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	<title>Uedorf - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T04:10:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uedorf&amp;diff=617373&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-09-11T13:47:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                = Uedorf&lt;br /&gt;
| Gemeindeart             = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename            = Bornheim (Rheinland)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = Bornheim&lt;br /&gt;
| Ortswappen              = Wappen Uedorf.jpg&lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung = Unter silbernem (weißen) Schildhaupt, darin ein durchgehendes schwarzes Kreuz für das Kurfürstentum Köln, in rotem Feld ein frei schwebender silberner (weißer) Turm über Sockelbau mit drei Fenstern untereinander und ohne Dach. Er symbolisiert den Mühlenturm, der das markanteste Bauwerk und Wahrzeichen Uedorfs darstellt. Darunter in grünem Feld ein silberner (weißer) Wellenbalken für den Rhein, an dessen linken Längsufer Uedorf liegt, und die fruchtbare Rheinebene sowie zugleich das Rheinland.&lt;br /&gt;
| Breitengrad             = 50/47/00/N&lt;br /&gt;
| Längengrad              = 07/01/59/E&lt;br /&gt;
| Bundesland              = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-Präfix             = ca.&lt;br /&gt;
| Höhe                    = 55 &amp;lt;!--www.tim-online.nrw.de--&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug              = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                  = &lt;br /&gt;
| Einwohner               = 913&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum   = 2019-08-02&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bornheim.de/freizeit-tourismus/stadt-geschichte/bornheim-in-zahlen/ |titel=Einwohner in den einzelnen Ortschaften |kommentar=Einwohnerzahlen: Stand 2. August 2019 |abruf=2020-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum     = 1969&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1           = 53332&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2           = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                = 02222&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                = &lt;br /&gt;
| Lagekarte               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uedorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil von [[Bornheim (Rheinland)|Bornheim]] im [[Rhein-Sieg-Kreis]] und liegt am linken Ufer des [[Rhein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Überblick ===&lt;br /&gt;
Ein in Uedorf gefundener [[Matronenstein]] weist darauf hin, dass auf dem Gebiet des heutigen Ortes bereits zur [[Römisches Reich|Römerzeit]] Menschen siedelten. An der Stelle des Uedorfer Mühlenturms soll ein römischer Wachturm gestanden haben. Mittelalterliche Dokumente nennen Uedorf im Zusammenhang mit den Klöstern Nonnenwerth (erstmals 1143 erwähnt), Heisterbach, Altenberg und Brauweiler. Eine Urkunde aus dem 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert weist den Ort als Pfarrdorf aus. Die Uedorfer Mühle wird erstmals Mitte des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Verheerende Hochwasser im Mittelalter (vermutlich im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert) führten zur Zerstörung des Ortes. Das [[Herseler Werth]] und die Ausbuchtung des Rheins nach Westen gehen auf diese Fluten zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;Wenn man die Sichtachse zwischen dem Südende der Römerstraße in Widdig (etwa von den Rheinterrassen aus) und dem Nordende des Herseler Werths als ehemaliges Ufer auffasst, erhält man eine ungefähre Vorstellung vom Ausmaß des Ufereinbruchs und des Landverlustes.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gut erkennbar ist heute noch der Ufereinbruch am Südende der Römerstraße im benachbarten Widdig (an den Rheinterrassen), wo die Widdiger Hauptstraße abrupt endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uedorf gehörte zum [[Kurköln|kurkölnischen]] [[Amt Brühl]] und kam ab 1798 während der [[Linkes Rheinufer|französischen Zeit]] (1794–1814) zum [[Département de la Roer]] ([[Arrondissement de Cologne]], [[Kanton (Frankreich)|Kanton]] [[Brühl (Rheinland)|Bruhl]], [[Mairie]] [[Hersel]]). Mit der Eingliederung in den [[Preußen|preußischen Einflussbereich]] ab 1815 wurde die französische Verwaltungsgliederung im Großen und Ganzen belassen. Allerdings kamen die Mairien (Bürgermeistereien, seit 1928 Ämter) [[Bürgermeisterei Waldorf|Waldorf]], [[Bürgermeisterei Sechtem|Sechtem]] und [[Bürgermeisterei Hersel|Hersel]], und damit auch Uedorf, zum Landkreis Bonn. 1932 wurde das [[Bürgermeisterei Hersel|Amt Hersel]] dem – aus dem Amt Waldorf hervorgegangenen – [[Amt Bornheim]] angegliedert. 1935 entstanden aus den restlichen Ämtern die Gemeinden Bornheim, Hersel (mit Uedorf) und Sechtem. 1969 wurden sie zur Großgemeinde Bornheim zusammengefasst. Seit 1981 ist Bornheim Stadt und Uedorf ihr kleinster Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Namensgeschichte ===&lt;br /&gt;
ab 1143: Oclichtorph,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ab 1261: Odorp,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ab 1336: Oydorp,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ab 1413: Oedorp,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ab 1542: Udorp,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ab 1599: Udorff,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ab 1623: Udorf,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ab 1728: Üdorf,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ab 1749: Ödorff,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ab 1790: Üdorff,&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
ab 1804: Uedorf&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Im Norden grenzt Uedorf an [[Widdig]], im Süden an [[Hersel]], beides ebenfalls Ortsteile von Bornheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schulen ==&lt;br /&gt;
