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	<title>Uexküll - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uexk%C3%BCll&amp;diff=166731&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kulturkritik: /* Herkunft */ die hießen erst später so !</title>
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		<updated>2026-02-17T07:54:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herkunft: &lt;/span&gt; die hießen erst später so !&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Uexküll-Wappen.png|mini|hochkant=0.9|Stammwappen derer von Uexküll seit 1475]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uexküll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yxkull&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uxkull&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, sowie &amp;#039;&amp;#039;Meyendorff von Ixkull&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Uexküll-Gyllenband&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Uexküll-Güldenband&amp;#039;&amp;#039;, ist der Name eines alten, ursprünglich [[Erzstift Bremen|erzstiftlich bremischen]] [[Adel]]sgeschlechts. Die Familie, deren Zweige zum Teil bis heute bestehen, gehört zum Uradel im [[Stedinger Land]]. Sie gelangte später vor allem im [[Baltikum]], aber auch in [[Schweden]], [[Königreich Württemberg|Württemberg]] und [[Baden (Land)|Baden]], zu Besitz und Ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Erstmals urkundlich erwähnt wird das Geschlecht am 26. Juli 1229 mit dem [[Ritter]] &amp;#039;&amp;#039;Johannes de Bardewisch&amp;#039;&amp;#039; in [[Dünamünde]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Friedrich Georg von Bunge (Rechtshistoriker)|Friedrich Georg von Bunge]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Liv-, Est- und Curländisches Urkundenbuch 3.&amp;#039;&amp;#039; Reval, 1857; Seite 21, Nummer 101a&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war der Stiefvater des 1257 verstorbenen &amp;#039;&amp;#039;Conrad des Jüngeren von Meyendorff&amp;#039;&amp;#039; und [[Vasall]] des Erzbischofs [[Albert Suerbeer|Albert II.]] von [[Erzbistum Riga|Riga]], von dem er daraufhin 1257 die [[Lehnswesen|Lehen]] zu Uexküll (heute [[Ikšķile]] in [[Lettland]]) und Calwe erhielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch der baltischen Ritterschaften&amp;quot;&amp;gt;Genealogisches Handbuch der baltischen Ritterschaften, Teil 2, 1.2 Estland, 1930, S. 475–520. [http://daten.digitale-sammlungen.de/~db/bsb00000600/images/index.html?id=00000600&amp;amp;nativeno=475 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dieser Zeit nahm er den Namen seines Besitzes Uexküll als Familienname an. Die [[Bardewisch (Adelsgeschlecht)|Herren von Bardewisch]] stammten ursprünglich dem Ort Bardewisch im [[Stedinger Land]], heute ein Ortsteil der Gemeinde [[Lemwerder]] im [[Landkreis Wesermarsch]] in [[Niedersachsen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot;&amp;gt;Genealogisches Handbuch des Adels, &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039;, Band XV, Band 134 der Gesamtreihe GHdA, Limburg/Lahn, S. 130–106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1184 errichtet Meinhard, ein [[Kanonikus]] aus dem [[Kloster Segeberg|Augustinerkloster zu Segeberg]] in [[Holstein]], bei dem Livendorf Uexküll (&amp;#039;&amp;#039;Ykesculle&amp;#039;&amp;#039;), eine kleine hölzerne Kirche für seine livländische Kirchgemeinde. Bereits ein Jahr später erbauten Handwerker aus [[Gotland]] die Burg Uexküll, die in den Besitz von Conrad von Meyendorff gelangte. Die Meyendorff waren ein altes Adelsgeschlecht Ostsachsens aus der Gegend um [[Magdeburg]] und [[Halberstadt]] und führten