicht angewendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein rein mechanisches Uhrwerk ist am deutlichsten an einer großen historischen [[Räderuhr]] sichtbar. Es reicht vom Energiespeicher (meistens ein Gewichtsantrieb) über mehrere Zahnrad-Getriebestufen ([[Räderwerk]]) und eine [[Hemmung (Uhr)|Hemmung]] bis zum [[Gangregler]] (meistens ein [[Pendel]]). Vom Zahnrad-Getriebe führt ein Zweig zu den sich außerhalb befindenden Zeigern ab. Dieses sogenannte [[Analoguhr#Bestandteile|Zeigerwerk]] liegt mit Ausnahme der Zeiger auch im Innern einer Uhr, wird aber oft –&amp;amp;nbsp;wie die Aufzugsgewichte auch&amp;amp;nbsp;– nicht zum Uhrwerk gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mechanische Uhrwerke ==&lt;br /&gt;
Mechanische Uhrwerke sind mehrstufige [[Getriebe]], deren Räder mit konstanter [[Winkelgeschwindigkeit]] umlaufen. Sie erhalten ihre Antriebsenergie aus einem mechanischen Energiespeicher. Die gespeicherte [[potentielle Energie]] wird kontrolliert abgegeben und in eine Drehbewegung der Anzeigevorrichtung (meist Zeigerachsen) umgesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Komponenten des mechanischen Uhrwerks ===&lt;br /&gt;
Jedes mechanische &amp;#039;&amp;#039;Uhrwerk&amp;#039;&amp;#039; besteht aus einem oder mehreren Räderwerken. Das Haupträderwerk wird &amp;#039;&amp;#039;[[Gehwerk]]&amp;#039;&amp;#039; genannt, das jedes Uhrwerk besitzen muss. Das Uhrwerk kann zusätzlich einen oder mehrere &amp;#039;&amp;#039;Zusatzräderwerke&amp;#039;&amp;#039; haben, die aber vom &amp;#039;&amp;#039;Gehwerk&amp;#039;&amp;#039; gesteuert werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Lukas Stolberg: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Taschenuhr.&amp;#039;&amp;#039; Carinthia Verlag, Klagenfurt 1995, ISBN 3-85378-423-2, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Ein Gehwerk besteht aus:&lt;br /&gt;
** Antriebsvorrichtung mit dazugehörigem Aufzug ([[Federwerk]], Gewichtszug)&lt;br /&gt;
** Anzeigevorrichtung mit Zeiger oder Springzahlen (&amp;#039;&amp;#039;Zeigerwerk&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
** Hemmung&lt;br /&gt;
** Schwingsystem (Gangregelung) mittels [[Unruh (Uhr)|Unruh]], [[Kugelumlauf]], [[Pendel]] oder [[Drehpendel]]&lt;br /&gt;
* Zusatzräderwerke (Auswahl):&lt;br /&gt;
** Schlagwerk&lt;br /&gt;
** Spielwerk&lt;br /&gt;
** Weckerwerk&lt;br /&gt;
** Zeitschaltvorrichtung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Antrieb ====&lt;br /&gt;
Mechanische Uhrwerke werden wie folgt angetrieben:&lt;br /&gt;
* mit [[Federwerk]]: Aufziehen durch &amp;#039;&amp;#039;Handaufzug&amp;#039;&amp;#039; (mit Schlüssel oder [[Aufzugskrone]]), [[Elektromagnet]] oder [[Elektromotor]], bei [[Automatikuhr]]en mit Unwucht und Bewegungen des Trägers&lt;br /&gt;
* mit Gewichten: Aufziehen durch Ziehen an deren Ketten, bei Seilen mit Kurbel, bei Großuhren elektromotorisch&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Federwerke besitzen zur Vermeidung des Überdrehens oft ein [[Malteserkreuzgetriebe|Malteser]]-Sperrwerk, das die Anzahl der Umdrehungen begrenzt. Die Anfangs- und Endösen der Feder sind im Gegensatz zum Rest der Feder, der aus gehärtetem [[Stahl]] besteht, weichgeglüht – ein Brechen ist zwar normalerweise nur durch extreme Krafteinwirkung möglich, älteres Federmaterial neigte jedoch zum Brechen im Bereich des inneren, kleineren Biegeradius der Feder am Übergang zur gehärteten Feder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armbanduhren