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	<title>Ugo Dossi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Berita: /* Ausstellungskataloge */</title>
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		<updated>2026-02-12T20:17:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Ausstellungskataloge&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ugo Dossi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1. November]] [[1943]] in [[München]]) ist ein deutscher [[Malerei|Maler]] und [[Objektkunst|Objektkünstler]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot;&amp;gt;{{AKL|29|157|157|Dossi, Ugo|Ulrike Fuchs}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war auf der documenta 6 und 8, zweimal auf der Biennale von Venedig und auf den Biennalen von Paris und Buenos Aires vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://art-affair.net/kuenstlerinnen/ugo-dossi/ |titel=Ugo Dossi Archive |werk= |hrsg=Art Affair |sprache= |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Künstlernekropole - Ugo Dossi 2022-07-01.JPG|mini|Skulptur von Dossi, [[Künstler-Nekropole]] im Habichtswald, [[Kassel]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dossi war Sohn einer Familie, die aus dem Trentino nach München einwanderte. Dossi studierte von 1962 bis 1965 an der [[Akademie der Bildenden Künste München]] bei dem Monumentalmaler [[Franz Nagel (Maler)|Franz Nagel]] und an der [[Accademia di Brera]] in [[Mailand]]. Von 1965 bis 1976 war er freischaffend in Mailand als Künstler tätig. Dort wurde Dossi von der dem [[Surrealismus]] zugewandten „Galleria Arturo Schwarz“ betreut. Zeitweise arbeitete er in Mailand als Bühnenmaler. Von 1975 bis 1976 unterhielt er ein Atelier in [[Paris]], 1976 zunächst in Zürich und anschließend in München. Er nahm 1977 an der [[Documenta 6]] und 1987 an der [[Documenta 8]] in [[Kassel]] teil. Dossi beteiligte sich an den Biennalen in [[Biennale di Venezia|Venedig]] (1986 und 2011), [[Biennale von Paris|Paris]] (1975)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ugo Dossi: Zeichen |Seiten=170}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Buenos Aires (2000)&amp;lt;ref name=&amp;quot;:4&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; und der [[Triennale di Milano]] (1974).&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=ugo dossi |TitelErg= |Hrsg=galerie brigitte march |Ort= |Datum=1987}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lehraufträge ==&lt;br /&gt;
Dossi hatte von 1986 bis 1994 einen Lehrauftrag an der Akademie der Bildenden Künste München, 1987 an der [[TU Berlin]] und im gleichen Jahr an der [[Internationale Sommerakademie für Bildende Kunst Salzburg|Internationalen Sommer-Akademie Salzburg]]. 1991 lehrte er an der Somaya Universität in [[Bombay]] und 1992 an der [[University of South Florida]] in [[Tampa]]. Weitere Lehraufträge nahm Dossi 1992 am [[Bauhaus]] in Dessau, von 1992 bis 1994 an der [[Kunstakademie Münster]], 1993 an der [[Universität der Künste Berlin|Hochschule der Künste Berlin]], von 1993 bis 1994 an der [[Hochschule der Bildenden Künste Saar]] in [[Saarbrücken]], 1995 an der Academie de Artǎ Bukarest und im gleichen Jahr an der Akademie Belgrad wahr. Von 1997 bis 1999 war er zum Professor an die Akademie der Bildenden Künste in München berufen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Dossis Interesse gilt dem Unterbewussten, der Über-Realität sowie dem Bestreben, die universale Bildwelt des Unterbewussten sichtbar zu machen. Dabei nutzt er die Fähigkeit des Gehirns, Bilder zu speichern und wieder abrufen zu können. Angeregt wurde er sowohl durch die Lehren von [[Wilhelm Reich]] als auch von [[Sigmund Freud]]. Zudem inspirierte ihn die [[Fluxus]]-Bewegung, vor allem die Arbeiten von [[George Brecht]] und [[Robert Filliou]], aber auch die neo-surrealistische Objektkunst von [[Edward Kienholz]] sowie die Arbeiten des [[Nouveau Realisme]] von [[Daniel Spoerri]]. Dossi stellte zunächst Räume aus bedruckten, seriellen Teilen her, die den Blick in imaginäre Innenräume des Unterbewussten sichtbar machen sollten. Nach ersten Versuchen mit Sprache in Form von Assoziationen und Farbe in den „Schlieren-Bildern“ von 1969, entwickelte Dossi seine „Funktions-Skulpturen“ und „Hilfsmittel“, wie den „Sensograph“, mit dem unbewusste [[Sensomotorik]] in Zeichnungen umgesetzt werden konnte. 