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	<title>Uedem - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uedem&amp;diff=90770&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Van.ike: /* Persönlichkeiten */  Johannes Wilhelm Peters</title>
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		<updated>2026-03-28T05:17:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Persönlichkeiten: &lt;/span&gt;  &lt;a href=&quot;/index.php/Johannes_Wilhelm_Peters&quot; title=&quot;Johannes Wilhelm Peters&quot;&gt;Johannes Wilhelm Peters&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Uedem COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/40/3/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 6/16/30/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Uedem in KLE.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Düsseldorf&lt;br /&gt;
|Kreis             = Kleve&lt;br /&gt;
|Höhe              = 21&lt;br /&gt;
|PLZ               = 47589&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02825&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 05154056&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE UED&lt;br /&gt;
|Gliederung        = 4 Ortschaften&lt;br /&gt;
|Straße            = Mosterstraße 2&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.uedem.de/ www.uedem.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Rainer Weber&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Uedem - Rathaus 01 ies.jpg|miniatur|Uedemer Rathaus]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Uedem - Rathaus 04 ies.jpg|miniatur|„Uemse Knoll“]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Uedem 03 ies.jpg|miniatur|Brunnen auf dem Marktplatz]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Uedem - Hohe Mühle 01 ies.jpg|miniatur|Hohe Mühle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Uedem.JPG|mini|Ansicht von Norden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uedem&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|ˈyːdəm}}] liegt nahe dem unteren linken [[Niederrhein (Region)|Niederrhein]] im Nordwesten von [[Nordrhein-Westfalen]] und ist eine [[Gemeindearten in Deutschland#Kreisangehörige Gemeinde/Stadt|kreisangehörige Gemeinde]] des [[Kreis Kleve|Kreises Kleve]] im [[Regierungsbezirk Düsseldorf]]. Sie ist Mitglied der [[Euregio Rhein-Waal]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Räumliche Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung des Gemeindegebiets ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Uedem hat 8.568 Einwohner (Stand: 31. Dezember 2023&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uedem.de/rathaus-gemeinde/uedem-am-niederrhein/daten-fakten-zahlen |titel=Daten, Fakten, Zahlen {{!}} Gemeinde Uedem |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) auf einer Fläche von 61&amp;amp;nbsp;km². Uedem hat vier Ortsteile:&lt;br /&gt;
* Uedem (6.057 Einwohner, 5,52 km²)&lt;br /&gt;
* [[Keppeln]] (1.584 Einwohner, 19,29 km²)&lt;br /&gt;
* [[Uedemerbruch]] (553 Einwohner, 22,86 km²)&lt;br /&gt;
* [[Uedemerfeld]] (374 Einwohner, 13,27 km²)&lt;br /&gt;
Das Naturschutzgebiet [[Uedemer Hochwald]] liegt vollständig im Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden/-städte ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Uedem grenzt im Norden an die Gemeinde [[Bedburg-Hau]] und die Stadt [[Kalkar]], im Osten an die Stadt [[Xanten]] und die Gemeinde [[Sonsbeck]] (beide [[Kreis Wesel]]), im Süden an die Stadt [[Kevelaer]] und die Gemeinde [[Weeze]] sowie im Westen an die Stadt [[Goch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
