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	<title>Udo Zimmermann - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Udo_Zimmermann&amp;diff=73538&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-58554-5: EN: Autor</title>
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		<updated>2025-09-12T15:04:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;EN: Autor&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Udo Zimmermann.jpg|mini|Udo Zimmermann, 2006]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Udo Zimmermann&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[6. Oktober]] [[1943]] in [[Dresden]]; † [[22. Oktober]] [[2021]] ebenda&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Michael Ernst |url=https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/nachruf-auf-komponist-udo-zimmermann-weltbuerger-aus-dresden-17597598.html |titel=Weltbürger aus Dresden |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung|FAZ.net]] |datum=2021-10-22 |abruf=2021-10-24 |abruf-verborgen=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Isabel Metzger |url=https://www.spiegel.de/kultur/musik/udo-zimmermann-ist-tot-weisse-rose-komponist-im-alter-von-78-jahren-gestorben-a-6fc88afc-a953-45f3-9438-38ed1d8c893e |titel=Udo Zimmermann im Alter von 78 Jahren gestorben |werk=[[Spiegel Online]] |hrsg= |datum=2021-10-22 |abruf=2021-10-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Deutschland|deutscher]] [[Komponist]], [[Dirigent]] und [[Intendant]].&amp;lt;ref&amp;gt;Biografische Daten von Udo Zimmermann. In: &amp;#039;&amp;#039;Wer ist Wer – Das deutsche Who’s Who 2010/2011&amp;#039;&amp;#039;. 50. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Verlagsgruppe Beleke, Lübeck 2010, ISBN 978-3-7950-2050-7.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Zimmermann wurde 1943 in Dresden geboren. Von 1954 bis 1962 war er Mitglied im [[Dresdner Kreuzchor]] unter [[Rudolf Mauersberger]], welcher erste Kompositionen betreute und mit dem Chor aufführte. Zu dieser Zeit festigte sich sein ästhetischer „Blick nach innen, auch unabhängig von christlicher Sinnsuche“.&amp;lt;ref&amp;gt;Udo Zimmermann im Gespräch mit Attila Kornel, 9. Februar 2015, zitiert nach: Attila Kornel: &amp;#039;&amp;#039;„Tief unter uns nur Schweigen.“ – Die Ästhetik der Stille in Udo Zimmermanns Kammeroper „Weiße Rose“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Tonkunst, Magazin für klassische Musik und Musikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 11, Nr. 3, Juli 2017, S.&amp;amp;nbsp;368–377.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur studierte er an der [[Hochschule für Musik Carl Maria von Weber Dresden|Dresdner Musikhochschule]] bei [[Johannes Paul Thilman]] Komposition, außerdem [[Dirigieren]] (bei [[Rudolf Neuhaus]]) und [[Gesang]]. Er wurde 1968 [[Meisterschüler]] bei [[Günter Kochan]] an der [[Akademie der Künste (Berlin)|Deutschen Akademie der Künste Berlin]] und arbeitete zwei Jahre als Assistent des Musiktheaterregisseurs [[Walter Felsenstein]]. 1970 wurde er [[Dramaturg]] für zeitgenössisches [[Musiktheater]] an der [[Staatsoper Dresden]], wo er bis 1985 wirkte. Ab 1976 war er [[Dozent]] und ab 1979 Professor für [[Komposition (Musik)|Komposition]] an der Dresdner Musikhochschule; zu seinen Schülern gehörten [[Annette Schlünz]], [[Caspar René Hirschfeld]], [[Friedhelm Hans Hartmann]] und Jan Trieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 gründete Zimmermann das Dresdner „Studio Neue Musik“, aus dem 1986 in Dresden-[[Loschwitz]] das [[Dresdner Zentrum für zeitgenössische Musik]] hervorging, das sich als Forschungszentrum und Ausrichter von Konzerten und Festivals ([[Dresdner Tage der zeitgenössischen Musik]]) einen internationalen Ruf in der Szene der [[Neue Musik|Neuen Musik]] erworben hat. 2004 