1999 schuf er die „Fluidum Maschine“. Die Form der automatischen Zeichnungen, mit denen Bilder aus dem Unterbewussten sichtbar gemacht werden, erinnert stark an den surrealistischen [[Automatismus (Kunst)|Automatismus]]. Mit [[Hypnose]] und [[Trance]] bringt Dossi in Arbeitsgruppen seine Helfer dazu, Bilder aus ihrem Unterbewussten offenzulegen. Seine benutzten Hilfsmittel wie die „Funktions-Skulptur“ werden schließlich zu eigenständigen Plastiken. Mithilfe von Installationen aus Licht, Laser, Video und mit subliminalen Projektionen, wie kurzen, kaum wahrnehmbaren Einblendungen, die sich im Unterbewusstsein einlagern, reproduzierte er Bilder, um mit ihnen erneut ins Unterbewusste des Betrachters vorzudringen. Dossis wichtigste künstlerische Elemente sind [[Installation (Kunst)|Installationen]], die mit den Medien Video und Projektion arbeiten. Er beschäftigt sich stark mit den Themen Kunst/Wissenschaft, Unterbewusstsein und Kunst/Schach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1987 zeigte Dossi auf der Documenta 8 in Kassel die Installation &amp;#039;&amp;#039;„Brennender Busch“,&amp;#039;&amp;#039; 1987 (Installation mit Bildprojektion, ca. 5 m × 8 m), die der Künstler &amp;#039;&amp;#039;„Wahrnehmungsexperiment“&amp;#039;&amp;#039; nannte. Ein realer Busch diente in dunkler Umgebung als Projektionkörper für extrem kurzzeitige, nur wenige hundertstel Sekunden dauernde Bildprojektionen („strotoskopische Bildinjektionen“), die &amp;#039;&amp;#039;„für das Auge unsichtbar bleiben, vom Unterbewußtsein aber wahrgenommen und gespeichert werden. […] Die Installation ‚brennender Busch‘ ist Trägerkörper für Dossis [[Subliminal (Psychologie)|subliminale]] Projektionen und Aktionsrahmen für die angesteuerten archaischen Assoziationen.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roger Pontecorvo |Titel=documenta 8 |Band=2 |Ort=Kassel |Datum=1987 |Seiten=58}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die [[Künstler-Nekropole]] am Habichtswald in Kassel gestaltete Dossi 2003 die Skulptur &amp;#039;&amp;#039;Denkort&amp;#039;&amp;#039;. Sie besteht aus acht gleich großen Stahlplatten, die auf den Linien zu einem inneren und einem äußeren Quadrat positioniert wurden. Mit Lasertechnik wurde in jede Stahlplatte ein Piktogramm geschnitten, wobei auf den inneren Stahlplatten vier Gesichter des Todes und auf den äußeren vier Formen der Seele zu sehen sind. 2021 entwarf Dossi in der Künstlernekropole ein Grabmal für seinen Freund [[Manfred Schneckenburger]]. Es ist als Vase auf einem Sockel gestaltet. Blickt man auf die Skulptur, kann man am Umriss das Profile Schneckenburgers erkennen, quasi als Leerstelle.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sepulkralmuseum.de/forschung/forschung-zur-sepulkralkultur/kuenstlernekropole |titel=Künstlernekropole |hrsg=Museum für Sepulkralkultur |sprache=de |abruf=2024-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dossi lebt und arbeitet in [[München]] und [[Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1978: Förderpreis der Gabriele Münter- und Johannes Eichner-Stiftung, München&lt;br /&gt;