mit [[Automatikuhr|automatischem Aufzug]] verfügen über einen Federzaum, der die Aufzugfeder bei Vollaufzug durchrutschen lässt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine [[Atmosphärische Uhr]] bezieht die Aufzugs-Energie für ihr Federwerk aus Temperatur- und Luftdruckschwankungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Monatsläufer|Drehpendeluhr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Anzeige ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Indikation (Uhr)}}&lt;br /&gt;
Einfache Uhrwerke verfügen nur über einen Stunden- und einen [[Uhrzeiger|Minutenzeiger]] über einem [[Zifferblatt]]. In aufwändigeren Uhrwerken kommen Funktionen wie [[Sekunde]]nzeiger, [[Kalenderdatum|Datumsanzeige]], [[Woche]]ntag, [[Wecker|Weckfunktionen]], [[Stoppuhr]], [[Mondphase]] etc. hinzu.&lt;br /&gt;
Es gibt auch andere Arten der Anzeige, wie beispielsweise nur einen (Stunden-)Zeiger bei der Einzeigeruhr oder die Anzeige mithilfe von drehenden Scheiben unter einem Ausschnitt bei der [[Scheibenuhr]]. Zusätzliche Indikationen werden durch die Verwendung von [[Kadratur]]en mit zusätzlichen [[Komplikation (Uhrwerk)|Komplikationen]] erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schlagwerk ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Schlagwerk (Uhr)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schlagwerk ist ein selbständiger Mechanismus in einer Räderuhr, mit dessen Hilfe die Uhrzeit zusätzlich akustisch mitgeteilt wird. Das akustische Signal wird mittels Rundgong, Stabgong, [[Kirchenglocke]], [[Pfeife (Tonerzeuger)|Pfeifen]], Tonfeder oder [[Spieluhr|Spieldosenwerk]] erzeugt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Weckerwerk ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Wecker}}&lt;br /&gt;
[[Datei:DeutschesUhrenmuseum WeckerModell.jpg|mini|Gehwerk und Weckerwerk (Model)]]&lt;br /&gt;
Die Weckfunktion wird mit einem weiteren Zeiger (Weckzeiger) eingestellt. Der Weckzeiger sitzt bei rein mechanischen Weckwerken üblicherweise auf einer Steuerscheibe (Weckeinstellrad). Das Stundenrohr besitzt eine zusätzliche Erhebung (Weckauslösenocke) und wird durch eine flache Feder (Weckauslösefeder) nach vorn gegen die Steuerscheibe gedrückt. Wird die Weckzeit erreicht, so fällt die Erhebung des Stundenrohres in die dazugehörige Vertiefung der Steuerscheibe und der Stundenzeiger springt sichtbar näher an den Minutenzeiger heran. Diese Bewegung wird durch die Weckauslösefeder verursacht. Das lose Ende der Weckauslösefeder bewegt sich üblicherweise bedingt durch die Hebelwirkung weiter, als der Stundenzeiger selbst und gibt über diese Bewegung den Mechanismus des Weckwerkes frei oder löst einen elektrischen Kontakt aus. Über eine Schrägung an der Weckauslösenocke oder der Vertiefung des Weckeinstellrades wird über das Fortschreiten der Bewegung des Stundenzeigers das Stundenrohr gegen die Kraft der flachen Feder wieder in die normale Stellung zurückbewegt. Dies geschieht bei einfachen Weckern typischerweise in 30 bis 90&amp;amp;nbsp;Minuten. Erst wenn das lose Ende der Weckauslösefeder den Mechanismus des Weckwerkes wieder blockiert, kann das Weckwerk erneut aufgezogen werden, ohne sofort wieder abzulaufen. Bedingt durch den Umlauf des Stundenzeigers um 360° in 12&amp;amp;nbsp;Stunden löst das Weckwerk üblicherweise zweimal in 24&amp;amp;nbsp;Stunden aus. Selten gibt es auch Wecker mit 24-Stunden Weckzifferblatt, die nur einmal in 24&amp;amp;nbsp;Stunden