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	<title>Ufhusen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Helvetixxx am 26. Juli 2025 um 08:02 Uhr</title>
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		<updated>2025-07-26T08:02:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| NAME_ORT = Ufhusen&lt;br /&gt;
| BILD = Ufhsuen 209.jpg&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Ufhusen vom Dorfeingang aus&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte_Gemeinde_Ufhusen 2021.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = Coat of arms of Ufhusen.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-LU&lt;br /&gt;
| BEZIRK = Willisau&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Wahlkreis Willisau&lt;br /&gt;
| BFS = 1145&lt;br /&gt;
| QUELLE = https://ufhusen.ch/ufhusen/zahlen-und-daten/&lt;br /&gt;
| PLZ = 6153&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.116666&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 7.89695&lt;br /&gt;
| HÖHE = 714&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 12.25&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = 920&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = 31. Dezember 2024&lt;br /&gt;
| AUSLÄNDER = 6,7 % &amp;lt;small&amp;gt;(31. Dezember 2015)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bfs.admin.ch/bfs/portal/de/index/themen/01/02/blank/key/bevoelkerungsstand/02.html |wayback=20150101162935 |text=Ständige Wohnbevölkerung nach Staatsangehörigkeitskategorie, Geschlecht und Gemeinde |archiv-bot=2019-05-20 01:24:57 InternetArchiveBot }} (Ständige Wohnbevölkerung)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.ufhusen.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ufhusen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Wahlkreis Willisau]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt im Hügelland 7 km westlich von [[Willisau]] an der Kantonsgrenze Bern/Luzern. Die südliche Gemeindegrenze bildet der &amp;#039;&amp;#039;Warmisbach&amp;#039;&amp;#039;, der zuerst vom &amp;#039;&amp;#039;Hegewald&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;Barenhüsli&amp;#039;&amp;#039; (Gemeinde [[Luthern]]) nordostwärts fliesst, um danach nach Norden zu führen, wo er in &amp;#039;&amp;#039;Hüswil&amp;#039;&amp;#039; (Ortsteil von [[Zell LU]]) von rechts in den &amp;#039;&amp;#039;(Gondiswiler-) Rotbach&amp;#039;&amp;#039; einmündet. Die Nordwestgrenze und gleichzeitig Kantonsgrenze führt entlang dem &amp;#039;&amp;#039;Ibach&amp;#039;&amp;#039;, der bei &amp;#039;&amp;#039;Haltestelle Gondiswil&amp;#039;&amp;#039; von rechts in den (Gondiswiler-)Rotbach einmündet. Südlich des Ibachs liegen der &amp;#039;&amp;#039;Äschwald&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Gumerewald&amp;#039;&amp;#039;. Das Dorf liegt in einem Hochtal südwestlich von Hüswil. Der Weiler &amp;#039;&amp;#039;Engelprächtigen&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|658|CH}}) liegt 900 m nordwestlich des Dorfs südlich des Rotbachs. Zur Gemeinde gehört ebenfalls der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Ruefswil&amp;#039;&amp;#039; ({{Höhe|653|CH}}; 1,5 km südöstlich) an der [[Luthern (Fluss)|Luthern]] im gleichnamigen Tal. Viele weitere kleine Weiler und Gehöfte findet man südlich des Dorfs. Der höchste Punkt der Gemeinde liegt auf dem &amp;#039;&amp;#039;Hilferdingerberg&amp;#039;&amp;#039; auf {{Höhe|860|CH}}, der tiefste am Ibach auf {{Höhe|616|CH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Gemeindeareal von 1225 ha ist ein Fünftel (21,2 %) von Wald bedeckt. Als Folge der vielen Rodungen werden 72,5 % landwirtschaftlich genutzt. Weitere 5,9 % sind Siedlungsfläche (Stand 2015/16).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=154&amp;amp;unterbereich=301&amp;amp;raumauspraegung=203 |titel=Bodennutzung nach Nutzungsarten |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2022-04-19 |abruf=2024-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ufhusen grenzt an [[Fischbach LU|Fischbach]], [[Luthern]], [[Willisau]] und [[Zell LU|Zell]] im Kanton Luzern sowie an [[Eriswil]], [[Gondiswil]] und [[Huttwil]] im [[Kanton Bern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung wuchs von 1798 bis 1850 nur wenig (+ 5,6 %). Danach geriet die Gemeinde in den Sog der Landflucht, der Abwanderung von den Landgemeinden in die Industriezentren. Die Zahl der Bewohner sank bis ins Jahr 1900 (1850–1900: − 6,6 %); besonders stark von 1880 bis 1888 (− 10,1 %). Von zwei kurzen Stagnationsphasen abgesehen wuchs sie dann bis 1941 wieder fast auf den Stand von 1850 (1900–1941: + 16,5 %). Danach begann eine zweite grosse Abwanderungswelle, die bis ins Jahr 1980 anhielt (1941–1980: − 24,3 %), als ein absoluter Bevölkerungstiefststand erreicht wurde. Bis zur Jahrtausendwende folgte ein gemässigtes Bevölkerungswachstum (1980–2000: + 9,3 %), welches sich bis heute etwas geringer ausgeprägt fortsetzt (2000–2010: + 5,1 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
