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	<title>Ufa-Kinos - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: falsche Aufzählungszeichen entfernt (Wikipedia:Textbausteine/Schwesterprojekte)</title>
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		<updated>2026-01-03T23:45:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;falsche Aufzählungszeichen entfernt (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Textbausteine/Schwesterprojekte&quot; title=&quot;Wikipedia:Textbausteine/Schwesterprojekte&quot;&gt;Wikipedia:Textbausteine/Schwesterprojekte&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ufa-Kinos&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; waren die [[Kino|Lichtspielhäuser]] der 1917 gegründeten [[UFA|Universum Film AG]], die nach ihrem Verkauf 1956 von der Ufa-Theater AG betrieben wurden.&lt;br /&gt;
[[Datei:Mitte Ufa-Lichtspiele.jpg|mini|Fotografie der Ufa-Lichtspiele von [[Hans Schliepmann]], Berlin 1924]]&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Am 18. Dezember 1917 wurde von einem Konsortium unter der Leitung des Vorstandsmitglieds der [[Deutsche Bank|Deutschen Bank]], [[Emil Georg von Stauß]], die Universum Film AG (Ufa) gegründet, deren Lichtspielhäuser als Ufa-Kinos bezeichnet wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.dhm.de/lemo/html/weimar/kunst/ufa/index.html Deutsches Historisches Museum] (abgerufen am 14. Februar 2010)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben ihren Filmproduktionseinrichtungen besaß die Ufa bereits seit der Zeit der [[Weimarer Republik]] eine wachsende Anzahl von Erstaufführungstheatern, darunter bedeutende wie der [[Ufa-Palast am Zoo]] in [[Berlin]], in dem viele Weltpremieren stattfanden, oder der Ufa-Palast in [[Hamburg]], der bei der Eröffnung im Jahr 1929 das größte Kino Europas war. Im Jahr 1936 waren es 109 Kinos, zwei Jahre später 5446 Kinos&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Francis Courtade, Pierre Cadars |Titel=Geschichte des Films im Dritten Reich |Verlag=C. Hanser |Ort= |Datum=1975 |ISBN=978-3-446-12064-8 |Seiten=32 |Online={{Google Buch |BuchID=ER4qAAAAYAAJ |Seite=32 |Hervorhebung=5446}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und bis 1942 stieg die Zahl durch von Deutschland besetzte Gebiete auf 7042 Filmtheater.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Klaus Kreimeier&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Klaus Kreimeier |Titel=The Ufa Story: A History of Germany&amp;#039;s Greatest Film Company, 1918–1945 |Verlag=University of California Press |Ort= |Datum=1999 |ISBN=978-0-520-22069-0 |Seiten=319 |Sprache=en |Online={{Google Buch |BuchID=I1u5qMPO0RkC |Seite=319 |Hervorhebung=7042}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 1956 wurden die Ufa-Kinos von einem Bankenkonsortium unter Führung der Deutschen Bank erworben und in einer Ufa-Theater AG zusammengefasst. Vorstandsvorsitzender wurde [[Arno Hauke]], der bisherige Generaltreuhänder für das UFI-Vermögen in der [[Britische Besatzungszone|britischen Besatzungszone]]. Im Januar 1964 ging die Kinokette in den Besitz von [[Bertelsmann]] über, 1972 folgte als Eigentümer der Kinounternehmer [[Heinz Riech]]. Eng mit Riech –&amp;amp;nbsp;und damit mit den Ufa-Kinos&amp;amp;nbsp;– verbunden ist der Begriff der [[Schachtelkino]]s. Die ehemals großen Säle der [[Nachkriegszeit in Deutschland|Nachkriegszeit]] wurden meist in mehrere kleine Räume unterteilt, die teilweise nur 20 bis 30 Plätze boten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Deutsche Wiedervereinigung|deutschen Wiedervereinigung]] übernahm Riech mit seiner [[Düsseldorf]]er Firma einen Teil der Kinos in der ehemaligen [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]. Die [[Treuhandanstalt]] gestattete nicht die Übernahme einzelner Kinos, sondern verpflichtete die