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	<title>Uffeln (Vlotho) - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uffeln_(Vlotho)&amp;diff=1181878&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Asperatus: /* Sport */ k</title>
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		<updated>2025-11-07T17:38:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Sport: &lt;/span&gt; k&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Uffeln&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Vlotho&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/10/29/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 8/52/12/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 53 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 45&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 170&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.19&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3623&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;daten&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vlotho.de/Tourismus-Freizeit/Stadtportrait/Zahlen-Daten-Fakten |titel=Zahlen – Daten – Fakten: Bevölkerung |werk=Vlotho |datum=2022-12-31 |abruf=2025-01-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32602&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05733&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Vlotho Ortsteile Uffeln.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uffeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der [[Ostwestfalen-Lippe|ostwestfälischen]] Stadt [[Vlotho]] im [[Kreis Herford]] in [[Nordrhein-Westfalen]] mit 3.623&amp;amp;nbsp;Einwohnern (Stand: 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2022).&amp;lt;ref name=&amp;quot;daten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uffeln-2006-04-08-047.jpg|mini|Blick auf Uffeln vom Standort [[Burg Vlotho]] auf dem [[Amtshausberg]]]]&lt;br /&gt;
Uffeln liegt als einziges Gebiet des Kreises Herford östlich der [[Weser]] und gehört damit geografisch nicht zum [[Ravensberger Land]]. Ein Großteil des Gebietes besteht aus dem bis zu 170&amp;amp;nbsp;m hohen Höhenrücken [[Buhn]]. Dieser Hügel fällt an seiner südöstlichen steil ab. Sein Name ist gleichbedeutend mit &amp;#039;&amp;#039;erhöhter Fläche&amp;#039;&amp;#039; (vgl. das Wort &amp;#039;&amp;#039;Bühne&amp;#039;&amp;#039;). Er ragt zugleich wie eine [[Buhne]] in die Weser, die Uffeln in einem großen Bogen umrundet und die natürliche Ortsteilgrenze im Westen, Süden und Osten bildet. Buhn ist zugleich die Bezeichnung einer [[Ortslage]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Erstmals wurde &amp;#039;&amp;#039;Uflen&amp;#039;&amp;#039; 1258 im Zusammenhang mit der Gründung des Klosters Segenstal in Vlotho erwähnt. Der Name ist aus zwei Begriffen zusammengesetzt, so steht die Silbe &amp;#039;&amp;#039;len&amp;#039;&amp;#039; für den sogenannten Lohwald. Der erste Teil &amp;#039;&amp;#039;Uf&amp;#039;&amp;#039; könnte als altsächsisches Wort für &amp;#039;&amp;#039;Sumpf&amp;#039;&amp;#039; o. ä. gedeutet werden ([[Hans Bahlow]]). Im [[Ravensberger Urbar]] von 1556 wird die Lage eines der Uffelner Urhöfe (Nr.&amp;amp;nbsp;3) als &amp;#039;&amp;#039;im Brueche&amp;#039;&amp;#039;, also im &amp;#039;&amp;#039;Bruch liegend&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Herberhold, Das Urbar der Grafschaft Ravensberg von 1556, &amp;#039;&amp;#039;Amt Vlotho, Bl. 347&amp;#039;&amp;#039;, Münster 1960&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uffeln gehörte bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zur Vogtei Landwehr im [[Amt Hausberge (Fürstentum Minden)|Amt Hausberge]] des [[Fürstentum Minden|Fürstentums Minden]]. Der Ort gehörte von 1807 bis 1813 zum [[Kanton Hausberge]] des [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] [[Satellitenstaat]]s [[Königreich Westphalen]] und kam 1816 zum neuen [[Kreis Minden]]. Mit der Einführung der westfälischen Landgemeinde-Ordnung von 1841 wurde Uffeln 1843 eine Landgemeinde im [[Amt Hausberge (Kreis Minden)|Amt Hausberge]] des Kreises.