<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ueffeln-Balkum</id>
	<title>Ueffeln-Balkum - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ueffeln-Balkum"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ueffeln-Balkum&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-09T04:59:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ueffeln-Balkum&amp;diff=549263&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ueffeln-Balkum&amp;diff=549263&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-17T14:44:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;mapframe latitude=&amp;quot;52.450674&amp;quot; longitude=&amp;quot;7.88415&amp;quot; zoom=&amp;quot;13&amp;quot; width=&amp;quot;350&amp;quot; height=&amp;quot;350&amp;quot; text=&amp;quot;Lage der beiden Ortsteile&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Ueffeln-Balkum&lt;br /&gt;
| Alternativname         = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Ueffeln, die evangelische Kirche Sankt Marien IMG 7325 2020-08-09 15.04.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Ortsteil&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Stadt [[Bramsche]]&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = evangelische Kirche St. Marien&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/27/42&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/53/56&lt;br /&gt;
| Nebenbox               = &lt;br /&gt;
| Bundesland             = [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix            = &lt;br /&gt;
| Höhe                   = 57&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 27&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 1590&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-01-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.bramsche.de/portal/seiten/zahlen-daten-fakten-900000018-31290.html Website Stadt Bramsche]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = Stadt [[Bramsche]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 49565&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = [[Ueffeln|05465]]&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = [[Balkum (Bramsche)|05464]]&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ueffeln-Balkum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine ländliche [[Streusiedlung]] im Norden des [[Landkreis Osnabrück|Landkreises Osnabrück]] in [[Niedersachsen]], liegt 11 km nordwestlich von [[Bramsche]] und grenzt an [[Neuenkirchen (Landkreis Osnabrück)|Neuenkirchen]] und [[Merzen]]. Ueffeln-Balkum gehört seit der [[Gebietsreform in Niedersachsen]] als Ortsteil zur Stadt Bramsche und hat etwa 1200 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Zur Gebiets- und Verwaltungsreform in Niedersachsen lies ausführlich: Blazek, Matthias: Von der Landdrostey zur Bezirksregierung – Die Geschichte der Bezirksregierung Hannover im Spiegel der Verwaltungsreformen, ibidem-Verlag, Stuttgart 2004, ISBN 3-89821-357-9.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ortsbürgermeister]] für Ueffeln ist Wilhelm Clausing und für Balkum Gert Borcherding.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Geografische Lage ===&lt;br /&gt;
Ueffeln liegt im [[Osnabrücker Land]] etwa 25 km nordwestlich von [[Osnabrück]] am Rande des [[Gehn (Höhenzug)|Gehn]] (einem großen Waldgebiet und einem westlichen Ausläufer des [[Wiehengebirge]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-05 |url=http://www.natur-erleben.niedersachsen.de/suche/naturerleben-3753-900000001.php |text=www.natur-erleben.niedersachsen.de |archivebot=2019-05-20 01:08:09 InternetArchiveBot}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;) inmitten des [[Natur- und Geopark TERRA.vita]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Ueffeln und Balkum waren zwei selbständige Gemeinden im [[Landkreis Bersenbrück]]. Am 1. Juli 1972 wurden beide in die Stadt Bramsche eingegliedert.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 254}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister der ehemaligen Gemeinde Ueffeln-Balkum&lt;br /&gt;
* 1966–1972 Werner Schwarz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eva Voß |url=https://www.noz.de/lokales/bramsche/artikel/ehemaliger-ueffelner-buergermeister-werner-schwarz-gestorben-48388320 |titel=Ehemaliger Ueffelner Bürgermeister Werner Schwarz ist verstorben |werk=noz.de |hrsg=[[Neue Osnabrücker Zeitung]] |datum=2025-02-25 |abruf=2025-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Ueffeln&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1905: 347 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1925: 368 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1933: 418 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1939: 496 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1946: 771 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1950: 850 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1956: 742 Einwohner&lt;br /&gt;
