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	<title>Uetterodt - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-21T19:44:10Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uetterodt&amp;diff=2029920&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bisam: ungebräuchliche Abkürzung</title>
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		<updated>2025-11-12T07:50:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;ungebräuchliche Abkürzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Uetterodt-Wappen.png|mini|hochkant=0.9|Stammwappen derer von Uetterodt]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uetterodt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Utterrodt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, ist der Name eines alten ursprünglich [[Thüringen|thüringischen]] [[Adelsgeschlecht]]s. Die Familie gelangte später auch in [[Franken (Region)|Franken]], [[Sachsen]] und im [[Rheinland]] zu Besitz und Ansehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft ===&lt;br /&gt;
Der [[Sage]] nach kam die Familie im Jahr 455 n. Chr. mit den [[Hunnen]] nach [[Thüringen]], als sich der Stamm der Grün-Hunnen, dem Mitglieder der später so benannten Familien [[Erffa|von Erffa]], [[Wangenheim (Adelsgeschlecht)|von Wangenheim]] und von Uetterodt vorstanden, an der [[Nesse (Werra)]] niederließ, um dort Landwirtschaft zu treiben und einen nicht unbedeutenden Handel mit Getreide in die [[Saale]]- und [[Elbe]]-Regionen zu führen. Dort waren zu dieser Zeit die [[Wenden]] und die [[Sorben]] ansässig, ohne jedoch noch feste Wohnsitze zu haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In alten thüringischen Chroniken soll ein Edler &amp;#039;&amp;#039;Uto&amp;#039;&amp;#039; ein Waldstück nordwestlich von [[Eisenach]] gerodet haben und dort die Ortschaft [[Ütteroda|Utteroda]] (heute Ortsteil von [[Krauthausen]]) begründet haben. Der Ort wurde dem 1173 gegründeten [[St.-Jakob-Kloster (Creuzburg)|Jakobskloster in Creuzburg]] geschenkt. [[Ernst Heinrich Kneschke|Kneschke]] erwähnt, dass &amp;#039;&amp;#039;Siegbert Uetterodt&amp;#039;&amp;#039; in einem zu [[Braunschweig]] im Jahre 996 abgehaltenen Turnier als Sieger hervorgegangen sein soll und &amp;#039;&amp;#039;Heinrich Uetterodt&amp;#039;&amp;#039; soll 1114 in einer Urkunde von Kaiser [[Heinrich V. (HRR)|Heinrich&amp;amp;nbsp;V.]] zu den vornehmsten thüringischen Herren gezählt haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&amp;quot;&amp;gt;[[Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon]] Band 9, Seite 552–553&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Genealogisches Handbuch des Adels|Genealogischen Handbuch des Adels]] wird das [[Geschlecht (Genealogie)|Geschlecht]] im Jahre 1399 mit &amp;#039;&amp;#039;Hans von Uttenrode&amp;#039;&amp;#039; erstmals urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Hauptstaatsarchiv Dresden]], Kop. 3, fol. 14&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot;&amp;gt;[[Genealogisches Handbuch des Adels]], &amp;#039;&amp;#039;Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039; Band XVI, Band 137 der Gesamtreihe, Seite 131–132&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausbreitung und Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK Turm Scharfenburg.JPG|mini|Turm der Scharfenburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:WAK THAL DKM3.jpg|mini|Gedenkstein (Uetterodtsches Erbbegräbnis in Thal)]]&lt;br /&gt;
Hans und Berthold Uetterodt erwarben 1442 die Burg [[Scharfenburg|Scharfenberg]] (auch Scharfenburg) am nördlichen Rand des [[Thüringer Wald]]es. Sie vereinigten eine Anzahl Güter zu einer [[Herrschaft (Territorium)|Herrschaft]] ([[Uetterodtsches Gericht]]), mussten aber nach Zerstörung der Burg während des [[Sächsischer Bruderkrieg|Sächsischen Bruderkrieges]] 1446 bei [[Thal (Ruhla)|Thal]] einen neuen Stammsitz errichten, den sie von Herzog [[Wilhelm III. (Sachsen)|Wilhelm von Sachsen]] zu [[Lehnswesen|Lehn]] erhielten. Er blieb bis zum Jahr 1837 in Familienbesitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Conrad Uetterodt und nach ihm sein Vetter Nicolaus waren von 1499 bis 1547 [[Landkomtur]]e des [[Deutscher Orden|Deutschen Ritterordens]] in Thüringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie teilte sich im 16. Jahrhundert in zwei Linien, die ältere Linie behielt den Stammsitz in Thal, da die Scharfenburg inzwischen baufällig war, errichtete man in der Ortslage ein „Festes Haus“ als neuen Wohnsitz. Die jüngere Linie zu Lupnitz stiftete Andreas Friedrich von Uetterodt. Er war mit der aus dem Nachbarort [[Farnroda]] stammenden [[Erbtochter]] [[Wasserburg Farnroda|Anna von Farnrode]] verheiratet. Nach dem [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkrieg]] konnte von ihm der säkularisierte Klosterhof von [[Wenigenlupnitz]] erworben werden, um dort das Schloss Neuscharfenberg zu erbauen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Eberhardt_1&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Eberhardt: &amp;#039;&amp;#039;Zur Geschichte der Scharfenburg bei Thal&amp;#039;&amp;#039;. Ruhla 1994.