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=iho_AAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA333#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Amtsblatt der Regierung Minden 1843: Bildung des Amtes Hausberge]&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1850er Jahren waren die Landgemeinden Holtrup und Uffeln für mehrere Jahre vereinigt, wurden aber am 15.&amp;amp;nbsp;Juli 1858 wieder getrennt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=GB4_AAAAcAAJ&amp;amp;vq=Uffeln&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA2-PA288#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false Amtsblatt der Regierung Minden 1858: Trennung von Holtrup und Uffeln]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen]] wurde Uffeln am 1. Januar 1973 in die Stadt Vlotho eingegliedert und wurde dadurch Teil des Kreises Herford, nicht des ebenfalls 1973 geschaffenen [[Kreis Minden-Lübbecke|Kreises Minden-Lübbecke]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3-17-003263-1|Seite=323}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei Ausgrabungen im Jahr 1933 durch [[Friedrich Langewiesche]] wurden verschiedene [[Hügelgrab|Hügelgräber]] auf dem Buhn erforscht, deren Entstehen auf die Zeit des Überganges der [[Steinzeit|Stein-]] zur [[Bronzezeit]] bzw. der Bronzezeit selbst datiert wurde. Obwohl bislang keine direkten Siedlungsspuren entdeckt wurden, können sie doch als Indiz für die Anwesenheit frühzeitlicher Menschen gelten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch umfangreiche Förderungen von Weserkies in den 1930er Jahren entstand im Westen Uffelns ein Kiesteich. Der Kies galt als von hoher Qualität und wurde beim Bau des Vorläufers der heutigen [[Bundesautobahn 2]] sowie der [[Militärgeschichte der Stadt Herford#Wehrmacht|Herforder Kasernen]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Anfang des 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts war Uffeln überwiegend [[Landwirtschaft|landwirtschaftlich]] geprägt. Arbeit fanden die Menschen eher in der Stadt Vlotho am gegenüberliegenden linken Weserufer. Erreichen konnten sie ihre Arbeitsplätze bis 1937 sowie von 1945 bis 1951 mittels Fähre. Sie geht auf eine alte, möglicherweise schon im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert bestehende Fährverbindung zurück, die vom auf Vlothoer Seite befindlichen „Fährhof“ aus betrieben wurde. Auch Fahrzeuge konnten übergesetzt werden. Eine kleine, nur für Personen geeignete Verbindung dieser Art befand sich etwas weiter stromabwärts.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1928 wurde die erste Straßenbrücke über die Weser zwischen Uffeln und Vlotho eingeweiht. Sie wurde 1945 von deutschen [[Pionier (Militär)|Pionieren]] gesprengt, um den anrückenden [[Amerikanische Streitkräfte|amerikanischen Streitkräften]] den Weserübergang zu erschweren. Diese nutzten jedoch die linksseitig der Weser vorhandene Straße für den Weitermarsch in Richtung [[Rinteln]]. 1951 wurde eine neue Straßenbrücke für die Weserüberquerung in Betrieb genommen, die 1982 durch einen modernen Neubau ersetzt wurde, um dem gewachsenen Verkehrsaufkommen gerecht zu werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://geschichtevlotho.de/html/neue_weserbrucke.htm |titel=Neue Weserbrücke Vlotho |werk=geschichtevlotho.de |hrsg=Günther Schölzel |abruf=2019-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zusammenklang mit dem Vlothoer Weserhafen und damit der Weserschifffahrt wurden auf Uffelner Gebiet zwei Schiffs[[Werft|werften]] betrieben. 