* In Keppeln wurde ein Gräberfeld aus der römischen Kaiserzeit ausgegraben.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Harald von Petrikovits]] und [[Rudolf Stampfuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Das germanische Brandgräberfeld Keppeln, Kr. Kleve.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Curt Kabitzsch, Leipzig 1940.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Nach archäologischen Funden seit der ersten Hälfte des 7. Jahrhunderts n. Chr. besiedelt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Frank Siegmund]]: &amp;#039;&amp;#039;Merowingerzeit am Niederrhein.&amp;#039;&amp;#039; Rheinische Ausgrabungen 34. Rheinland-Verlag, Bonn 1998, ISBN 3-7927-1247-4, S. 433 mit Taf. 214.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 863 erste bekannte urkundliche Erwähnung als „in Odeheimero marca“ (in der Uedemer Mark).&amp;lt;ref&amp;gt;Glöckner, Karl, &amp;#039;&amp;#039;[[Codex Laureshamensis]]: 01. Band - Einleitung Regesten Chronik &amp;#039;&amp;#039;, Darmstadt 1929, S. 317; Chronik, 33 (Reg. 3468), &amp;#039;&amp;#039;„Donatio Ansfridi Palatini comitis, in Geizefurt“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Ortsname ist ein [[-heim]]-Name auf den Personennamen Udo; Namensformen in den frühen Quellen sind: Odeheimero, Uodheim, Udem, Uodem, Uedem, Oedeheym, Othehem.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinrich Dittmeier, &amp;#039;&amp;#039;Die linksrheinischen Ortsnamen auf -dorf und -heim.&amp;#039;&amp;#039; Rheinisches Archiv 108. Bonn 1979, S. 89&amp;lt;/ref&amp;gt; Das ursprüngliche [[Dehnungszeichen#Dehnungs-e nach aou|Dehnungs-e]] wird heutzutage als Umlaut gesprochen.&lt;br /&gt;
* Erste Erwähnung von Keppeln (1173), Uedemerbruch und Uedemerfeld (13. Jahrhundert).&lt;br /&gt;
* [[St. Laurentius (Uedem)|Kirche St. Laurentius]] in Uedem zum Jahr 1266 erstmals erwähnt und um 1300 als Pfarrkirche belegt. Der ursprüngliche Bau bestand jedoch mindestens seit um 1200 n. Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Wilhelm Oediger, &amp;#039;&amp;#039;Die Kirchen des Archidiakonats Xanten.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1969, S. 285–286; Hans Erich Kubach, Albert Verbeek, &amp;#039;&amp;#039;Romanische Baukunst an Rhein und Maas.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1976, S. 1155–1156. - Die heutige Kirche ist ein Neubau aus dem Jahr 1885/86.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 5. Januar 1359 erste Stadtprivilegien durch Graf [[Johann (Kleve)|Johann von Kleve]].&lt;br /&gt;
* 1. Mai 1359 Befreiung aus der &amp;#039;&amp;#039;Hörigkeit&amp;#039;&amp;#039; – „Xantener Vertrag“.&lt;br /&gt;
* Nach der [[Franzosenzeit|Besetzung des Rheinlandes durch französische Truppen 1797]] Verlust der Stadtrechte (1798) und Bildung der [[Mairie|Bürgermeisterein]] (französisch &amp;#039;&amp;#039;Mairie&amp;#039;&amp;#039;) [[Amt Uedem|Uedem]] (französisch &amp;#039;&amp;#039;Udem&amp;#039;&amp;#039;) mit den Gemeinden Uedem und Uedemerfeld sowie [[Bürgermeisterei Keppeln|Keppeln]] mit den Gemeinden Keppeln und Uedemerbruch (Nach 1815 [[Preußen|preußisch]]).&lt;br /&gt;
* Im Februar 1945, während des Zweiten Weltkrieges, tobte im nahe gelegenen [[Klever Reichswald]] und in der Umgebung von Uedem die große [[Schlacht im Reichswald]] (Operation Veritable; ein Teil dieser Operation war die [[Operation Blockbuster]]). Auf dem „Totenhügel“ nördlich von Uedem wurden die vorrückenden kanadischen Truppen in die schwerste Panzerschlacht ihrer Geschichte verwickelt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.ibiblio.org/hyperwar/UN/Canada/CA/Victory/Victory-19.html |titel=Chapter XIX – The Battle of the Rhineland – Part II: Operation &amp;quot;BLOCKBUSTER&amp;quot; – 22 February-10 March 1945 |werk=ibiblio.org |abruf=2024-12-30 |kommentar=Offical History of the Canadian Army – The Victory Campaign}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Transport der Panzer erfolgte über den [[Marienbaum]]er Bahnhof. Die Bombenangriffe auf Marienbaum am 27. und 28. Februar 1945 stoppten diese Versorgung. Ebenfalls war die Schneise zwischen dem [[Uedemer Hochwald]] und dem [[Tüschenwald]] („Hochwald gap“) Schauplatz schwerer Gefechte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://canadianheroes.org/private-loren-nelson/the-battle-of-the-hochwald-gap/ |titel=28 Feb- 1 Mar 1945: The Battle of the Hochwald Gap |sprache=en-US |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Religionen ===&lt;br /&gt;