Colors=&lt;br /&gt;
    id:darkgrey  value:gray(0.8)&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:auto height:320 barincrement:45&lt;br /&gt;
PlotArea   = top:20 left:40 bottom:20 right:35&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
DateFormat = x.y&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:1100&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
ScaleMajor = gridcolor:darkgrey increment:100 start:0&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:yellowgreen width: 25   mark:(line,white) align:center&lt;br /&gt;
  bar:1798 from:start till:950 text:&amp;quot;950&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1850 from:start till:1003 text:&amp;quot;1003&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1880 from:start till:947 text:&amp;quot;947&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1888 from:start till:851 text:&amp;quot;851&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1900 from:start till:837 text:&amp;quot;837&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1941 from:start till:975 text:&amp;quot;975&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1980 from:start till:738 text:&amp;quot;738&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:1990 from:start till:809 text:&amp;quot;809&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2000 from:start till:807 text:&amp;quot;807&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2010 from:start till:848 text:&amp;quot;848&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2011 from:start till:848 text:&amp;quot;848&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2012 from:start till:847 text:&amp;quot;847&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2013 from:start till:862 text:&amp;quot;862&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2014 from:start till:876 text:&amp;quot;876&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2015 from:start till:892 text:&amp;quot;892&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2016 from:start till:891 text:&amp;quot;891&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2017 from:start till:903 text:&amp;quot;903&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2018 from:start till:902 text:&amp;quot;902&amp;quot;&lt;br /&gt;
  bar:2019 from:start till:888 text:&amp;quot;888&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Quelle: Bundesamt für Statistik; 1850 bis 2000 Volkszählungsergebnisse, 2010 ESPOP, seit 2011 STATPOP&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung benutzt als Alltagssprache eine hochalemannische Mundart. Bei der letzten Volkszählung im Jahr 2000 gaben 98,61 % Deutsch und je 0,51 % Französisch und Albanisch als Hauptsprache an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen – Konfessionen ===&lt;br /&gt;
Früher waren alle Bewohner Mitglied der Römisch-Katholischen Kirche. Durch Kirchenaustritte und Zuwanderung aus anderen Regionen der Schweiz und dem Ausland hat sich dies geändert. Heute (Stand 2000) sieht die religiöse Landschaft wie folgt aus: Es gibt 72,62 % römisch-katholische und 21,42 % evangelisch-reformierte Christen. Daneben findet man 1,77 % Konfessionslose und 0,51 % Muslime.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft – Nationalität ===&lt;br /&gt;
Ende 2022 zählte die Gemeinde 934 Einwohner. Davon waren 864 Schweizer Staatsangehörige und 70 (= 7,5 %) Menschen anderer [[Staatsbürgerschaft|Staatsangehörigkeit]]. Die grösste Zuwanderergruppe kommt aus [[Deutschland]] (25 Menschen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lustat.ch/daten?fachbereich=153&amp;amp;unterbereich=296&amp;amp;raumauspraegung=203 |titel=Bevölkerung Migration und Integration |hrsg=LUSTAT Statistik Luzern |datum=2023-08 |abruf=2024-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erste Erwähnung findet der Ort 1160 in den [[Acta Murensia]], einem Güterverzeichnis des [[Kloster Muri|Klosters Muri]] im Kanton Aargau. Dort wird ein &amp;#039;&amp;#039;Ymzo nobilis