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	<title>Uerkheim - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uerkheim&amp;diff=335858&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CommonsDelinker: Ersetze Coat_of_arms_of_Uerkheim.svg durch CHE_Uerkheim_COA.svg (von CommonsDelinker angeordnet: File renamed: Criterion 4 (harmonizing names of file set))</title>
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		<updated>2026-02-18T09:26:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Ersetze Coat_of_arms_of_Uerkheim.svg durch &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:File:CHE_Uerkheim_COA.svg&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:File:CHE Uerkheim COA.svg (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CHE_Uerkheim_COA.svg&lt;/a&gt; (von &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:User:CommonsDelinker&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:User:CommonsDelinker (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;CommonsDelinker&lt;/a&gt; angeordnet: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;File renamed&lt;/a&gt;: &lt;a href=&quot;/index.php?title=C:COM:FR&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;C:COM:FR (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Criterion 4&lt;/a&gt; (harmonizing names of file set))&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
| BILD = Uerkheim.JPG&lt;br /&gt;
| BESCHREIBUNG = Blick auf Uerkheim vom Stübisberg&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Uerkheim 2019.png&lt;br /&gt;
| BILDPFAD_WAPPEN = CHE Uerkheim COA.svg&lt;br /&gt;
| REGION-ISO = CH-AG&lt;br /&gt;
| BEZIRK = [[Bezirk Zofingen|Zofingen]]&lt;br /&gt;
| IMAGEMAP = Bezirk Zofingen&lt;br /&gt;
| BFS = 4286&lt;br /&gt;
| PLZ = 4813&lt;br /&gt;
| BREITENGRAD = 47.30372&lt;br /&gt;
| LÄNGENGRAD = 8.02404&lt;br /&gt;
| HÖHE = 455&lt;br /&gt;
| FLÄCHE = 7.09&lt;br /&gt;
| EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!--wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| GEMEINDEAMMANN = Herbert Räbmatter&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url = https://www.uerkheim.ch/index.cfm?tem=2&amp;amp;spr=0&amp;amp;hpn=1&amp;amp;sbn=3 |titel = Gemeinderat |abruf = 2024-04-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| WEBSITE = www.uerkheim.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uerkheim&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[schweizerdeutsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Üerke,&amp;#039;&amp;#039; {{IPA|ˈʏərkχə}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Beat Zehnder | Herausgeber=Historische Gesellschaft des Kantons Aargau | Titel=Die Gemeindenamen des Kantons Aargau | Sammelwerk=Argovia | Band=Band 100 | Verlag=Verlag Sauerländer | Ort=Aarau | Jahr=1991 | Seiten=428–430 | ISBN=3-7941-3122-3}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ist eine [[Politische Gemeinde|Einwohnergemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Aargau]]. Sie gehört zum [[Bezirk Zofingen]] und liegt östlich des Bezirkshauptorts an der [[Uerke]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Dorf befindet sich im mittleren Abschnitt des [[Uerke]]ntals, wobei der Talboden nirgends breiter als 250 Meter ist. Beim Dorfzentrum zweigen zwei Seitentäler ab, das Hinterwiltal in Richtung Westen und der Waldgraben in Richtung Nordwesten. Beide sind von steilen Hügeln umgeben, von denen der Wisstannen ({{Höhe|653|CH|link=true}}) der höchste ist. Der Uerknerberg ({{Höhe|579|CH}}) bildet die östliche Gemeindegrenze und zugleich eine natürliche Grenze zum benachbarten [[Suhre]]ntal. Neben zahlreichen verstreuten Einzelhöfen gibt es drei Weiler. Hinterwil ({{Höhe|501|CH}}) liegt einen Kilometer westlich des Dorfzentrums im Hinterwiltal. Nochmals etwas mehr als einen Kilometer weiter westlich ist Linden ({{Höhe|583|CH}}), wobei die Grenze zu Zofingen bzw. zur ehemaligen Gemeinde [[Mühlethal]] mitten durch die Siedlung verläuft. Auf einer kleinen Hochfläche eineinhalb Kilometer südwestlich von Uerkheim befindet sich Neudorf ({{Höhe|601|CH}}).&amp;lt;ref&amp;gt;Landeskarte der Schweiz, Blatt 1109, Swisstopo.