überführte er es in das [[Europäisches Zentrum der Künste Hellerau|Europäische Zentrum der Künste Hellerau]], das er bis 2008 als Intendant leitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 bis 1990 leitete Zimmermann die Werkstatt für zeitgenössisches Musiktheater an der Oper Bonn. Von 1990 bis 2001 war er [[Intendant]] der [[Oper Leipzig]]; auch hier galt sein Engagement besonders dem Musiktheater des 20. Jahrhunderts, zahlreiche Uraufführungen u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Karlheinz Stockhausen]], [[Dieter Schnebel]] und [[Jörg Herchet]] fanden in dieser Zeit statt, das Opernhaus wurde mehrfach ausgezeichnet. Die Hälfte seiner Neuproduktionen waren moderne Stücke und Uraufführungen, die mit namhaften Persönlichkeiten des Regietheaters –&amp;amp;nbsp;so zum Beispiel [[Ruth Berghaus]], [[Peter Konwitschny]], [[George Tabori]]&amp;amp;nbsp;– zum Erfolg beitrugen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reinhard J. Brembeck |url=https://www.sueddeutsche.de/kultur/udo-zimmermann-nachruf-weisse-rose-1.5446533 |titel=Udo Zimmermann ist tot|werk=sueddeutsche.de |sprache=de |abruf=2021-10-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1997 bis 2011 hatte er die künstlerische Leitung der Reihe [[Musica Viva (München)|musica viva]] des [[Bayerischer Rundfunk|Bayerischen Rundfunks]] inne und brachte hier in den 14 Jahren seines Wirkens 175 Werke zur Uraufführung.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nmz.de/kiz/nachrichten/udo-zimmermann-nach-abschlusskonzert-der-musica-viva-ausgezeichnet &amp;#039;&amp;#039;Udo Zimmermann nach Abschlusskonzert der musica viva ausgezeichnet.&amp;#039;&amp;#039;] nmz-Online, 13. Juli 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt; Von 2001 bis 2003 war er Generalintendant der [[Deutsche Oper Berlin|Deutschen Oper Berlin]]. Von 2004 bis 2008 entwickelte er als Gründungsintendant des Europäischen Zentrums der Künste [[Hellerau]] u.&amp;amp;nbsp;a. in Zusammenarbeit mit dem Choreografen [[William Forsythe (Tänzer)|William Forsythe]] das historische [[Festspielhaus Hellerau]] zu einem wichtigen Standort für die zeitgenössischen Künste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 und 1995 war Zimmermann [[Composer in Residence]] bei den [[Salzburger Festspiele]]n. Als Dirigent gastierte er ab 1979 u.&amp;amp;nbsp;a. bei den [[Berliner Philharmoniker]]n, [[Wiener Symphoniker]]n, beim [[Gewandhausorchester]], [[Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks]], [[Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin]], [[NDR Sinfonieorchester]], [[Tonhalle-Orchester Zürich]] und bei der [[Sächsische Staatskapelle Dresden|Staatskapelle Dresden]]. Zudem wurde er an den Opernhäusern Wien, Hamburg, München und Bonn tätig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1983 wurde er zum Ordentlichen Mitglied der [[Akademie der Künste der DDR]] berufen. Von 1985 bis 1989 war er Vorstandsmitglied des [[Verband der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR|Verbandes der Komponisten und Musikwissenschaftler der DDR]]. Zimmermann war Mitglied der [[Akademie der Künste (Berlin)|Akademie der Künste Berlin-Brandenburg]], deren Sektion Musik er von 2003 bis 2008 als Direktor vorstand, der [[Europäische Akademie der Wissenschaften und Künste|Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste]], der [[Freie Akademie der Künste zu Leipzig|Freien Akademie der Künste zu Leipzig]] (Präsident von 1992 bis 1997), der [[Sächsische Akademie der Künste|Sächsischen Akademie der Künste]] (Präsident von 2008 bis 2011), der [[Freie Akademie der Künste in Hamburg|Freien Akademie der Künste Hamburg]] und der [[Bayerische Akademie der Schönen Künste|Bayerischen Akademie der Schönen Künste]]. Von 1996 bis 2001 war er Präsident des Sächsischen Kultursenats. 