Ufa zur Übernahme einer ganzen Gruppe von Kinos, die auch teilweise in sehr schlechtem Zustand an unattraktiveren Standorten und daher unrentabel waren. Des Weiteren musste Riech für diese neu erworbenen Kinos eine Bestandsgarantie über zwei Jahre abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das erste Kino, das die Ufa in den [[Neue Länder|neuen Bundesländern]] übernahm, war das &amp;#039;&amp;#039;Metropol&amp;#039;&amp;#039; in [[Chemnitz]], gefolgt vom &amp;#039;&amp;#039;Capitol&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Tivoli&amp;#039;&amp;#039; in [[Plauen]]. Es folgten die Übernahme der Filmtheater in [[Gera]], [[Weimar]], [[Halle (Saale)]], [[Magdeburg]], [[Hoyerswerda]], [[Frankfurt (Oder)]] und anderen Orten.&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;76 Kinos wurden 1991/1992 von der Ufa-Theater AG übernommen: Sojus und Kosmos in [[Berlin]], Capitol [[Bad Liebenwerda]], Kammerlichtspiele, Südlichtspiele und [[Filmtheater Weltspiegel|Weltspiegel]] in [[Cottbus]], Lichtspiele [[Elsterwerda]], Theater der Jugend [[Frankfurt (Oder)|Frankfurt/Oder]], Filmtheater Friedensgrenze in [[Guben]], Elsterstrand-Lichtspiele [[Herzberg (Elster)|Herzberg/Elster]], Glück auf Lichtspiele [[Lauchhammer]], Regina-Lichtspiele [[Lauta]], Spreewald-Lichtspiele [[Lübben (Spreewald)|Lübben]], Passage [[Senftenberg]], Filmbühne [[Wittichenau]], Filmpalast [[Aschersleben]], Kurtheater [[Blankenburg (Harz)|Blankenburg/Harz]], [[Burg Theater (Kino)|Theater des Friedens]] [[Burg (bei Magdeburg)|Burg]], Palast-Theater und Zentral-Theater [[Dessau]], Capitol [[Lutherstadt Eisleben|Eisleben]], Theater des Friedens [[Gardelegen]], Union-Theater [[Genthin]], Union-Theater [[Halberstadt]], Roland-Lichtspiele [[Haldensleben]], Prisma-Filmtheater [[Halle-Neustadt]], Goethe-Lichtspiele [[Halle (Saale)|Halle/Saale]], Volkslichtspiele [[Havelberg]], Theater des Friedens [[Klötze]], Erich-Franz-Lichtspiele [[Köthen (Anhalt)|Köthen]], Oli-Lichtspiele, Palast-Theater, Scala, Theater der Freundschaft, Studio-Kino Moritzplatz, Theater des Friedens und Theater des Nordens in [[Magdeburg]], Filmtheater [[Merseburg]], Filmtheater der Freundschaft [[Naumburg (Saale)|Naumburg]], DEHA-Lichtspiele [[Oschersleben (Bode)|Oschersleben]], Cinema-Lichtspiele [[Osterburg (Altmark)|Osterburg]], Theater der Freundschaft [[Querfurt]], Theater der Freundschaft [[Salzwedel]], Zentral-Theater [[Sangerhausen]], Apollo-Lichtspiele und Astoria-Lichtspiele in [[Schönebeck (Elbe)|Schönebeck]], Theater des Friedens [[Staßfurt|Stassfurt]], Capitol-Theater am Kornmarkt [[Stendal]], Empor-Lichtspiele [[Tangermünde]], Union-Filmtheater [[Weißenfels]], Capitol-Lichtspiele und Volkslichtspiele [[Wernigerode]], Central-Theater [[Lutherstadt Wittenberg|Wittenberg]], Capitol-Theater [[Zeitz]], Theater der Freundschaft [[Zerbst/Anhalt|Zerbst]], Rundkino [[Dresden]], Filmtheater [[Großschönau (Sachsen)|Großschönau]], Filmeck [[Hoyerswerda]], Filmtheater [[Löbau]], Centraltheater [[Schirgiswalde]], Kristall-Lichtspiele [[Weißwasser/Oberlausitz|Weißwasser]], Merkur [[Arnstadt]], Filmtheater [[Bad Klosterlausnitz]], Filmtheater Titania [[Eisenach]], Karl-Marx-Lichtspiele [[Eisenberg (Thüringen)|Eisenberg]], Panorama Palasttheater und Union-Theater [[Erfurt]], Metropol und Palast-Theater [[Gera]], U.T. [[Greiz]], Filmbühne [[Sömmerda]], Osterburg-Theater [[Weida]], Theater des Friedens [[Weimar]], Welt-Echo, Europa 70 und Metropol in [[Chemnitz]]. – vgl. &amp;#039;&amp;#039;Kino Filmtheater Adressbuch.