Die meisten Uedemer sind [[Katholische Kirche|römisch-katholisch]] und gehören zur Pfarrkirche [[St. Laurentius (Uedem)|St. Laurentius]]. Zusätzlich existieren in Uedem die beiden Klöster der [[Gemeinschaft der Seligpreisungen]] und des [[Orden von der Heimsuchung Mariens|Ordens von der Heimsuchung Mariens]]. Die zweitgrößte Gruppe ist die der [[Protestantismus|evangelischen]] Gläubigen.&lt;br /&gt;
Eine Minderheit ist [[Islam|muslimischen]] Glaubens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gebietsreform ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Uedem entstand in der heutigen Form am 1. Juli 1969 beim [[Gebietsreform|ersten kommunalen Neugliederungsprogramm]] in [[Nordrhein-Westfalen]]. Die Gemeinden Uedem, Keppeln, Uedemerbruch und Uedemerfeld des [[Amt Uedem|Amtes Uedem]] wurden zur neuen Gemeinde Uedem zusammengeschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=80}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1975 wurde im Zuge des zweiten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen der Altkreis Kleve mit dem ehemaligen [[Kreis Geldern]] und Teilgebieten der Kreise [[Kreis Moers|Moers]] und [[Kreis Rees|Rees]] durch das [[Niederrhein-Gesetz]] zum neuen niederrheinischen Großkreis Kleve zusammengefügt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
Die folgenden Angaben beziehen sich auf das heutige Gebiet der Gemeinde Uedem.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landesdatenbank.nrw.de/ldbnrw/online/data?operation=abruftabelleBearbeiten&amp;amp;levelindex=2&amp;amp;levelid=1362078929232&amp;amp;auswahloperation=abruftabelleAuspraegungAuswaehlen&amp;amp;auswahlverzeichnis=ordnungsstruktur&amp;amp;auswahlziel=werteabruf&amp;amp;selectionname=12411-01i&amp;amp;auswahltext=&amp;amp;werteabruf=Werteabruf Bevölkerung aller Gemeinden in Nordrhein-Westfalen ab dem 31. Dezember 1962 jeweils am Jahresende nach dem jetzigen Gebietsstand]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;text-align:right; margin:0em; border-spacing:0;&amp;quot; class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1975 || 6.496 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1980 || 6.397 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1985 || 6.485 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1990 || 6.822 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || 7.733 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 8.330 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 8.458 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 8.218 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 8.327 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 8.249 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 8.328 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 8.371 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2021 || 8.396 &lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2022 || 8.513 &lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Wahldiagramm&lt;br /&gt;
| TITEL        = Kommunalwahl 2020&lt;br /&gt;
| TITEL2       = &amp;lt;small&amp;gt;(in %)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl 2020&amp;quot;&amp;gt;[https://wahl.krzn.de/kw2020/wep560/erg/560-226-KW-wgkz.html] Gemeinde Uedem&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| PROZENT      = nein&lt;br /&gt;
| JAHRALT      = 2014&lt;br /&gt;
| DIFF2        = ja&lt;br /&gt;
| LAND         = DE&lt;br /&gt;
| PARTEI1      = CDU&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS1    = 51.17&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT1 = 53.29&lt;br /&gt;
| PARTEI2      = GRÜNE&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS2    = 17.88&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT2 = 11.11&lt;br /&gt;