1879 gründete Friedrich Rasche eine Werft für [[Binnenschiff]]e. 1987 musste der Gründungsbetrieb geschlossen werden; die Filiale in [[Lohnde]] am [[Mittellandkanal]] wurde noch bis 1996 betrieben. Ein zweites Schiffbauunternehmen etablierte sich 1906: die Werft [[Büsching &amp;amp; Rosemeyer]]. Auch hier wurden Binnenschiffe gebaut, wie die noch als Schauobjekt vorhandene &amp;#039;&amp;#039;[[Klostersande]]&amp;#039;&amp;#039; des Elmshorner Mühlenunternehmens [[Peter Kölln|Kölln]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.klostersande.com/chronik-eines-schiffes.html Chronik auf &amp;#039;&amp;#039;klostersande.com&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die 1972 von Büsching &amp;amp; Rosemeier konstruierte und in Innenausbau und Ausrüstung fertiggestellte [[Moby Dick (Schiff, 1972)|&amp;#039;&amp;#039;Moby Dick&amp;#039;&amp;#039;]] fährt noch immer als Touristenattraktion im Ausflugsverkehr auf den Berliner Binnengewässern. Die Werft wurde 1984 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Am 31. Dezember 2018 hatte der Ortsteil Uffeln 3591&amp;amp;nbsp;Einwohner. Das ist ein Rückgang von 1,1&amp;amp;nbsp;Prozent im Vergleich zum 1.&amp;amp;nbsp;Oktober 2017. Zu diesem Zeitpunkt waren von den 3631&amp;amp;nbsp;Einwohnern 51,0&amp;amp;nbsp;Prozent Frauen, 59,2&amp;amp;nbsp;Prozent evangelisch, 7,4&amp;amp;nbsp;Prozent katholisch und 6,5&amp;amp;nbsp;Prozent Ausländer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;daten2017&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vlotho.de/index.phtml?sNavID=609.28&amp;amp;mNavID=609.4&amp;amp;La=1 |titel=Zahlen, Daten, Fakten |werk=vlotho.de |hrsg=Stadt Vlotho |datum=2017-10-01 |abruf=2019-09-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zachäus-Gemeindezentrum-Uffeln-2015-07-24-0636.jpg|mini|(2015) Das neue Zachäus-Gemeindezentrum der Kirchengemeinde Uffeln (Vlotho) – links daneben früheres Feuerwehrhaus mit Schlauchturm der Löschgruppe Uffeln in Vlotho]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Uffeln wurde 2007 selbständig. Zuvor gehörte Uffeln zur Gemeinde der [[Evangelische Kirche Holtrup|Evangelischen Kirche Holtrup]]. Seit 1972 war Uffeln ein eigener Pfarrbezirk in dieser Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bis Ende 2012 für Gottesdienste als [[Friedenskirche (Uffeln)|Friedenskirche]] genutzte Friedhofskapelle von 1959 steht im Eigentum der Stadt Vlotho. Zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2012 wurde der Mietvertrag aus Kostengründen aufgekündigt. Als Übergangslösung nutzte die Kirchengemeinde Räume in Uffeln an der Mindener Straße für ihre Gottesdienste. Seit dem 20.&amp;amp;nbsp;April 2014, einem Ostersonntag, finden sie im neuen Gemeindezentrum [[Zachäus]], zu dem das bisherige Gemeindehaus erweitert wurde, in Uffeln statt.&amp;lt;ref&amp;gt;UNSERE KIRCHE, Evangelisches Medienhaus, Bielefeld Ausgabe Nr. 17 vom 20. April 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der von Borlefzen bis Holtrup auf dem Buhn meist schnurgerade verlaufende &amp;#039;&amp;#039;Borlefzener Kirchweg&amp;#039;&amp;#039; erinnert an die Zeit, da Uffeln kirchlich zur Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Holtrup (heute Ortsteil von Porta Westfalica) gehörte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Die Verwaltung der Stadt Vlotho und der Stadtrat sind politisch für Uffeln zuständig. Uffelns [[Ortsvorsteher#Nordrhein-Westfalen|Ortsvorsteherin]] ist Anke Hollensteiner ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]]) (seit 2020).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.vlotho.de/index.php?object=tx,3136.5&amp;amp;ModID=255&amp;amp;FID=3136.1427.1&amp;amp;NavID=3136.45 |titel=Konstituierende Ratssitzung in Vlotho: Stellvertretende Bürgermeister sowie Ortsvorsteher*innen einstimmig gewählt |hrsg=Stadt Vlotho |datum=2020-11-06 |abruf=2020-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Grünflächen und Naherholung ===&lt;br /&gt;