&amp;#039;&amp;#039; Mit den offiziellen Daten aus den Unterlagen des Verbandes der Filmverleiher Stand vom 31. Januar 1992, Cultura-Verlag, München 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt; Bedeutende Kinos darunter sind das &amp;#039;&amp;#039;[[Rundkino Dresden|Rundkino]]&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Filmtheater [[Prager Straße (Dresden)|Prager Straße]]&amp;#039;&amp;#039;) in [[Dresden]], das &amp;#039;&amp;#039;[[Kosmos (Berlin)|Kosmos]]&amp;#039;&amp;#039; und das &amp;#039;&amp;#039;[[Sojus (Kino)|Sojus]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Ost-Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Viele dieser Standorte mussten nach der Frist der Bestandsgarantie wegen Unrentabilität aufgegeben werden. In anderen Städten waren umfassende Renovierungen beziehungsweise Neubauten an den alten Standorten geplant, die jedoch daran scheiterten, dass die Städte den Zuschlag zum Bau eines [[Multiplex-Kino]]s an Mitbewerber vergaben. So zog sich die Ufa beispielsweise im Jahr 1998 aus ihren Standorten Gera und Chemnitz zurück. Letztlich erwies sich der von der Treuhand übernommene Theaterpark als Hindernis. Der zu Beginn der 1990er Jahre einsetzende Boom von Multiplex-Großkinos war vor allem in den neuen Bundesländern zu spüren, da dort ein großer Bedarf an modernen Kinos herrschte. Während Mitbewerber relativ flexibel mit den Städten, auch über Neubauten, verhandeln konnten, war die Ufa an ihre Grundstücke und Immobilien gebunden und konnte weniger flexibel agieren, da bei Um- oder Neubauten der [[Denkmalschutz]] zu beachten war. Außerdem war die Übernahme der Kinos von der Treuhand teuer, der Ufa fehlte das Geld zur notwendigen Expansion während des Multiplex-Booms.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Oktober 2002 ging das Unternehmen in [[Insolvenz]]. Innerhalb weniger Jahre hatten die Konkurrenten [[Cinemaxx]], [[United Cinemas International|UCI]] und [[Cinestar]] moderne Kinokomplexe und gewaltige Überkapazitäten aufgebaut. Die Ufa-Gruppe konnte dem nur langsam folgen und betrieb in großem Maße veraltete Kinos, die immer weniger Besucher anzogen. Nach einer kurzen Zusammenarbeit mit dem Cinemaxx-Konzern wurden die Ufa-Kinos vom [[Lübeck]]er Konkurrenten Cinestar vollständig übernommen. Der Name &amp;#039;&amp;#039;Ufa&amp;#039;&amp;#039; konnte bis 2004 in Lizenz weiter verwendet werden, danach erhielten die übernommenen Kinos den Namen &amp;#039;&amp;#039;Cinestar&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mediabiz.de/film/news/cinestar-verzichtet-auf-den-namen-ufa/169185 &amp;#039;&amp;#039;CineStar verzichtet auf den Namen Ufa – Blickpunkt:Film&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;mediabiz.de&amp;#039;&amp;#039;, 22. Dezember 2004, abgerufen am 25. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gänsemark2.jpg|mini|Rechts der UFA-Palast am Hamburger [[Gänsemarkt]] in den 1970er Jahren, im Hintergrund das [[Deutschlandhaus (Hamburg)|Deutschlandhaus]] (ehemaliger Ufa-Palast)]]&lt;br /&gt;
Cinestar geriet durch die Übernahme, verbunden mit dem allgemeinen Besucherrückgang, selbst in eine Schieflage. Gemäß Kaufvertrag wurden daraufhin einige weniger aussichtsreiche Häuser an die insolvente Ufa-Kette zurückgegeben, unter anderem jene in Hamburg und Dresden. Da ein Weiterbetrieb als Kino wegen der Marktlage aus Sicht des Insolvenzverwalters nicht tragfähig war, standen die Immobilien bei noch weiterlaufendem Betrieb zum Verkauf. Ein Teil der meist in günstiger Innenstadtlage befindlichen Gebäude wurde entkernt oder –&amp;amp;nbsp;wie der fast 100-jährige Standort am Hamburger Gänsemarkt&amp;amp;nbsp;– vollständig abgerissen, um Büros und Geschäften zu weichen. Es gibt aber weiterhin Ufa-Paläste in Dresden und Düsseldorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutende Kinos ==&lt;br /&gt;
=== Berlin ===&lt;br /&gt;