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fläche des Gemeindegebiets beträgt 709 [[Hektar]]en, davon sind 292 Hektaren bewaldet und 80 Hektaren überbaut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfs.admin.ch/bfs/de/home/statistiken/raum-umwelt/bodennutzung-bedeckung/gesamtspektrum-regionalen-stufen/gemeinden.assetdetail.6646410.html |titel=Arealstatistik Standard – Gemeinden nach 4 Hauptbereichen |hrsg=[[Bundesamt für Statistik]] |datum=2018-11-26 |abruf=2019-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der höchste Punkt befindet sich auf 663 Metern an der südwestlichen Gemeindegrenze, der tiefste auf 448 Metern an der Uerke. Nachbargemeinden sind [[Safenwil]] im Nordwesten, [[Kölliken]] im Norden, [[Holziken]] im Nordosten, [[Schöftland]] im Osten, [[Staffelbach AG|Staffelbach]] im Südosten, [[Bottenwil]] im Süden und [[Zofingen]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Uerkheim, Holziken v. S. aus 2000 m-Inlandflüge-LBS MH01-003330.tif|mini|links|Luftaufnahme durch [[Walter Mittelholzer]] (1923)]]&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Urtihun&amp;#039;&amp;#039; erfolgte im Jahr 893 in einem Zinsrodel des [[Fraumünster]]s in [[Zürich]]. Der Ortsname stammt vom [[Althochdeutsche Sprache|althochdeutschen]] &amp;#039;&amp;#039;(ze) Urtichun&amp;#039;&amp;#039; und bedeutet «bei/an der Urticha», wobei der Flussname [[Alteuropa (Sprachforschung)|alteuropäischen]] Ursprungs zu sein scheint und als «die Sprudelnde» übersetzt werden kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;name&amp;quot; /&amp;gt; Der Dorfteil Hinterwil wurde erstmals 1259 als &amp;#039;&amp;#039;Willon&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Im Mittelalter lag Uerkheim im Herrschaftsbereich der [[Lenzburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Lenzburg]], ab 1173 in jenem der [[Kyburg (Adelsgeschlecht)|Grafen von Kyburg]]. Nachdem diese ausgestorben waren, übernahmen die [[Habsburg]]er 1273 die Landesherrschaft und die [[Blutgerichtsbarkeit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1415 eroberten die [[Alte Eidgenossenschaft|Eidgenossen]] den Aargau; Uerkheim gehörte nun zum Untertanengebiet der Stadt [[Stadt und Republik Bern|Bern]], dem so genannten [[Berner Aargau]]. Die [[niedere Gerichtsbarkeit]] war 1395 von den Herren von [[Ifenthal]] an die [[Falkenstein (schweizerisches Adelsgeschlecht)|Herren von Falkenstein]] übergegangen. Diese verkauften sie 1458 an die Stadt [[Solothurn]]. In der Folge kam es zwischen Bern und Solothurn wiederholt zu juristischen Streitereien um die Befugnisse im Niedergericht [[Safenwil]] (zu dem auch Uerkheim gehörte). 1665 übernahm Bern schliesslich das Niedergericht und unterstellte es der Landvogtei [[Lenzburg]]. 1528 führten die Berner die [[Reformation]] ein. Der Weiler Neudorf ist eine relativ junge Siedlung: Um das Jahr 1560 erhielten fünf [[Tauner]] die Erlaubnis, sich auf dem Hügel südwestlich des Dorfes niederzulassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 1798 nahmen die [[Erste Französische Republik|Franzosen]] die Schweiz ein, entmachteten die «Gnädigen Herren» von Bern und riefen die [[Helvetische Republik]] aus. Seither gehört Uerkheim zum Kanton Aargau. Bis weit ins 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert hinein prägte die [[Landwirtschaft]] das Leben der Gemeinde. Im Gegensatz zu zahlreichen Dörfern in der Umgebung blieb die Bevölkerungszahl ziemlich konstant. Auf den 1.&amp;amp;nbsp;Januar 2014 war die Fusion von Uerkheim mit der benachbarten Stadt [[Zofingen]] geplant, am 20.&amp;amp;nbsp;Januar 2013 scheiterte diese jedoch an der ablehnenden Haltung der Stimmberechtigten beider Gemeinden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/fusion-von-zofingen-und-uerkheim-faellt-an-der-urne-durch-125941226 |titel=Fusion von Zofingen und Uerkheim fällt an der Urne durch |hrsg=[[Aargauer Zeitung]] |datum=2013-01-20 |abruf=2019-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uerkheim Kirche und Pfarrhaus 2015-03-19 01.jpg|mini|Kirche und Pfarrhaus (vorne)]]&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Uerkheim}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Reformierte Kirche Uerkheim|reformierte Kirche]] steht auf einem vorspringenden Sandsteinsporn über der Mündung des Dorfbachs in die Uerke. Die erste Erwähnung erfolgte 1159, als Papst [[Hadrian IV.]] die Kirche unter den Schutz des [[Kloster Muri|Klosters Muri]] stellte. Das ehemals [[Romanik|romanische]] Gebäude wurde 1520 völlig umgestaltet und um einen [[Chor (Architektur)|Chor]] erweitert.