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	<title>Uenglingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T03:02:48Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uenglingen&amp;diff=405177&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Starproof am 16. März 2026 um 18:24 Uhr</title>
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		<updated>2026-03-16T18:24:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Stendal&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/37/05/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/48/42/O&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 43 &amp;lt;!-- TOP50 CD. Im Norden des Dorfes. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 11.38&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 800&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39576&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03931&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Uenglingen Kirche mit Gruft.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = [[Dorfkirche Uenglingen|Evangelische Kirche St. Georg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uenglingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der gleichnamigen [[Ortschaft]] der Hansestadt [[Stendal]] im [[Landkreis Stendal]] in [[Sachsen-Anhalt]] (Deutschland).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der [[Altmark|altmärkische]] [[Haufendorf]] Uenglingen liegt nur vier Kilometer von der Innenstadt der Hansestadt [[Stendal]] entfernt. Das Gebiet um Uenglingen liegt am Ostrand eines [[Endmoräne]]nbogens, der sich in Richtung Westen über 30 Kilometer bis zur [[Milde-Biese-Aland|Mildeniederung]] hinzieht und zwischen Uenglingen und Stendal eine Höhe von 60 Meter über [[Normalhöhennull|NHN]] erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Schernikau (Bismark)|Schernikau]] und [[Schönfeld (Bismark)|Schönfeld]] im Westen, [[Borstel (Stendal)|Borstel]] mit dem [[Flugplatz Stendal-Borstel]] im Norden, Stendal und [[Wahrburg]] im Südosten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde 1238 erstmals als &amp;#039;&amp;#039;Ungelinge iuxta Steindal&amp;#039;&amp;#039; erwähnt, als Graf [[Siegfried von Osterburg]], dem die Hälfte des Dorfes gehörte, weitere Dörfer und Besitz in der Altmark, mit denen er vorher vom [[Kloster St. Ludgeri (Helmstedt)|St. Ludgerikloster Helmstedt]] belehnt worden war, dem Abt [[Gerhard von Grafschaft|Gerhard von Werden und Helmstedt]] überschrieb.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behrens 1841&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Nennungen sind 1324 &amp;#039;&amp;#039;in Vngeling&amp;#039;&amp;#039;, 1345 &amp;#039;&amp;#039;ville vngelingen&amp;#039;&amp;#039;, 1350 &amp;#039;&amp;#039;in villa Vnghelingh&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; Im [[Landbuch Karls IV.|Landbuch der Mark Brandenburg]] von 1375 wird das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Ungelinge&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot; /&amp;gt; Es wurden 25 [[Hufe|Zinshufen]] mit ihren Besitzern genannt, 3 Hufen waren [[Wüstung|wüst]], also unbewohnt.&lt;br /&gt;
Spätere Nennungen sind 1540 &amp;#039;&amp;#039;Ungling&amp;#039;&amp;#039;, 1608 &amp;#039;&amp;#039;Vngelingk&amp;#039;&amp;#039;, 1687 &amp;#039;&amp;#039;Ungelingen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das nordwestliche [[Stadttor]] Stendals heißt nach diesem Dorf [[Uenglinger Tor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gut Uenglingen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Uenglingen Herrenhaus.jpg|mini|[[Rittergut Uenglingen|Herrenhaus in Uenglingen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Uenglingen Park am Gut.jpg|mini|Park am Gut]]&lt;br /&gt;