* 1961: 670 Einwohner&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 778 Einwohner&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinde Balkum&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1961: 354 Einwohner&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1970: 329 Einwohner&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982/&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable sortable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Einwohnerentwicklung nach der Eingemeindung&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
Ueffeln&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
Balkum&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1987&lt;br /&gt;
|886&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1989&lt;br /&gt;
|906&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1992&lt;br /&gt;
|1.000&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2008&lt;br /&gt;
|1.200&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2012&lt;br /&gt;
|1.270&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2023&lt;br /&gt;
|1.320&lt;br /&gt;
|270&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungen ==&lt;br /&gt;
* Im Heidkamp&lt;br /&gt;
* Im Plaggen&lt;br /&gt;
* Im Zuschlag&lt;br /&gt;
* Voßsiedlung&lt;br /&gt;
* Ulrichs Kamp / Broelmanns Kamp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nahe dem heutigen Ortsrand gibt die [[Wiemelsberger Steine]], ein [[Hünengrab]], sowie knapp hinter der Grenze zu Neuenkirchen das [[Großsteingrab Lintern]], welche auf eine frühe Besiedelung hindeutet. Das [[Großsteingrab im Büdenfeld]] galt bis 1972 als zerstört, bevor es wiederentdeckt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erstmals erwähnt wurde Ueffeln im Jahre 1292 im Zusammenhang mit der Weihe der heutigen evangelisch-lutherischen [[St. Marien (Ueffeln)|Kirche St. Marien]]. Das Kirchspiel Ueffeln-Balkum entstand im selben Jahr aus den Wohnplätzen Bockwiede, Bottum, Bühren und Riesau sowie den späteren Bauerschaften Balkum und Ueffeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Zweiter Weltkrieg|Zweite Weltkrieg]] endete in Ueffeln in den frühen Morgenstunden des 10. April 1945. Zwischen 3 und 4 Uhr erreichten aus Lintern kommend britische [[Aufklärungspanzer]] der [[4. Armoured Brigade]] das Dorf, ohne auf Widerstand zu stoßen. Letzte deutsche Verbände hatten sich in der Nacht in Richtung Alfhausen zurückgezogen. Beim weiteren Vormarsch der Briten wurde an der Straßenkreuzung der Straßen nach Ankum und Merzen mehrere Gebäude durch Beschuss und Feuer zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Schrader |url=https://www.noz.de/lokales/bramsche/artikel/-20335685 |titel=Am 10. April 1945 endete der Zweite Weltkrieg in der Region Bramsche |werk=noz.de |hrsg=[[Neue Osnabrücker Zeitung]] |datum=2020-04-09 |abruf=2022-06-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch vor der Gemeindereform beschloss der Gemeinderat von Ueffeln, ein [[Freibad]] zu errichten. Das Freibad von Ueffeln wurde nach der Gemeindereform am 30. April 1973 vom Bürgermeister der neuen Stadt Bramsche, Lothar  Lewandowsky, eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eva Voß |url=https://www.noz.de/lokales/bramsche/galerie/eroeffnung-am-30-april-1973-50-jahre-freibad-ueffeln-ein-rueckblick-in-bildern-44622137 |titel=50 Jahre Freibad Ueffeln - Ein Rückblick in Bildern |werk=noz.de |hrsg=[[Neue Osnabrücker Zeitung]] |datum=2023-04-30 |abruf=2024-10-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siedlungen ==&lt;br /&gt;
* Im Heidkamp&lt;br /&gt;
* Im Plaggen&lt;br /&gt;
* Im Zuschlag&lt;br /&gt;
* Voßsiedlung&lt;br /&gt;
* Ulrichs Kamp / Broelmanns Kamp&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blutbad am Gehn Gedenktafel Balkum.jpg|mini|alternativtext=Inschrift: &amp;quot;In der Frühe des Sonntags Judika, am 29. März 1591, hatten die Drosten von Fürstenau und Vörden auf offener Heidefläche am Gehn achthundert Bauern zusammengezogen, um gegen mordende und raubende Reiterherden anzugehen. Sie wurden überfallen von der spanischen „Blauen Fahne“, einem berüchtigten Reiterkorps unter der Führung von Cord Grothaus (Grothaus-Fehde im Osnabrücker Land). Dreihundert Bauern kamen bei diesem Kampf ums Leben. Dieser Findling erinnert daran und an den Ort, der im Volksmund die „Totenkuhle“ heißt.&amp;quot;|Gedenktafel „Blutbad am Gehn“]]&lt;br /&gt;