wecken. Bei digitalen Weckern ist die Unterscheidung nach 24&amp;amp;nbsp;Stunden üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei mechanischen Weckwerken wirkt oft die Weckwerkfeder mit dem zugehörigen Federrad auf ein Weckersteigrad. Das Weckersteigrad veranlasst den Weckeranker zu einer Bewegung, die über einen Hebelarm einen Hammer gegen eine Glocke oder das Gehäuse des Weckers schlägt. Die Kombination Weckersteigrad und Weckeranker sehen dem Ankerrad und Anker eines mechanischen Gehwerkes mit Pendeln oft etwas ähnlich, haben aber völlig andere Optimierungskriterien.&lt;br /&gt;
Bei Ablauf der Weckwerkfeder nimmt diese zunehmend mehr Raum im Uhrwerk ein und behindert damit die Bewegung des Haltehebels, der oft ein einziges Bauteil mit Weckeranker und Hammer bildet. Ab einer gewissen Beeinträchtigung der Bewegung des Weckerankers wird der weitere Ablauf des Weckwerkes unterbunden und das Wecken endet abrupt. Damit wird ein langsam ausklingender Weckruf vermieden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uhren mit Weckfunktion besitzen üblicherweise einen zweiten Energiespeicher (meist Federwerk) für die Weckfunktion.&lt;br /&gt;
Sonderfall ist z.&amp;amp;nbsp;B. die Nutzung eines Federzuges sowohl für das Gehwerk als auch für das Weckwerk. Leicht erkennbar ist diese Ausführung dadurch, dass nur eine einzige Aufzugsmöglichkeit besteht, die gleichzeitig Gehwerk und Weckwerk aufzieht.&amp;lt;!-- Quelle?!--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mechanische Uhrwerke nach der Größe ===&lt;br /&gt;
==== Kleinuhrwerke (Armband und Taschenuhrwerke) ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Armbanduhr}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Taschenuhr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Armbanduhrwerke werden auch [[Kaliber (Uhr)|Kaliber]] genannt. Bis auf die „Großen“ der Branche (wie &amp;#039;&amp;#039;[[Montblanc (Unternehmen)|Montblanc]], [[A. Lange &amp;amp; Söhne]], [[Audemars Piguet]], [[Blancpain]], [[Breguet SA|Breguet]], [[Ebel (Uhrenmarke)|Ebel]], [[Glashütter Uhrenbetrieb|Glashütte Original]], [[International Watch Company|IWC]], [[Omega SA]], [[Patek Philippe]], [[Rolex]], [[Seiko]], [[Zenith (Uhrenmanufaktur)|Zenith]]&amp;#039;&amp;#039;) und einige kleine Manufakturen (wie &amp;#039;&amp;#039;D. Dornblüth &amp;amp; Sohn, Lang &amp;amp; Heyne, [[Nomos Glashütte]]&amp;#039;&amp;#039;) verwenden die meisten Uhrenhersteller heute mehr oder weniger bearbeitete Fremd-Basiskaliber. Diese werden in Millionenstückzahlen beispielsweise von [[ETA SA|ETA]] ([[Swatch Group]]) (&amp;#039;&amp;#039;ETA2824, ETA2894, Valjoux7750&amp;#039;&amp;#039;) oder [[Ronda AG|Ronda]] hergestellt und verbaut (z.&amp;amp;nbsp;B. in &amp;#039;&amp;#039;[[Baume &amp;amp; Mercier]], [[Breitling SA]], [[Longines]], Panerai, [[Sinn (Uhrenmarke)|Sinn]]&amp;#039;&amp;#039;). In vielen preiswerten mechanischen Uhren finden sich auch Basiskaliber der Hersteller Miyota (&amp;#039;&amp;#039;[[Citizen Watch|Citizen]]&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Seiko&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In hochwertigen kleinen Uhrwerken werden [[Schmuckstein|Edelsteine]] als [[Stein (Uhr)|Lagersteine]] für bewegliche Teile verwendet, da zwischen Stahl und Stein eine geringere Reibung entsteht als zwischen zwei Stahlbauteilen. Hierdurch wird der Verschleiß reduziert und durch gleichmäßige Kraftübertragung die Ganggenauigkeit erhöht. Verwendet werden heute synthetische Steine, wie [[Rubin]]e.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Uhrwerk lutsch.jpg|Miniaturuhrwerk einer Damenarmbanduhr&amp;lt;br /&amp;gt;17&amp;amp;nbsp;mm × 17&amp;amp;nbsp;mm, [[Lutsch]]&lt;br /&gt;