Wie [[Paul Grimm]] im Jahre 1958 ermittelte, befand sich an der Südostecke des Dorfes im Jahre 1908 noch ein kleiner Burghügel. Durch eine Schweineweide ist er eingeebnet worden auf einen nur noch ein etwa zwei Meter hohen, runden Hügel mit den Maßen 13 × 16 Meter mit einem umlaufenden 10–12 Meter breiten Wassergraben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm-Burgwälle&amp;quot; /&amp;gt; Historiker vermuten hier den Wohnsitz der Familie des 1247 markgräflichen Vogtes der [[Burg Tangermünde]] Johann v. Ünglingen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBStätt-11&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gut im Süden des Dorfes (und das Dorf) gehörte ab 1466 der Familie von Schwartzkopf. Als diese ausgestorben war, kam das Gut nach einigen Zwischenbesitzern von 1706 bis 1893 an die Familie [[Bismarck (Adelsgeschlecht)|von Bismarck]]. Nach vielfachen Erbteilungen und Vertauschungen hatte es Alexander von Bismarck aus der [[Bismarck (Adelsgeschlecht)#Linie Schönhausen|Schönhauser Linie]] gerbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBStätt-11&amp;quot; /&amp;gt; Er starb 1797, seine Frau Christiane Charlotte Gottliebe, geborene [[Schönfeld (sächsisches Adelsgeschlecht)|von Schönfeldt]], bereits 1772. Beide wurden in der Gruft an der Kirche beigesetzt. Das Gut ging 1797 an deren Sohn, Ernst von Bismarck, über, den ältesten Bruder des Vaters von [[Otto von Bismarck]]. Dessen Sohn, [[Theodor von Bismarck-Bohlen]], vererbte das Gut an seinen jüngsten Sohn Karl.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://caroline-graefin-bb.de/theodor-graf-von-bismarck-bohlen-1790-bis-1873/ Theodor Graf von Bismarck-Bohlen – 1790 bis 1873], auf caroline-graefin-bb.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem dieser 1878 gestorben war, verkaufte sein älterer Bruder Friedrich von Bismarck-Bohlen das Gut 1891.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBStätt-11&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Rittergut gehörte im 19. Jahrhundert der [[Charlottenhof (Stendal)|Charlottenhof]] bei [[Bindfelde]] (benannt nach Charlotte von Bismarck) und das Vorwerk {{Coordinate|NS=52.6398|EW=11.7965|elevation=35|type=building|region=DE-ST|text=Karolinenhof|name=Karolinenhof}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; in der Nähe des Burggrabens, nordwestlich des Dorfes gelegen, das nur kurzzeitig im 19. Jahrhundert existierte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12a&amp;quot; /&amp;gt; 1928 umfasste das Gut 438 Hektar und war im Besitz von Wilhelm Reckleben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[Bodenreform in Deutschland#Bodenreform in der Sowjetischen Besatzungszone ab 1945|Bodenreform]] wurde 1945 für das Gut ermittelt: eine Besitzung über 100 Hektar mit 420 Hektar. Im Dorf gab es 49 Besitzungen unter 100 Hektar mit zusammen 558 Hektar. Dazu kamen eine Kirchenbesitzung (57 Hektar) eine Gemeindebesitzung (1 Hektar), eine Staats- und Reichsbesitzung (161 Hektar) und ein Stadtgut (273 Hektar). Das enteignete Gut war 1950 in ein [[Volkseigenes Gut]] (VEG) überführt worden, das 1951 zum VEG Schönfeld und 1953 zum VEG Groß Möringen kam. 1956 wurde es ein Saatzuchthauptgut. In Jahren bis zur [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|Wende]] wurde in Uenglingen Saatzucht betrieben, zuletzt vom VEB Saatzucht und Handelsbetrieb Haldensleben, der den Betriebssitz 1988 nach [[Wittenmoor]] verlegte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wüstung ===&lt;br /&gt;
[[Wilhelm Zahn (Pfarrer)|Wilhelm Zahn]] berichtete im Jahre 1909: Auf der Feldmark von Uenglingen liegt 600 Meter nordwestlich des Ortes „die Dorfstelle“. Dort könnte eine kleine wendische Siedlung bestanden haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-Wüstungen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vorgeschichte ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1934 berichtete [[Paul Kupka]] von einer [[bronzezeit]]lichen [[Randleistenbeil|Randaxt]], die ein Schäfer bei seiner Arbeit in Uenglingen gefunden hatte, sowie von einer Schale mit gepunkteten Bändern aus einem Gräberfeld aus dem 3. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stendaler Beiträge VI&amp;quot; /&amp;gt; Diese und andere Funde aus spätrömischen Zeit aus dem Dorf werden im [[Altmärkisches Museum|Altmärkischen Museum]] in Stendal aufbewahrt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leineweber-1997&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
[[Heinrich Sültmann]] meint, die Namen &amp;#039;&amp;#039;Ungelinge&amp;#039;&amp;#039;, 1247 &amp;#039;&amp;#039;Ungelingen&amp;#039;&amp;#039;, 1433 &amp;#039;&amp;#039;Ungeling&amp;#039;&amp;#039;, 1540 &amp;#039;&amp;#039;Ungling&amp;#039;&amp;#039;, sind nordschwäbischen Ursprungs und bedeuten „Sippe (Sitz) des Ingil“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Stendal&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann-1932&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gegenwart ===&lt;br /&gt;
