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	<title>UfaFabrik - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=UfaFabrik&amp;diff=1237800&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Über-Blick am 12. Juni 2025 um 18:50 Uhr</title>
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		<updated>2025-06-12T18:50:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Neutralität}} &lt;br /&gt;
{{Lückenhaft|UFA-Juppy, Festival der Religionen etc. siehe Diskussionsseite}}&lt;br /&gt;
{{DISPLAYTITLE:ufaFabrik}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Berlin-tempelhof ufafabrik-photovoltaics 20071010 563.jpg|mini|hochkant=1.3|[[Photovoltaikanlage]]n und Grün auf dem Gelände der ufaFabrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ufaFabrik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein selbstverwaltetes Kultur- und Lebensprojekt im [[Berlin]]er Ortsteil [[Berlin-Tempelhof|Tempelhof]], auf dem Gelände des ehemaligen Filmkopierwerks der &amp;#039;&amp;#039;[[Aktiengesellschaft für Filmfabrikation]]&amp;#039;&amp;#039; (AFIFA), einer [[UFA]]-Tochter. Dort lebt heute eine Gemeinschaft von etwa 40 Menschen und betreibt kulturelle und soziale Projekte sowie verschiedene Handwerke und eine Schule. Es gibt rund 200 Arbeitsplätze auf dem 18.566&amp;amp;nbsp;m² großen Gelände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannt ist die ufaFabrik auch überregional durch regelmäßige Veranstaltungen im Kulturbereich, aber auch, weil es eines der ersten soziokulturellen Zentren ist, die versuchten, „eine neue Form der Kulturarbeit umzusetzen, um somit Alternativen zu den bestehenden Kultureinrichtungen zu schaffen.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heike Summerer, [http://othes.univie.ac.at/13161/1/2010-09-18_0301999.pdf &amp;#039;&amp;#039;Konzeption und Entwicklung soziokultureller Zentren.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) Diss. Universität Wien, 2010, S. 5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Coberturas verdes - ufaFabrik - Berlim.jpg|mini|Dachbegrünung in der ufaFabrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gelände der ufaFabrik liegt am Ufer des [[Teltowkanal]]s südlich der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Tempelhof#Viktoriastraße*|Viktoriastraße]] und westlich der [[Stubenrauchbrücke (Bezirk Tempelhof-Schöneberg)|Stubenrauchbrücke]], über die der [[Tempelhofer Damm]] führt. Der [[U-Bahnhof Ullsteinstraße]] liegt ebenfalls in direkter Nähe unter dem nördlichen Teil der Stubenrauchbrücke, das [[Ullsteinhaus]] und der [[Hafen Tempelhof|Tempelhofer Hafen]] sind östlich gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände befinden sich zahlreiche Einrichtungen: Ein Kinderbauernhof und ein Spielplatz, eine Freie Schule,&amp;lt;ref&amp;gt;Freie Schule in Berlin e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;lt;/ref&amp;gt; ein Naturkostladen, eine Biobäckerei und -Konditorei, verschiedene Säle und Studios (Varieté, [[Wolfgang Neuss|Wolfgang-Neuss-Salon]], Studio&amp;amp;nbsp;1, Tanzstudio, Theater, Kampfkunst-[[Dōjō]]), eine Freilichtbühne, das Internationale Kulturcentrum, ein Gästehaus, ein Café und eine Kinderzirkusschule. Auch das Nachbarschafts- und Selbsthilfe-Zentrum (NUSZ) ist ein Verein für lokale Aktivitäten. Dort laufen u.&amp;amp;nbsp;a. Projekte für die Einbindung von Jugendlichen aus der Umgebung, um diese von der Straße zu holen oder ihnen Hilfestellung zu geben, ebenso der Ambulante Pflegedienst&amp;lt;ref&amp;gt;[https://nusz.de/aktiv-im-stadtteil/ambulanter-pflegedienst/ Ambulanter Pflegedienst]&amp;lt;/ref&amp;gt; in der ufaFabrik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Energieversorgung erfolgt großteils dezentral mit einem [[Blockheizkraftwerk]] und einer [[Photovoltaik]]anlage mit rund 70&amp;amp;nbsp;kW Spitzenleistung, notwendiger Strom darüber hinaus wird aus dem Stromnetz in Form von [[Ökostrom]] bezogen. Die meisten der Dächer sind [[Dachbegrünung|begrünt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Das Gelände ===&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände war