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	<title>Udo Wolf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Hueftgold am 28. Januar 2025 um 10:22 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem deutschen Politiker &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Udo Wolf.&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;  Zum deutschen Bluesmusiker und -produzent mit ähnlicher Schreibweise siehe [[Udo Wolff]] (* 1947).}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Udo Wolf, Linke (Martin Rulsch) 2017-111-16.jpg|miniatur|Udo Wolf, 2017]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Udo Wolf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[27. Juli]] [[1962]] in [[Frankfurt am Main]]) ist ein [[deutsche]]r [[Politiker]] (parteilos, bis 2024 [[Die Linke]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Austritt_Linke&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Für Udo Wolf „eine persönliche Schmerzgrenze überschritten“ : Nach Antisemitismus-Eklat verlässt langjähriger Fraktionschef die Linkspartei |Sammelwerk=Der Tagesspiegel Online |ISSN=1865-2263 |Online=https://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-antisemitismus-eklat-verlasst-langjahriger-fraktionschef-udo-wolf-die-linkspartei-12546782.html |Abruf=2024-10-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;). Er war von 2001 bis 2021 Mitglied des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Abgeordnetenhauses von Berlin]] und war von 2009 bis 2020 [[Fraktionsvorsitzender]] seiner [[Fraktion (Politik)|Fraktion]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Abitur 1981 studierte Wolf [[Politikwissenschaft]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]]. Von 1990 bis 1991 war er Mitarbeiter in der Bundesgeschäftsstelle der [[Bündnis 90/Die Grünen|Bündnisgrünen]]. 1991 bis 1992 war er Mitarbeiter der [[Mitglied des Deutschen Bundestages|Bundestagsabgeordneten]] [[Jutta Braband]] (als Mitglied der [[Vereinigte Linke (1989)|Vereinigten Linken]] auf der Offenen Liste der [[Partei des Demokratischen Sozialismus|PDS]]), 1993 bis 1994 Mitarbeiter von [[Gregor Gysi]]. Danach war er bis 2001 Regionalbüromitarbeiter der PDS im [[Deutscher Bundestag|Bundestag]]. Er ist aktives Mitglied der Gewerkschaft [[ver.di]]. Udo Wolf ist der jüngere Bruder des früheren Berliner Wirtschaftssenators [[Harald Wolf]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.parlament-berlin.de/de/Abgeordnete/Wolf-Udo_1 |titel=Abgeordnetenhaus von Berlin – Wolf, Udo |abruf=2020-08-27 |sprache=DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
Wolf war von 1981 bis 1986 Mitglied der [[Gruppe Internationaler Marxisten]] (GIM), von 1984 bis 1990 Mitglied der [[Alternative Liste für Demokratie und Umweltschutz|Alternativen Liste Berlin]] (AL). Seit 1993 war er Mitglied der PDS; seit 2007 Mitglied der Partei Die Linke. Für den Berliner Landesverband seiner Partei war er von 1995 bis 2007 im Landesvorstand sowie von 1997 bis 2003 und von 2005 bis 2007 stellvertretender Landesvorsitzender. Nach einem Eklat um die Formulierung eines Antrags „Gegen jeden [[Antisemitische Vorfälle während des Krieges in Israel und Gaza|Antisemitismus]]“ beim Berliner Landesparteitag am 11. Oktober 2024 erklärte Udo Wolf am 15. Oktober 2024 seinen Austritt aus der Partei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Austritt_Linke&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordneter ==&lt;br /&gt;
Von 2001 bis 2021 war Wolf Mitglied des [[Abgeordnetenhaus von Berlin|Berliner Abgeordnetenhauses]]. Er war stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Mitglied in den Ausschüssen für Inneres, Sicherheit und Ordnung, für Integration, Arbeit und Soziales sowie im Verfassungsausschuss. Ab Oktober 2009 war er Fraktionsvorsitzender (ab dem 11. Oktober 2016 in einer Doppelspitze zusammen mit [[Carola Bluhm]]). Diesen Fraktionsvorsitz legte er im Sommer 2020 gemeinsam mit Carola Bluhm nieder. Bei der [[Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 2021|Abgeordnetenhauswahl 2021]] kandidierte er nicht erneut.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Martin Kröger |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/1136344.udo-wolf-und-carola-bluhm-linksfraktion-plant-generationenwechsel.html |titel=Linksfraktion plant Generationenwechsel (neues deutschland) |abruf=2020-08-27 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Bundestagswahl 2021]] kandidierte er erfolglos im [[Bundestagswahlkreis Berlin-Pankow]] und auf Landeslistenplatz vier seiner Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.linksfraktion-berlin.de/fraktion/abgeordnete/udo_wolf/ Wolf auf der Internetseite der Linksfraktion Berlin]&lt;br /&gt;
* {{Landtag Berlin|Wolf-Udo_1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1078160856|VIAF=233144782959783486396}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wolf, Udo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fraktionsvorsitzender (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:AL-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Die-Linke-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PDS-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:GIM-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Freien Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (Pankow)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wolf, Udo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politiker (parteilos, Die Linke), MdA&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=27. Juli 1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Frankfurt am Main]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hueftgold</name></author>
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