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	<title>Uge Sogn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-09T10:06:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uge_Sogn&amp;diff=893814&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;UKoch: /* Einleitung */ +1 Komma</title>
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		<updated>2023-12-19T19:25:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung: &lt;/span&gt; +1 Komma&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Dänemark&lt;br /&gt;
|Name = Uge Sogn&lt;br /&gt;
|DeutscherName = Uk&lt;br /&gt;
|Wappen = &lt;br /&gt;
|Region = Syddanmark&lt;br /&gt;
|Landschaft = &lt;br /&gt;
|Kommune = Aabenraa&lt;br /&gt;
|Kommune2006 = Tinglev&lt;br /&gt;
|Amt2006 = Sønderjyllands&lt;br /&gt;
|Herred = Lundtoft&lt;br /&gt;
|Amt1970 = Åbenrå-Sønderborg&lt;br /&gt;
|Breitengrad = 54/57/57/N&lt;br /&gt;
|Längengrad  = 9/18/27/E&lt;br /&gt;
|Einwohner = {{Metadaten Einwohnerzahl DK|580-9026}}&lt;br /&gt;
|Stand = {{#time: Y|{{Metadaten Einwohnerzahl DK|580-9026|STAND}}}}&lt;br /&gt;
|BEF44 = Sogn&lt;br /&gt;
|Fläche = 30&lt;br /&gt;
|Höhe = &lt;br /&gt;
|Partnerschaften = &lt;br /&gt;
|PLZ = 6360&lt;br /&gt;
|Website = &lt;br /&gt;
|Bild = Aabenraa municipality Uge sogn.svg&lt;br /&gt;
|BildBeschriftung = Lage des Uge Sogn in der Aabenraa Kommune&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uge Sogn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Deutsche Sprache|dt.:]] &amp;#039;&amp;#039;Uk&amp;#039;&amp;#039;, [[sønderjysk]]: &amp;#039;&amp;#039;Uch&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Kirchspiel]]sgemeinde ([[Dänische Sprache|dän.]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Sogn (Dänemark)|Sogn]]&amp;#039;&amp;#039;)  in [[Nordschleswig]] im südlichen [[Dänemark]]. Bis 1970 gehörte sie zur [[Harde]] [[Lundtoft Herred]] im damaligen [[Åbenrå-Sønderborg Amt]], danach zur [[Tinglev Kommune]] im damaligen [[Sønderjyllands Amt]], die im Zuge der [[Verwaltungsgliederung Dänemarks|Kommunalreform zum 1. Januar 2007]] in der [[Aabenraa Kommune]] in der [[Region Syddanmark]] aufgegangen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Mittelpunkt von Uge Sogn bildet &amp;#039;&amp;#039;Uge Kirke&amp;#039;&amp;#039;. Die romanische Dorfkirche besitzt keinen Turm, sondern einen hölzernen [[Glockenstapel]]. Bemerkenswerte Ausstattungsstücke sind der romanische Taufstein und die Kanzel aus der Werkstatt von Hinrich Ringeringk in Flensburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegebiet ==&lt;br /&gt;
Das im Vergleich zu den Nachbargemeinden ziemlich kleine Kirchspiel Uge hat eine Fläche von ca. 30 Quadratkilometern und {{EWZ|DK|580-9026}} Einwohner, davon {{EWZ|DK|580-11010}} im Ort Uge (Stand {{EWD|DK}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BEF44&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{EWQ|DK|Orte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Es grenzt im Norden an [[Bjolderup Sogn]], im Osten an [[Ensted Sogn]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Enstedt&amp;#039;&amp;#039;), im Südwesten an [[Tinglev Sogn]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Tingleff&amp;#039;&amp;#039;) und im Südosten an [[Kliplev Sogn]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Klipleff&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Mittelalter gehörte Uge zur Harde Lundtoft Herred (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Lundtoftharde&amp;#039;&amp;#039;), die in den ältesten Quellen wie dem Erdbuch König [[Waldemar II. (Dänemark)|Valdemars des Siegers]] von 1231 noch nach Kliplev benannt wurde. Der Westteil des Kirchspiels mit den Dörfern Lovtrup (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Lautrup&amp;#039;&amp;#039;) und Almstrup gehörte jedoch ursprünglich zum Kirchspiel Tinglev und der benachbarten [[Slogs Herred]]  (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Schluxharde&amp;#039;&amp;#039;), welche zeitweise sogar nach Lovtrup benannt war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uge liegt unweit des [[Ochsenweg]]es. Unweit