die [[Aktiengesellschaft für Filmfabrikation|AFIFA]] mit einem Kopierwerk angesiedelt. Sie war zunächst eigenständig, später eine Tochter der [[UFA]], und wurde 1956 liquidiert. Im Rahmen der Verkehrsplanung des Projekts „[[Welthauptstadt Germania]]“ der [[Zeit des Nationalsozialismus|Nazis]] sollte der dritte Ring (einer der Verkehrsringe um das [[Berliner Innenstadt|Zentrum Berlins]]) direkt südwestlich des heutigen ufaFabrik-Geländes verlaufen. Zu dieser Planung existieren Zeichnungen des Architekten [[Otto Kohtz]] im Architekturmuseum der TU-Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?p=51&amp;amp;O=91237 Otto Kohtz Afifa (AG für Filmfabrikation), Berlin] im Architekturmuseum der Technischen Universität Berlin, abgerufen am 1. Oktober 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kommune ===&lt;br /&gt;
Ab etwa 1972 entwickelte sich in Berlin eine [[Kommune (Lebensgemeinschaft)|Kommune]], die 1976 die &amp;#039;&amp;#039;Fabrik für Kultur, Sport und Handwerk&amp;#039;&amp;#039; in zwei Fabriketagen in der [[Berlin-Schöneberg|Schöneberger]] [[Kurfürstenstraße (Berlin-Tiergarten)|Kurfürstenstraße]] bezog.&amp;lt;ref&amp;gt;Heike Summerer: &amp;#039;&amp;#039;Konzeption und Entwicklung soziokultureller Zentren.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Universität Wien 2010, S. 44.&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der vielen Aktivitäten und Mitglieder wurde allerdings bald ein größeres Gelände benötigt. Ein in [[Berlin-Kreuzberg|Kreuzberg]] gelegenes Areal mit den Gebäuden der &amp;#039;&amp;#039;Prakma-Maschinenfabrik GmbH&amp;#039;&amp;#039; in der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Kreuzberg#Waldemarstraße*|Waldemarstraße]] 55 wurden jedoch noch während der Bemühungen, dorthin ziehen zu dürfen, abgerissen. Später wurde dann das Gelände in Tempelhof besichtigt. Man beschloss, erst das Gelände zu besetzen und danach einen Nutzungsantrag zu stellen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So kam es am 9. Juni 1979 zur friedlichen Besetzung des Geländes durch die Kommune. Das Gelände gehörte damals der [[Deutsche Bundespost|Deutschen Bundespost]], die in Verhandlungen war, dem [[Senat von Berlin|Berliner Senat]] das Gelände zu verkaufen. Die Besetzung wurde nicht wie bisher üblich durch eine Verbarrikadierung vollzogen, sondern das Gelände war offen und es prangte ein Transparent mit einem „Herzlich willkommen“ über dem Eingang. Nach etwa drei Wochen intensiver Öffentlichkeitsarbeit und Verhandlungen mit dem Berliner Senat wurde ein Bleiberecht erwirkt, etwa 40 Menschen wohnen seitdem dauerhaft auf dem Gelände. Nach gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Polizei und Besetzern im Herbst 1980 entschied sich der damalige [[SPD Berlin|SPD]]-Innensenator [[Peter Ulrich (Politiker)|Peter Ulrich]] für eine „Linie der Vernunft.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heike Summerer: &amp;#039;&amp;#039;Konzeption und Entwicklung soziokultureller Zentren.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Universität Wien 2010, S. 75.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein erster Mietvertrag wurde ausgehandelt, der zunächst auf drei Jahre befristet war; es werden regelmäßig Mieten bzw. Pacht gezahlt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem folgenden [[CDU Berlin|CDU]]-Senat unter [[Richard von Weizsäcker]] diente diese Tolerierung „als Aushängeschild einer offenen Kulturpolitik.“&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Pokatzky [https://www.zeit.de/1983/42/grosse-steine-im-weg &amp;#039;&amp;#039;Große Steine im Weg: Warum sie keine Staats-Knete wollen.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 42/1983.