* 1979: [[Förderpreis für Bildende Kunst der Landeshauptstadt München]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Landeshauptstadt München Stadtverwaltung |url=https://stadt.muenchen.de/infos/foerderpreise-kunst.html |titel=Förderpreise Kunst |sprache=de |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1989: Kunstpreis Glockengasse, Köln, zusammen mit [[Mechtild Frisch|Mechthild Frisch]] und [[Katharina Fritsch]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunstforum.de/artikel/preise-und-stipendien-25/ |titel=Preise und Stipendien |sprache=de-DE |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Erich-Hauser-Preis]] der [[Kunststiftung Erich Hauser]], Rottweil&amp;lt;ref&amp;gt;Ugo Dossi: &amp;#039;&amp;#039;Salz der Erde.&amp;#039;&amp;#039; Katalog anlässlich der Verleihung des Erich-Hauser-Preises 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
Werke von Ugo Dossi sind unter anderem in der [[Städtische Galerie im Lenbachhaus|Städtischen Galerie im Lenbachhaus]] München&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lenbachhaus.de/fileadmin/_processed_/8/6/csm_LH_SammlungOnline_Platzhalter_de_en_7ca06b7bee.jpg |titel=Ugo Dossi 1943- |hrsg=Lenbachhaus München |abruf=2024-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und im [[Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mumok.at/de/ugo-dossi |titel=Ugo Dossi |hrsg=museum moderner kunst stiftung ludwig wien |sprache= |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben zahlreichen Gruppenausstellungen, an denen sich Dossi beteiligte, präsentierte er seine Werke unter anderem in folgenden Einzelausstellungen:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ugodossi.com/biografie/ |titel=Biografie |hrsg=Ugo Dossi |sprache= |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1971: Eat Art Gallery, Düsseldorf&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Ugo Dossi: Zeichen |Seiten=164 f.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1974: &amp;#039;&amp;#039;Ugo Dossi:&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Objekte zur kontinuierlichen Revolution, oder die doppelte Umkehrung im Möbiusband&amp;#039;&amp;#039;, [[Städtische Galerie im Lenbachhaus]], München&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lenbachhaus.de/programm/ausstellungen/detail/ugo-dossi-466 |titel=Ugo Dossi |hrsg=Lenbachhaus |sprache=de |abruf=2024-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1975: Städtisches [[Museum Morsbroich]], Leverkusen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1976: Museo Communale [[Palazzo dei Diamanti]], Ferrara&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981: Forum Kunst [[Rottweil]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.forumkunstrottweil.de/kunstverein/kuenstler/ |titel=KünstlerInnen |hrsg=Forum Kunst Rottweil |sprache=de-DE |abruf=2024-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983: &amp;#039;&amp;#039;Die Heraldik des Nichtbewussten&amp;#039;&amp;#039;, [[Künstlerhaus Stuttgart]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kuenstlerhaus.de/en/inhalt/die-heraldik-des-nichtbewussten-2/ |titel=Künstlerhaus Stuttgart {{!}} Die Heraldik des Nichtbewussten |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: Galerie Brigitte March, Stuttgart&amp;lt;ref name=&amp;quot;:3&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1989: [[Gesellschaft für Aktuelle Kunst|Gesellschaft Aktuelle Kunst]], Bremen&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://gak-bremen.de/ausstellungen/ |titel=Ausstellungen: Archiv - 1990-1981 |hrsg=Gesellschaft für Aktuelle Kunst |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Die Spur des Lichts&amp;#039;&amp;#039;, [[Glyptothek (München)]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Ugo Dossi – Abgrund – Brücke – Wirbel&amp;#039;&amp;#039;, [[Märkisches Museum Witten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kulturforum-witten.de/de/maerkischesmuseumwitten/ausstellungen/ |titel=Ausstellungen der vergangenen Jahre |hrsg=Märkisches Museum Witten |sprache= |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1994: [[Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig Wien|Museum