 ETA-2824-A2-WP-de.JPG|Automatikwerk, Kaliber 2824-2, [[ETA SA]]&lt;br /&gt;
 Chronograph movement.jpg|Armbanduhrwerk, Chronograph, [[Tianjin Seagull]]&lt;br /&gt;
 Kutschenuhr 02.jpg|Uhrwerk einer [[Kutschenuhr]] [[Schloss Friedberg (Bayern)#Museum im Wittelsbacher Schloss Friedberg|Heimatmuseum Friedberg]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Watchworks|Kleinuhrwerke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Großuhrwerke (Wohnraum- und Industrieuhrwerke) ====&lt;br /&gt;
In Gegensatz zu einer tragbaren Kleinuhr ist der Begriff &amp;#039;&amp;#039;„[[Großuhr]]“&amp;#039;&amp;#039; eine allgemeine Bezeichnung für alle größeren, ortsfesten Uhren.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz von Osterhausen: &amp;#039;&amp;#039;Callweys Uhrenlexikon&amp;#039;&amp;#039;. München 1999, ISBN 3-7667-1353-1, S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt; Werke für solche Uhren, je nach Funktion, können recht unterschiedlich sein.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Huesgen-Uhr 03.jpg|Uhrwerk einer [[Astronomische Uhr|Astronomischen]] Standuhr ([[Hüsgen-Uhr]] im [[Goethe-Haus]])&lt;br /&gt;
 Chenonceau Kitchen Spit Rotating Machine.jpg|Gewichtsgetriebenes historisches Uhrwerk für [[Drehspieß|Bratenwender]] auf [[Schloss Chenonceau]]&lt;br /&gt;
 Parkuhr sst.jpg|Uhrwerk einer [[Parkuhr]] der Firma [[Kienzle Uhren|Kienzle]]&lt;br /&gt;
 Konstatieruhr.jpg|Uhrwerk einer [[Konstatieruhr]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Turmuhrwerke ====&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Turmuhr}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uhrwerke für große öffentliche Uhren an Gebäuden wie Rathaus, Schule, Schloss, Kirche oder Kloster.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Pierer-1857 |Lemma=Thurmuhr |BK-Nummer= |Band=17 |Seite=572 |zenoID=20011103833}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz von Osterhausen: &amp;#039;&amp;#039;Callweys Uhrenlexikon&amp;#039;&amp;#039;. München 1999, ISBN 3-7667-1353-1, S. 337.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Fog signal clock.jpg|Uhrwerk für [[Nebelhorn]]&lt;br /&gt;
 Nachschlagwerk.jpg|Turmuhrwerk mit [[Stundennachschlagwerk]]&lt;br /&gt;
 Prague ast clock, 3 wheels DSCN4668.JPG|Astronomisches Zeigerwerk [[Prager Rathausuhr]]&lt;br /&gt;
 The Westminster clock - geograph.org.uk - 414377.jpg|[[Big Ben#Turmuhr|Uhrwerk]] im [[Uhrturm]] des [[Palace of Westminster]] in [[London]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Turret clocks|Turmuhrwerke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektromechanische Uhrwerke ==&lt;br /&gt;
=== Mechanische Uhrwerke mit elektrischem Aufzug ===&lt;br /&gt;
Unter anderem wurden [[Elektromotor]]en oder [[Elektromagnet]]e zum automatisierten Aufzug konventioneller Uhrwerke eingesetzt, u.&amp;amp;nbsp;a. auch für [[Turmuhr]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Batterieuhrwerk Motoraufzug Diehl.jpg|Motoraufzug (Firma [[Diehl Stiftung|Diehl]])&lt;br /&gt;
 Batterieuhrwerk Hettich MagnetischerAufzug.jpg|Magnetischer Aufzug (Firma Hettich)&lt;br /&gt;
 Batterieuhrwerk magnetischerAufzug Rensie.jpg|Magnetischer Aufzug (Firma Rensie)&lt;br /&gt;