1912/1913 eröffnete das Ufa-[[Marmorhaus]] am Kurfürstendamm, nahe dem [[Breitscheidplatz]]. 2001 gab es die letzte Vorführung und eine große Modekette zog ein. Die Ufa-[[Filmbühne Wien]] eröffnete im Jahr 1913 am [[Kurfürstendamm]] als Union-Palast mit 850 Sitzplätzen. Im Jahr 2000 wurde das Kino geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Ufa-Palast am Zoo]] wurde im Jahr 1919 mit einer Kapazität von 1740 Sitzplätzen eröffnet und sechs Jahre später auf 2165 Plätze erweitert. Es war eines der bedeutendsten Uraufführungskinos der 1920er und 1930er Jahre.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.zeitreisen.de/kaestner/adressen/ufa.htm Ufa-Palast] bei www.zlb.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der Eröffnung des Ufa-Palastes in Hamburg mit 2200 Sitzplätzen war es das größte Kino Deutschlands.&amp;lt;ref&amp;gt;L’Estrange Fawcett: &amp;#039;&amp;#039;Die Welt des Films.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea-Verlag, Zürich, Leipzig, Wien 1928, S.&amp;amp;nbsp;122 (übersetzt von C. Zell, ergänzt von S. Walter Fischer)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Gloria-Palast]] am Kurfürstendamm eröffnete am 26. Januar 1926 mit 1200 Sitzplätzen. Nach einem Neubau im Jahr 1948 wurde es durch die &amp;#039;&amp;#039;Gloriette&amp;#039;&amp;#039; erweitert. Im Jahr 1998 wurde das Kino geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Kosmos (Berlin)|Kino Kosmos]] an der [[Karl-Marx-Allee]] wurde, nach dem Umbau, am 18. Dezember 1996 als &amp;#039;&amp;#039;Komos Ufa-Palast&amp;#039;&amp;#039; wieder eröffnet. Das 1960–1962 durch die VEB Hochbau Friedrichshain errichtete Kino mit 3400 Sitzplätzen wurde damit das erste [[Multiplex-Kino]] in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |archive-is=20020116151945 |url=http://www.ufakosmos.de/beschreibung.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Kosmos UFA-Palast Berlin&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 2006 wurde das Kino von der UFA geschlossen und dient seither als Veranstaltungszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dresden ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dresden Ufa Cinema Center.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ufa-Kristallpalast&amp;#039;&amp;#039; in Dresden]]&lt;br /&gt;
Der [[Ufa-Kristallpalast]] zwischen [[Prager Straße (Dresden)|Prager]] und [[St. Petersburger Straße]] eröffnete am 26. März 1998 mit 2668 Sitzplätzen neben dem von der Ufa übernommenen [[Rundkino Dresden]]. Der gemeinsame Betrieb der beiden Spielstätten (Rundkino: Saal 1–7, Kristallpalast: Saal 8–15) endete 2003. Ab dem 29. Dezember 2024 war der Kristallpalast geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Juliane Just,Fabian Deicke,Connor Endt,Ulrich Wolf,Kay Haufe |url=https://www.saechsische.de/lokales/dresden/dresden-kristallpalast-schliesst-zum-jahresende-das-ist-der-hintergrund-CO7HMVRSJ5DGDETSYHP5JHAQWI.html |titel=Dresden: Kristallpalast schließt zum Jahresende – das ist der Hintergrund |datum=2024-12-19 |sprache=de |abruf=2025-02-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2025 läuft der Betrieb wieder. Betreiber ist nun Cineplex.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Düsseldorf ===&lt;br /&gt;
Der Ufa-Palast Düsseldorf an der Worringer Straße ist das erste Multiplex-Kino der Stadt. Es besteht aus 13&amp;amp;nbsp;Sälen mit insgesamt 2988 Sitzplätzen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ufa-duesseldorf.de/ufa-palast/saalplaene.html &amp;#039;&amp;#039;UFA: Saalpläne&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;ufa-duesseldorf.de&amp;#039;&amp;#039;, abgerufen am 14. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Halle (Saale) ===&lt;br /&gt;
Im Jahr 1911 wurde das [[Passage-Theater]] mit 863 Sitzen in der Leipziger Straße in Halle eröffnet. Die UFA übernahm später das bis dahin größte Lichtspielhaus in Halle und benannte es in &amp;#039;&amp;#039;Ufa-Theater Passage&amp;#039;&amp;#039; um. Am 16. Oktober 1914 wurde das [[Urania 70|Lichtspielhaus Astoria]] mit 1.000 Sitzplätzen eröffnet, im Jahr 1925 ebenfalls durch die UFA übernommen und in &amp;#039;&amp;#039;Ufa-Theater Alte Promenade&amp;#039;&amp;#039; umbenannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hamburg ===&lt;br /&gt;