| PARTEI3      = SPD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS3    = 13.69&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT3 = 22.89&lt;br /&gt;
| PARTEI4      = FDP&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS4    = 12.69&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT4 = 12.71&lt;br /&gt;
| PARTEI5      = AfD&lt;br /&gt;
| ERGEBNIS5    = 4.57&lt;br /&gt;
| ERGEBNISALT5 = 0.00&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Rat der Gemeinde Uedem besteht aus insgesamt 24 Mitgliedern.&lt;br /&gt;
Seit der letzten Kommunalwahl am 13. September 2020 sind im Gemeinderat&lt;br /&gt;
CDU (51,17 %, 13&amp;amp;nbsp;Sitze),&lt;br /&gt;
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN (17,88 %, 4&amp;amp;nbsp;Sitze),&lt;br /&gt;
SPD (13,69 %, 3&amp;amp;nbsp;Sitze),&lt;br /&gt;
FDP (12,69 %, 3&amp;amp;nbsp;Sitze) und AfD (4,57 %, 1&amp;amp;nbsp;Sitz)&lt;br /&gt;
vertreten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl 2020&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Als Bürgermeister der Gemeinde Uedem wurde 2025 Rainer Weber (CDU) mit 54,32 % der Stimmen wiedergewählt. Sein Gegenkandidat war Pierre Keysers	 (parteilos – aufgestellt von Bündnis 90/Die Grünen, SPD, FDP; 45,68 %).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahl.krzn.de/kw2025/wep560/erg/560-303-BUW-wgkz.html |titel=Gemeinde Uedem Bürgermeisterwahl 14.09.2025 |werk=wahl.krzn.de |hrsg=Kommunales Rechenzentrum Niederrhein |abruf=2025-11-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: In Rot die silberne (weiße) [[Torburg]] mit drei Türmen, deren mittlerer breiter und höher ist als die begleitenden Seitentürme.&lt;br /&gt;
Auf den Dächern goldene (gelbe) Knäufe, im offenen Tor goldenes (gelbes) Fallgitter.&lt;br /&gt;
An der Stirnseite des Mittelturms das Klever Landeswappen mit seiner Helmzier (rotes gold (gelb) – gekröntes Stierhaupt) mit seinen rot-weißen Helmdecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung: Das Wappen der Gemeinde Uedem geht zurück auf das Bild des Stadtsiegels aus dem 14. Jahrhundert (Ewald, Rheinische Siegel, Band III, Tafel 80 Abbildung 2). Dieses Siegel, das wahrscheinlich bei der Verleihung der Stadtrechte durch Graf Johann von Cleve an Uedem im Jahre 1359 eingeführt worden war, existiert heute noch in einem Abdruck aus dem Jahr 1369 im Hauptstaatsarchiv zu Düsseldorf.&lt;br /&gt;
Die Farben sind dem Klevischen Stammwappen entnommen.&lt;br /&gt;
Das jetzige Wappen ist vom Regierungspräsidenten im Jahr 1971 genehmigt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.uedem.de/C125722D004DBAC3/html/ECA860B92EA20891C1257532003C497B?Opendocument Wappenbeschreibung und -erklärung]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Gemeinde führt folgende Flaggen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Banner (Fahne)|Banner]]: Rot-weiß-rot längsgestreift. Das Verhältnis der Breiten ist 1 : 3 : 1. Das Gemeindewappen ist in der oberen Hälfte des Mittelstreifens zur Stange hin etwas verschoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Flagge|Hissflagge]]: Rot-weiß-rot quergestreift. Das Verhältnis der Breiten ist 1 : 3 : 1. Das Gemeindewappen ist im Mittelstreifen zur Stange hin verschoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.uedem.de/sites/default/files/2022-09/Hauptsatzung%20vom%2022.12.2021.pdf#page=2 |hrsg=Gemeinde Uedem |titel=Hauptsatzung der Gemeinde Uedem |format=PDF; 197,76&amp;amp;nbsp;KB |datum=2021-12-22 |zugriff=2025-02-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Uedem}}&lt;br /&gt;
Am Rathaus befindet sich die Bronzeplastik einer ortsüblichen [[Zuckerrübe]], die „Uemse Knoll“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten von Uedem befindet sich die Hohe Mühle, die während der Öffnungszeiten besichtigt werden kann. Darinnen befindet sich auch ein Schuster- und Lederwarenmuseum, welches die traditionelle Uedemer Schuhfabrikation thematisiert.&lt;br /&gt;
