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	<title>Udo von Gleichen-Reinhausen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T07:16:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Udo_von_Gleichen-Reinhausen&amp;diff=682935&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Lómelinde: kl. Ergänzung</title>
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		<updated>2026-01-03T17:39:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl. Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Udo von Gleichen-Reinhausen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um 1045; † [[19. August]] [[1114]]) war 1079 bis 1114 [[Bischof]] von [[Hildesheim]] und Graf von [[Reinhausen (Gleichen)|Reinhausen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
In einer [[Liste der Bischöfe von Hildesheim|Bischofsliste]], die im [[Sakramentar]] von 1014 erhalten ist, werden kurz die ersten dreizehn Bischöfe von [[Gunthar von Hildesheim|Gunthar]] bis [[Bernward von Hildesheim|Bernward]], jedoch ohne Zählung, für die Zeit von 815 bis 1014 aufgelistet und von zwei späteren, aufeinanderfolgenden Schreibern bis zu Bischof Udo ergänzt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Das Bischofsbild in der Hildesheimer Bischofschronik&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://webdoc.sub.gwdg.de/edoc/p/cma/4-01/tanke.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Das Bischofsbild in der Hildesheimer Bischofschronik&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20040331025047}} am 4. August 2006; es wird dort zitiert aus Hans Goetting: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Hildesheim 3: Die Hildesheimer Bischöfe von 815 bis 1221.&amp;#039;&amp;#039; Berlin-New York 1984&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Udo war der vierte und jüngste Sohn des Grafen im [[Leinegau]] [[Elli II.]] von Reinhausen (* um 1010). Der Leinegau, das Gebiet an der [[Leine (Aller)|Leine]], wurde nach dem Tod von [[Elli I.]] im Jahre 965 vorübergehend mit dem [[Sachsen (Volk)|sächsischen]] [[Hessengau]] vereinigt, und aus dem [[Geschlecht (Genealogie)|Geschlecht]] der [[Esikonen]] wurden die Grafen von Reinhausen, später von Winzenberg-Reinhausen. Udos Geschwister waren Konrad von Reinhausen († 28. August 1086), Heinrich I., Hermann III. und Mathilde (⚭ Meginhard V. Graf von Formbach).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Udo wählte den [[Geistlichkeit|geistlichen Stand]] und wurde zunächst [[Domherr]] zu Hildesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1073 begann der [[Sachsenkrieg (Heinrich IV.)|Sachsenaufstand]] gegen König [[Heinrich IV. (HRR)|Heinrich IV.]]  Udos Bruder Konrad gehörte vermutlich zu den Sachsen, die im Sommer in [[Wormsleben]] (heutiger Ortsteil von [[Lüttchendorf]]) beschlossen, gegen die Willkür des Königs die Waffen zu erheben. Um 1075 begann darüber hinaus der [[Investiturstreit]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1079 gründeten Udo und seine Geschwister in Reinhausen, südsüdöstlich von [[Göttingen]], ein kleines [[Kloster Reinhausen|Chorherrenstift]]. Im selben Jahr wurde Udo auf Wunsch des Königs der Nachfolger [[Hezilo von Hildesheim|Hezilos]] auf dem Bischofsstuhl zu Hildesheim.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. Januar 1085, in der Zeit der [[Hermann von Salm|Gegenkönige]], wurde er zusammen mit seinem Bruder Konrad und dem Grafen [[Dietrich II. von Katlenburg]] von den Sachsen angeklagt, mit dem Kaiser unterhandelt zu haben. Es kam zu Tumulten, bei denen Dietrich II. getötet wurde. Udo und Konrad flüchteten zum Kaiser und stellten sich auf dessen Seite.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1086 schenkte Heinrich IV. dem Bischof Udo von Hildesheim den Wirtschaftshof der [[Königspfalz Werla]] mit dem „[[Saline Salzliebenhalle|Salz von Gitter]]“, um ihn für seine Interessen zu gewinnen. Udo baute sie zur [[Burg Schladen]] aus und stellte als [[Vogt]] (Eike oder) Eiko von Dorstadt († um 1131?) ein, der sich danach „von Schladen“ nannte.  Die Burg blieb bis 1353 im Besitz der Grafen von Schladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1100 warb Udo [[Holland|holländische]] und [[Flandern|flämische]] Neusiedler an, um die unerschlossenen Waldgebiete im Weser- und Leinebergland und im [[Vogler]] bei [[Eschershausen]] zu besiedeln. Die Rechte dieser Siedler wurden im „Eschershäuser Hägerrecht“ festgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Beginn des 12. Jahrhunderts [[Lehnswesen|belehnte]] er seinen Neffen [[Hermann I. von Winzenburg|Hermann von Formbach]] mit der [[Burg Winzenburg|Winzenburg]], und dieser nannte sich dann Graf von Winzenburg. Mit dessen gleichnamigem Sohn starb das Geschlecht bereits 1152 im Mannesstamm aus. Die Äbtissinnen [[Eilika von Reinhausen|Eilika]] und Adelheid waren seine Nichten, durch die das Bistum große Schenkungen erhielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Udos Schwester Richenza von Reinhausen wurde von Gerold von Immenhausen entführt und geheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{BBKL|autor=Nathalie Kruppa|artikel=Udo von Reinhausen, Bischof von Hildesheim|band=33|spalten=1433-1443}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Wissensaggregator WIAG|WIAG-Pers-EPISCGatz-04154-001|Udo}}&lt;br /&gt;
* {{InschriftenNet |Autor =Christine Wulf |Signatur =DI 58, Stadt Hildesheim, Nr. 29 |URN =nbn:de:0238-di058g010k0002909}}&lt;br /&gt;
* {{InschriftenNet |Autor =Christine Wulf |Signatur =DI 58, Stadt Hildesheim, Nr. 30 |URN =nbn:de:0238-di058g010k0003005}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Folgenleiste|VORGÄNGER=[[Hezilo von Hildesheim|Hezilo]]|NACHFOLGER=[[Bruning]]|AMT=[[Liste der Bischöfe von Hildesheim|Bischof von Hildesheim]]|ZEIT=1079–1114}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=129104973|VIAF=28141044}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Udo #Gleichenreinhausen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (11. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (12. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Hildesheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 11. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1114]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Udo von Gleichen-Reinhausen&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof von Hildesheim und Graf von Reinhausen&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1045&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=19. August 1114&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Lómelinde</name></author>
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