Nach der deutschen Wiedervereinigung entwickelte sich Uenglingen zu einem attraktiven Wohnort, insbesondere für Bürger aus der nahen Stadt Stendal. Im Osten des Ortsteiles entstand ein großes Neubaugebiet. Für das Dorf Uenglingen beschloss die Stendaler Stadtrat im Jahre 2010 eine [[Innenbereichssatzung|Abrundungssatzung]], in der die Grenzen der möglichen Bebauung festgelegt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL-2011&amp;quot; /&amp;gt; Westlich des Ortes wird östlich des Mittel-Walls, einer alten [[Landwehr]], die [[Bundesautobahn 14]] gebaut. An der Straße nach Schernikau soll eine [[Anschlussstelle (Autobahn)|Anschlussstelle]] errichtet werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EIBS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörten Dorf und Gut Uenglingen zum [[Stendalischer Kreis|Stendalischen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Zwischen 1807 und 1813 lagen beide im [[Landkanton Stendal]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Nach weiteren Änderungen gehörten Gut und Gemeinde ab 1816 zum Kreis Stendal, dem späteren [[Landkreis Stendal]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 30. September 1928 wurde der [[Gutsbezirk]] Uenglingen mit der Landgemeinde Uenglingen vereinigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg 1928&amp;quot; /&amp;gt; Am 28. Juni 1937 wurde durch Erlass des Oberpräsidenten in Magdeburg „Uenglingen“ als „die allein richtige“ Schreibweise des Gemeindenamens bestimmt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg-1937&amp;quot; /&amp;gt; Vorher war auch die Schreibweise „Ünglingen“ üblich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 2009 war Uenglingen eine selbstständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Uenglingen am 22. Juni 2009, dass die Gemeinde Uenglingen in die Stadt Stendal eingemeindet wird. Dieser Vertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung der bisher selbstständigen Gemeinde Uenglingen wurde Uenglingen Ortsteil der Stadt Stendal. Für die eingemeindete Gemeinde wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der [[Gemeindeordnungen in Deutschland#Gemeindeordnungen der Länder|Gemeindeordnung Sachsen-Anhalt]] eingeführt. Die eingemeindete Gemeinde Uenglingen und künftige Ortsteil Uenglingen wurde zur Ortschaft der aufnehmenden Stadt Stendal. In der eingemeindeten Gemeinde und nunmehrigen Ortschaft Uenglingen wurde ein Ortschaftsrat mit neun Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute hat der Ortschaftsrat nur noch sieben Mitglieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
| 1734 || 1772 || 1790 || 1798 || 1801 || 1818 || 1840 || 1864 || 1871 || 1885 || 1892 || 1900 || 1905 || 1910&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Dorf Uenglingen&lt;br /&gt;
| 181 || 217 || 183 || 220 || 238 || 228 || 306 || 370 || 284 || 298 || 419&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt; || 441&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt; || 287 || 401&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Chausseehaus&lt;br /&gt;
| || || || || || || || || {{0}}7 || {{0}}{{0}}5 || || || {{0}}{{0}}4 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Gut Uenglingen&lt;br /&gt;
| || || {{0}}18 || {{0}}17 || || || || || {{0}}98 || {{0}}80 || || || 143 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Ziegelei&lt;br /&gt;
| || || || || || || || || {{0}}{{0}}5 || {{0}}{{0}}2 || || || {{0}}11 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Karolinenhof&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12a&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| || || || || || || || {{0}}{{0}}4 || {{0}}{{0}}8 || {{0}}{{0}}0 || || || ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!| Jahr&lt;br /&gt;
!| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1925||448&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1939||390&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||592&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964||462&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971||414&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!| Jahr&lt;br /&gt;
!| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981||{{0}}370&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993||{{0}}339&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006||1020&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2013||{{0}}{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}899&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012-2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014||{{0}}{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}884&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012-2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!| Jahr&lt;br /&gt;
!| Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}840&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2019||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}829&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2021||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}826&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2022||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}820&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}800&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uenglingen Kirche mit Bahnrenhaus.jpg|mini|Kirche mit Bahrenhaus von Süden]]&lt;br /&gt;
Die evangelische Kirchengemeinde Uenglingen mit ihrer [[Dorfkirche Uenglingen|Dorfkirche]], die früher zur Pfarrei Uenglingen bei Stendal gehörte,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; wird betreut vom Pfarrbereich Möringen-Uenglingen im Kirchenkreis Stendal im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten überlieferten [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] für Uenglingen stammen aus dem Jahre 1677.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei [[St. Anna (Stendal)|St. Anna]] in Stendal im Dekanat Stendal im [[Bistum Magdeburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl im Jahr 2024 wurde Matthias Götzky zum Ortsbürgermeister gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der letzte Bürgermeister der Ortschaft Uenglingen war Martin Ritzmann. Er war von 2019 bis 2024 Ortsbürgermeister.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzte Bürgermeisterin der Gemeinde Uenglingen war Harriet Tüngler. Sie war bis 2019 Ortsbürgermeisterin der Ortschaft, insgesamt amtierte sie 12 Jahre.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Die Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 führte zu folgenden Sitzzahlen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Alternative für Deutschland]] (1 Sitz für 274 Stimmen)&lt;br /&gt;
* Wir für Uenglingen 2024 (5 Sitze für 1055 Stimmen)&lt;br /&gt;
* Einzelbewerber Ritzmann (1 Sitz für 235 Stimmen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gewählt wurden 6 Ortschaftsräte und eine Rätin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 698 Wahlberechtigten hatten 534 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 76,5 Prozent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Uenglingen Kirchhoftor.jpg|mini|Kirchhoftor]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Stendal#Uenglingen |titel1=Liste der Kulturdenkmale in Stendal}}&lt;br /&gt;
* Die evangelische [[Dorfkirche Uenglingen|Dorfkirche St. Georg]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrerbuch&amp;quot; /&amp;gt; ist ein [[Romanik|romanischer]] [[Feldsteinkirche|Feldsteinbau]] aus dem späten 12. Jahrhundert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot; /&amp;gt; Die alte Barockbemalung der Kirche wurde 1911 wiederhergestellt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Stendal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Ortsfriedhof auf dem Kirchhof ist mit einer Feldsteinmauer umgeben.&lt;br /&gt;
* Der Gutshof, das ehemalige [[Rittergut Uenglingen|Rittergut]], steht unter Denkmalschutz. Das Herrenhaus ist ein schlichtes zweistöckiges Putzgebäude mit gewalmtem Satteldach, errichtet um 1800.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Stendal&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gedenkstätten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Uenglingen Denkmal.jpg|mini|Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges]]&lt;br /&gt;