 Luedenscheid-Erloeserkirche1-Asio.JPG|Motoraufzug, Turmuhrwerk [[J. F. Weule]], 1877, [[Erlöserkirche (Lüdenscheid)|Kirche Lüdenscheid]]&lt;br /&gt;
 Turmuhr Villa Haas elektromechanischer Gewichtsaufzug.webm|Turmuhr [[Villa Haas]] elektromechanischer Aufzug (Fa. Perrot)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synchron- und Schrittmotorwerke ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Synchronuhr}}&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Uhrenanlage}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Taktgeber von Synchronuhren ist ein [[Synchronmotor]], der über ein Getriebe die Anzeigeelemente Zeiger, bezifferte Räder oder fallende Plättchen antreibt. Ähnlich funktionieren in Uhrenanlagen die Tochteruhren, die von einer [[Mutteruhr]] Impulse beziehen und damit einen [[Schrittmotor]] antreiben oder ihre motorisch angetriebenen Zeiger synchronisieren. Bei batteriebetriebenen Uhren kommen stromsparende Motoren wie der [[Lavet-Schrittmotor]] zur Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Synchronuhren sind auch in elektromechanischen, als Zwischenstecker ausgeführten [[Zeitschaltuhr]]en enthalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Split-flap display.jpg|Synchronuhrwerk mit [[Fallblattanzeige]]&lt;br /&gt;
 Schaltuhr elektr aufzug.jpg|Tages-Zeitschaltuhr mit 10steinigem Unruh-Uhrwerk und motorischem Aufzug für Netzbetrieb; Gangreserve 50&amp;amp;nbsp;h, 1987, [[VEB Uhrenwerke Ruhla]]&lt;br /&gt;
 Przekaznik.czasowy.RTs-61.jpg|Industrie-Zeitschaltwerk&lt;br /&gt;
 TN-wall-clock-motor hg.jpg|Lavet-Schrittmotor als Uhrwerk einer Tochteruhr, [[T&amp;amp;N]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Elektronische Uhrwerke ==&lt;br /&gt;
In elektronischen Uhrwerken wird eine Teilfunktion, oder die gesamte Funktion des Uhrwerkes elektronisch realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während bei magnetischem oder motorischem Aufzug die Kraftübertragung im Uhrwerk wie bei der konventionellen mechanischen Uhr vom Energiespeicher über das Zeigerwerk zur Hemmung (Schwingsystem) übertragen wird und damit sehr hohe Anforderungen an Genauigkeit und Festigkeit der Zahnräder gestellt wurde, ist bei direktem elektronischem Antrieb des Schwingsystems der Energiefluss umgekehrt. Dadurch ließ sich eine weitere deutliche Vereinfachung des Räderwerkes vornehmen und Energie einsparen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verschiedene Schwingsysteme elektronischer Uhren&lt;br /&gt;
* mechanische Schwingungen&lt;br /&gt;
** einer induktiv angeregten [[Stimmgabel]] (Frequenzen zwischen 300 und 720 [[Hertz (Einheit)|Hertz]]) bei der [[Stimmgabeluhr]].&lt;br /&gt;
** eines Pendels bzw. einer Unruh, wobei diese Dauermagnete tragen und elektromagnetisch durch eine elektronische Schaltung, den [[Sperrschwinger]], in Bewegung gehalten werden (Pendel bzw. Unruh sind die [[Zeitbasis]] und bewirken hier selbst den isochronen Antrieb des Uhrwerkes); vor Einführung der Quarzuhr gab es solche nach dem &amp;#039;&amp;#039;elektrodynamischen&amp;#039;&amp;#039; Prinzip arbeitenden Uhren, z.&amp;amp;nbsp;B. die &amp;#039;&amp;#039;ATO-MAT&amp;#039;&amp;#039; von [[Junghans]]&amp;lt;ref&amp;gt;Hartmut Wynen: [http://www.hwynen.de/jgh-atomat.html &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Technik des ATO-MAT-Uhrwerks&amp;#039;&amp;#039;].