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	<title>Udo Proksch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Udo_Proksch&amp;diff=185825&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Daniel 86: /* Weblinks */ IMDb-Link ergänzt</title>
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		<updated>2026-01-11T16:11:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; IMDb-Link ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Udo Rudolf Proksch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;Serge Kirchhofer&amp;#039;&amp;#039;; * [[29. Mai]] [[1934]] in [[Rostock]]; † [[27. Juni]] [[2001]] in [[Graz]]) war ein [[österreich]]ischer [[Unternehmer]], [[Networking|Netzwerker]], [[Designer]] und mehrfacher [[Mord|Mörder]]. Er wurde als Drahtzieher des &amp;#039;&amp;#039;Falls [[Lucona]]&amp;#039;&amp;#039; 1992 wegen sechsfachen Mordes verurteilt und war bis zu seinem Lebensende in der [[Justizanstalt Graz-Karlau|Strafanstalt Graz-Karlau]] inhaftiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab von Udo Proksch.jpg|mini|Grab von Udo Proksch auf dem [[Heiligenstädter Friedhof]]]]&lt;br /&gt;
Udo Prokschs Eltern Rudolf&amp;lt;ref&amp;gt;[[Artamanen]]führer. Er war tätig als Stabseinsatzführer und Berichterstatter des Sondereinsatzstabs Osten im [[Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg]], zuletzt 1945 in [[Frauenberg (Steiermark)]]. (vgl. Patricia Kennedy Grimsted: &amp;#039;&amp;#039;Roads to Ratibor. Library an Archival Plunder by the Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg&amp;#039;&amp;#039;, in: Holocaust and Genocide Studies 19/3 (2005), Anmerkung 145). Vgl. auch seinen Aufruf: &amp;#039;&amp;#039;Artamanen. Der Beginn einer Bewegung zur Heimkehr der Jugend aufs Land,&amp;#039;&amp;#039; in Zeitschrift Wille und Macht, 1939, S. 22. Rudolf, geb. 16. Juni 1908 in [[Baden bei Wien]], † 2000; [[Bundesarchiv (Deutschland)]], Siegel NS 5-VI/429, [[Deutsche Arbeitsfront]]: Zentralbüro, Arbeitswissenschaftliches Institut, [[Hitlerjugend|HJ]], Februar 1934 - Mai 1939. Enthält u.&amp;amp;nbsp;a. die Schrift von Rudolf Proksch: &amp;#039;&amp;#039;„Jugend aufs Land!“ Der Landdienst der HJ.&amp;#039;&amp;#039; (1937)&amp;lt;/ref&amp;gt; und Anna Elisabeth Proksch waren – auch nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] – überzeugte [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]]. Udo Proksch besuchte bis Kriegsende 1945 eine [[Missionshaus St. Rupert|staatliche Oberschule für Jungen]] in [[Bischofshofen]], ab dem Herbst selben Jahres die Hauptschule in [[Lend (Salzburg)|Lend]] (Salzburg)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Wien Geschichte Wiki|Udo Proksch|Udo Proksch}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Nach der Pflichtschule absolvierte er eine landwirtschaftliche Ausbildung und arbeitete als Schweinehirt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wiener-online.at/2021/05/27/udo-proksch-laesst-gruessen/ &amp;#039;&amp;#039;Udo Proksch lässt grüßen&amp;#039;&amp;#039;] In: Wiener, abgerufen am 16. Januar 2025&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Vater wurde interniert. Nach einem seiner Großväter ist die [[Rudolf-Proksch-Hütte]], eine Berghütte, benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proksch galt als [[Enfant terrible]] der [[österreich]]ischen Gesellschaft. Er sah sich als apolitisch, dennoch erklärte er, die [[Bourgeoisie]] zu hassen, obwohl er sich quer durch die europäische Oberschicht liierte und heiratete. Verheiratet war er 1962 bis 1967 mit der österreichischen Burgschauspielerin [[Erika Pluhar]]. Aus dieser Ehe ging eine Tochter, Anna Proksch (1962–1999), hervor, die an den Folgen eines Asthma-Anfalls starb. 1967 bis 1968 war er mit [[Richard Wagner]]s Urenkelin [[Daphne Wagner]] und ab 1969 mit Ariane Glatz verheiratet. Glatz gebar im August 1969 einen wohl nicht von Proksch gezeugten Sohn, dem Proksch den Namen &amp;#039;&amp;#039;Stefan Drusius Ingomar&amp;#039;&amp;#039; gab, was sich laut Proksch zu &amp;#039;&amp;#039;Dr. Ing.&amp;#039;&amp;#039; abkürzen lassen sollte. Der Sohn starb im Alter von sechs Jahren bei einem Autounfall. Mit Cäcilie [[Salm-Reifferscheidt|Salm-Reifferscheidt-Krautheim]] zeugte Proksch eine Tochter und einen Sohn; einer weiteren Beziehung entstammt ein 1981 geborener Sohn.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ingrid Thurnher]]: Auf den Spuren des Udo Proksch: Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte. Exowin: 2011,&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Proksch studierte 1954 bis 1958 einige Semester auf der [[Akademie für angewandte Kunst]] in der Meisterklasse für gewerblich-industrielle Entwürfe von [[Oswald Haerdtl]].&lt;br /&gt;