[[Datei:Römisches Übungslager im Uedemer Hochwald.jpg|mini|Wall (Mitte) und Graben (rechts) eines der 13 römischen Übungslager im Nordwesten des Hochwaldes]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Römische Kastelle Uedemer Hochwald.jpg|alternativtext=LIDAR Bild des Hochwaldes mit den darin zu erkennenden Übungslagern|mini|Römische Übungslager – Die Rechtecke mit abgerundeten Ecken liegen zwischen den rechtwinkligen Forstwegen.]]&lt;br /&gt;
Im [[Uedemer Hochwald]] findet sich eine europaweit einzigartige Ansammlung von 13 römischen Übungs-[[Römisches Militärlager|Marschlagern]], die während Manövern in der Zeit zwischen 1. und 3. Jahrhundert errichtet wurden und noch mit bis zu 0,5 m hohen Wällen außergewöhnlich gut erhalten sind&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hvv-uedem.de/2021/07/28/roemische-kastelle-im-hochwald-2/ |titel=Römische Kastelle im Hochwald |hrsg=HVV Uedem – Heimat- und Verkehrsverein Uedem e.&amp;amp;nbsp;V. |datum=2021-07-28 |sprache=de-DE |abruf=2025-01-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://bodendenkmalpflege.lvr.de/de/aktuelles/veranstaltungen/archaeologische_wanderung_im_hochwald.html |titel=Archäologische Wanderung im Hochwald - LVR-Amt für Bodendenkmalpflege |abruf=2023-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Sie wurden von vermutlich in [[Xanten]] ([[Vetera|Vetera Castra]]) stationierten römischen Soldaten erbaut, indem um ein rechteckiges Areal ein [[Römischer Spitzgraben|Spitzgraben]] ausgehoben und der Auswurf auf der Innenseite zu einem Wall aufgeschüttet wurde. Auf den Wall wurden zusätzlich angespitzte Holzpfähle ([[Pilum murale]]) gesteckt und untereinander verbunden. Charakteristisch für die Lager sind die abgerundeten Ecken und ein Eingang mit vorgelagertem Wallknick, der ein Stürmen der Tore verhinderte. Ein relativ gut vom Weg aus zu erkennender Wall mit Graben liegt an der Südwestecke der ersten Wegkreuzung des Forstweges, der vom Nordwestrand des Waldes bis zu dem Parkplatz am Bohrloch führt. Bislang (2023) gibt es allerdings keine Hinweisschilder, die Wandernden die Sensation erläutern. Die Erschließung der Fundplätze durch Vermittlungs- und Präsentationsangebote ist jedoch in Vorbereitung&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.roemer.nrw/uedem-hochwald |titel=Uedem-Hochwald {{!}} Römer in Nordrhein-Westfalen |sprache=de |abruf=2023-08-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es sind keine Pläne bekannt, ein Stück [[Römischer Spitzgraben|Spitzgraben]] mit Wall und Pilum murale zu touristischen Zwecken zu rekonstruieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westteil des [[Uedemer Hochwald]]es befindet sich ein bedeutendes [[Hügelgrab|Hügelgräberfeld]], vermutlich aus der [[Hallstattzeit]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;vgl. [http://baeumen.de/nsg-kleve/grabhugel.html Naturschutz im Kreis Kleve: Grabhügel]&amp;lt;/ref&amp;gt; Läuft man vom Parkplatz der Straße Am Hochwald in nordöstliche Richtung, läuft man nach rund 300 Metern auf das Waldstück zu. Weiter nach Nordosten gehend passiert man mehr als 40 mit Dünensand aufgeschüttete Grabhügel, die im Wald abseits des Weges zu erkennen sind. Zwischen ihnen befinden sich weitere kleine, kaum noch erkennbare Erderhebungen, so dass von einer Gesamtzahl von über 200 Gräbern ausgegangen wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Bislang (2023) fehlen Informationstafeln, die das Auffinden erleichtern und die Bedeutung im Ausgang der [[Niederrheinische Grabhügelkultur|Niederrheinischen Grabhügelkultur]] erläutern könnten. Pläne, einzelne Hügel zur Anschauung freizuschneiden und wie beispielsweise in [[Archäologiepark Belginum|Belginum]] wieder mit Gras zu bepflanzen, sind bislang nicht bekannt geworden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
[[Datei:So wird ein Schuh draus. Von der Handarbeit zur industriellen Fertigung.webm|mini|Video: Herstellung von [[Sicherheitsschuh]]en in manueller und industrieller Fertigung in Uedem, 2002]]&lt;br /&gt;