ein von Rot und Silber geviertes Wappen. Im Jahre 1201 wurde &amp;#039;&amp;#039;Conradus de Meyendorpe&amp;#039;&amp;#039; mit Burg und Gebiet Uexküll und 1224 mit dem halben [[Jersika (Königreich)|Fürstentum Gercike]] belehnt. Das Geschlecht erlosch bereits 1257 mit dem Tod von &amp;#039;&amp;#039;Conrad dem Jüngeren&amp;#039;&amp;#039;, dem Sohn von &amp;#039;&amp;#039;Conrad&amp;#039;&amp;#039; und Stiefsohn des &amp;#039;&amp;#039;Johannes de Bardewisch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch der baltischen Ritterschaften&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbreitung und Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Conrad uekskuell.jpg|mini|Grabstein des Conrad von Uexsküll (St. Quintin, Mainz)]]&lt;br /&gt;
Die Uexküll gehörten den Ritterschaften [[Livländische Ritterschaft|Liv-]], [[Estländische Ritterschaft|Est-]] und [[Kurland]]s sowie [[Saaremaa|Ösels]] an und zahlreiche Angehörige wurden Mitglieder im [[Schwertbrüderorden]] und im [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]]. Im Laufe der Zeit stellten sie fünf Ritterschaftshauptmänner. Otto zu Felks von 1632 bis 1635, Johann zu Herrküll von 1640 bis 1643, Behrend Johann zu Mex von 1671 bis 1676, Georg Dettlof zu Fickel von 1709 bis 1710 und Behrend Johann zu Fickel von 1806 bis 1809. Behrend Johann (1730–1789) erließ 1789 ein privates Gesetzbuch für seine Fickelsche Bauernschaft&amp;lt;ref&amp;gt;{{BBLD|GND1195041233|Berend Johann VI. Freiherr von Uexküll}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;Die privaten Bauernrechte Estlands für die Gebiete Fickel etc.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Olaf Hansen, Dorpat 1896). Vom Urstamm zweigten sich die Linien zu Fickel (heute [[Vigala]] in [[Estland]]) und zu Felks (heute Veltsa Ortsteil von [[Koonga]]) ab. Henricus, der Sohn des Nicolaus auf Fickel war vom 20.&amp;amp;nbsp;November 1419 bis zum 13. April 1456 [[Bistum Reval|Bischof von Reval]]. Er wurde in der [[Tallinner Dom|Revaler Domkirche]] bestattet. Eine besondere [[Päpstliche Bulle|Bulle]] des Papstes gestattet ihm, in den Deutschen Orden einzutreten. Fünf weitere Angehörige der Familie wurden [[Domherr]]en in verschiedenen baltischen Diözesen. Johann von 1458 bis 1476 in [[Bistum Dorpat|Dorpat]], Carolus von 1489 bis 1542 in [[Bistum Ösel-Wiek|Ösel]], Heinrich von 1515 bis 1534 in Ösel und Reval, Reinhold 1520 und Johann von 1533 bis 1542 in Ösel. Alheit war 1514 [[Äbtissin]] des Zisterzienserklosters in [[Dorpat]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch der baltischen Ritterschaften&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Uex photo full.jpg|mini|[[Jakob Johann von Uexküll]]&amp;lt;br /&amp;gt;(* 1864; † 1944)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Uex jakob-thure.jpg|mini|[[Thure von Uexküll]] (1908–2004) mit seinem Vater]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Jakob von Uexkull portrait.JPG|mini|[[Carl Wolmar Jakob von Uexküll]]&amp;lt;br /&amp;gt;(* 1944)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere sechzehn Angehörige aus dem Geschlecht wurden in den Jahren 1587 bis 1891 estländische Landräte. So unter anderem Bernhard Baron Uexküll zu Fickel (* 1819; † 1894), ein bedeutender Schriftsteller und Begründer des reichen Familienarchivs zu Schloss Fickel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicolaus († 1420) war der Begründer des Hauses Fickel. 1541 erteilte Otto Uexküll zu Fickel dem [[Augustinus van Ghetelen]], damals &amp;#039;&amp;#039;Thumherr und Licentiat&amp;#039;&amp;#039;, den Auftrag eine Chronik zu verfassen. Die Uexküll von Fickel wären damit das erste Vasallengeschlecht Altlivlands, das eine Familiengeschichte in Auftrag gab.