Durch seinen dörflichen Charakter bietet Uffeln zahlreiche natürliche Grünflächen. Am rechten Weserufer im östlichen Ortsteilgebiet liegen an zwei ehemaligen Kiesteichen zwei Campingplätze mit [[Wochenendhaus|Wochenendhäusern]], [[Badegewässer|Badesee]], [[Hafen|Bootshafen]] und [[Minigolf]]anlage. Der 12,5 ha&amp;amp;nbsp;große Kiesteich im westlichen Ortsteilgebiet steht im Eigentum des Sportanglervereins Hannover, der dort ein Vereinsheim und Wohnwagenplätze unterhält.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sav-hannover.com/index.php/stillgewaesser/uffeln |titel=Uffeln |werk=sav-hannover.com |hrsg=Sportanglerverein Hannover |abruf=2019-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
In Uffeln ansässige Sportvereine sind der TuS Westfalia Vlotho-Uffeln e.V. und der TuS „Jahn“ Uffeln-Buhn 1919 e.V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Das Ortsteilfest „Uffelner Meile“ fand 2019 zum fünften Mal statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
An der &amp;#039;&amp;#039;Möllberger Straße&amp;#039;&amp;#039; auf dem Buhn und am &amp;#039;&amp;#039;Höferweg&amp;#039;&amp;#039; befinden sich zwei der Vlothoer [[Industriegebiet]]e. Zu den größten Arbeitgebern zählen die „Kohlstädt GmbH“ mit 314 Beschäftigten&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.kohlstaedt.de/ |titel=Homepage der Kohlstädt GmbH |abruf=2019-09-02 |kommentar=Mitarbeiterzahl gem. Bundesanzeiger im Jahr 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt; sowie die „pronorm Einbauküchen GmbH“ mit 280&amp;amp;nbsp;Mitarbeitern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.pronorm.de/ |titel=Homepage der pronorm Einbauküchen GmbH |abruf=2019-09-02 |kommentar=Mitarbeiterzahl gem. Bundesanzeiger im Jahr 2017}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Nahversorgung wird weitgehend durch an der Mindener&amp;amp;nbsp;Straße angesiedelte Geschäfte gesichert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Durch Uffeln führt die [[Landesstraße]] L&amp;amp;nbsp;778 (Mindener Straße). Über diese kann die etwa zwei&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich der Ortsteilgrenze gelegene Anschlussstelle&amp;amp;nbsp;33 „Porta Westfalica“ der Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;2 erreicht werden sowie in Richtung Süden über die Weserbrücke der [[Vlotho (Ortsteil)|Ortsteil Vlotho]]. Die L&amp;amp;nbsp;866 (Rintelner Straße) verläuft im südlichen Bereich entlang des Weserufers; die [[Kreisstraße]] K&amp;amp;nbsp;43 (Borlefenzer Kirchweg) überquert den Buhn und stellt eine Tangente zwischen beiden Landesstraßen dar. Durch Uffeln verläuft der [[Weser-Radweg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Uffeln führt auf einer Länge von etwa drei Kilometern die dort eingleisige [[Bahnstrecke Elze–Löhne]]. Im südlichen Ortsteilbereich überquert die Strecke die Weser. Einen Bahnhof hat Uffeln nicht. Nächstgelegener Haltepunkt ist der [[Bahnhof Vlotho]]. Dieser ist mit dem [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] durch die Linie&amp;amp;nbsp;S2 des „VlothoBus“ zu erreichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.vlothobus.de/index.html |titel=Homepage des VlothoBus |abruf=2019-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Weser ist eine Binnenwasserstraße, die auf Höhe von Uffeln hauptsächlich als Wassersport- und Freizeitrevier genutzt wird. Güterschifffahrt findet in Form von Schwerguttransporten und regelmäßigen Kiestransporten statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gdws.wsv.bund.de/DE/wasserstrassen/01_bundeswasserstrassen/06_Weser/Weser.html |titel=Die Binnenwasserstraße Weser |werk=gdws.wsv.bund.de |hrsg=[[Generaldirektion Wasserstraßen und Schifffahrt]] |abruf=2019-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Kilometer nördlich der Ortsteilgrenze liegt der [[Flugplatz Porta Westfalica]]. Der nächste internationale Flughafen ist der 60&amp;amp;nbsp;Kilometer entfernte [[Flughafen Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Öffentliche Einrichtungen ===&lt;br /&gt;