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von politischer Seite bestand möglicherweise zunächst die Hoffnung, dass die Besetzer aufgrund der Kälte und der defekten Heizung von selbst wieder abziehen würden, dazu kam es jedoch nicht. Bereits 1979 wurde eine erste [[Kraft-Wärme-Kopplung]]sanlage zur Energieerzeugung auf dem Gelände betrieben. Es handelte sich um einen sogenannten „Mao-Diesel“, einen umgebauten Lkw-Motor mit 30&amp;amp;nbsp;[[Watt (Einheit)|kW]] elektrischer und 60&amp;amp;nbsp;kW thermischer Leistung. Ab 1980 wurden die Dächer begrünt (bis 2003 bereits 4000&amp;amp;nbsp;m²) und auch Fassaden bepflanzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BUW&amp;quot;&amp;gt;Heidrun Becker: {{Webarchiv |url=https://www.uni-weimar.de/architektur/oekologisches_bauen/11_projekte/2002_berlinexkurs/Exkursion2002_05_ufafabrik.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;UfaFabrik&amp;#039;&amp;#039;. |wayback=20160304065024 |archiv-bot=2019-05-20 01:20:14 InternetArchiveBot}}  In: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsführer der Bauhaus-Universität Weimar&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bewohner und Nachbarn etablierten viele sportliche und soziale Aktivitäten dauerhaft auf dem Gelände. 1981 wurde der ehemalige UFA-Kinosaal wiederhergestellt, mit neuer Technik ausgerüstet und als damals einziges Kino in Berlin-Tempelhof eröffnet. Mit Teilen der ehemaligen UFA-Filmgesellschaft kam es insbesondere für die Bezeichnung des Kinos zu Rechtsstreitigkeiten, sodass der Name des Kinos mehrfach wechselte: es hieß beispielsweise &amp;#039;&amp;#039;Ufer Palast&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;UFO Kino&amp;#039;&amp;#039; oder zum Schluss richterlich angeordnet &amp;#039;&amp;#039;U.F.A. Palast&amp;#039;&amp;#039;. 1982 wurde das erste Berliner Freilichtkino eröffnet, in dem unter anderem [[Willy Sommerfeld]] [[Stummfilm]]e live auf dem Klavier begleitete. 1986 eröffneten die zwei kleinen Filmstudios &amp;#039;&amp;#039;UFO&amp;amp;nbsp;2&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;UFO&amp;amp;nbsp;3&amp;#039;&amp;#039; in umgebauten ehemaligen Synchronstudios. 1987 wurde das Nachbarschafts- und Selbsthilfe-Zentrum (NUSZ) mit Unterstützung des Berliner Senats gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kinosaal wurde 1989 der Kinobetrieb eingestellt. Umgebaut in einen Varietésalon, wird das ehemalige Kino seit 1990 für Veranstaltungen genutzt. 1994 wurde ein großes gasbetriebenes [[Blockheizkraftwerk]] mit 84&amp;amp;nbsp;kW elektrischer und 180&amp;amp;nbsp;kW thermischer Leistung installiert, mit dem die Heizung und Duschwasserwärmung für das gesamte Gelände betrieben werden. Auch das [[Regenwassernutzung|Regenwasser]] wird seitdem genutzt. Heizung- und Lüftungsbetrieb sind seit 1995 über eine rechnergesteuerte [[Gebäudeleittechnik]] gekoppelt, es wurde auch eine 1-kW-[[Windkraftanlage]] aufgestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BUW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Teil der [[Photovoltaikanlage]], geplant von der ETA,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.etax-energy.de/ Solarenergieanlage, abgerufen am 27. November 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt; ging 1997 mit über 50&amp;amp;nbsp;kW ans Netz, 1999 der zweite Teil, geplant und gebaut von der [[Solon AG]], mit weiteren 20&amp;amp;nbsp;kW, verteilt auf zwölf verschiedene Anlagen zur wissenschaftlichen Erprobung verschiedener Modultypen und Nachführungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 kam es zur verstärkten Beschäftigung mit [[Nachhaltige Entwicklung|nachhaltiger Entwicklung]]; ab 2000 wurde zusammen mit der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]], später auch mit dem Bezirksamt, an einem nachhaltigen Konzept für den Umbau des [[Tempelhofer Hafen (Einkaufszentrum) |Tempelhofer Hafens]] gearbeitet; die Arbeit wurde mehrfach ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Veranstaltungen ==&lt;br /&gt;
