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	<title>Uffholtz - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uffholtz&amp;diff=1202067&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Skipper69: /* Geographie */ +Fluss</title>
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		<updated>2026-03-17T12:17:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geographie: &lt;/span&gt; +Fluss&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Uffholtz&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de ville d&amp;#039;Uffholtz (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Thann-Guebwiller|Thann-Guebwiller]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Cernay|Cernay]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Communauté de communes Thann-Cernay|Thann-Cernay]]&lt;br /&gt;
|insee=68342 &lt;br /&gt;
|cp=68700 &lt;br /&gt;
|longitude=07/10/44/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/49/13/N&lt;br /&gt;
|alt mini=267&lt;br /&gt;
|alt maxi=1120&lt;br /&gt;
|km²=11.91&lt;br /&gt;
|siteweb=http://www.uffholtz.fr/&lt;br /&gt;
|image=Uffholtz, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=[[Mairie]] Uffholtz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uffholtz&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS|&amp;#039;&amp;#039;Uffholz&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZT|FR-68|68342}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR-68|68342}}) im [[Département]] [[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]).  Sie gehört zum [[Arrondissement]] [[Arrondissement Thann-Guebwiller|Thann-Guebwiller]] und zum [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] [[Kanton Cernay|Cernay]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uffvuecentrale1082010.jpg|mini|links|Dorfzentrum]]&lt;br /&gt;
Uffholtz im [[Regionaler Naturpark Ballons des Vosges|Regionalen Naturpark Ballons des Vosges]] liegt unmittelbar nördlich von [[Cernay (Haut-Rhin)|Cernay]] und ist Teil der [[Agglomeration]]. Das Gemeindegebiet umfasst knapp zwölf Quadratkilometer, der höchste Punkt in der Gemeinde erreicht 1120 Meter. Östlich des Dorfes zieht sich eine Landwirtschaftszone bis in das untere [[Thur (Ill)|Thurtal]], dessen Abschnitt schon zur [[Oberrheinische Tiefebene|Oberrheinebene]] gehört. An der nordöstlichen Gemeindegrenze entspringt der [[Lohbach (Lauch)]], der zur [[Lauch (Fluss)|Lauch]] entwässert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Siedlung grenzt eng an [[Cernay (Haut-Rhin)|Cernay]], ist jedoch von den Siedlungen des Nachbardorfes [[Wattwiller]] etwa drei Kilometer entfernt. Zwei Straßen durchqueren das Dorf: die [[Elsässer Weinstraße]] D 5 und die Anfangsstrecke der [[Route des Crêtes (Vogesen)|Route des Crêtes]] D 431, die sich über das Egelbachtal nach den oberen Lagen des [[Vogesen]]massivs schlängelt.&lt;br /&gt;
{{Absatz|links}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die älteste erhaltene Erwähnung von Uffholtz stammt von 823. Dabei wird es als Besitz des [[Fürstabtei Murbach|Klosters Murbach]] erwähnt. Bis zur [[Französische Revolution|Französischen Revolution]] gehörte der Ort zum [[Amt Wattweiler]] (Vogtei Gebweiler) der [[Fürstabtei Murbach]].&amp;lt;ref&amp;gt;Georges Bischoff: Recherches sur la puissance temporelle de l’abbaye de Murbach (1229–1525) = Publications de la Société Savant d’Alsace et des Régions de l’Est. Série recherches et documents XXII. Libraire Istra, Strasbourg 1975, S. 81, 129, 159.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Verlauf der Revolution kam es 1789 in Uffholtz auch zu [[judenfeindlichkeit|antisemitisch]]en Ausschreitungen, Häuser der Juden und die [[Synagoge]] wurden geplündert.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uffholtz.fr/histoire/histoire-uffholtz.htm Website Uffholtz – Histoire]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1871 bis zum Ende des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieges]] gehörte Uffholz als Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] und war dem [[Kreis Thann]] im [[Bezirk Oberelsaß]] zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/thann.htm |titel=Kreis Thann |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-02-22 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230120184831if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?elsass/thann.htm |archiv-datum=2023-01-20 |abruf=2026-02-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten Weltkrieg wurde der Ort, am Fuß des [[Hartmannswillerkopf|Hartmannsweiler Kopf]]s und damit in einem wichtigen Kampfgebiet gelegen, zu 80 Prozent zerstört.