Uffeln verfügt über eine Löschgruppe der [[Freiwillige Feuerwehr|Freiwilligen Feuerwehr]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://feuerwehr.twelle.de/FF_Vlotho/UnsereFeuerwehr/Standorte/Uffeln/index.php?navid=33 |titel=Löschgruppe Uffeln |werk=feuerwehr.twelle.de |abruf=2019-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das neue [[Feuerwehrhaus]] wurde 2017 eingeweiht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Joachim Burek, Dirk Sonntag |url=https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Herford/Vlotho/3025264-Feuerwehrgeraetehaus-Uffeln-eingeweiht-Loeschgruppe-hat-ein-neues-Zuhause |titel=Feuerwehrgerätehaus Uffeln eingeweiht – Löschgruppe hat ein neues Zuhause |werk=westfalen-blatt.de |hrsg=Westfalenblatt |datum=2017-10-16 |abruf=2019-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An der Buhnstraße befindet sich ein [[Friedhof]] mit [[Friedhofskapelle]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Uffeln verfügt über eine Grundschule. Diese bildet seit 2008 mit der &amp;#039;&amp;#039;Evangelischen Grundschule [[Exter (Vlotho)|Exter]]&amp;#039;&amp;#039; einen Grundschulverbund&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.grundschulverbund-uffeln-exter.de/ |titel=Grundschulverbund Vlotho Exter |abruf=2019-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem besteht ein evangelischer [[Kindergarten]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.evangelisch-in-vlotho.de/uffeln/kindergarten.html |titel=Uffeln – Kindergarten |werk=Evangelisch in Vlotho |abruf=2019-09-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Müller (Politiker)|Jürgen Müller]] (* 1959), ehemaliger [[Landrat (Deutschland)|Landrat]] des [[Kreis Herford|Kreises Herford]], wurde in Uffeln geboren und lebt bis heute in Vlotho&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20250426055740/https://www.kreis-herford.de/KREIS-HERFORD/Kreis-und-Verwaltung/Landrat-und-Verwaltungs-leitung Lebenslauf auf der offiziellen Seites des Kreises Herford]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Rüdiger Bremme&lt;br /&gt;
   |Titel=Über 1000 Jahre Kirchspiel Holtrup-Uffeln – eine Gemeinde unterwegs&lt;br /&gt;
   |Ort=Vlotho&lt;br /&gt;
   |Datum=1991}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilfried Sieber u. a.&lt;br /&gt;
   |Titel=Unterwegs in Uffeln – vom Weserufer über den Buhn bis zum Kiesteich&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Ortsgeschichte – Regionalgeschichte in Vlotho und Umgebung&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Spurensuche Teil 13 – L13&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=Geschichtswerkstatt Exter&lt;br /&gt;
   |Ort=Vlotho&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISSN=1619-7828}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Wilfried Sieber u. a.&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Weg über den Strom – zur Geschichte der Weserfähre in Vlotho&lt;br /&gt;
   |Reihe=Beiträge zur Ortsgeschichte – Regionalgeschichte in Vlotho und Umgebung&lt;br /&gt;
   |BandReihe=O04&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=Geschichtswerkstatt Exter&lt;br /&gt;
   |Ort=Vlotho&lt;br /&gt;
   |Datum=2005&lt;br /&gt;
   |ISSN=1619-7828}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile in Vlotho}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Herford)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Vlotho]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Weser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1858]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Asperatus</name></author>
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