* Verbundschule Bornheim (früher: Martinschule)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsvorsteher ==&lt;br /&gt;
Der Rat der Stadt Bornheim hat Bernd Marx (parteilos) zum Ortsvorsteher gewählt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==--&amp;gt;&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die [[Stadtbahn Köln|Stadtbahnlinie]]&amp;amp;nbsp;16 verkehrt zwischen Bonn-[[Bad Godesberg]] und [[Köln]]-[[Niehl (Köln)|Niehl]] auf der Trasse der [[Rheinuferbahn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf / Anmerkungen&lt;br /&gt;
! Takt (Mo–Fr)&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf SPNV Rhein-Sieg|U16}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 555]] ist im Norden über die Anschlussstelle [[Wesseling]] und im Süden über die Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;Bornheim (Rheinland)&amp;#039;&amp;#039; erreichbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
Der &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Tischtennis Club&amp;quot;&amp;gt;TTC&amp;lt;/abbr&amp;gt; Blau-Rot 1963 Uedorf e. V. nimmt am Spielbetrieb des Westdeutschen Tischtennisverbandes auf Bezirks- und Kreisebene teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmäler in Uedorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Uedorf Chronokreuz.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Ein Steinkreuz an der Ecke Bornheimer und Heisterbacher Straße. Die Inschrift lässt sich als [[Chronogramm]] lesen: &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;C&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;r&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;VCI&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;f&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;IX&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;o &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;D&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ata a prae&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;L&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ato Her&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;M&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ano (dem Gekreuzigten gestiftet – oder: dem Leiden Christi gewidmet – vom Prälaten Hermann): je einmal M (1000), D (500), L (50), X (10) und V (5) sowie je zweimal C (100) und I (1), Die Summe ergibt die Jahreszahl 1767.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Uedorf Verbundschule.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Verbundschule Bornheim-Uedorf an der Heisterbacher Straße (zwischen Insel- und Isarstraße), Nachfolgerin der Martinschule. Das neue Gebäude der Aachener Architekten Helmut Heuer und Hans-Jürgen Faust (Architekturbüro Heuer Faust&amp;lt;ref&amp;gt;Das Architekturbüro hat auch die Europaschule Bornheim geplant.&amp;lt;/ref&amp;gt;) wurde 2004 fertiggestellt.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Uedorf Burg.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| „Uedorfer Burg“, ein Gehöft zwischen Heisterbacher Straße und Rheinuferweg, wo eine Burg gestanden haben soll.&amp;lt;ref&amp;gt;Horst Bursch im Kölner Stadtanzeiger vom 2. Januar 2006&amp;lt;/ref&amp;gt; Im April 1942 war der Hof bei einem Bombenangriff teilweise zerstört worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Matthias Rech |url=http://www.rechmatthias.de/41mrtb43.htm |titel=Tagebücher 1914–1943 |titelerg=„Uedorfer Burg abgebrannt“ |datum=1942-04-15 |abruf=2014-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Familie Jüssen hat ihm das heutige Aussehen gegeben. Das „Caféhaus Uedorf“ gehört zu dem Anwesen.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Uedorf Mühle.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Mühlenturm in Uedorf zwischen Heisterbacher Straße und Rheinuferweg. Die Mühle stammte aus dem 14. Jahrhundert. Sie war bis Ende des 19. Jhs. in Betrieb. Anfang des 20. Jhs. diente ihr Rumpf als Aussichtsturm. Heute Privatbesitz.&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Uedorf Meilenstein.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Ein ca. 1 m hoher Meilenstein an der Elbestraße, 40 m nördlich der Isarstraße, vor dem Haus Nr. 240. Die Herkunft (ob preußisch oder französisch) ist ungeklärt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Eberhard Brumm, Olaf Grell |url=http://www.uedorf.de/uploads/media/2006-52_Meilensteinjournal.pdf |titel=Ein Franzose, der eigentlich ein Preuße ist |titelerg=Ein Halbmeilenstein in Bornheim-Uedorf |werk=Meilensteinjournal 52/2006 |seiten=31–33 |format=PDF; 437&amp;amp;nbsp;kB |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141218182140/http://www.uedorf.de/uploads/media/2006-52_Meilensteinjournal.pdf |archiv-datum=2014-12-18 |archiv-bot=2019-05-20 01:08:03 InternetArchiveBot |offline=1 |abruf=2014-12-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Datei:Uedorf Rhein.jpg|100px]]&lt;br /&gt;
| Rheinansicht vom Rheinuferweg aus (Höhe Mühlenturm), Blick auf das [[Herseler Werth]].&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Touristik ==&lt;br /&gt;
* Caféhäuschen direkt am Rheinufer von Uedorf&lt;br /&gt;
* Rheinradweg auf dem Leinpfad am Rhein&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Horst Bursch: &amp;#039;&amp;#039;Uedorf am Rhein – Eine heimatkundliche Darstellung aus Anlaß der 850jährigen Ersterwähnung&amp;#039;&amp;#039;, 1993.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.uedorf.de/ Offizielle Seite des Uedorfer Ortsausschusses]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortschaften der Stadt Bornheim (Rheinland)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4367237-1|VIAF=238101797}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Bornheim (Rheinland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Rhein-Sieg-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Niederrhein]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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