desselben lag aller Wahrscheinlichkeit nach [[Urnehoved]], im Mittelalter das [[Herzogtum Schleswig|schleswigsche]] Landes-[[Thing|Ding]]. Hier befindet sich heute eine Erinnerungsstätte, auch wenn es andere mögliche Tingstätten gegeben haben mag. Im [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] wurde Uge angeblich von durchziehenden Truppen [[Albrecht von Wallenstein|Wallensteins]] geplündert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Rechts- und Administrationsbezirk der Lundtoftharde wurde von der landesherrlichen Burg Søgård (dt.: &amp;#039;&amp;#039;Seegaard&amp;#039;&amp;#039;) im Kirchspiel Kliplev aus verwaltet. Diese geriet im 14. Jahrhundert jedoch in adlige Hände und konnte vom [[Herzog]] bzw. [[König]] nicht mehr eingelöst werden. Søgård bildete fortan das größte adlige Gut im Herzogtum Schleswig, und mehrere seiner Besitzer fungierten als königliche Statthalter in Schleswig und [[Holstein]]. Im Gegensatz zum größten Teil der Lundtoft Herred verblieb der größte Teil der Gemeinde Uge jedoch beim Landesherrn und bildete über lange Zeit wie auch [[Rinkenæs]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Rinkenis&amp;#039;&amp;#039;) einen der beiden einzigen zusammenhängenden, nicht unter Gutsherrschaft stehenden Teile der alten Harde. Erst 1853 verloren die Güter ihren Status als Rechtsdistrikte. Die Lundtoftharde wurde somit wiedervereinigt, nachdem sie 1850 bereits vom [[Tønder Amt]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Tondern&amp;#039;&amp;#039;) zum [[Åbenrå Amt|Amt Apenrade]] gelegt worden war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Deutsch-dänischer Krieg|Krieg zwischen Dänemark und den deutschen Großmächten]] führte 1864 zum Anschluss des Herzogtums Schleswig an [[Preußen]]. Die Gemeinde wurde in die beiden Landgemeinden Uge und Lovtrup (mit Almstedt) aufgeteilt und kamen zum neuen Kreis Apenrade, der fast mit dem alten Amt identisch war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Volksabstimmung 1920 gab es in Uge eine nur knappe dänische Mehrheit von 174 zu 165 Stimmen. Fortan bildete das Kirchspiel Uge eine einheitliche Gemeinde im neu strukturierten dänischen [[Åbenrå Amt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1970 wurde Uge mit [[Bjolderup]], [[Burkal]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Buhrkall&amp;#039;&amp;#039;), [[Bylderup]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Bülderup&amp;#039;&amp;#039;), [[Ravsted]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Rapstedt&amp;#039;&amp;#039;) und Tinglev zur neuen [[Tinglev Kommune]] zusammengelegt. 2007 wurde diese Teil der Großkommune Aabenraa, die mit allerdings stark veränderten Grenzen an Größe dem alten Åbenrå Amt gleichkommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Uge liegt an der Hauptstraße von [[Tønder]] und Tinglev nach [[Aabenraa]] und hat relativ gute Busverbindungen. An dieser Straße liegt vier Kilometer nordöstlich vom Kirchdorf auch eine Anschlussstelle der [[Autobahn]] [[Europastraße 45|E 45]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bahnstrecke Fredericia–Flensburg]] berührt den westlichen Teil der Gemeinde. Unmittelbar südwestlich liegt der Intercity-Bahnhof von [[Tinglev]] mit Abzweig in Richtung [[Sønderborg]] ({{deS|Sonderburg}}). Die Nachbarbahnhöfe in [[Bolderslev]] ({{deS|Bollersleben}}) in der Gemeinde Bjolderup an der Hauptstrecke und [[Bjerndrup (Aabenraa)|Bjerndrup]] ({{deS|Behrendorf}}) in der Gemeinde Kliplev an der Sønderborger Strecke wurden 1974 stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.clicketyclick.dk/amt-herred-sogn/data/sogne_id.csv Information zu Gemeinden und Kommunen in Dänemark]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Gemeinden in der Aabenraa Kommune&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nordschleswig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Aabenraa Kommune)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[nl:Uge]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;UKoch</name></author>
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