&amp;lt;ref&amp;gt;Stettler: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau, Band I: Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen.&amp;#039;&amp;#039; S. 302–307.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] des Gemeindewappens lautet: «In Weiss roter Balken, im Schildhaupt und Schildfuss fünfstrahliger gelber Stern.» Erstmals erschien dieses Wappen 1811 auf dem Gemeindesiegel. Die zwei Sterne sollen die ehemaligen Zehntbezirke Hinterwyl und Uerkheim symbolisieren. Den Vorschlag, die Sterne gemäss den [[Heraldik|heraldischen]] Farbregeln rot zu färben, lehnte die Gemeindeversammlung im Jahr 2002 ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Joseph Galliker, Marcel Giger | Titel=Gemeindewappen des Kantons Aargau | Verlag=Lehrmittelverlag des Kantons Aargau | Ort=Buchs | Jahr=2004 | Seiten=294 | ISBN=3-906738-07-8}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;!--was der Bauer nicht kennt, frisst er nicht...--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen entwickelten sich wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |titel=Bevölkerungsentwicklung in den Gemeinden des Kantons Aargau seit 1850 |hrsg=Statistik Aargau |werk=Eidg. Volkszählung 2000 |datum=2001 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114614/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Bevoelkerungsentwicklung_Kantone_seit1850.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-28 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe5&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1764 || 1850 || 1900 || 1930 || 1950 || 1960 || 1970 || 1980 || 1990 || 2000 || 2010 || 2020&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe1&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;left&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 531 || 1310 || 1386 || 1286 || 1101 || 1132 || 1135 || 1144 || 1248 || 1268 || 1272 || 1342&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am {{EWD|CH-AG}} lebten {{EWZ CH|CH-AG|4286}} Menschen in Uerkheim, der Ausländeranteil betrug {{FormatZahl|{{Metadaten Ausländeranteil CH-AG|4286}} }} %. Bei der Volkszählung 2015 bezeichneten sich 55,5 % als [[Evangelisch-reformierte Kirchen der Schweiz|reformiert]] und 17,6 % als [[Römisch-katholische Kirche in der Schweiz|römisch-katholisch]]; 26,9 % waren [[Konfessionslosigkeit|konfessionslos]] oder gehörten anderen Glaubensrichtungen an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |titel=Wohnbevölkerung nach Religionszugehörigkeit, 2015 |werk=Bevölkerung und Haushalte, Gemeindetabellen 2015 |hrsg=Statistik Aargau |abruf=2019-05-28 |format=Excel |archiv-url=https://web.archive.org/web/20191020011839/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2010/STATPOP2015_Bevoelkerung_Haushalte.xlsx |archiv-datum=2019-10-20 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-30 19:16:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; 95,4 % gaben bei der Volkszählung 2000 [[Deutsche Sprache|Deutsch]] als ihre Hauptsprache an, 1,3 % [[Albanische Sprache|Albanisch]] sowie je 0,9 % [[Französische Sprache|Französisch]] und [[Serbokroatische Sprache|Serbokroatisch]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |titel=Eidg. Volkszählung 2000: Wirtschaftliche Wohnbevölkerung nach Hauptsprache sowie nach Bezirken und Gemeinden |hrsg=Statistik Aargau |archiv-url=https://web.archive.org/web/20181008114554/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/volkszaehlung___strukturerhebung_1/vz_2000/Wohnbevoelkerung_nach_Hauptsprache_und_Gemeinden.xls |archiv-datum=2018-10-08 |abruf=2019-05-28 |format=Excel}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Recht ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uerkheim 2015-03-19.jpg|mini|Blick auf Uerkheim mit dem Gemeindehaus und der Schule]]&lt;br /&gt;