* [[Marienkirche (Ueffeln)|St.-Marienkirche]]: erbaut 1292, heute im frühgotischen Stil, hat einen Innenraum von 20,5 Meter mal 8 Meter und einen Glockenturm von fast 20 Metern Höhe.&lt;br /&gt;
* [[Großsteingrab Wiemelsberger Steine]] und Matthiesings Opferstein (sh. Sage vom Schwedenstein) als Teil der Straße der Megalithkultur&lt;br /&gt;
* [[Wassermühle Riesau]]&lt;br /&gt;
* alte Fluchtburganlage Wittekindsburg im [[Gehn (Höhenzug)|Waldgebiet Gehn]]&lt;br /&gt;
* Steinwerke (alte Befestigungsanlagen) aus dem 14. Jahrhundert auf dem Hof Großterlinden (Balkum) und dem Hof Lange (Bottum)&lt;br /&gt;
* Gedenkstätte Blutbad am Gehn. Erinnert an eine Schlacht von 1591, bei der über 300 Balkumer Bauern ums Leben kamen &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;In der Frühe des Sonntags Judika, am 29. März 1591, hatten die Drosten von Fürstenau und Vörden auf offener Heidefläche am Gehn achthundert Bauern zusammengezogen, um gegen mordende und raubende Reiterherden anzugehen. Sie wurden überfallen von der spanischen „Blauen Fahne“, einem berüchtigten Reiterkorps unter der Führung von Cord Grothaus (Grothaus-Fehde im Osnabrücker Land).&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Dreihundert Bauern kamen bei diesem Kampf ums Leben. Dieser Findling erinnert daran und an den Ort, der im Volksmund die „Totenkuhle“ heißt.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Heimatstübchens des Heimatvereins auf dem Hof Rövekamp-Marks (Ueffeln)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Ueffeln-Balkum sind nur wenige Unternehmen ansässig, das größte davon betreibt den Steinbruch Ueffeln, in dem quarzithaltiges Gestein abgebaut wird. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort verfügt über einen Sportplatz, ein solarbeheiztes Freibad und einen vom örtlichen Schützenverein betriebenen Schießstand.&amp;lt;ref&amp;gt;Autorenkollektiv: 700 Jahre Kirchspiel Ueffeln-Balkum, Bramsche 1992.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Grundschule des Ortes werden die Kinder bis zum 4. Schuljahr unterrichtet; alle weiterführende Schulen sind in Bramsche angesiedelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Von Bramsche aus kommend durchquert die [[Bundesstraße 218]] das Dorf mit den Abzweigungen der L 70 in Richtung [[Neuenkirchen (Landkreis Osnabrück)|Neuenkirchen]] und Ankum. Die K 165 verbindet Ueffeln mit dem Bramscher [[Achmer|Ortsteil Achmer]] und die K 107 von [[Alfhausen]] über Balkum und Ueffeln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage vom Schwedenstein ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ND OS 00014-Findling „Mathiesings Opferstein“4.jpg|mini|Mathiesings Opferstein]]&lt;br /&gt;
Im Norden Ueffelns liegt der größte [[Findling]] der Gegend, „Matthiesings [[Opferstein]]“ oder auch der Schwedenstein genannt. Als die damaligen Dorfbewohner 1292 nach Bitte beim Bischof Osnabrücks mit dem Bau einer Kirche begannen, erschien ihnen während des Baus der Teufel. Er wollte wissen, was die Menschen bauten, und die listigen Ueffelner antworteten ihm, dass es ein Wirtshaus werden solle. Als er aber eines Tages nach Vollendung des Baus kein Wirtshaus, sondern eine Kirche vorfand, war er sehr verärgert und reiste nach Schweden, um mit einem großen Stein den Eingang zur Kirche zu versperren. Dem Teufel war klar, dass er sich beeilen musste, denn mit dem ersten Hahnenschrei würde seine Macht erlöschen. Voller Wut schleuderte er den Stein so weit er konnte, doch bis zur Kirche reichte es nicht. Er fiel in der Nähe des Friedhofes auf einen Acker herab, wo er bis heute liegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Autorenkollektiv: &amp;#039;&amp;#039;700 Jahre Kirchspiel Ueffeln-Balkum&amp;#039;&amp;#039;. Bramsche 1992&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.bramsche.de/ www.bramsche.de]&lt;br /&gt;
* [http://www.ueffeln-balkum.de/ www.ueffeln-balkum.de] Website des Kirchspiels Ueffeln-Balkum&lt;br /&gt;
* [https://www.hv-ueffeln-balkum.de www.hv-ueffeln-balkum.de] Website des Heimatvereins Ueffeln-Balkum e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Bramsche}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Osnabrück]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bramsche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1292]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
	</entry>
</feed>