2008 wurde er zum Officier des [[Ordre des Arts et des Lettres]] ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 2009 war Zimmermann mit Saskia Leistner verheiratet. Seiner ersten Ehe (1967–1970) mit Kristina Mann entstammt die Schauspielerin [[Claudia Michelsen]]; seiner zweiten Ehe (1970–2007) mit [[Elżbieta Zimmermann|Elżbieta Holtorp]] entstammen zwei Söhne. Er lebte in Dresden und starb im Oktober 2021.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Udo Zimmermann war Bruder des Journalisten, Schriftstellers und Librettisten [[Ingo Zimmermann]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kompositorisches Schaffen ==&lt;br /&gt;
Zimmermanns Hauptaugenmerk galt dem [[Musiktheater]], er schrieb mehrere Opern, von denen die &amp;#039;&amp;#039;[[Weiße Rose (Zimmermann, 1986)|Weiße Rose]]&amp;#039;&amp;#039; (1986) über die Geschwister Scholl internationalen Erfolg hatte; mit weit über 200 Produktionen seit ihrer Uraufführung ist sie eine der meistgespielten zeitgenössischen Opern. Die Ästhetik der Stille übernimmt hier den Ausdruck des Abstrakten und fordert die Bewusstwerdung und Rückbesinnung des Individuums auf sich selbst, gegen das Verschweigen der NS-Zeit und als Appell für eine weltoffene Gesellschaft der Zukunft.&amp;lt;ref&amp;gt;Attila Kornel: &amp;#039;&amp;#039;„Tief unter uns nur Schweigen.“ – Die Ästhetik der Stille in Udo Zimmermanns Kammeroper „Weiße Rose“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Die Tonkunst, Magazin für klassische Musik und Musikwissenschaft&amp;#039;&amp;#039;, Jg. 11, Nr. 3, Juli 2017, S.&amp;amp;nbsp;368–377.&amp;lt;/ref&amp;gt; Weitere Werke dieser Gattung sind u.&amp;amp;nbsp;a. &amp;#039;&amp;#039;[[Levins Mühle (Oper)|Levins Mühle]]&amp;#039;&amp;#039; (nach dem Roman von [[Johannes Bobrowski]]), &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schuhu und die fliegende Prinzessin (Oper)|Der Schuhu und die fliegende Prinzessin]]&amp;#039;&amp;#039; (nach einem Märchen von [[Peter Hacks]]) und &amp;#039;&amp;#039;[[Die wundersame Schustersfrau]]&amp;#039;&amp;#039; (nach [[Federico García Lorca]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er schrieb außerdem Kammermusik sowie Vokal- und Orchesterwerke. Stilistisch rechnet man ihn zur Neuen Musik; seine musikalische Ausdrucksbreite war vielfältig und orientierte sich an einer jeweiligen plastischen Umsetzung der kompositorischen Aufgabe. Nach einer zwölfjährigen Schaffenspause aufgrund seiner umfangreichen Aufgaben als Intendant war er erst ab 2009 wieder kompositorisch aktiv, u.&amp;amp;nbsp;a. mit zwei Solokonzerten für den Cellisten [[Jan Vogler]] (2009) und die Geigerin [[Elena Denisova]] (2013).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1964: Kompositionspreis zum Treffen Junger Komponisten in Orvid, Jugoslawien&lt;br /&gt;
* 1965, 1966 und 1967: [[Mendelssohn-Stipendium]]&lt;br /&gt;
* 1968: Karl-Marx-Preis für Studenten&lt;br /&gt;
* 1971: [[Tribune internationale des compositeurs|Komponisten-Tribüne]] der [[UNESCO]] Paris&lt;br /&gt;
* 1972 und 1973: [[Hanns-Eisler-Preis]] des [[Rundfunk der DDR|Rundfunks der DDR]]&lt;br /&gt;
* 1973: [[Martin-Andersen-Nexö-Kunstpreis]] der Stadt Dresden&lt;br /&gt;
* 1975: [[Nationalpreis der DDR]] III. Klasse für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
* 1987: Nationalpreis der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur&lt;br /&gt;
* 1992: [[Deutscher Kritikerpreis|Kritikerpreis]] „Musik“ des Verbandes der Deutschen Kritiker&lt;br /&gt;
* 1993: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Bundesverdienstkreuz 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
* 2002: [[Sächsischer Verdienstorden]]&lt;br /&gt;
* 2008: Ernennung zum Officier des [[Ordre des Arts et des Lettres]]&lt;br /&gt;