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** eines elektrisch angeregten [[Schwingquarz]]es. Die Schwingungen eines speziell ausgelegten [[Uhrenquarz]]es mit der Frequenz von 32,768&amp;amp;nbsp;kHz werden über Frequenzteiler geführt und dann entweder gezählt oder direkt zum Antrieb eines [[Lavet-Schrittmotor]]s verwendet, der einen Zeiger bewegt ([[Skalenanzeige]]). Zur [[Ziffernanzeige|Zifferndarstellung]], zur Zeigerdarstellung auf einem Flüssigkristalldisplay oder zur Generierung eines [[Taktsignal]]s werden die Schwingungen gezählt und mit Hilfe einer [[Software]] verarbeitet. Die meisten [[Armbanduhr|Armband-]] und Wohnraumuhren verwenden heute Schwingquarze als Taktgeber.&lt;br /&gt;
* Zeitsignale&lt;br /&gt;
** [[Funkuhr]]en empfangen [[elektromagnetische Welle]]n von Zeitzeichensendern ([[DCF77]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ptb.de/cms/fachabteilungen/abt4/fb-44/ag-442/verbreitung-der-gesetzlichen-zeit/dcf77.html &amp;#039;&amp;#039;DCF77-Sender&amp;#039;&amp;#039;.] Physikalisch-Technische Bundesanstalt.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Beispiel ist die Armbanduhr [[Junghans Mega|JUNGHANS MEGA]], „die erste Funkarmbanduhr der Welt mit Zeigern“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://junghansarchiv.de/fileadmin/pdf/1991-1992_01/1991-1992_01_0004_kleinuhr.pdf |text=Neuheiten-Katalog 1991/92. |format=PDF |wayback=20220218115615}} Junghans Uhren GmbH, Schramberg.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Die [[Zeitanzeige]]n von [[Mobiltelefon]]en oder [[Personal Computer|Computern]] synchronisieren sich an über das [[Mobilfunknetz]] oder über das [[Internet]] übertragenen Zeitsignalen.&lt;br /&gt;
* Quantenübergänge eines elektronisch angeregten [[Stoff (Chemie)|Stoffes]]&lt;br /&gt;
** [[Atomuhr]]en nutzen Energiedifferenzen von Elektronenniveaus (zum Beispiel die Cäsium-Atomuhr)&lt;br /&gt;
** Schwingungszustände von Molekülen (meist ebenfalls als Atomuhren bezeichnet)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 accutron.jpg|Stimmgabelwerk, [[Bulova|Bulova Accutron]], Modell Spaceview 1971&lt;br /&gt;
 Elektrisches Uhrwerk mit Sperrschwinger.JPG|Sperrschwingerwerk [[Junghans]]&lt;br /&gt;
 Seiko 35A.jpg|Erstes Quarzarmbanduhrwerk Kal. 35A, Nr. 00234 [[Seiko]] 1969, Deutsches Uhrenmuseum&lt;br /&gt;
 Inside radio clock.jpg|Funkuhrwerk mit Wecker, [[Ferritstabantenne|Ferritantenne]] (links unten) und Batteriefach (links oben)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Batterieuhrwerke ==&lt;br /&gt;
Batterieuhrwerke können sowohl elektromechanisch als auch elektronisch sein. Heute werden fast nur noch [[Quarzuhr]]werke eingesetzt. Die Ganggenauigkeiten kann durch die Integration einer [[Funkuhr]] verbessert werden, welche sich laufend mit den Signalen von [[Zeitzeichensender]]n synchronisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bevor die Möglichkeit bestand, preiswert Quarzwerke herzustellen, gab es Verfahren wie [[Sperrschwinger#Elektrische Uhren|Sperrschwinger]], die in kompakter Bauform und mit Batteriebetrieb akzeptable Laufzeiten und Ganggenauigkeiten erreichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Batterieuhrwerke kombinierten verschiedene Vorteile.&lt;br /&gt;
* Der automatisierte Aufzug, sodass das Federwerk nicht mehr z.&amp;amp;nbsp;B. eine Woche vorhalten musste, sondern ggf. nur wenige Minuten.&lt;br /&gt;
* Das gestattete eine Vereinfachung der Uhrwerke und damit eine Kostensenkung des mechanischen Teiles.&lt;br /&gt;
* Der Batteriewechsel war gegenüber dem Aufziehen von Hand seltener erforderlich.&lt;br /&gt;