* Grabstätten auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; für drei namentlich bekannte [[Polen (Volk)|Polen]], darunter eine Frau, die während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] nach Deutschland verschleppt und Opfer von [[Zwangsarbeit]] wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Uenglingen steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges, eine große zentrale Soldatenfigur, umrandet von einzelnen Namenstafeln in Form des Eisernen Kreuzes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Landstraße (L&amp;amp;nbsp;15) von der Hansestadt Stendal nach [[Bismark (Altmark)]] durchquert Uenglingen. Im nahen Stendal bestehen Anschlüsse an die Bundesstraßen [[Bundesstraße 188|188]] und [[Bundesstraße 189|189]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von [[stendalbus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im nahen Stendal bestehen Bahnverbindungen nach [[Hannover]], [[Berlin]], [[Magdeburg]] und [[Schwerin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Adolf Ludwig von Bismarck]] (* 1. August 1766 auf Uenglingen; † 12. April 1830 in Berlin), preußischer Generalleutnant, Erbherr auf Schönhausen&lt;br /&gt;
* [[Heinz Werner (Fußballspieler, 1935)|Heinz Werner]]  (* 27. Dezember 1935), Fußballspieler und -trainer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Georg Schmidt |Titel=Geschichte des Fürsten Bismarck in Einzeldarstellungen |BandReihe=1. Band |Reihe=Das Geschlecht von Bismarck |Datum=1908 |Seiten=380–382 |Online=[https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8936270 Digitalisat]}}&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=2265–2271}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=99}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=304|Fundstelle=96. Uenglingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Ein Ortsteil von Stendal stellt sich vor: Uenglingen |Sammelwerk=Stendal Magazin |Datum=2014-08-18 |Online=https://stendal-magazin.de/ein-ortsteil-von-stendal-stellt-sich-vor-diesen-monat-uenglingen/ |Abruf=2022-10-01}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.stendal.de/de/ortschaften.html |autor=Hansestadt Stendal |titel=Ortschaften der Hansestadt Stendal |werk=stendal.de |datum=2020-07-09 |abruf=2020-09-05 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Uenglingen|val=object_1077948}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Landkreis Stendal |Titel=Gebietsänderungsvertrag über die Eingemeindung der Gemeinde Uenglingen in die aufnehmende Stadt Stendal |Sammelwerk=Amtsblatt für den Landkreis Stendal |Band=19. Jahrgang |Nummer=20 |Datum=2009-10-19 |ZDB=2665593-7 |Seiten=279-281 |Online=http://www.landkreis-stendal.de/de/datei/download/id/6028,1037/ablatt09_20.pdf |KBytes=1400 |Abruf=2020-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL-2011&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Landkreis Stendal |Titel=Satzung über die Grenzen für den im Zusammenhang bebauten Ortsteil Uenglingen (Abrundungssatzung Uenglingen) |Sammelwerk=Amtsblatt für den Landkreis Stendal |Band=21. Jahrgang |Nummer=1 |Datum=2011-01-12 |ZDB=2665593-7 |Seiten=1-2 |Online=http://www.landkreis-stendal.de/de/datei/download/id/6053,1037/ablatt11_01.pdf |KBytes=950 |Abruf=2020-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg 1928&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1928 |ZDB=3766-7 |Seiten=209 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg-1937&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1937 |ZDB=3766-7 |Seiten=116 | Fundstelle=408}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=114}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783981403954|Seiten=502–503}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Behrens 1841&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Peter Wilhelm Behrens |Titel=Graf Siegfried von Osterburg und Altenhausen resigniert viele Dörfer und Grundstücke in der Altmark 1238 |Sammelwerk=Jahresberichte des Altmärkischen Vereins für vaterländische Geschichte |Band=4. Jahresbericht |Datum=1841 |Seiten=48 |Online={{Digitalisat|MDZ=10013289|SZ=48}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magdeburg.bistumsatlas.de/ |titel=Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte |datum=2013 |abruf=2020-10-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Denkmalprojekt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.denkmalprojekt.org/2013/uenglingen_stadt-stendal_lk-stendal_1813_1870_wk1_wk2_sa.html |titel=Uenglingen, Stadt Stendal |hrsg=Onlineprojekt Gefallenendenkmäler |werk=www.denkmalprojekt.org |datum=2020-06-01 |zugriff=2022-10-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EIBS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.eibs.de/leistungen-projekte/projekt/a14-anschlussstellen-luederitz-bis-uenglingen |autor=Entwurfs- und Ingenieurbüro Straßenwesen GmbH |titel=BAB A 14 Magdeburg – Wittenberge – Schwerin VKE 1.5, AS Lüderitz (L 30) bis AS Uenglingen (L 15) |abruf=2020-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012-2014&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd-Volker Brahms |Titel=Erstmals seit der Wende ein Plus |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]] |Datum=2015-01-13 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Donald Lyco |Titel=Nach zehn Jahren wieder unter 40.000 |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]] |Datum=2020-01-10 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Donald Lyko |Titel=Und es werden immer weniger |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]], Der Altmärker |Datum=2022-01-11 |Seiten=13 |DNB=1002381223}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yulian Ide |Titel=Hurra! Wir wachsen wieder! |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]], Biese-Aland-Kurier |Datum=2023-01-21 |Seiten=19–20 |DNB=1047269554}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leon Zeitz |Titel=Einwohnerzahl geht zurück |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]], Der Altmärker |Datum=2024-01-16 |Seiten=13 |DNB=1002381223}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Grimm-Burgwälle&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Paul Grimm]] |Titel=Handbuch der vor- und frühgeschichtlichen Wall- und Wehranlagen |Reihe=Schriften der Sektion für Vor- und Frühgeschichte |BandReihe=Band 6 |TitelErg=Die vor- und frühgeschichtlichen Burgwälle der Bezirke Halle und Magdeburg |Ort=Berlin |Datum=1958 |ZDB=1410760-0 |Seiten=401 |Fundstelle=Nr. 1139}} (zitiert nach Rohrlach)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Landkreis Stendal |Titel=Hauptsatzung der Hansestadt Stendal |Sammelwerk=Amtsblatt für den Landkreis Stendal |Band=28. Jahrgang |Nummer=37 |Datum=2018-11-21 |ZDB=2665593-7 |Seiten=214-220 |Online=http://www.landkreis-stendal.de/de/datei/download/id/256209,1037/ablatt18_37.pdf |KBytes=4391 |Abruf=2020-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HBStätt-11&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Berent Schwineköper]] |Titel=[[Handbuch der historischen Stätten]]. Provinz Sachsen-Anhalt |Hrsg=[[Berent Schwineköper]] |Band=11 |Reihe=[[Kröners Taschenausgabe]] |BandReihe=314 |Auflage=2., überarbeitete und ergänzte Auflage | Verlag=Alfred Kröner Verlag |Ort=Stuttgart |Datum=1987 |ISBN=3-520-31402-9 |Fundstelle=Ünglingen (Kr. Stendal) |Seiten=473–474}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=2265–2271}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12a&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=1144–1145 |Fundstelle=Karolinenhof nw Stendal}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmale-Stendal&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge |Titel=Der Kreis Stendal Land |Reihe=Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen |BandReihe=3 |Verlag=Hopfer |Datum=1933 |Seiten=254-258 |DNB=362544441}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Landbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Johannes Schultze (Historiker)|Johannes Schultze]] |Titel=Das Landbuch der Mark Brandenburg von 1375 |Reihe=Brandenburgische Landbücher |BandReihe=2 |Verlag=Kommissionsverlag von Gsellius |Ort=Berlin |Datum=1940 |Seiten=327}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Leineweber-1997&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rosemarie Leineweber |Titel=Die Altmark in spätrömischer Zeit |Ort=Halle (Saale) |Datum=1997 |Reihe=Veröffentlichungen des Landesamtes für Archäologie – Landesmuseum für Vorgeschichte – Sachsen-Anhalt |BandReihe=Band 50 |HrsgReihe=Siegfried Fröhlich |Seiten=402–403 |Fundstelle=86.