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	<title>Uffheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uffheim&amp;diff=967369&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hermann Wider: /* Sehenswürdigkeiten */ Geschichte, kl. Ergänzungen</title>
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		<updated>2026-02-19T14:10:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; Geschichte, kl. Ergänzungen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Frankreich&lt;br /&gt;
|nomcommune=Uffheim&lt;br /&gt;
|armoiries=Blason de ville d&amp;#039;Uffheim (68).svg&lt;br /&gt;
|région=[[Grand Est]]&lt;br /&gt;
|département=[[Département Haut-Rhin|Haut-Rhin]]&lt;br /&gt;
|arrondissement=[[Arrondissement Mulhouse|Mulhouse]]&lt;br /&gt;
|canton=[[Kanton Brunstatt-Didenheim|Brunstatt-Didenheim]]&lt;br /&gt;
|intercomm=[[Saint-Louis Agglomération]]&lt;br /&gt;
|insee=68341&lt;br /&gt;
|cp=68510&lt;br /&gt;
|longitude=07/26/37/O&lt;br /&gt;
|latitude=47/38/59/N&lt;br /&gt;
|alt moy=275&lt;br /&gt;
|alt mini=261&lt;br /&gt;
|alt maxi=319&lt;br /&gt;
|siteweb=[https://www.uffheim.fr/ www.uffheim.fr]&lt;br /&gt;
|image=Uffheim, Mairie.jpg&lt;br /&gt;
|image-desc=Gemeindeverwaltung ([[Mairie]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uffheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Frankreich|französische]] [[Gemeinde (Frankreich)|Gemeinde]] mit {{EWZ|FR|68341}} Einwohnern (Stand {{EWD|FR|68341}}) im [[Département Haut-Rhin]] in der [[Region (Frankreich)|Region]] [[Grand Est]] (bis 2015 [[Elsass]]). Sie gehört zum [[Arrondissement Mulhouse]], zum [[Kanton Brunstatt-Didenheim]] und zum [[Communauté de communes|Gemeindeverband]] [[Saint-Louis Agglomération]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Uffheim liegt etwa auf halbem Weg zwischen [[Mülhausen]] und [[Basel]] und ungefähr eineinhalb Kilometer südwestlich von [[Sierentz]]. Das Gemeindegebiet umfasst 436 Hektar und liegt 270 bis 319 Meter über dem Meeresspiegel. Drei Bäche fließen parallel von Westen nach Osten durch das Gemeindegebiet: die &amp;#039;&amp;#039;Sauruntz&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Muehlbach&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;Eschenbachgraben&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Uffheim wird 916 im Zusammenhang mit einer Schenkung an das [[Kloster Einsiedeln]] erstmals urkundlich erwähnt. Das Gebiet um Uffheim und Sierentz wurde schon während der Bronzezeit besiedelt, was Ausgrabungen bestätigten (bronzezeitliche Siedlung im Gewann &amp;#039;&amp;#039;Linsenberg&amp;#039;&amp;#039;). Gräber der [[Merowinger|Merowinge]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;rzeit. Die Ortsnamenendung -heim deutet auf eine frühe fränkische Ansiedlung. Das Dorf gehörte zum alten Besitz der [[Habsburg|Habsburger]] im Oberelsass. Verwaltungssitz war [[Landser (Haut-Rhin)|Landser]]. Im [[Westfälischer Friede|Westfälischen Frieden]] ging der Ort 1648 mit dem gesamten elsässischen Besitz der Habsburger an die französische Krone. Von 1871 bis 1918 gehörte Uffheim zum [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichland Elsass-Lothringen.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine 1170 genannte, im 14. Jahrhundert erloschene Adelsfamilie, die hier auch eine Burg besaß, nannte sich nach dem Dorf. Der Gewannname &amp;#039;&amp;#039;Burggraben&amp;#039;&amp;#039; erinnert an diesen verschwundenen Wohnsitz. Die Pfarrkirche war einst die schon in einem Vertrag von 870 erwähnte &amp;#039;&amp;#039;Hochkirche&amp;#039;&amp;#039;, die Mutterkirche von Sierentz, Uffheim, Geispitzen und Waltenheim. Erst 1782 wurde Uffheim selbständige Pfarrei. 1829 entstand die jetzige Pfarrkirche, wobei der mittelalterliche Turm beibehalten wurde. Die ehemalige [[Synagoge]] in der Rue Roche (nur noch der Hauseingang erhalten) erinnert an die bedeutende jüdische Gemeinde im Ort. 1766 war über ein Drittel der Bevölkerung jüdisch. Während der [[CdZ-Gebiet Elsaß|deutschen Besatzung]] im Zweiten Weltkrieg wurden die verbliebenen jüdischen Einwohner 1940 nach Südfrankreich deportiert. Nach Angaben von [[Yad Vashem]] fielen später vierzehn ehemalige Einwohner dem [[Holocaust]] zum Opfer.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.jüdische-gemeinden.de/index.php/gemeinden/u-z/1974-uffheim-elsass &amp;#039;&amp;#039;Uffheim (Elsass).&amp;#039;&amp;#039;] Aus der Geschichte der jüdischen Gemeinden im deutschen Sprachraum, aufgerufen am 31. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Befreiung des Dorfes von der Naziherrschaft erfolgte durch Truppen der 1. französischen Armee unter General [[Jean de Lattre de Tassigny|de Lattre de Tassigny]] im Zuge der Endoffensive gegen den von den Deutschen noch immer hartnäckig verteidigten [[Brückenkopf Elsass]]  (poche de Colmar). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine der heute aufgegebenen fünf Mühlen des Dorfes erscheint bereits 1284 in den Urkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot; class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1962&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1968&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1975&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1982&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;1999&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2006&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2017&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|align=left|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;|| 552 || 573 || 585 || 658 || 767 || 860 || 859 || 885&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Die heutige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; entstand 1829 anstelle einer Kapelle, die 1782 zur Pfarrkirche ernannt wurde. Vom Vorgängerbau wurde der Satteldachturm des 14. Jahrhunderts beibehalten. In der Kirche zwei Gemälde von dem aus Uffheim stammenden [[Sebastian Gutzwiller]] (St. Michael und eine Immaculata). Schlecht erhaltene spätmittelalterliche Wandmalereien. Schlichte spätklassizistische Portalfassade.   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kasematte der Maginot-Linie:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Die Aschenbach-[[Kasematte]] des Mémorial Maginot de Haute Alsace, kann besichtigt werden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einige gut erhaltene &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Fachwerkbauten&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Monuments historiques in Uffheim}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Uffheim, Eglise Saint-Michel.jpg|mini|links|Kirche St. Michael]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
Der Maler [[Sebastian Gutzwiller]] (1798–1872) stammt aus Uffheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Le Patrimoine des Communes du Haut-Rhin.&amp;#039;&amp;#039; Flohic Editions, Band 2, Paris 1998, ISBN 2-84234-036-1, S. 1163–1166.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.agglo-saint-louis.fr/fr/saint-louis-agglomeration/les-communes-membres/uffheim/ Uffheim auf der Website des Gemeindeverbands] (französisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden im Arrondissement Mulhouse}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4604891-1|VIAF=235226192}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Grand Est]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uffheim| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 916]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hermann Wider</name></author>
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