Der [[Ufa-Palast am Gänsemarkt]], im Hof des [[Deutschlandhaus (Hamburg)|Deutschlandhauses]], wurde am 21. Dezember 1929 eröffnet. Zu dieser Zeit war er mit 2665 Sitzplätzen das größte Kino Europas. Bis 1944, als ein durch einen [[Fliegerbombe]]ntreffer ausgelöstes Feuer Saal und Bühnenhaus schwer beschädigten, wurde der Ufa-Palast bespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das ältere Ufa-Kino Lessing-Theater, ebenfalls am Gänsemarkt, wurde nach dem Krieg als britisches Truppenkino genutzt.  1958 wurde der an der Nordseite des Gänsemarkts neu errichtete Ufa-Palast eröffnet. Es wurde 1997 durch ein neues Multiplex-Kino an derselben Stelle ersetzt, das bereits 2006 wieder abgerissen wurde, um Platz für Büros und Geschäfte zu machen. Nur wenige hundert Meter in Richtung Binnenalster übernahm die Ufa 1980 das [[Streit’s Filmtheater]] und 1989 das [[Studio Kino]] und betrieb sie als &amp;#039;&amp;#039;Ufa-Arthouse&amp;#039;&amp;#039;-Kinos mit anspruchsvolleren Filmprogrammen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reißmann&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Reißmann |Titel=Letzter Vorhang am Jungfernstieg - Nach 57 Jahren wurde das Streit’s-Kino geschlossen |Sammelwerk=Hamburger Flimmern |Hrsg=Film- und Fernsehmuseum Hamburg e.&amp;amp;nbsp;V. |Nummer=20 |Jahr=2013 |Seiten=11–15 |Online=[http://www.filmmuseum-hamburg.de/fileadmin/bilder/flimmern_pdf/flimmern_20.pdf PDF] |Abruf=2020-03-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 1978 bis 1998 gehörte das [[Savoy Filmtheater]] zur Ufa-Gruppe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kinojuwel&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle | autor=Gerhard Witte | url=https://www.in70mm.com/news/2013/savoy/de/index.htm | titel=Hamburgs Kinojuwel, das Savoy, ist wiedereröffnet worden | werk=www.in70mm.com | datum=2018-12-21 | abruf=2020-04-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zuletzt [[Ufa-Palast am Grindel|Grindel-Ufa-Palast]] genannte Kino am [[Grindel (Hamburg)|Grindel]] eröffnete im Jahr 1959 als Premierenkino. Im Jahr 1995 wurde es zu Hamburgs erstem [[Multiplex-Kino]]. Am 26. März 2008 fand die letzte Vorstellung statt. Der Abriss des Kinos – ausgenommen davon war das Foyer – fand vom Februar bis April 2009 statt, um Platz für Büros, Läden und Eigentumswohnungen zu machen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Köln ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Ufa Filmpalast Köln (8958-60).jpg|mini|Filmpalast in Köln]]&lt;br /&gt;
Im Jahre 1931 in nur fünfmonatiger Bauzeit durch [[Wilhelm Riphahn]] errichtet, war der Ufa-Palast in Köln eines der spektakulärsten Bauwerke jener Zeit. Mit einer Sitzplatzkapazität von 3000 war er lange Zeit das größte Kino in Westdeutschland. Am 16. August 1956 wurde der [[Heinz Rühmann|Heinz-Rühmann]]-Film „[[Der Hauptmann von Köpenick (1956)|Der Hauptmann von Köpenick]]“ uraufgeführt und am 20. März 1958 folgte die Uraufführung des [[Hans Albers|Hans-Albers]]-Films „[[Der Greifer (1958)|Der Greifer]]“. Der modernisierte [[Kinobau]] wurde 2002 unter dem Namen „Filmpalast“ von der [[Cinestar]]-Gruppe übernommen und verfügte über 13 Kinosäle mit 2226 Plätzen. Nachdem sich die Cinestar-Gruppe in Verhandlungen mit den Immobilienbesitzern nicht auf einen Zukunftsplan für das Kino einigen konnte (es ging um Investitionen in eine Modernisierung des Kinos gegen eine Mietminderung), lief die letzte Vorstellung am Sonntag, den 28. März 2010. Die Spätvorstellungen fanden bereits nicht mehr statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2014 erwarb der Investor Johannes Füngeling aus der Region den Komplex, der das Gebäude