Die traditionelle Industrie in Uedem bestand aus Schuhfabriken und landwirtschaftsbezogenen Verarbeitungsbetrieben.&lt;br /&gt;
Außer einer überregional bedeutenden Fabrik für Arbeitssicherheitsschuhe, einer kleineren Werkstatt für orthopädische Schuhe und einem Schuhgroßhandel ist von der ehemals blühenden Schuhindustrie nichts geblieben.&lt;br /&gt;
Ortsansässig sind ein Automobilzulieferer, eine Firma für Großelektroanlagen- und Leitungsbau, Steuerungstechnik und Schaltschrankanbau, ein Kartoffelgroßhandel sowie eine Spedition. Die Landwirtschaft spielt weiterhin eine größere wirtschaftliche Rolle, dazu kommt ein ländlicher Tourismus mit Reiterhöfen und Ferien auf dem Bauernhof.&lt;br /&gt;
Ein weiterer Wirtschaftsfaktor ist in Uedem die [[Bundeswehr]]/[[NATO]].&lt;br /&gt;
In einem „Friedenspalast“ betreibt die [[Transzendentale Meditation|Maharishi Weltfriedens-Stiftung]] ein [[Ayurveda]]-Gesundheitszentrum.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Straßenverkehr ====&lt;br /&gt;
Der östliche Teil der Schustergemeinde wird täglich durch mehr als 10.000 Fahrzeuge belastet,&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mbv.nrw.de/verkehr/Strassenverkehr/Verkehrszaehlungen/Manuelle_Zaehlung/Verkehrsstaerkenkarte_2005.pdf Manuelle Verkehrszählung 2005 (pdf)]&amp;lt;/ref&amp;gt; da die ehemals außerhalb des Ortes verlaufende Umgehungsstraße L5 (Am Kirchhecken/Gustav-Adolf-Straße) durch die fortgeschrittene Ausdehnung der Wohngebiete inzwischen wieder innerorts verläuft. Der Zustand der stark belasteten Straße verschlechtert sich dabei stetig, was eine zunehmende Belastung der Anwohner durch Lärm, Staub und Erschütterungen mit sich bringt. Die angespannte Situation hat mittlerweile eine Interessengemeinschaft gegen die Verkehrsbelastung hervorgebracht.&amp;lt;ref&amp;gt;http://verkehr-raus-aus-uedem.de/&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Verkehrsinfrastruktur am Niederrhein ist in der Ost-West-Achse unterentwickelt, somit werden alle kleinen Ortschaften durch den Querverkehr zwischen den Autobahnen A 3 und A 57 sowie überregional zwischen dem niederländischen Raum und dem Münsterland stark belastet. Eine neue, nördlich geplante Ortsumgehung für Uedem (L5n) wurde aufgrund fehlender Landesmittel ausgesetzt, der Ausbau der Ost-West-Trasse B 67 als B 67n südlich von Uedem soll dagegen nach den bisherigen Plänen bis 2018 realisiert sein.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.lvp.nrw.de/ Landesverkehrsplanung NRW]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Uedem ist durch die [[Bundesautobahn 57]] (E&amp;amp;nbsp;31) mit einer Abfahrt im Stadtgebiet und die [[Bundesstraße 67]] an das Fernstraßennetz angebunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Schienenverkehr ====&lt;br /&gt;
In Uedem gibt es keinen Schienenverkehr mehr. Nach den Kriegszerstörungen im Jahre 1945 ([[Schlacht im Reichswald]]) wurde der Verkehr von Uedem über Uedemerfeld, Uedemerbruch und Labbeck nach Xanten und Wesel nicht wieder aufgenommen. Der Personenverkehr auf einem Teilstück der [[Boxteler Bahn]] von Goch nach Uedem wurde am 26. Mai 1963 eingestellt und der Güterverkehr 1966.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Internet ====&lt;br /&gt;
2016 begann die [[Deutsche Glasfaser]] eine Nachfragebündelung mit Unterstützung der Bürgerinitiative &amp;#039;&amp;#039;Glasfaser Stammtisch Uedem&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.glasfaser-uedem.de Glasfaser Stammtisch Uedem]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Es soll in den Bereichen von Uedem-Ost, Keppeln und Uedemerbruch 2017 mit der Erschließung der Haushalte mit Glasfaser, so genanntes [[FTTH]], begonnen werden.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.glasfaser-uedem.de/herzlichen-glueckwunsch-es-hat-geklappt Pressemitteilung der Deutschen Glasfaser zur Info: Herzlichen Glückwunsch, es hat geklappt], bei Glasfaser Stammtisch Uedem&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militär ==&lt;br /&gt;