&amp;lt;ref&amp;gt;Nach [[Leonid Arbusow (Historiker, 1882)]] nahm Ghetelen Uexküll gegenüber nur auf die ihm zugängliche [[Heinrichs Livländische Chronik|Chronik]] des [[Heinrich von Lettland]] Bezug. Vgl. Marek Tamm, Linda Kaljundi, Carsten Selch Jensen: &amp;#039;&amp;#039;Crusading and Chronicle Writing on the Medieval Baltic Frontier: A Companion to the Chronicle of Henry of Livonia&amp;#039;&amp;#039;, Ashgate Publishing, 2013, S. 370 ([https://books.google.de/books?id=PQeiAgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA370 Digitalisat])&amp;lt;/ref&amp;gt; Schloss Fickel blieb nun über 500 Jahre der Stammsitz und Mittelpunkt der Uexküll in Estland. 1535 wurde es während der Wieckschen Bischofsfehde vergeblich belagert. 1560 eroberten die Russen Fickel, das ebenso zerstört wurde wie die anderen uexküllschen Schlösser Felks und Kasti. Im Jahre 1575 erlischt das ältere Haus der Uexküll zu Fickel. Der letzte Angehörige aus dieser Familie, Jürgen, wird von den Russen nach [[Moskau]] verschleppt. 1579 belehnt König [[Johann III. (Schweden)|Johann von Schweden]] Otto von Uexküll auf [[Antsla|Anzen]] mit Fickel, der allerdings 1583 erblos verstarb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Johann Uexküll zu Anzen-Menzen wurde 1583 [[Hofmarschall]] und Rat des Herzogs [[Magnus von Dänemark und Norwegen|Magnus von Holstein]]. Später ernannte ihn König [[Friedrich II. (Dänemark und Norwegen)|Friedrich II. von Dänemark]] zum [[Statthalter]] von Ösel. Er ist der [[Stammvater]] des jüngeren Hauses auf Schloss Fickel. 1624 erhalten die Uexküll zu Menzen Fickel, die seitdem das jüngere Haus zu Fickel waren. Die Linie besaß fast dreihundert Jahre, seit 1763 als [[Majorat]], den alten Familienbesitz. Der sechste Majoratsherr Bernhard Baron Uexküll († 1922 zu [[Berlin]]) wurde durch eine estnische [[Agrarreform]] enteignet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch der baltischen Ritterschaften&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Woldemar von Uexküll wurde Hofmarschall der Könige Johann III. und [[Karl IX. (Schweden)|Karl IX.]] Er wurde am 15. Januar 1625 in das Ritterhaus zu [[Stockholm]] eingeführt. Friedrich Johann Emich Freiherr von Uexküll, ein Enkel Conrads von Uexküll, der 1630 mit [[Gustav II. Adolf|Gustav Adolf von Schweden]] nach Deutschland zog und mit seinem König den Tod fand, erlangte im [[Markgrafschaft Baden|markgräflich badischen]] Staatsdienst die Würde eines [[Geheimrat]]es und [[Hofrat|Oberhofratspräsidenten]]. Später trat er in [[Herzogtum Württemberg|herzoglich württembergische]] Dienste, wurde Etatsminister und erster Kreis-Directorialgesandter und als solcher Mitglied der [[Reichsritterschaft]] im [[Ritterkanton Kraichgau]] am 22. Februar 1790. Aus seiner Ehe mit Maria Ernestine Freiin [[Göler von Ravensburg]] stammen fünf Söhne. Sein Sohn Carl Gustav Friedrich Freiherr von Uexküll († 1801) wurde [[Gouverneur]] der [[Grafschaft Mömpelgard]] und herzoglich württembergischer [[Oberhofmarschall]]. Er erhielt am 9. Oktober 1790, dem Krönungstag von Kaiser [[Leopold II. (HRR)|Leopold II.]], den [[Reichsgraf]]enstand. Seine Frau Wilhelmine Freiin [[Herren von Wallbrunn|von Wallbrunn]] war Oberhofmeisterin bei Kurfürstin [[Karoline Auguste von Bayern|Charlotte]], der späteren Königin von Württemberg. Das Paar hatte vier Söhne, von denen die beiden ältesten, die Grafen Carl Friedrich Gustav und Egon Friedrich Wilhelm, kinderlos verstarben. Erster als [[Niederlande|königlich holländischer]] [[Major]] 1819 und zweiter 1802 als [[Oberst]] und herzoglich württembergischer [[Flügeladjutant]]. Die beiden Jüngeren konnten den Stamm fortsetzen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&amp;quot;&amp;gt;Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon Band 9, Leipzig, S. 324–326.