Moderner Kunst Stiftung Ludwig]], Wien&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995: [[Accademia Carrara|Museo Carrara Arte Moderna]], [[Bergamo]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1996: [[Palais Harrach (Freyung)|Palais Harrach]], Wien&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1997: &amp;#039;&amp;#039;Ultra-Marin&amp;#039;&amp;#039;, [[Zeppelin Museum]], Friedrichshafen&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2000: Forum [[Bundeskunsthalle]], Bonn&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Ägyptisches Museum Berlin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Subliminal&amp;#039;&amp;#039;, [[Haus der Kunst]], München&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Segni e oracoli&amp;#039;&amp;#039;, Pari e Dispari, [[Reggio Emilia]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pariedispari.org/la-storia-dellarchivio-paridispari |titel=La storia dell’Archivio Pari&amp;amp;Dispari e biografia di Rosanna Chiessi |hrsg=Pari&amp;amp;Dispari Archivio |sprache=it |abruf=2024-05-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005: [[Tretjakow-Galerie]], Moskau&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2006: [[Rheinisches Landesmuseum Bonn]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2007: [[Felix-Nussbaum-Haus]], Osnabrück&amp;lt;ref name=&amp;quot;:5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: &amp;#039;&amp;#039;Spiel über der Tiefe&amp;#039;&amp;#039;, [[Kunsthalle Göppingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kunsthalle-goeppingen.de/ausstellung/ugo-dossi-spiel-ueber-der-tiefe/ |titel=Ugo Dossi - Spiel über der Tiefe |hrsg=Kunsthalle Göppingen |datum=2008 |sprache= |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2008: [[Kunststiftung Erich Hauser]], Rottweil&amp;lt;ref&amp;gt;Ugo Dossi: &amp;#039;&amp;#039;Das Salz der Erde.&amp;#039;&amp;#039; Katalog anlässlich der Verleihung des Erich-Hauser-Preises 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Ugo Dossi – Zyklon&amp;#039;&amp;#039;, [[Märkisches Museum Witten]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;:1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2015: &amp;#039;&amp;#039;Sinnlich + Übersinnlich = Weltmodelle&amp;#039;&amp;#039;, Stiftung Kunst und Kultur, Bonn&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stiftungkunst.de/kultur/projekt/ugo-dossi-sinnlich-uebersinnlich-weltmodelle/ |titel=Ugo Dossi: Sinnlich + Übersinnlich = Weltmodelle |werk= |hrsg=Stiftung für Kunst und Kultur |datum=2015 |sprache= |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Sinnliches und Übersinnliches&amp;#039;&amp;#039;, [[Osthaus Museum Hagen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.osthausmuseum.de/web/de/keom/aktuell/ausstellungen/dossi.html |titel=Ugo Dossi: Sinnliches und Übersinnliches, 14. Juli bis 17. September 2017 |hrsg=Osthaus Museum Hagen |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Stardust / Weltmodelle&amp;#039;&amp;#039;, Center of Advanced Studies (CAS) der [[LMU München]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.cas.uni-muenchen.de/publikationen/casvideo/channel_kunst/index.html |titel=CASVideo – Kunst am CAS: Ugo Dossi: Stardust / Weltmodelle |hrsg=Center for Advanced Studies LMU (CAS) - LMU München |sprache=de |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Zeichen und Wunder&amp;#039;&amp;#039;, [[Staatliches Museum Ägyptischer Kunst]], München&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jürgen Moises |url=https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-ugo-dossi-hieroglyphen-museum-aegyptischer-kunst-1.5255943 |titel=Münchner Künstler Ugo Dossi erforscht Hieroglyphen |hrsg=Süddeutsche Zeitung |datum=2021-04-07 |sprache=de |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2022: &amp;#039;&amp;#039;Ugo Dossi: Zeichen&amp;#039;&amp;#039;, [[Museum