umfangreich sanierte. Unter dem Betreiber Helmut Brunotte, der in der Umgebung bereits mehrere Kinos des deutschen Verbunds [[Cineplex]] besitzt, wollte das Kino im Herbst 2015 mit insgesamt 1400 Plätzen in acht Sälen wieder eröffnen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ksta.de/innenstadt/neuer-betreiber-alter-ufa-palast-am-koelner-ring-wird-zum-cineplex-kino,15187556,30691544.html Alter Ufa-Palast am Kölner Ring wird zum Cineplex-Kino] Kölner Stadt-Anzeiger &amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. Dezember 2016 fand die Wiederöffnung des Kölner Filmpalastes statt – gezeigt wurde [[Rogue One: A Star Wars Story]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Simon Lorenz|Titel=Hohenzollernring : Ufa-Filmpalast in Köln lebt wieder auf|Sammelwerk=Kölnische Rundschau|Online=http://www.rundschau-online.de/region/koeln/hohenzollernring--ufa-filmpalast-in-koeln-lebt-wieder-auf-25289912|Abruf=2016-12-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== München ===&lt;br /&gt;
Das Luitpold-Theater wurde im Jahr 1929 eröffnet und 1974 geschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stuttgart ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Stuttgart Ufapalast 2007 by-RaBoe 01.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Ufa-Palast&amp;#039;&amp;#039; in Stuttgart]]&lt;br /&gt;
Mit über 4200 Sitzplätzen war der Ufa-Palast Stuttgart an der Rosensteinstraße eines der größten Multiplex-Kinos Deutschlands. Es besitzt 13 Kinosäle. Am 29. Mai 2020 gaben die Betreiber bekannt, dass aufgrund der [[Covid-19-Pandemie]] und den damit verbundenen wirtschaftlichen Folgen der Kinokomplex nicht mehr öffnen wird.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ufastuttgart.de/ufa-palast-stuttgart-ihr-kino-in-stuttgart.html &amp;#039;&amp;#039;Der letzte Vorhang ist gefallen.&amp;#039;&amp;#039;] Pressemitteilung des Betreibers, 29. Mai 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Bogen |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.stuttgart-album-zur-bluetezeit-der-kinos-als-der-ufa-palast-seine-grossen-zeiten-erlebte.cc79a863-a919-41de-8abf-a863ebee1863.html |titel=Stuttgart-Album zur Blütezeit der Kinos: Als der Ufa-Palast seine großen Zeiten erlebte |werk=stuttgarter-zeitung.de |datum=2020-05-30 |abruf=2022-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebäude wurde im Jahr 2021 verkauft und eine zukünftige Nutzung als Kino vorerst ausgeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Bogen |url=https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ufa-palast-in-stuttgart-verkauft-das-comeback-eines-kinos-wird-ausgeschlossen.d3545a3a-7a18-4d3d-a3de-fd9d043ec289.html |titel=Ufa-Palast in Stuttgart verkauft: Das Comeback eines Kinos wird ausgeschlossen |werk=stuttgarter-zeitung.de |datum=2021-03-02 |abruf=2022-02-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wien ===&lt;br /&gt;
Das 1938 eröffnete Kino trug zuerst den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zentral&amp;#039;&amp;#039; und wurde später nach der Betreibergesellschaft &amp;#039;&amp;#039;Ufa-Kino&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|UFA-Palast Stuttgart}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ufa-dresden.de/ Kristallpalast Dresden] und {{Commonscat|Ufa-Kristallpalast, Dresden}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ufa-duesseldorf.de/ Ufa-Palast Düsseldorf]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Unternehmen (Düsseldorf)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kino in Düsseldorf]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinounternehmen (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1917]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1956]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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