* 2011: Goldene Medaille des Bayerischen Rundfunks&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Vokalmusik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sonetti amorosi&amp;#039;&amp;#039; für Alt, Flöte und Streichquartett, Text: [[Gaspara Stampa]] (1966)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein Zeuge der Liebe die besiegt den Tod.&amp;#039;&amp;#039; Gesänge für Sopran und Kammerorchester nach [[Tadeusz Różewicz|Tadeusz Ròzewicz]] (1972)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psalm der Nacht,&amp;#039;&amp;#039; für sechzehnstimmigen Frauenchor, Männerstimmen, Schlagwerk und Orgel nach Texten von [[Nelly Sachs]] und des 130. Psalms [[De profundis (Psalm)|De profundis]] (1976)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hymne an die Sonne&amp;#039;&amp;#039; für Sopran, Altflöte und Cembalo nach [[Heinrich von Kleist]] (1977)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wenn ich an Hiroshima denke&amp;#039;&amp;#039;. Liederzyklus für Sopran und Orchester bzw. Klavier nach Texten von [[Kurihara Sadako|Sadako Kurihara]] (1981/82)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pax questuosa&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;(Der klagende Friede)&amp;#039;&amp;#039; für Soli, drei Kammerchöre und Orchester nach Dichtungen von [[Franz von Assisi]], [[Czesław Miłosz]] und deutschsprachigen Autoren des 20. Jahrhunderts. Auftragswerk der [[Berliner Philharmoniker]] zum 100-jährigen Bestehen (1982, UA 14./15. Dezember 1982, [[Berliner Philharmonie]] unter [[Gary Bertini]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gib Licht meinen Augen oder ich entschlafe des Todes&amp;#039;&amp;#039; (1986)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ich bin eine rufende Stimme,&amp;#039;&amp;#039; für Soli, drei Chöre, Kinderchor und Orchester (1996/1997)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bühnenwerke (Opern) ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Weiße Rose (Zimmermann, 1967/68)|Die weiße Rose]]&amp;#039;&amp;#039; (Libretto von [[Ingo Zimmermann]], Erstfassung 1967, Ein Stück für das Musiktheater, UA 17. Juni 1967, Kleines Haus der [[Staatstheater Dresden]]; erweiterte Zweitfassung 1968, Oper in acht Bildern und sieben Rückblenden, UA 6. Oktober 1968, [[Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die zweite Entscheidung]]&amp;#039;&amp;#039; (1970, Oper in sieben Bildern und drei Interludien, Libretto von [[Ingo Zimmermann]], UA 10. Mai 1970, Bühnen der Stadt Magdeburg, und 11. Mai 1970, [[Landestheater Dessau]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Levins Mühle (Oper)|Levins Mühle]]&amp;#039;&amp;#039; (1972, Oper in neun Bildern frei nach dem gleichnamigen Roman von [[Johannes Bobrowski]], Libretto von [[Ingo Zimmermann]], UA 27. März 1973, [[Staatsoper Dresden]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schuhu und die fliegende Prinzessin (Oper)|Der Schuhu und die fliegende Prinzessin]]&amp;#039;&amp;#039; (1976, Märchenoper in drei Abteilungen nach [[Peter Hacks]]’ &amp;#039;&amp;#039;[[Der Schuhu und die fliegende Prinzessin]]&amp;#039;&amp;#039;, Einrichtung zum Libretto von Udo Zimmermann und Eberhard Schmidt, UA 30. Dezember 1976, [[Dresden]]; BRD-EA 5. Mai 1977 zur Eröffnung der [[Schwetzinger Festspiele]] durch das Ensemble des [[Staatstheater Darmstadt|Staatstheaters Darmstadt]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Die wundersame Schustersfrau]]&amp;#039;&amp;#039; (1982, Oper in zwei Akten nach [[Federico García Lorca]], Einrichtung zum Libretto von Udo Zimmermann und Eberhard Schmidt, UA 25. April 1982, [[Schwetzinger Schloss|Schloßtheater Schwetzingen]] durch das Ensemble der [[Hamburgische Staatsoper|Hamburgischen Staatsoper]]; DDR-EA  28. September 1982, [[Oper Leipzig]] und  [[Deutsche Staatsoper