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erster Weltkrieg&amp;quot;&amp;gt;Isabell Michelberger: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.suedkurier.de/region/linzgau-zollern-alb/sigmaringen/Hartmannsweilerkopf-Ort-des-gemeinsamen-Gedenkens;art372574,8036838 Hartmannsweilerkopf: Ort des gemeinsamen Gedenkens]&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Südkurier]]&amp;#039;&amp;#039; vom 29.&amp;amp;nbsp;Juli 2015&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus dieser Zeit sind noch [[Bunker]]anlagen erhalten. Im Gegensatz zu vielen anderen zerstörten Orten, wo auf Grund der [[Bodenkontamination]] durch Gas und [[Blindgänger]] auf einen Wiederaufbau verzichtet wurde, wurde Uffholtz an gleicher Stelle wieder aufgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|class=wikitable align=center width=400&lt;br /&gt;
!colspan=&amp;quot;9&amp;quot; style=&amp;quot;background:#ffffff;&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|- align=center class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1910&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2007&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 1418&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis&amp;quot; /&amp;gt; || 1152 || 1169 || 1231 || 1327 || 1303 || 1385 || 1559&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery heights=&amp;quot;150&amp;quot; class=&amp;quot;float-right&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uffholtz, Eglise Saint-Erasme.jpg|Kirche St. Erasmus&lt;br /&gt;
EglUffholtzchairekanzel.jpg|Hölzerne Kanzel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirche ===&lt;br /&gt;
Durch ihre gewaltige Größe hinterlässt die Kirche des Dorfes einen beträchtlichen Eindruck. Sie ist der Wiederaufbau von 1924 der im Ersten Weltkrieg zerstörten Kirche aus dem Jahr 1825.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uffholtz.fr/decouvrir/tourisme-et-histoire.htm Website Uffholtz – Tourisme &amp;amp; Histoire]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die Haupt[[fassade]] und der [[Glockenturm]] bestehen aus gehauenen roten Sandsteinquadern und sind mit dekorativen Bildhauereien wie [[Pilaster]]n, Geländersäulen, [[Bordüre]]n und Reliefs verziert. Die neu[[barock]]e Turmspitze ist ein besonderes Merkmal des Ortes, weil sich in der Umgebung kein anderer derartiger Turm findet. Das [[Kirchenschiff|Hauptschiff]] und die zwei Seitenschiffe der inneren Gestaltung befinden sich unter einem einzigen großen [[Satteldach]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die innere Ausstattung zeichnet sich wesentlich durch ihr Mobiliar aus [[Schnitzen|Holzschnitzerei]] aus, insbesondere eine eindrucksvolle [[Kanzel]] mit [[Wendeltreppe]]. Geschnitztes [[Chorgestühl]] und Holz[[täfelung]] rahmen den [[Chor (Architektur)|Chorraum]] ein. Zwei Fenster mit buntem Glasdekor würdigen die beiden [[Schutzpatron]]e der Kirche, den [[Erasmus von Antiochia|Heiligen Erasmus]] und den [[Antonius der Große|Heiligen Antonius]]. Weitere Fenster wurden durch die Kriegsereignisse zwischen Oktober 1944 und Februar 1945 beschädigt und daraufhin 1957 ersetzt. Der [[Altar|Hauptaltar]] wurde nach Vorbild desjenigen von [[St-Sulpice (Paris)|St Sulpice in Paris]] gestaltet.&lt;br /&gt;
[[Datei:Uffabrimemoirerue.jpg|mini|hochkant=0.9|Schutzraum des Gedenkens]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schutzraum des Gedenkens ===&lt;br /&gt;
Während des Ersten Weltkriegs wurde rund 80 Prozent von Uffholtz zerstört. Das historische Gasthaus, ein festes Haus und sein Keller, dienten ab 1916 wegen seiner Nähe zur Front dem deutschen Militär als Sanitätsunterstand ([[Schutzraum]]). Das Gebäude gehört zu den wenigen, die den Krieg überdauerten. Um die Erinnerungen an die Kriegsereignisse aufrechtzuerhalten, wurde das Haus mit großem Aufwand renoviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Erster Weltkrieg&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2010 ist darin das Museum &amp;#039;&amp;#039;Abri-Mémoire&amp;#039;&amp;#039; (Schutzraum des Gedenkens) untergebracht: Im Kellergeschoss werden Bilder und Videos aus dem [[Schanze (Festungsbau)|Schanzenkrieg]] im Elsass gezeigt. Im oberen Stockwerk befindet sich ein Konferenzsaal sowie auch eine Bibliothek. Das verfügbare Anschauungsmaterial bezieht sich auf die Kämpfe und die Geschehnisse, die sich damals in Frankreich, insbesondere auf und um den [[Hartmannswillerkopf]] ereigneten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch seinen kostenfreien Zugang soll das Haus eine gastfreundliche Begegnungsstätte für Dorfeinwohner, aber auch für Interessenten und Geschichtsforscher sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Andere Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Uffchapellestantoine.jpg|mini|Antoniuskapelle]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Antoniuskapelle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: An einem Hang im Egelbachtal unweit des [[Weinberg]]s gelegen, ist diese Kapelle ein bescheidenes, aber bedeutungsvolles Wahrzeichen für Uffholtz. Sie wurde zumindest zweimal – infolge der Schäden des Ersten Weltkriegs und wiederum 1958 – instand gesetzt. Der Sage nach soll dort ein [[Eremit]] gelebt haben, dessen [[Einsiedelei]] erstmals 1264 erwähnt sein soll. Das heutige Gebäude ist der Wiederaufbau aus dem Jahr 1958 eines im Ersten Weltkrieg zerstörten Vorgängerbaus.&lt;br /&gt;
:Seit 1993 wird einmal pro Jahr der Aufstieg zur Antonius-Kapelle veranstaltet. Am Samstag vor oder nach dem Feiertag des Heiligen (17. Januar) beginnt das Fest um 17 Uhr  mit einem feierlichen [[Gottesdienst]] in der Pfarrkirche, unter der Leitung eines Bischofs und Mitwirkung einer eingeladenen Musikkapelle. Nach Einbruch der Dunkelheit pilgern anschließend die Gläubigen zu Fuß bis zur Kapelle, von Lichtern und Fackeln begleitet. Vor Ort bringt die magische Stimmung die Menschen zu Frohsinn und Gesang. Das Fest setzt sich bei einem Festessen bis spät in die Nacht hinein fort.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Burgruine Herrenfluh&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Die Burg Herrenfluh hatte nur kurzen Bestand: Auf einem Felsensporn in 858 m Höhe wurde sie im 13. Jahrhundert von Hans Nordwind zur Verteidigung des Besitztums der Abtei Murbach erbaut. Fremde Truppen zerstörten sie um 1376. Während des Ersten Weltkriegs wurden die Ruinen durch deutsche Geschosse vollständig zertrümmert, da die Franzosen eine Beobachtungsstelle in der Nähe eingerichtet hatten. Zerfallenes Gemäuer zeugt noch von dieser mittelalterlichen Burg. {{Hauptartikel|Burg Herrenfluh}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schäferhütte&amp;#039;&amp;#039;, das so genannte „Hirtehisla“&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schaecher&amp;#039;&amp;#039;, Straßenkreuz, bzw. großer Bildstock am Straßenrand&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pestkreuz&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Karpfenbrunnen&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wappenplatte&amp;#039;&amp;#039; der Schauenburg&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Berghütte&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Naturfreundehaus]] am [[Molkenrain]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Uffholtz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Außer der Landwirtschaft, die durch drei große Höfe betrieben wird, sind Handwerk- und Industriebetriebe vorhanden. Das [[Gewerbegebiet]] erstreckt sich zwischen [[Thur (Ill)|Thur]] und Landstraße N 83. Es besteht aus folgenden Betrieben:&lt;br /&gt;
* [[DuPont de Nemours]] Satellite 2&lt;br /&gt;
* Buchdruckerei „Publi-H“&lt;br /&gt;
* Plasturgie SIFAT AERAULIQUE&lt;br /&gt;
* Ferntransport FERAL&lt;br /&gt;
* Feinmechanik EMERSON (Fisher Rosemont Konzern)&lt;br /&gt;
* Gobelin-animations&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindepartnerschaften ==&lt;br /&gt;
Seit 1977 besteht eine Partnerschaft zur deutschen Ortschaft Aufheim, die zur Stadt [[Senden (Bayern)|Senden]] gehört. Freundschaftliche Beziehungen bestehen ferner zum Weinort [[Hügelheim]], Teilort der Stadt [[Müllheim im Markgräflerland]] auf der deutschen Seite des Rheins.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uffholtz.fr/commune/jumelage.htm Website Uffholtz – Jumelage &amp;amp; Partenariat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 1, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 159–166.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Thann-Guebwiller}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|VIAF=191148570695624312261}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zerstört im Ersten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Croix de guerre 1914–1918 (Ort in Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung im 12. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uffholtz| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Skipper69</name></author>
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