* Die [[Luftverteidigungs-Anlage Uedem]] auf dem [[Paulsberg (Uedem)|Paulsberg]] ist Standort des [[Combined Air Operations Centre]] (CAOC) Uedem (vormals CAOC 2), eines NATO-[[Gefechtsstand]]s zur Führung von [[Luftstreitkräfte]]n sowie des [[Weltraumlagezentrum]]s und des [[Weltraumkommando der Bundeswehr|Weltraumkommandos der Bundeswehr]]. Zuvor war es bereits Standort der Vorgängereinrichtung, dem [[Air and Space Operations Centre]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bundeswehr.de/de/organisation/luftwaffe |titel=Luftwaffe |datum=2024-12-19 |sprache=de |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2003 richtete die [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffe]] dort das [[Nationales Lage- und Führungszentrum für Sicherheit im Luftraum|Nationale Lage- und Führungszentrum für Sicherheit im Luftraum]] ein, das den deutschen Luftraum gegen terroristische Gefahren schützen soll.&lt;br /&gt;
* Bis zur Schließung im Jahre 1992 betrieb die NATO auf dem Rotherberg eine Relaisstelle für das [[Troposcatter]]funksystem [[ACE High]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=GRP |url=http://www.ace-high-journal.eu/uedem.html |titel=Uedem - ACE-High-Journal |sprache=de-DE |abruf=2024-12-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Frederik Winter]] (1712–1760), Mediziner&lt;br /&gt;
* [[John Janssen]] (1835–1913), römisch-katholischer Theologe und erster Bischof von [[Belleville (Illinois)|Belleville]], [[Illinois]], [[Vereinigte Staaten|USA]]&lt;br /&gt;
* [[Josef Klövekorn]] (1882–1978), Hochschullehrer für Musik und Begründer der [[Pädagogische Akademie Bonn|Pädagogischen Akademie Bonn]]&lt;br /&gt;
* [[Johannes Wilhelm Peters]] (1927–1999), Politiker (SPD), Mitglied des Europäischen Parlaments&lt;br /&gt;
* Gerhard Aymans (* 1931 in Keppeln; † 8. Mai 1996 in Bonn), Professor für Wirtschaftsgeographie an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
* [[Werner van Briel]] (* 1938 in Kleve), langjähriger Bürgermeister (1979–2004) und Leiter der Geschwister-Devries-Grundschule, seit 2004 Ehrenbürger der Gemeinde Uedem&lt;br /&gt;
* [[Gerd Mölders]] (* 1942 in Keppeln), Teilnehmer der [[Olympische Sommerspiele 1968|Olympischen Spiele von Mexiko-Stadt]] 1968 als Mittelstreckenläufer&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Stampa]] (* 1950), Musikprofessorin und Haushälterin von [[Benedikt XVI.|Joseph Ratzinger]], nach dessen Papstwahl Vatikan-Mitarbeiterin&lt;br /&gt;
* [[Klaus Martens (Journalist)|Klaus Martens]] (* 1954), Journalist, Filmemacher und Buchautor&lt;br /&gt;
* [[Hermann Gröhe]] (* 1961), Politiker der CDU, Staatsminister im Bundeskanzleramt 2008–2009, 2009–2013 Generalsekretär der Bundes-CDU und 2013–2018 Bundesgesundheitsminister&lt;br /&gt;
* [[Andreas Wessels]] (* 1964), Torwart beim [[VfL Bochum|VFL Bochum]] und [[SC Fortuna Köln|Fortuna Köln]]&lt;br /&gt;
* [[Raimund Ostendorp]] (* 1968), seit 1991 Inhaber und Koch des „[[Profi-Grill]]s“&lt;br /&gt;
* [[Steffi Neu]] (* 1971), Journalistin und Moderatorin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Uedem|Uedem}}&lt;br /&gt;
* [https://www.uedem.de/ Website der Gemeinde Uedem]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Kreis Kleve}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4061442-6}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Kreis Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Uedem| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadt im ehem. Herzogtum Kleve]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1359]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1798]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wikipedia:Artikel mit Video]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Van.ike</name></author>
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