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Graf Ludwig von Uexküll (* 1759) starb 1811 als königlich württembergischer Oberst und [[Kommandant]] von [[Rottweil]]. Er war mit Anna Freiin Göler von Ravensburg verheiratet. Ihr Sohn Udo Graf von Uexküll (* 1799), [[Königreich Württemberg|königlich württembergischer]] [[Hauptmann (Offizier)|Hauptmann]], heiratete 1833 Mathilde Freiin [[Herren vom Stain|vom Stain zu Rechtenstein]]. Sie hatten eine Tochter, Gräfin Anna (* 1835) und einen Sohn, Graf Leopold (* 1834), der in [[k.k.]] Militärdienste trat. Der Bruder des Grafen Udo, Kuno Graf von Uexküll (* 1800) wurde königlich württembergischer [[Oberförster]] zu [[Ensingen]]. Er war seit 1836 in erster Ehe mit Eleonore Zepf († 1847) und in zweiter Ehe seit 1854 mit Franzisca von Crismar verheiratet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Carl August Bertram Graf von Uexküll (* 1761), der Bruder von Graf Ludwig von Uexküll, starb 1812 als königlich württembergischer [[Kammerherr]], [[Wirklicher Geheimer Rat]] und Oberforstmeister. Er war gleichzeitig Chef der königlichen Sektion der Kronforste. 1797 heiratete er Albertine Freiin von Kaufberg. Das Paar hatte zwei Söhne. Carl Graf von Uexküll (*&amp;amp;nbsp;1801) wurde Mitbesitzer des Rittergutes [[Hengstfeld]] im [[Jagstkreis]], königlich württembergischer Kammerherr und Forstrat. Er war in erster Ehe 1828 mit Charlotte Freiin von Varnbühler († 1831), in zweiter Ehe seit 1834 mit Elise Freiin von Fahnenberg (†&amp;amp;nbsp;1840) und in dritter Ehe seit 1841 mit Maria Freiin von Fahnenberg verheiratet. Sein Bruder Rudolph Graf von Uexküll (*&amp;amp;nbsp;1809) war Besitzer des [[Rittergut]]es Burleswagen im Jagstkreis, königlich württembergischer Kammerherr und Oberforstmeister bei seiner Majestät dem König von Württemberg. Er war mit Albertine Uhde, der Tochter des Kaufmanns [[Carl Uhde]] verheiratet. Der Widerstandskämpfer [[Nikolaus Graf von Üxküll-Gyllenband]] und die DRK-Oberin [[Alexandrine Gräfin von Üxküll-Gyllenband]] waren seine Enkel, die Brüder [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg|Claus]] und [[Berthold Schenk Graf von Stauffenberg]] sowie [[Caesar von Hofacker]] seine Urenkel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der 1768 verstorbene [[Friedrich Johann Emich von Üxküll-Gyllenband|Friedrich Johann Emich Freiherr von Uexküll]] war gleichzeitig Stammvater der gräflichen Linie in [[Württemberg]] und der freiherrlichen Linie in Baden. Einer seiner fünf Söhnen aus der Ehe mit [[Maria Ernestine Freiin Göler zu Ravensburg]], [[Emich Johann Friedrich Freiherr von Uexküll]] (* 1724; † 1810) war Herr auf [[Mönchzell]], königlich württembergischer [[Staatsminister (Deutschland)|Staatsminister]] und Präsident des Geheimen Ratskollegiums. Er war der Begründer der freiherrlichen Linie in Baden. Wegen des Besitzes von Mönchzell wurde er 1790 Mitglied der [[Reichsritterschaft]] im [[Ritterkanton Kraichgau]]. Er heiratete [[Susanne Elisabeth von Palm]]. Aus der Ehe stammte [[August Freiherr von Uexküll]] (* 1765; † 1822), Herr auf Mönchzell und Spechbach, königlich württembergischer Kammerherr, Geheimrat und [[Vogt|Landvogt]]. Er war verheiratet mit Charlotte Maria Freiin von [[Freiherren von Gemmingen|Gemmingen-Guttenberg-Bonfeld]] (* 1776; † 1837). Aus dieser Ehe stammte [[Eduard Freiherr von Uexküll-Gyllenband]] (* 1800). Er wurde großherzoglich badischer Kammerherr, Oberforstrat und Grundherr zu Mönchzell, [[Wiesloch]] und [[Baiertal]]. Er heiratete 1829 Pauline Freiin [[Marschall von Bieberstein]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standeserhebungen ===&lt;br /&gt;