–88.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot;&amp;gt;{{Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 |Seite=17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/stendal/moeringen-uenglingen/ |titel=Pfarrbereich Möringen-Uenglingen |zugriff=2020-11-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrerbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Verein für Pfarrerinnen und Pfarrer in der Evangelischen Kirche der Kirchenprovinz Sachsen e.&amp;amp;nbsp;V. |Titel=Pfarrerbuch der Kirchenprovinz Sachsen |Reihe=Series Pastorum |BandReihe=10 |Verlag=Evangelische Verlagsanstalt |Ort=Leipzig |Datum=2009 |ISBN=978-3-374-02142-0 |Seiten=674}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Stendaler Beiträge VI&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=[[Paul Kupka]] im Auftrag des Altmärkischen Museumsvereines zu Stendal |Reihe=Beiträge zur Geschichte, Landes- und Volkskunde der Altmark |BandReihe=Band VI., Heft 5 |Datum=1934 |ZDB=212026-4 |Autor=Paul Kupka |Titel=Fundberichte |Seiten=353, 360}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Schmidt |Titel=Geschichte des Fürsten Bismarck in Einzeldarstellungen |BandReihe=1. Band |Reihe=Das Geschlecht von Bismarck |Datum=1908 |Seiten=206, 381 |Online=[https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8936091 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sültmann-1932&amp;quot;&amp;gt;nach Friedrich Hoßfeld: {{Literatur |Autor=[[Heinrich Sültmann]] |Titel=Die Ortsnamen im Kreise Stendal |Sammelwerk=Altmärkische Tageszeitung |Ort=Stendal |Datum=1932-07 |ZDB=2511766-X |Fundstelle=Beilage „Die Altmärkische Heimat“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Donald Lyko |Titel=Ortsbürgermeisterin sagt Tschüss |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]] |Datum=2019-08-18 |Online=https://www.volksstimme.de/lokal/stendal/ruhestand-ortsbuergermeisterin-sagt-tschuess |Abruf=2020-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2019&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Der Stadtwahlleiter, Hansestadt Stendal |Titel=Öffentliche Wahlbekanntmachung. Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Ortschaftsratswahl in der Ortschaft Uenglingen in der Hansestadt Stendal am 26. Mai 2019 |Sammelwerk=Amtsblatt für den Landkreis Stendal |Band=29. Jahrgang |Nummer=19 |Datum=2019-06-12 |Seiten=143–144 |Online=http://www.landkreis-stendal.de/de/datei/download/id/555964,1037/ablatt19_19.pdf |KBytes=642 |Abruf=2020-08-02 |ZDB=2665593-7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2024&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Der Stadtwahlleiter |Titel=Öffentliche Bekanntmachung Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Ortschaftsratswahl in der Ortschaft Uenglingen in der Hansestadt Stendal am 9. Juni 2024 |Hrsg=Hansestadt Stendal |Online=https://www.stendal.de/de/datei/anzeigen/id/45239,1214/_ffentliche_bekanntmachung_ber_die_feststellung_des_endg_ltigen_wahlergebnisses_der_ortschaftsratswahl_in_der_ortschaft_uenglingen_in_der_hansestadt_stendal_am_9._juni_2024.pdf |Datum=2024-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-1928&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|614308966|Seiten=99}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Zahn-Wüstungen&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Wilhelm Zahn (Pfarrer)|Wilhelm Zahn]] |Titel=Die Wüstungen der Altmark |Sammelwerk=Geschichtsquellen der Provinz Sachsen und angrenzender Gebiete |Band=43 |Verlag=Hendel |Ort=Halle a.S. |Datum=1909 |Seiten=428 |Fundstelle=Nr. 544 |Online=https://collections.thulb.uni-jena.de/receive/HisBest_cbu_00021036}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Stendal}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7688453-3|VIAF=241913269}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Stendal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Stendal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Stendal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1238]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Starproof</name></author>
	</entry>
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