Berlin]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Weiße Rose (Zimmermann, 1986)|Weiße Rose]]&amp;#039;&amp;#039; (1986, Kammeroper, Szenen für zwei Sänger und 15 Instrumentalisten nach Texten von Wolfgang Willaschek, UA 27. Februar 1986, [[Hamburgische Staatsoper|Opera Stabile, Hamburg]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Instrumentalmusik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dramatische Impression 1963&amp;#039;&amp;#039; für Violoncello und Klavier bzw. Orchester (1963)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;L’Homme. Meditationen für Orchester nach [[Eugène Guillevic]]&amp;#039;&amp;#039; (1970)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sieh, meine Augen. Reflexionen für Kammerorchester nach [[Ernst Barlach]]&amp;#039;&amp;#039; (1970)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mutazoni per orchestra&amp;#039;&amp;#039; (1973)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sinfonia come un grande lamento.&amp;#039;&amp;#039; Dem Andenken [[Federico García Lorca]]s (1977)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Songerie pour orchestre de chambre.&amp;#039;&amp;#039; Dem Andenken von [[Karl Böhm]] (1982)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Canticum marianum&amp;#039;&amp;#039; für 12 Violoncelli solo (1984)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mein Gott, wer trommelt denn da?&amp;#039;&amp;#039; &amp;#039;&amp;#039;Reflexionen für Orchester.&amp;#039;&amp;#039; Dem Andenken von Sophie und [[Hans Scholl]] (1986)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nouveaux Divertissements d’après Rameau pour cor et orchestre de chambre.&amp;#039;&amp;#039; Für [[Peter Damm]] (1988)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Dans la marche.&amp;#039;&amp;#039; Hommage à [[Witold Lutosławski]] (1994)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lieder von einer Insel.&amp;#039;&amp;#039; Konzert für Violoncello und Orchester. Für [[Jan Vogler]] (2009)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Brahms-Fanfare&amp;#039;&amp;#039; für zehn Blechbläser und Pauke (2010)&lt;br /&gt;
* Konzert für Violine und Orchester. Für [[Elena Denisova]] (2013)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Film- und Rundfunkmusik ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ein April hat 30 Tage&amp;#039;&amp;#039; (1978)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Morgen&amp;#039;&amp;#039; (1980) DEFA, Regie: [[Konrad Weiß (Regisseur)|Konrad Weiß]]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;So spricht das Leben&amp;#039;&amp;#039; (1981)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Generale&amp;#039;&amp;#039; (1986)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schatten&amp;#039;&amp;#039; (1987) DEFA, Regie: [[Konrad Weiß (Regisseur)|Konrad Weiß]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Frank Geißler&lt;br /&gt;
   |Titel=Man sieht, was man hört. Udo Zimmermann über Musik und Theater&lt;br /&gt;
   |Verlag=Reclam&lt;br /&gt;
   |Ort=Leipzig&lt;br /&gt;
   |Datum=2003&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-379-00810-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fritz Hennenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Udo Zimmermann.&amp;#039;&amp;#039; Bouvier-Verlag, Bonn 1992, ISBN 3-416-02384-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Udo Zimmermann.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Sigrid Neef]] (mit [[Hermann Neef (Musikwissenschaftler)|Hermann Neef]]): &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Oper im 20. Jahrhundert. DDR 1949–1989.&amp;#039;&amp;#039; Lang, Berlin 1992, ISBN 3-86032-011-4, S. 532 ff.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Zimmermann, Prof. Udo.&amp;#039;&amp;#039; In: Wilfried W. Bruchhäuser: &amp;#039;&amp;#039;Komponisten der Gegenwart im Deutschen Komponisten-Interessenverband. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Deutscher Komponisten-Interessenverband, Berlin 1995, ISBN 3-555-61410-X, S. 1452.&lt;br /&gt;