Mit königlich schwedischen Diplom vom 16. April 1679 wurden die Söhne des Wolter Uexküll: Jacob, schwedischer [[Generalleutnant|Generallieutenant]], Otto Johann, schwedischen Oberst, sein Enkel und Neffe der beiden zuvor genannten, Wolter Reinhold Uexküll auf Schattmansöge aus dem Hause Kasti in den schwedischen Freiherrnstand erhoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch der baltischen Ritterschaften&amp;quot;/&amp;gt; Dabei wurde der Ältere Stammname des Geschlechts wieder hervorgeholt und die Freiherren erhielten den Namen &amp;#039;&amp;#039;[[Meyendorff (Adelsgeschlecht)|von Meyendorff]]&amp;#039;&amp;#039;. Das kurz zuvor erfolgte Aussterben beider Ursprungsfamilien, der &amp;#039;&amp;#039;von Meyendorff&amp;#039;&amp;#039; im Magdeburgischen (1667) und der &amp;#039;&amp;#039;von Meinsdorf&amp;#039;&amp;#039; im Holsteinischen (1664) mag darauf Einfluss gehabt haben, &amp;#039;&amp;#039;den in fabelhaftes Alterthum hinauf geleiteten Namen wieder hervorzuholen und der Vergessenheit zu entreissen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Karl Eduard von Napiersky]]: &amp;#039;&amp;#039;Nachrichten über das Geschlecht von Meyendorff. Historisch-genealogische Lesefrucht.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Archiv fur die Geschichte Liv-, Est- und Curlands.&amp;#039;&amp;#039; 8, Franz Kluge, Reval 1861, S. 101–104. [https://books.google.de/books?id=TI1KAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA101 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedenfalls erregte das den scharfen Protest anderer Glieder des Geschlechts Uexküll mit dem Ergebnis, dass die Meyendorffer verpflichtet wurden, mit &amp;#039;&amp;#039;Meyendorff aus dem Hause Uexküll&amp;#039;&amp;#039; zu unterzeichnen. Durch eine königliche Resolution vom 22. September 1682 wurde der Streit um den Namen endgültig zurückgewiesen. Die Einführung in das [[Riddarhuset|Ritterhaus]] in Stockholm erfolgte bereits im Jahre 1680 (Nr. 74 der Freiherrenklasse).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Matrikel öfwer Swea rikes ridderskap och adel.&amp;#039;&amp;#039; Stockholm 1754, S. 117 f. [http://books.google.ee/books?id=YLkDAAAAYAAJ&amp;amp;hl=en&amp;amp;pg=PA117 Digitalisat]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der aus dem Stamm Felks, Linie Felks kommende Otto Reinhold von Uexküll auf Kaarmann und Engdes, königlich schwedischer [[Generalmajor]] der Kavallerie und [[Landeshauptmann]] in [[Åbo]] und Björneborg, erhielt am 30. Januar 1730 zu Stockholm den schwedischen Freiherrenstand als &amp;#039;&amp;#039;Yxkull&amp;#039;&amp;#039; und 1731 die Introduktion bei der Freiherrenklasse der schwedischen Ritterschaft unter der Nummer 203.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Stamm Felks, Linie Kosch erhielt Otto von Uexküll aus Massau, königlich schwedischer Oberst, [[Kriegsrat]] und Generalkommissar in Estland und [[Ingermanland]] sowie seine Neffen, die Brüder Reinhold Johann auf Patzal, Illust, Moiseküll und Seefer, späterer königlich schwedischer Oberst und estländischer Landrat, und Conrad von Uexküll auf Herküll, den schwedischen Freiherrenstand am 23. August 1648 zu Stockholm als von &amp;#039;&amp;#039;Yxkull-Gyllenband&amp;#039;&amp;#039;. Die Introduktion bei der Freiherrenklasse der schwedischen Ritterschaft erfolgte 1652 unter der Nummer 30.