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Später wurde auch ein Zweig zu [[Schwarzhausen]] begründet, aus dem Heinrich Wilhelm von Uetterodt, herzoglich [[Sachsen-Römhild|sachsen-römhilder]] [[Hofmeister]] und [[Oberforstmeister]] zu [[Römhild]], kam. Er war 1730 Geschlechtsältester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1550 war ein Uettrodt [[Burgmann]] der [[Reichsburg]] [[Burg Friedberg (Friedberg)|Friedberg]] in der [[Wetterau]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot; /&amp;gt; Anfang des 18. Jahrhunderts gehörten die Herren von Uetterodt auch zur [[Reichsritterschaft]] im [[Ritterkanton Odenwald]] des [[Fränkischer Ritterkreis|Fränkischen Ritterkreises]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Gerhard Köbler]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Lexikon der deutschen Länder. Die deutschen Territorien vom Mittelalter bis zur Gegenwart.&amp;#039;&amp;#039; 7., vollständig überarbeitete Auflage. C.H. Beck, München 2007, ISBN 978-3-406-54986-1, S. 735.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur älteren Linie zu Thal gehörte der [[Königreich Polen|königlich polnische]] und [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsische]] [[Geheimrat]] Adolph II. von Uetterodt, der auch als Gesandter am königlich britischen und kaiserlichen Hof in [[Wien]] tätig war. Sein Sohn Adolph III. von Uetterodt wurde kursächsischer [[General der Kavallerie]]. Dessen Sohn Adolph IV. starb im hohen Alter. Ihm folgte die jüngere Linie unter Wolf Sigismund&amp;amp;nbsp;VI. von Uetterodt, [[Landgrafschaft Hessen-Kassel|landgräflich hessischer-kasseler]] [[Kämmerer|Oberstkämmerer]], der unter seiner Hand alle Familiengüter wiedervereinigen konnte. Wolf Horst Graf von Uetterodt (* 1788; † 1836), ein Sohn von Wolf Sigismund&amp;amp;nbsp;VI., stiftete ein [[Majorat|Familienmajorat]]. Aus seiner 1817 geschlossenen Ehe mit Elisabeth Freiin von Brever –&amp;amp;nbsp;genannt von Fürth (* 1798)&amp;amp;nbsp;– entstammt Ludwig Wolf Sigismund Graf von Uetterodt zum Scharfenberg (* 1824). Er war Schlossherr des in Wenigenlupnitz befindlichen Schlosses Neuscharfenberg und heiratete 1845 Friederike von Uetterodt, verwitwete Freifrau von Donop. Aus der Ehe kamen neben zwei Töchtern, die Gräfinnen Ottilie (* 1847) und Maria (* 1848), ein Sohn, Wolf Graf von Uetterodt (* 1846).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ludwig Graf von Uetterodt zu Scharfenberg war ein Historiker und Autor. Er schrieb unter anderen &amp;#039;&amp;#039;Günther Graf von Schwarzburg, erwählter deutscher König.&amp;#039;&amp;#039; (Leipzig 1862) und &amp;#039;&amp;#039;Ernst Graf zu Mansfeld 1580–1626.&amp;#039;&amp;#039; (Gotha 1867).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Album der Residenzen, Schlösser und Rittergüter Thüringens, insbesondere der Sächsischen Lande Ernestinischer Linie&amp;#039;&amp;#039;. In bildlicher Darstellung. In Verbindung mit Mehreren mit Text begleitet u. hrsg. von Prof. Dr. J. Gersdorf, Archivar in Altenburg, Schuldir. Dr. A. M. Schulze in Gotha, Hofr. L. Bechstein in Meiningen, Prof. Dr. W. Rein in Eisenach, Dr. Fr. Hoffmann in Hildburghausen. I. Heft. Leipzig, Expedition. (Werl.) Qu.Fol.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Georg Christoph von Utterodt]] war von 1701 bis 1709 [[Berghauptmann]] in [[Straßberg (Harz)|Straßberg]]. Unter seiner Leitung wurden wesentliche Teile der Wasserwirtschaft des Straßberger Bergbaus, des heutigen Flächendenkmals [[Unterharzer Teich- und Grabensystem]] erbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.harzkaleidoskop.de/tugs/uhtugs.htm Das Unterharzer Teich- und Grabensystem.] harzkaleidoskop.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Standeserhebungen ===&lt;br /&gt;