* Bei vielen Uhrwerkstypen ist die [[Uhrenfehler#Uhrgang|Ganggenauigkeit]] nicht vollständig von der Antriebskraft entkoppelt, daher reduzierte sich durch den häufigen elektrischen Aufzug auch der [[Uhrenfehler]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Batterieuhrwerke boten damit preiswert vergleichsweise gute Ganggenauigkeit und Komfort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Batterieuhrwerk Firma Senden elektromechanisch.jpg|Elektromechanisch gesteuerte Unruh mit Magneten (Firma Senden)&lt;br /&gt;
 Batterieuhrwerk elektronischeSteuerung.jpg|Elektrodynamisch mittels Sperrschwinger angetriebene Unruh&lt;br /&gt;
 Elmechuhr.jpg|Wanduhrwerk (Rückseite); elektrodynamischer Unruh-Antrieb (Sperrschwinger)&lt;br /&gt;
 WallClockMechanism.jpeg|Übliches Quarzuhrwerk mit Lavet-Schrittmotor zum Antrieb der Zeiger&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nach Erscheinungsjahr geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* W. Trylinski: &amp;#039;&amp;#039;Uhrwerkverzahnungen.&amp;#039;&amp;#039; Feingerätetechnik, Juli 1954&lt;br /&gt;
* Friedrich Aßmus: &amp;#039;&amp;#039;Technische Laufwerke einschließlich Uhren.&amp;#039;&amp;#039; Springer-Verlag Berlin, Göttingen, Heidelberg 1958&lt;br /&gt;
* Hans Kocher: &amp;#039;&amp;#039;Automatische Uhren.&amp;#039;&amp;#039; Verlag der Neuen Uhrmacher-Zeitung, Ulm 1969&lt;br /&gt;
* Franz Schmidlin: &amp;#039;&amp;#039;Elektrische + elektronische Batterie-Großuhren; Prinzip, Funktion, Reparatur.&amp;#039;&amp;#039; Edition Scriptar, Lausanne 1972&lt;br /&gt;
* Klaus Maurice: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Räderuhr.&amp;#039;&amp;#039; Band 1., Beck, München 1976&lt;br /&gt;
* Klaus Maurice: &amp;#039;&amp;#039;Die deutsche Räderuhr.&amp;#039;&amp;#039; Band 2., Beck, München 1976&lt;br /&gt;
* Ernst Matthäus Fürböck: &amp;#039;&amp;#039;Gedanken über das Wesen der Räderuhr.&amp;#039;&amp;#039; [[Deutsche Gesellschaft für Chronometrie|DGC]], Schriften der „Freunde alter Uhren“, Heft XVI, 1977, S. 14 f.&lt;br /&gt;
* [[Gottfried Mraz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Rolle der Uhrwerke in der kaiserlichen Türkenverehrung im 16. Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt als Uhr. Deutsche Uhren und Automaten 1550–1650.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von Klaus Maurice und Otto Mayr. Ausstellungskataloge Bayerisches Nationalmuseum, München 1980, S. 39–54.&lt;br /&gt;
* [[Ernst von Bassermann-Jordan]], Hans von Bertele: &amp;#039;&amp;#039;Uhren.&amp;#039;&amp;#039; Klinkhardt &amp;amp; Biermann, München 1982, ISBN 3-7814-0205-3.&lt;br /&gt;
* [[Siegfried Hildebrand]]: &amp;#039;&amp;#039;Feinmechanische Bauelemente.&amp;#039;&amp;#039; Hanser, München 1983, ISBN 3-446-13789-0.&lt;br /&gt;
* Michael Arnold: &amp;#039;&amp;#039;Zeitzeichen- und Normalfrequenzempfang; Ausbreitung, Sender, Empfänger u. Decoder.&amp;#039;&amp;#039; Franzis, München 1987, ISBN 3-7723-8171-5.&lt;br /&gt;
* Günter Krug: &amp;#039;&amp;#039;Mechanische Uhren.&amp;#039;&amp;#039; VEB Verlag Technik, Berlin 1987, ISBN 3-341-00356-8.&lt;br /&gt;
* Günter Krug: &amp;#039;&amp;#039;Elektrische und elektronische Uhren.&amp;#039;&amp;#039; VEB Verlag Technik, Berlin 1987, ISBN 3-341-00190-5.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Kahlert]], [[Richard Mühe]], Gisbert L. Brunner: &amp;#039;&amp;#039;Armbanduhren: 100 Jahre Entwicklungsgeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Callwey, München 1990, ISBN 978-3-7667-0975-2; 5., erweiterte Auflage ebenda 1996, ISBN 3-7667-1241-1 (Idee und Konzeption: Christian Pfeiffer-Belli), S. 24, 33–86, 100–115, 124 ff., passim, und 504–506.&lt;br /&gt;