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Otto Reinhold Freiherr von Uexküll-Güldenband auf Serrefer, Torri und Saximois, [[Russisches Kaiserreich|kaiserlich russischer]] [[Rittmeister]] der [[Garde]] und späterer estländischer Landrat sowie seine Vettern, die Brüder Berend auf Herküll und Saaremois, Hans Heinrich auf Herküll und Orrisaar, späterer kaiserlich russischer Oberst, Karl, späterer kaiserlich russischer [[Oberstleutnant]] und Adam Johann Freiherr von Uexküll, kaiserlich russischer [[Leutnant]], wurden 1746 bei der [[Estländische Ritterschaft|estländischen Ritterschaft]] immatrikuliert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Alexander Freiherr von Uexküll-Güldenband, kaiserlich russischer Polizeimeister in [[Mitau]], wurde am 18. März 1808 bei der [[Kurländische Ritterschaft|kurländischen Ritterschaft]] immatrikuliert.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei der [[Livländische Ritterschaft|livländischen Ritterschaft]] wurde 1821 Peter Freiherr von Uexküll-Güldenband auf Linnamäggi, kaiserlich russischer Oberst, sowie 1853 Carl Heinrich Freiherr von Uexküll-Güldenband, livländischer Gouvtsforstmeister, immatrikuliert. Eine russische Anerkennung zur Führung des [[Baron]]stitels erfolgte am 17. Oktober 1855 durch [[Ukas|Senats-Ukas]] Nummer 7867.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Stamm Fickel, Linie Kasti, erhielt Wolmar von Uexküll auf Kasti, königlich schwedischer [[Hofmarschall]], 1625 die schwedische Adelsnaturalisation als &amp;#039;&amp;#039;Yxkull&amp;#039;&amp;#039; und die Introduktion bei der Adelsklasse der schwedischen Ritterschaft unter der Nummer 76.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Emich Johann Friedrich Freiherr von Uxkull-Gyllenband auf Mönchzell, späterer königlich württembergischer Staatsminister wurde am 22. Februar 1790 in die Reichsritterschaft des Kantons Kraichgau aufgenommen. Sein Bruder Carl Freiherr von Uxkull-Gyllenband, herzoglich württembergischer Geheimrat und Oberhofmarschall, erhielt am 9. Oktober 1790 zu [[Frankfurt am Main]] den [[Reichsgraf]]enstand mit der Anrede [[Hochwohlgeboren|Hoch- und Wohlgeboren]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Stamm Fickeln, Linie Menzen, wurde Berend Johann von Uexküll auf Menzen, Fickel, Pickfer und Mecks 1746 bei der estländischen Ritterschaft und 1747 bei der livländischen Ritterschaft immatrikuliert. Seine Nachkommen erhielten am 7. Dezember 1854 eine russische Anerkennung zur Führung des Baronstitels durch Senats-Ukas Nummer 10002.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Eine Immatrikulation bei der kurländischen Ritterschaft erfolgte für Alexander Baron von Uexküll auf Metzeboe am 14. Juni 1865.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
=== Bardewisch ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Bardewisch Spießen T17.jpg|mini|Wappen derer von Bardewisch]]&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] der Bardewisch zeigt in Blau (auch Schwarz) zwei aufwärtsgeschränkte silberne [[Streitaxt|Streitäxte]] (Barten). Auf dem [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit blau-silbernen [[Helmdecke|Decken]] ein geschlossener, vorn mit dem Schildbild belegter blauer, hinten silberner, [[Flug (Heraldik)|Flug]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Uexküll ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Uexküll.jpg|mini|Wappen der Barone von Uexküll]]&lt;br /&gt;
Das Stammwappen der Uexküll zeigt in Gold einen gekrönten leopardierten roten [[Löwe (Wappentier)|Löwen]]. Auf dem Helm mit rot-goldenen Decken zwei zugekehrte silberne [[Sichel (Werkzeug)|Sicheln]] mit roten Schäften, besteckt mit natürlichen Pfauenfedern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen seit 1475 ===&lt;br /&gt;