Würth 2]], Künzelsau&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://news.wuerth.com/de/neue-ausstellung-ugo-dossi-zeichen-im-museum-wuerth-22-januar-bis-3-juli-2022/ |titel=Neue Ausstellung „Ugo Dossi: Zeichen“ im Museum Würth |sprache=de |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2023/24: &amp;#039;&amp;#039;Zeichen und Wunder&amp;#039;&amp;#039;, Peter &amp;amp; Traudl Engelhornhaus der [[Reiss-Engelhorn-Museen]], Mannheim&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rem-mannheim.de/ausstellungen/sonderausstellungen/ugo-dossi-zeichen-und-wunder/ |titel=Ugo Dossi: Zeichen und Wunder |hrsg=Reiss-Engelhorn-Museen |datum=2023 |sprache= |abruf=2023-08-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Lexikoneinträge ===&lt;br /&gt;
* Susanne Wedewer, Ugo Dossi: &amp;#039;&amp;#039;Heraldik des Unterbewussten.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Künstler, Kritisches Lexikon der Gegenwartskunst.&amp;#039;&amp;#039; Ausgabe 28. WB-Verlag, München 1994, {{ISSN|0934-1730}}.&lt;br /&gt;
* {{AKL|29|157|157|Dossi, Ugo|Ulrike Fuchs}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellungskataloge ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=ugo dossi |TitelErg=Kunstmappe zur Ausstellung in der Galerie Brigitte March Stuttgart 1987 |Hrsg=galerie brigitte march |Ort=Stuttgart |Datum=1987 |OCLC=74585892}}&lt;br /&gt;
* [[Manfred Schneckenburger]], Ugo Dossi u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Dem höheren Zweck. Retrospektive Ugo Dossi 1965–1990.&amp;#039;&amp;#039; Hagen Verlag, München 1990, ISBN 3-928114-01-8.&lt;br /&gt;
* mit [[Thomas Elsen]], Andrea Hofmann, Roger Pontecorvo: &amp;#039;&amp;#039;Ugo Dossi. Ultra-Marin.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Fink, Lindenberg 1997, ISBN 3-931820-40-8.&lt;br /&gt;
* Manfred Schneckenburger: &amp;#039;&amp;#039;Ugo Dossi. Reset.&amp;#039;&amp;#039; Museums- und Kunstverein Osnabrück, Osnabrück 2007, ISBN 978-3-926235-29-9.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Beate Elsen-Schwedler, Martina Mazzotta, Christa Sütterlin, Wolfgang Zemter |Titel=Ugo Dossi: Zeichen |TitelErg=Katalog der Ausstellung vom 22. Januar bis 3. Juli 2022 im Museum Würth, Künzelsau |Hrsg=C. Sylvia Weber |Verlag=Swiridoff Verlag |Ort=Künzelsau |Datum=2022 |ISBN=978-3-89929-422-4}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ugo Dossi (Künstlernekropole)|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118527010}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- * {{documenta Archiv|000000387}} --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [http://www.ugodossi.de/ Website des Künstlers]&lt;br /&gt;
* [http://www.artoldo.com/ugodossi/ Dokumentarfilm über den Künstler]&lt;br /&gt;
* [https://www.cas.uni-muenchen.de/publikationen/casvideo/channel_kunst/index.html Ausstellungsrundgang] durch „Stardust / Weltmodelle“ am [https://www.cas.uni-muenchen.de/index.html Center for Advanced Studies] der LMU München&lt;br /&gt;
* [https://www.artnet.com/artists/ugo-dossi/2 Werke von Ugo Dossi auf artnet]&lt;br /&gt;
* [https://www.pariedispari.org/artisti/dossi-ugo Ugo Dossi in Pari e Dispari, Reggio Emilia]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118527010|LCCN=n92020612|VIAF=96294559}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dossi, Ugo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Objektkünstler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (documenta)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maler (München)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Dossi, Ugo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Künstler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1. November 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[München]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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