Die Versammlung der Stimmberechtigten, die [[Gemeindeversammlung]], übt die Legislativgewalt aus. Ausführende Behörde ist der fünfköpfige [[Gemeinderat (Schweiz)|Gemeinderat]]. Er wird im [[Mehrheitswahl|Majorzverfahren]] vom Volk gewählt, seine Amtsdauer beträgt vier Jahre. Der Gemeinderat führt und repräsentiert die Gemeinde. Dazu vollzieht er die Beschlüsse der Gemeindeversammlung und die Aufgaben, die ihm vom Kanton zugeteilt wurden. Für Rechtsstreitigkeiten ist in erster Instanz das [[Bezirksgericht (Schweiz)|Bezirksgericht]] Zofingen zuständig. Uerkheim gehört zum Friedensrichterkreis XVI (Zofingen).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/de/gerichte/schlichtungsbehoerden/friedensrichter/friedensrichterkreise/friedensrichterkreise_1.jsp |titel=Friedensrichterkreise |hrsg=Kanton Aargau |abruf=2019-06-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
In Uerkheim gibt es gemäss der im Jahr 2015 erhobenen Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) rund 370 Arbeitsplätze, davon 21 % in der Landwirtschaft, 30 % in der Industrie und 49 % im Dienstleistungsbereich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |titel=Statistik der Unternehmensstruktur (STATENT) |hrsg=Statistik Aargau |datum=2016 |abruf=2019-05-28 |format=Excel, 157&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190508143920/https://www.ag.ch/media/kanton_aargau/dfr/dokumente_3/statistik/statistische_daten_3/statistische_daten_nach_themen/07/arbeitsstaetten__beschaeftigte/STATENT_Gemeinden_Sektor.xlsx |archiv-datum=2019-05-08 |offline=ja |archiv-bot=2023-01-30 19:16:47 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die meisten Erwerbstätigen sind Wegpendler und arbeiten in [[Zofingen]] oder in der Region [[Aarau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Uerkheim liegt abseits der Hauptverkehrsachsen. Das Dorf ist über die Kantonsstrasse 317 mit [[Kölliken]] und [[Bottenwil]] verbunden, über die Kantonsstrasse 315 mit [[Zofingen]]. &lt;br /&gt;
===Nahverkehr===&lt;br /&gt;
Eine Buslinie der Gesellschaft [[Limmat Bus]] verkehrt vom [[Bahnhof Zofingen]] über Uerkheim nach [[Schöftland]].&lt;br /&gt;
* {{Buslinie|613||#EE1D23|#EE1D23}} [[Schöftland]] Bahnhof – [[Holziken]] – [[Bottenwil]] – Uerkheim – [[Mühlethal]] – [[Bahnhof Zofingen|Zofingen Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde verfügt über einen [[Kindergarten]] und ein Schulhaus, in dem die [[Primarschule]] unterrichtet wird. Sämtliche Oberstufen der obligatorischen Volksschule ([[Realschule]], [[Sekundarschule]] und [[Bezirksschule]]) können in Zofingen besucht werden. Das nächstgelegene Gymnasium ist die [[Bildungszentrum Zofingen|Kantonsschule Zofingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl Schmid (Sänger)|Karl Rudolf Schmid]] (* 1825 in Uerkheim; † 1873 in Matzleinsdorf), der Mediziner und Opernsänger wurde in Uerkheim geboren.&lt;br /&gt;
* [[Eberhard Busch]] (* 1937 in Witten), der reformierte Theologe und Hochschullehrer war von 1969 bis 1986 Pfarrer der Kirchgemeinde Uerkheim.&lt;br /&gt;
* [[Freddy Nock]] (1964–2024), Hochseilartist, lebte in Uerkheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1825|Autor=Christian Lüthi}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Michael Stettler]] |Hrsg=[[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]] |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kantons Aargau |Band=Band I: Die Bezirke Aarau, Kulm, Zofingen |Verlag=Wiese Verlag |Ort=Basel |Datum=1948 |DNB=366495623}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uerkheim.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Uerkheim]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Bezirk Zofingen Aargau}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4690513-3|VIAF=237463032}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kanton Aargau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 893]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CommonsDelinker</name></author>
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