Seit 1475 wird ein Wappen mit zwei [[Wappenschild|Schilden]] geführt, beide Schilde nebeneinander. Rechts das Stammwappen von Uexküll, links das Stammwappen von Bardewisch. Auf dem gemeinsamen Helm mit rechts rot-goldenen und links schwarz-silbernen Decken ein natürlicher Pfauenwedel zwischen zwei zugekehrten silbernen Sicheln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensträger ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Nikolaus von Üxküll.jpg|mini|[[Nikolaus Graf von Üxküll-Gyllenband]] (1939)]]&lt;br /&gt;
* [[Otto von Uexküll (Feldmarschall)|Otto von Uexküll]] († 1601), schwedischer Feldmarschall&lt;br /&gt;
* [[Otto von Uexküll (Ritterschaftshauptmann)|Otto von Uexküll]] († 1650), estländischer [[Ritterschaftshauptmann]]&lt;br /&gt;
* [[Johann von Uexküll]] (1640–1643), estländischer Ritterschaftshauptmann&lt;br /&gt;
* [[Berend Johann von Uexküll]] (1671–1676), estländischer Ritterschaftshauptmann&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Johann Emich von Üxküll-Gyllenband]] (1685–1768), Oberhofratspräsident der Markgrafen von [[Markgrafschaft Baden-Durlach|Baden-Durlach]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Detloff von Uexküll]] (1709–1710), estländischer Ritterschaftshauptmann&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Emich Johann von Uexküll-Gyllenband]] (1724–1810), württembergischer Staatsminister&lt;br /&gt;
* [[Karl Friedrich Emich von Uexküll]] (1755–1832), württembergischer Kunstsammler und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Berend von Uexküll]] (1762–1827), estländischer Ritterschaftshauptmann und Zivilgouverneur&lt;br /&gt;
{{:Alexander von Uexküll-Güldenband}}&lt;br /&gt;
* [[Woldemar Baron von Uxkull]] (1860–1945), deutsch-baltischer Mystiker und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Lucy Uxkull]] (1861–1926), deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Jakob Johann von Uexküll]] (1864–1944), Biologe, Zoologe und Philosoph&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Schwend-Uexküll]] (1867–1901), Schulgründerin und Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
* [[Margarete von Uexküll Güldenbandt]] (1873–1970), Botanikerin und Frauenrechtlerin&lt;br /&gt;
* [[Alexandrine Gräfin von Üxküll-Gyllenband]] (1873–1963), Oberin beim Deutschen Roten Kreuz&lt;br /&gt;
* Karoline Gräfin von Üxküll-Gyllenband (1875–1956), verheiratet seit 1904 mit [[Alfred Schenk Graf von Stauffenberg]] und Mutter der Widerstandskämpfer [[Berthold Schenk Graf von Stauffenberg|Berthold]] und [[Claus Schenk Graf von Stauffenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Nikolaus Graf von Üxküll-Gyllenband]] (1877–1944), Kaufmann, Oberst z.V. und Widerstandskämpfer des 20. Juli 1944, Onkel der Widerstandskämpfer Berthold und Claus Schenk Graf von Stauffenberg&lt;br /&gt;
* [[Edgar von Uexküll]] (1884–1952), Diplomat, Widerstandskämpfer&lt;br /&gt;
* [[Ferdinand von Uexküll-Güldenband]] (1890–1939), deutschbaltischer Journalist und Minderheitenpolitiker&lt;br /&gt;
* [[Woldemar Graf Uxkull-Gyllenband]] (1898–1939), deutscher Althistoriker&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Graf Uxkull-Gyllenband]] (1899–1918), deutscher Dichter&lt;br /&gt;
* [[Thure von Uexküll]] (1908–2004), Mediziner&lt;br /&gt;
* [[Gösta von Uexküll]] (1909–1993), Schriftsteller und Journalist&lt;br /&gt;
* [[Jakob von Uexküll]] (* 1944), Stifter des Alternativen Nobelpreises&lt;br /&gt;
* [[Ole von Uexküll]] (* 1978), schwedischer Aktivist&lt;br /&gt;
* [[Jan von Uxkull-Gyllenband]] (* 1996), deutscher Fechter, Herren Florett&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines Deutsches Adels-Lexicon]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 9, Friedrich Voigt’s Buchhandlung, Leipzig 1870, S. 324–326. [https://books.google.de/books?id=GdkEAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PA324 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* (GGT) &amp;#039;&amp;#039;[[Gothaischer Hofkalender|Gothaisches Genealogisches Taschenbuch]]&amp;#039;&amp;#039;, Justus Perthes, Gotha. (Auszug):&lt;br /&gt;