Die ufaFabrik bietet das ganze Jahr über zahlreiche Möglichkeiten für Kultur und Erholung. Geboten wird ein Bühnenprogramm, das von Theater, [[Kabarett]], [[Varieté]], Musik, zu Kinderzirkus und Familienprogrammen reicht. Zwei restaurierte Veranstaltungssäle, multifunktionale Bühnen mit 180 bzw. 350 Plätzen, sowie die überdachte Sommerbühne im Grünen mit 500 Plätzen mit entsprechender Gastronomie stehen bereit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ufafabrik.de/de/spielplan.html Aktueller Spielplan, abgerufen am 27. November 2022]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gästehaus stehen preiswerte Zimmer für Übernachtungen zur Verfügung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ufafabrik.de/de/10512/gastehaus.html Gästehaus der Ufa-Fabrik]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein seit 1997 regelmäßig veranstaltetes [[Festival]] in der ufaFabrik ist das &amp;#039;&amp;#039;[[Jazz Meeting Berlin]]&amp;#039;&amp;#039;. Die bekannteste Veranstaltung ist der &amp;#039;&amp;#039;ufaFabrik Boulevard&amp;#039;&amp;#039; bei dem alternative Künstler und Musiker über mehrere Tage Shows und Konzerte geben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Drei Tornados]] entstammen diesem Umfeld. [[Arnulf Rating]] wurde hier bekannt. [[Wolfgang Neuss]] feierte hier sein Comeback in den 1980er Jahren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zugleich erfüllt das Kulturzentrum Funktionen für den Bezirk Tempelhof. In ihrer Dissertation kommt Heike Summerer zu dem Ergebnis, dass die Eröffnung der ufaFabrik „sicherlich zur positiven Entwicklung des Stadtteils“ beitrug, da sie die kulturellen Freizeitmöglichkeiten dort „entschieden erweiterte.“&amp;lt;ref&amp;gt;Heike Summerer. &amp;#039;&amp;#039;Konzeption und Entwicklung soziokultureller Zentren.&amp;#039;&amp;#039; Diss. Universität Wien 2010, S. 76.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine „Lücke in der Kommunalpolitik wird geschlossen, was Politiker versäumten, nehmen ein paar Hundert mutige Bürger selbst in die Hand,“ meinte der &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel|Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039; bereits im Jahr der Besetzung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Der Spiegel |ID=40349116 |Titel=Oase der Aussteiger |Jahr=1979 |Nr=31 |Seiten=136}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Von der „Aktiengesellschaft für Filmfabrikation“ zur „Ufa-Fabrik“.&amp;#039;&amp;#039; In: Bezirksamt Tempelhof von Berlin (Hrsg.), Matthias Heisig (Red.): &amp;#039;&amp;#039;Von Eisen bis Pralinen. Der Bezirk Tempelhof und seine Industrie.&amp;#039;&amp;#039; Ausstellungskatalog. Berlin 2000. S. 220–225.&lt;br /&gt;
* Typhanie Scognamiglio: &amp;#039;&amp;#039;La UfaFabrik: Entre utopie et assistance étatique.&amp;#039;&amp;#039; Editions Universitaires Europeennes, 2010, ISBN 978-613-1-53983-1.&lt;br /&gt;
* „Juppy“ und [[Daniel Gäsche]]: &amp;#039;&amp;#039;Juppy – Aus dem Leben eines Revoluzzers.&amp;#039;&amp;#039; Militzke, Leipzig 2005, ISBN 3-86189-730-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Ufafabrik}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ufafabrik.de/ Website der ufaFabrik]&lt;br /&gt;
* [http://www.nusz.de/ Nachbarschafts- und Selbsthilfe-Zentrum (NUSZ) in der ufafabrik e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
* [http://bis201908.contraste.org/AlteHomepage/mai_2004.htm Die ufaFabrik in Berlin-Tempelhof wird 25] Die Stadt der kurzen Wege hat Geburtstag, Schwerpunktthema in: [[Contraste]] Nr. 236 (Mai 2004)&lt;br /&gt;
* [https://taz.de/1/archiv/print-archiv/printressorts/digi-artikel/?ressort=bl&amp;amp;dig=2009%2F06%2F09%2Fa0146&amp;amp;cHash=2ac3c23105f211c156b851c84750928a &amp;#039;&amp;#039;Betriebsjubiläum bei der Großstadtkommune.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 9. Juni 2009&lt;br /&gt;
* [https://architekturmuseum.ub.tu-berlin.de/index.php?set=1&amp;amp;p=79&amp;amp;Daten=91238 Bestandsplan von 1939] Architekturmuseum TU Berlin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/27/15/N |EW=13/22/55/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturfabrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hausbesetzung (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsstätte in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kino in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Tempelhof]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teltowkanal]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Über-Blick</name></author>
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