de Ufhusen&amp;#039;&amp;#039; als Gönner aufgeführt. Die Gemeinde fiel im 13. Jahrhundert an die [[Habsburger]] und kam zur Grafschaft Willisau. Im Jahr 1407 kaufte die Stadt [[Luzern]] diese und machte sie zur Landvogtei Willisau. Die niedere Gerichtsbarkeit übten – zuerst im Auftrag der Habsburger, dann von Luzern – die Herren von [[Büttikon]] aus. Im Jahr 1516 übernahm Luzern auch die [[niedere Gerichtsbarkeit]]. Bis 1798 änderte sich nichts mehr an den Machtverhältnissen. In jenem Jahr wurde Ufhusen Teil des Distrikts Willisau und kam 1803 ans damals neu geschaffene [[Willisau (Amt)|Amt Willisau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Ufhusen besteht aus fünf Mitgliedern und ist wie folgt aufgestellt (Stand Februar 2024):&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ufhusen.ch/politik/gemeinderat/ |titel=Gemeinderat |hrsg=Gemeinde Ufhusen |abruf=2024-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Claudia Bernet-Bättig: Gemeindepräsidentin&lt;br /&gt;
* Renate Gerber-Schär&lt;br /&gt;
* René Kaufmann&lt;br /&gt;
* Chantal Filliger-Renggli&lt;br /&gt;
* Marcel Schmid&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kantonsratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Kantonsrat (Luzern)|Kantonsratswahlen 2023]] des [[Kanton Luzern|Kantons Luzern]] betrugen die Wähleranteile in Ufhusen: [[Die Mitte|Mitte]] (mit JMitte und Mitte60+) 50,04 %,&lt;br /&gt;
[[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 28,98 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 13,79 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 3,37 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 2,16 % und [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 1,67 %.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lustat.ch/files_ftp/daten/kt/0003/w173_302t_kt0003_gd_d_2023.html Kantonsratswahlen: Stärke der Parteien 2023] (LUSTAT Statistik Luzern)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalratswahlen ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Schweizer Parlamentswahlen 2023]] betrugen die Wähleranteile in Ufhusen: [[Die Mitte|Mitte]] 44,8 %, [[Schweizerische Volkspartei|SVP]] 32,6 %, [[FDP.Die Liberalen|FDP]] 9,8 %, [[Grünliberale Partei|glp]] 3,1 %, [[Sozialdemokratische Partei der Schweiz|SP]] 2,1 % [[Grüne Partei der Schweiz|Grüne]] 1,5 %, übrige 6,1 %.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wahlen.admin.ch/de/ch/ |titel=Nationalratswahlen 2023 |hrsg=Bundesamt für Statistik |abruf=2024-02-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen der Gemeinde Ufhusen zeigt »in Weiss eine zweitürmige schwarze Burg«. Die ehemalige Burg „Uff Hausen“ wird auf der Luzernerkarte um 1600 mit demselben schwarzen Wappenschild auf weissem Grund abgedruckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://ufhusen.ch/files/Files/Dokumente/Online-Schalter/Reglemente/Gemeindeordnung_ab_1.1.2018.pdf Wappenbeschreibung] in der Gemeindeordnung; abgerufen am 15. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Ufhusen ist durch die Postautolinie Hüswil-Ufhusen ans Netz des öffentlichen Verkehrs angebunden. In Hüswil gibt es eine Haltestelle an der Bahnlinie Luzern-Langenthal. Ufhusen liegt an keiner Hauptstrasse, und die nächsten Autobahnanschlüsse in Sursee und Dagmersellen an der [[Autobahn A2 (Schweiz)|A2]] sind jeweils 19 km entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Ufhusen 232.jpg|Ufhusen von der Anhöhe zwischen Lochmühle und Ruefswil aus gesehen&lt;br /&gt;
Datei:Warmisbach apud Lochmueli en Ufhusen 219.jpg|Warmisbach bei Lochmühle, Ufhusen&lt;br /&gt;
Datei:Ruefswil Ufhusen elkavlago 226.jpg|Baggersee und Kiesgrube bei Ruefswil&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Ufhusen}}&lt;br /&gt;
* [https://ufhusen.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Ufhusen]&lt;br /&gt;
* [https://www.lustat.ch/files/lustat/daten/profile/de/gp_1145_gb2016.pdf Gemeindeprofil des kantonalen statistischen Amtes] (PDF; 104&amp;amp;nbsp;kB)&lt;br /&gt;
* {{HLS|684|Autor=Waltraud Hörsch}}&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=ak-XDE430kI Beitrag über Ufhusen 1980 beim Schweizer Fernsehen] auf [[YouTube]] (58 min)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Wahlkreis Willisau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Luzern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1160]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Helvetixxx</name></author>
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