* Felicitas Nicolai: &amp;#039;&amp;#039;Udo Zimmermann&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Komponisten der Gegenwart]]&amp;#039;&amp;#039; (KDG). Loseblattsammlung. Edition Text &amp;amp; Kritik, München 1996.&lt;br /&gt;
* {{WWW-DDR|id=udo-zimmermann|lemma=Zimmermann, Udo|autor=[[Bernd-Rainer Barth]]|band=2|idNum=3959}}&lt;br /&gt;
* [[Eckart Kröplin]]: &amp;#039;&amp;#039;Operntheater in der DDR. Zwischen neuer Ästhetik und politischen Dogmen&amp;#039;&amp;#039;. Henschel 2020, ISBN 978-3-89487-817-7&lt;br /&gt;
* Saskia Zimmermann und Matthias Herrmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ich bin ein Theatermensch. Udo Zimmermann – Erinnerungen und Dokumente&amp;#039;&amp;#039;. Breitkopf &amp;amp; Härtel Leipzig/Wiesbaden 2024, ISBN 978-3-7651-0513-5.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118772953|TEXT=Werke von und über}}&lt;br /&gt;
* {{IMDB|nm1107378}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|cebbd861a9ef43a8be918016d0efc089}}&lt;br /&gt;
* [https://www.klassika.info/Komponisten/Zimmermann_U/wv_abc.html Werkeverzeichnis von Udo Zimmermann] auf &amp;#039;&amp;#039;Klassika.info&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [https://www.breitkopf.com/composer/1113/udo-zimmermann Biografie und Werke von Udo Zimmermann] im Verlag Breitkopf &amp;amp; Härtel&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|17000000660|Udo Zimmermann || KDG – Komponisten der Gegenwart}}&lt;br /&gt;
* [http://www.adk.de/de/akademie/mitglieder/mitglieder-datenbank.htm?we_objectID=28973&amp;amp;show=druckansicht Udo Zimmermann] bei der Akademie der Künste Berlin&lt;br /&gt;
* [https://www.sadk.de/mitglieder/klasse-musik/zimmermann-udo Udo Zimmermann] bei der Sächsischen Akademie der Künste&lt;br /&gt;
* [http://www.slub-dresden.de/sammlungen/musik/musikhandschriften-und-alte-drucke/archiv-fuer-zeitgenoessische-komponisten/udo-zimmermann/ Udo Zimmermann] im Archiv Zeitgenössischer Komponisten der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
* [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-74820 Nachlass] und [https://kalliope-verbund.info/DE-611-BF-78046 Sammlung von Udo Zimmermann] in der [[Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden|Sächsischen Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
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{{SORTIERUNG:Zimmermann, Udo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist klassischer Musik (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Hochschullehrer (HfM Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Künstler (Dresden)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Akademie der Künste (DDR)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Nationalpreises der DDR II. Klasse für Kunst und Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Offizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Sächsischen Verdienstordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Oper Leipzig)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Udo Zimmermann| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1943]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2021]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Zimmermann, Udo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Komponist, Regisseur, Dirigent und Intendant&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=6. Oktober 1943&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Oktober 2021&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
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