** GGT: &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der freiherrlichen Häuser auf das Jahr 1862&amp;#039;&amp;#039;, Gotha 1861., ff. 1864, 1866, ff. (Druck und Redaktion jeweils im Vorjahr.):&lt;br /&gt;
** GGT: &amp;#039;&amp;#039;Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser. Zugleich Adelsmatrikel der Deutschen Adelsgenossenschaft. Teil A (Uradel). 92. Jahrgang, 1942&amp;#039;&amp;#039;, Gotha 1941, S. 535–544.&lt;br /&gt;
* [[Otto Magnus von Stackelberg (Genealoge)|Otto Magnus von Stackelberg]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch der baltischen Ritterschaften]]&amp;#039;&amp;#039;, Teil 2, 1.2 Estland, C. A. Starke, Görlitz 1930, S. 475–520. [http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00000600/image_492 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* [[Michael von Taube]]: &amp;#039;&amp;#039;Die von Uxkull. Genealogische Geschichte des uradeligen Geschlechts der Herren, Freiherren und Grafen von Uxküll 1229–1929&amp;#039;&amp;#039;, 3 Bände, Kluge u. Ströhm, München 1930–1955.&lt;br /&gt;
* [[Nicolai von Essen]] (Bearb.): &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch der baltischen Ritterschaften|Genealogisches Handbuch der Oeselschen Ritterschaft]]&amp;#039;&amp;#039;, Tartu 1935, S. 612–619. [http://daten.digitale-sammlungen.de/bsb00000345/image_612 Digitalisat]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]]&amp;#039;&amp;#039; (GHdA), Hrsg. [[Deutsches Adelsarchiv]], C. A. Starke, Glücksburg/Ostsee; Limburg/Lahn. {{ISSN|0435-2408}} (Auszug):&lt;br /&gt;
** [[Hans Friedrich von Ehrenkrook]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser&amp;#039;&amp;#039;, A (Uradel), Band I, Band 4 der Gesamtreihe GHdA, Glücksburg/Ostsee 1952, S. 450–457; ff.&lt;br /&gt;
** [[Walter von Hueck]], Friedrich Wilhelm Euler: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser&amp;#039;&amp;#039;, A (Uradel), Band XIV, Band 88 der Gesamtreihe GHdA, Limburg/Lahn 1986, S. 496–511.; ff.&lt;br /&gt;
** [[Christoph Franke (Genealoge)|Christoph Franke]]: GHdA, &amp;#039;&amp;#039;[[Adelslexikon]]&amp;#039;&amp;#039;, Band XV, Band 134 der Gesamtreihe GHdA, Limburg/Lahn 2004, S. 130–106.&lt;br /&gt;
** Christoph Franke: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch der Freiherrlichen Häuser&amp;#039;&amp;#039;, A (Uradel), Band XXV, Band 150 der Gesamtreihe GHdA, Limburg/Lahn 2011, S. 486–496.&lt;br /&gt;
* {{NDB|26|522||Uexküll, von|[[Peter Wörster]]|1143983971}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|House of Uexküll|Uexküll}}&lt;br /&gt;
* [http://books.google.de/books?id=RQQwAAAAYAAJ&amp;amp;pg=PA21 Wappen der Grafen von Uexküll im Württembergischen Wappenbuch]&lt;br /&gt;
* [http://www.wappenbuch.com/imagesC/C168.jpg Wappen derer von Uxkhül] in [[Johann Siebmacher|Johann Siebmachers Wappenbuch]] 1703&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1143983971|VIAF=23151049899633411592}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Uexkull}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uexküll| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Niedersächsisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baltisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schwedisches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1229]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kulturkritik</name></author>
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