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	<title>Uggelharde - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T11:47:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uggelharde&amp;diff=986125&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-45445-4: /* Hintergrund */ Schreibfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-10-01T10:59:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Hintergrund: &lt;/span&gt; Schreibfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:DEU Tarp COA.svg|mini|150px|Das Wappen von [[Tarp]] mit der Eule der Uggelharde&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.schleswig-holstein.de/LA/DE/06Wappenlandschaft/0604Wappenrolle/0604Wappenrolle_node.html?Aktion=Datenblatt&amp;amp;ID=303 |wayback=20140820204545 |text=Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein, Gemeinde Tarp, Kreis Schleswig-Flensburg |archiv-bot=2019-05-20 01:31:38 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uggelharde&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Dänische Sprache|dänisch]]: &amp;#039;&amp;#039;Ugle Herred&amp;#039;&amp;#039;) war eine [[Harde]] in [[Herzogtum Schleswig|Schleswig]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Noch heute ist sie als Landschaftsbezeichnung bekannt. Sie liegt südlich der Stadt [[Flensburg]] auf der [[Schleswigsche Geest|Schleswigschen Geest]]. Ihr Grenzbereich zur Halbinsel [[Angeln (Halbinsel)|Angeln]] wird als [[Luusangeln]] bezeichnet. Zur Uggelharde gehören unter anderem die Dörfer [[Großsolt]], [[Oeversee]] und [[Eggebek]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hintergrund ==&lt;br /&gt;
Das [[Dänische Sprache|dänische]] Wort „uggle“ bedeutet [[Eulen|Eule]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oeversee.de/leben-in-oeversee/chronikgruppe-oeversee/historische-beitraege/thinghy-denkmahl-und-gerichtsstaette/ Thinghy-Denkmahl und Gerichtsstätte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://browse.dict.cc/daenisch-deutsch/ugle.html dict.cc dänisch-deutsch, Eintrag: ugle]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Eule dient als Symbol der Uggelharde. Die Uggelharde wird bereits in [[Waldemar II. (Dänemark)|König Waldemars]] [[Waldemar-Erdbuch|Erdbuch]] von [[1231]] erwähnt. Die Uggelharde gehörte damals zum [[Istathesyssel]]. Hinsichtlich des Hauptortes, dem Mittelpunkt der Harde, existieren verschiedene Ansichten. Pastor [[Hans Nicolai Andreas Jensen]] ging im 19. Jahrhundert von [[Eggebek]] aus. Erwin Freytag, der  Verfasser der Chronik der Gemeinde Sieverstedt, ging im 20. Jahrhundert von [[Sieverstedt]] aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oeversee.de/leben-in-oeversee/chronikgruppe-oeversee/historische-beitraege/thinghy-denkmahl-und-gerichtsstaette/ Thinghy-Denkmahl und Gerichtsstätte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sieverstedt.de/nuetzliches-wissenswertes/chroniken-der-gemeinde/ Gemeinde Sieverstedt. Chroniken der Gemeinde Sieverstedt]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der [[Hardesvogt]] der Uggelharde, soll aber jahrhundertelang auf [[Augaard]] seinen Wohnsitz gehabt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kirchenkreis-schleswig-flensburg.de/gemeinden/kreisgebiet-schleswig-flensburg/oeversee-jarplund/unsere-kirchen/st-georg-in-oeversee.html Ev.-Luth. Kirchengemeinde Oeversee-Jarplund. St.-Georg-Kirche in Oeversee], abgerufen am: 30. Januar 2020; In der [[St.-Georg-Kirche (Oeversee)|St.-Georg-Kirche]] in Oversee befindet sich im Übrigen der Grabstein des königlichen Hardesvogtes H. Johan von Steding (gestorben 1727)&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Stellung der Hardesvögte verblieb bei den Harden häufig über mehrere Generationen in der gleichen Familie. Später wohnte der Hardesvogt der Uggelharde offensichtlich in der Stadt Flensburg. Die Uggelharde war des Weiteren in vier Trinte unterteilt, das Solter, Sieverstedter, Jörler und Oeverseer. Die einzelnen Trinte wurden von einem Commünevorsteher einem Rechensmann geführt. Der Rechensmann hatten die Aufgabe, dass dort alles in geordneten Verhältnissen verlief. Dem Rechensmann waren wiederum mehrere Hardesbevollmächtigte zugeteilt, deren sie sich zur Erfüllung dieser Aufgabe bedienten.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oeversee.de/leben-in-oeversee/chronikgruppe-oeversee/historische-beitraege/thinghy-denkmahl-und-gerichtsstaette/ Thinghy-Denkmahl und Gerichtsstätte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://top.akvz.de/SB112.pdf AKVZ - TOPSB112 - Amt Flensburg], S. 2&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1744 soll einer dieser Hardesbevollmächtigten im heutigen Hause Treenetal 2 in Oeversee gewohnt haben ({{Coordinate|text=Lage|NS=54.70230106453287|EW=9.433879173746835|type=landmark|region=DE-SH|name=Treenetal 2}}).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oeversee.de/leben-in-oeversee/chronikgruppe-oeversee/historische-beitraege/thinghy-denkmahl-und-gerichtsstaette/ Thinghy-Denkmahl und Gerichtsstätte]&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Hügelgrab Thinghy, südlich vom Frörup beim Hof Tinghoe. soll vor Jahrhunderten als erste [[Thing]]stätte (also als Gerichtsstätte) der Uggelharde gedient haben. Später wurde das Thing bei der [[St.-Georg-Kirche (Oeversee)|Kirche zu Oeversee]] abgehalten. Zuletzt wurde es in den Holzkrug in &amp;#039;&amp;#039;Süderschmedeby&amp;#039;&amp;#039; verlegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.oeversee.de/leben-in-oeversee/chronikgruppe-oeversee/historische-beitraege/thinghy-denkmahl-und-gerichtsstaette/ Thinghy-Denkmahl und Gerichtsstätte]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Nielsen Bock: &amp;#039;&amp;#039;Niederdeutsch auf dänischem Substrat&amp;#039;&amp;#039;, Kopenhagen  1933, Seite 235&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Uggelharde kam später zum [[Kreis Flensburg|Amt Flensburg]], dem späteren [[Kreis Flensburg|Landkreis Flensburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Angeln (Region)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Verwaltungseinheit (Schleswig-Holstein)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Schleswig-Holstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Harde]]&lt;/div&gt;</summary>
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