* [[Gisbert L. Brunner]]: &amp;#039;&amp;#039;Das mechanische Uhrwerk – ein wunderbarer Mikrokosmos.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die schönsten Uhren.&amp;#039;&amp;#039; 1991, S. 96–105.&lt;br /&gt;
* Klaus Menny: &amp;#039;&amp;#039;Die Uhr und ihre Mechanik.&amp;#039;&amp;#039; Callwey, München 1994, ISBN 3-7667-1095-8.&lt;br /&gt;
* Karl Hermann Ströde: &amp;#039;&amp;#039;Wer warum welche Werke benutzt.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Uhren Magazin.&amp;#039;&amp;#039; Heft 7/8, 1994, S. 42–46.&lt;br /&gt;
* Charles-André Reymondin: &amp;#039;&amp;#039;Theorie der Uhrmacherei.&amp;#039;&amp;#039; Verband der Technischen Schulen, CADEV, Lausanne 2001, ISBN 2-940025-11-8.&lt;br /&gt;
* Bernhard Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Turmuhrwerke – Teil I.&amp;#039;&amp;#039; Georgsmarienhütte 2001, ISBN 3-9807704-0-0.&lt;br /&gt;
* Bernhard Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;Turmuhrwerke – Teil II.&amp;#039;&amp;#039; Georgsmarienhütte 2004, ISBN 3-9807704-6-X.&lt;br /&gt;
* Rebecca Struthers: &amp;#039;&amp;#039;Uhrwerke. Eine Uhrmacherin erzählt die Geschichte der Zeitmessung.&amp;#039;&amp;#039; C. Bertelsmann Verlag, München 2024, ISBN 978-3-570-10549-8.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- Nach Erscheinungsjahr geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Clockworks|Uhrwerke}}&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Electric clockworks|Elektrische Uhrwerke}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|4725647-3}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uhrenlexikon.de/begriff.php?begr=Uhrwerk&amp;amp;nr=1 &amp;#039;&amp;#039;Uhrwerk&amp;#039;&amp;#039;] in UhrenLexikon&lt;br /&gt;
* [http://watch-wiki.org/index.php?title=Uhrwerk &amp;#039;&amp;#039;Uhrwerk&amp;#039;&amp;#039;] in Watch-Wiki&lt;br /&gt;
* Volker Vyskocil: [http://www.uhrentechnik.de/ &amp;#039;&amp;#039;Uhren-Technik&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* Siegfried Wetzel: [http://www.swetzel.ch/uhren/uhrfein/uhrfein.html &amp;#039;&amp;#039;Uhrwerktechnik und Feinwerktechnik&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.trustedwatch.de/service/werkhersteller &amp;#039;&amp;#039;Verzeichnis Uhrwerkhersteller&amp;#039;&amp;#039;] in TrustedWatch&lt;br /&gt;
* [http://www.wimp.com/watchworks/ &amp;#039;&amp;#039;Leicht verstaendliches Video aus dem Jahre 1949&amp;#039;&amp;#039;] in Wimp (englisch, [[Adobe Flash]])&lt;br /&gt;
* [http://scratch.mit.edu/projects/26004123 &amp;#039;&amp;#039;Animation eines einfachen Uhrwerks – Funktionen der Einzelteile können experimentell überprüft werden&amp;#039;&amp;#039;] in scratch.mit (englisch/deutsch, [[Adobe Flash]])&lt;br /&gt;
* Bartosz Ciechanowski: [https://ciechanow.ski/mechanical-watch/ &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der Funktionsweise eines mechanischen Uhrwerks mit vielen Animationen&amp;#039;&amp;#039;] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4725647-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Feinwerktechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uhrentechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Diopuld</name></author>
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