Wolf von Uetterodt auf Scharfenberg, [[Großherzogtum Hessen|großherzoglich hessischer]] [[Kammerherr]], [[Major]] und [[Flügeladjutant]], wurde am 3. Februar 1829 zu [[Darmstadt]] in den großherzoglich hessischen [[Graf]]enstand mit dem [[Adelsprädikat|Prädikat]] &amp;#039;&amp;#039;Herr zu Scharffenberg&amp;#039;&amp;#039; erhoben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Adelsdiplom|Diplom]] wurde vom Großherzog von [[Sachsen-Weimar-Eisenach]] und vom Herzog von [[Sachsen-Coburg und Gotha (Herzogtum)|Sachsen-Coburg und Gotha]] anerkannt und bestätigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&amp;quot; /&amp;gt; Sein Sohn Ludwig Graf von Uetterodt, Herr zu Scharffenberg, erhielt am 1. Dezember 1860 das [[Königreich Preußen|preußische]] [[Indigenat]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Stammwappen ===&lt;br /&gt;
Das [[Stammwappen]] zeigt: „In Silber drei (2:1) nach außen gewendete ungebildete blaue [[Mond (Heraldik)|Halbmonde]], je eine gebildete rote [[Sonne (Heraldik)|Strahlensonne]] umschließend. Auf dem goldgekrönten [[Helm (Heraldik)|Helm]] mit rot-silbernen [[Helmdecke|Decken]] eine konische rote [[Säule (Heraldik)|Säule]], darauf ein liegender blauer [[Mond (Heraldik)|Halbmond]], die rote Sonne umschließend.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- Die Monde sind ungebildet/ungesichtet und umschließen die Strahlensonne, der Halbmond auf der Säule hat die Öffnung nach oben (liegender Mond), so nicht im Schildbild.--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gräfliches Wappen ===&lt;br /&gt;
Das gräfliche Wappen, verliehen 1829, ist [[Vierung (Heraldik)|geviert]] (Wappen der [[Burggrafen von Kirchberg]]) und belegt mit einem [[Mittelschild]] (das Stammwappen). 1 und 4 in Silber ein schwarzer [[Löwe (Wappentier)|Löwe]], 2 und 3 in Silber drei schwarze [[Pfahl (Heraldik)|Pfähle]]. Das Wappen hat drei Helme, auf dem rechten mit schwarz-silbernen Decken eine hohe silberne Säule, bestückt mit einer Rosette von acht abwechselnd schwarzen und silbernen Straußenfedern. In der Mitte der Stammhelm, auf dem linken mit schwarz-silbernen Decken eine mit drei schwarzen Pfählen belegte hohe silberne Säule, bestückt mit einem natürlichen Pfauenwedel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Genealogisches Handbuch des Adels&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Wahlspruch]] lautet: &amp;#039;&amp;#039;Fest und getreu&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Namensträger ==&lt;br /&gt;
* Wolf Sigmund von Uetterodt (* 1589), als „Der Forthelfende“ Mitglied der [[Fruchtbringende Gesellschaft|Fruchtbringenden Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Hans Andreas von Uetterodt]] († 1678), als „Der Bezwingende“ Mitglied der Fruchtbringenden Gesellschaft&lt;br /&gt;
* [[Georg Christoph von Utterodt]] (* um 1650; † 1714), fürstlich-sächsischer und gräflich-stolbergischer Berghauptmann&lt;br /&gt;
* [[Adam Adolph von Uetterodt]] († 1730), königlich-polnischer und kurfürstlich-sächsischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Georg Ludwig von Uetterodt]] († 1781), kurfürstlich-sächsischer Generalmajor&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Ernst Heinrich Kneschke]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Neues allgemeines deutsches Adels-Lexicon]]&amp;#039;&amp;#039;. Band 9. Friedrich Voigt’s Buchhandlung, Leipzig 1870, S. 552–553.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Genealogisches Handbuch des Adels]], Adelslexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band XVI, Band 137 der Gesamtreihe. C. A. Starke Verlag, Limburg (Lahn) 2005, S. 131–132. {{ISSN|0435-2408}}&lt;br /&gt;
* {{Pierer-1857 |Lemma=Ütterodt-Scharffenberg |Band=18 |Seite=324 |zenoID=20011190175}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wappenbuch.com/imagesC/C139.jpg Stammwappen derer von Utterodt (als Ütteroden).] In: [[Johann Siebmacher]]schen Wappenbuchs in 5 Bänden. Band 3. 1701.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Uetterodt family|Uetterodt}}&lt;br /&gt;
* [https://data.cerl.org/thesaurus/cnp00632542 Eintrag über Uetterodt, Familie] in [[CERL Thesaurus]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=12981959X|VIAF=57702235}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uetterodt| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thüringer Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bisam</name></author>
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