Ab 1957 entwarf er als Designer und Art-Director der Firma &amp;#039;&amp;#039;Wilhelm Anger OHG&amp;#039;&amp;#039; (in [[Traun (Stadt)|Traun/OÖ]] bzw. [[Liste der Straßennamen von Wien/Penzing#L|Lützowgasse 12–14, Wien 14]], Atelier [[Liste der Straßennamen von Wien/Innere Stadt#K|Köllnerhofgasse]] in Wien) Brillen der Marken &amp;#039;&amp;#039;Serge Kirchhofer, Viennaline, [[Safilo|Carrera]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Porsche Design]]&amp;#039;&amp;#039;. Als Designer nannte er sich Serge Kirchhofer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den späten [[1960er Jahre]]n war Proksch gemeinsam mit zwei Mitgliedern des [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholischen]] [[Opus Dei]] Herausgeber der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Analyse&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Thomas Hofer (Politikberater)|Thomas M. Hofer]]: &amp;#039;&amp;#039;Gottes rechte Kirche. Katholische Fundamentalisten auf dem Vormarsch.&amp;#039;&amp;#039; Ueberreuter, Wien 1998, Seite 97, ISBN 3-8000-3675-4&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1972 trat er als Serge Kirchhofer als Einzelprokurist bei der [[k.u.k. Hoflieferant|k.u.k. Hofzuckerbäckerei]] [[Demel]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinen Ideen gehörte etwa der 1969/1970 gegründete „Verein der Senkrechtbegrabenen“, der Tote in Plastikröhren einschweißen und senkrecht in die Erde stellen wollte, mit dem Ziel, die Plastikindustrie anzukurbeln und den Platzmangel auf Friedhöfen zu lösen. Mitglieder waren unter anderem [[Helmut Zilk]], Prokschs erste Ehefrau [[Erika Pluhar]], [[Hans Dichand]] und [[Helmut Qualtinger]].&amp;lt;ref&amp;gt;Andreas Maurer: [http://oe1.orf.at/player/20180408/510228 Moment am Sonntag: Von kompostierbaren Urnen und Online-Gräbern]. Ö1 Radio, ORF, 8. April 2018, 18.15 Uhr, 45 Min.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine andere Idee sah ein Sperrgebiet vor, in dem Männer mit echten Waffen und scharfer Munition Krieg „spielen“ können sollten – quasi ein kontrolliertes „Ausleben“ des von Udo Proksch behaupteten unausrottbaren Tötungstriebes im Manne. Durch seine guten Verbindungen zu Verteidigungsminister [[Karl Lütgendorf]] soll es ihm einmal möglich gewesen sein, in einem Kampfflugzeug über Wien mitzufliegen. Der von Proksch gegründete Verein CUM (Civil und Militär) erhielt auf Veranlassung desselben Ministers wiederholt ausgemusterte Flugzeuge und LKW aus Bundesheerbeständen als „Leihgaben“. Proksch führte auf dem [[Hochfilzen#Truppenübungsplatz|Truppenübungsplatz Hochfilzen]] in Tirol wiederholt Sprengübungen unter der Aufsicht von Major Hans Edelmaier durch; hier kam er in den Besitz von Sprengstoff aus Beständen des [[Bundesheer|österreichischen Bundesheeres]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1974 war Proksch Besitzer der Hofzuckerbäckerei Demel und Gründer des [[Club 45|Clubs 45]], einer Seilschaft von Politikern (vor allem von der [[SPÖ]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Der Fall Lucona ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Lucona}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1976 charterte er den Frachter Lucona, um eine auf 212&amp;amp;nbsp;Millionen [[Österreichischer Schilling|Schilling]] (15,4&amp;amp;nbsp;Millionen [[Euro]]) versicherte angebliche Uranerzmühle zu verschiffen. Die &amp;#039;&amp;#039;Lucona&amp;#039;&amp;#039; sank am 23. Jänner 1977 im Indischen Ozean nach einer Explosion. Dabei starben sechs Menschen, sechs weitere Besatzungsmitglieder überlebten nur knapp. Die [[Uniqa Insurance Group|Bundesländer-Versicherung]] zahlte die Versicherungssumme nicht aus, da sie vermutete, die &amp;#039;&amp;#039;Lucona&amp;#039;&amp;#039; habe nur Schrott geladen. Wegen Prokschs hervorragender Beziehungen in die höchsten Kreise der Politik unternahmen die Ermittlungsbehörden lange Zeit nichts, um den Vorwürfen auf den Grund zu gehen. Erst am 15.&amp;amp;nbsp;Februar 1985 wurden Proksch und Hans Peter Daimler wegen Betrugsverdachts verhaftet, aber schon am 28.&amp;amp;nbsp;Februar wieder auf freien Fuß gesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Aufdeckungsarbeit der Journalisten [[Gerald Freihofner]] und [[Hans Pretterebner]], dessen Buch &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Lucona&amp;#039;&amp;#039; im Dezember 1987 erschien, und Prokschs anschließende Flucht Anfang 1988 begann die Aufarbeitung des Lucona-Skandals, der in Österreich als „Jahrhundertskandal“ gilt. Er führte unter anderem zum Rücktritt des [[Nationalratspräsident (Österreich)|Nationalratspräsidenten]] [[Leopold Gratz]] (SPÖ) und des [[Innenminister]]s [[Karl Blecha]] (SPÖ), weil sie Prokschs Freilassung aus der Untersuchungshaft bewirkt hatten. Proksch wurde nach einer Flucht nach Asien (inkl. Gesichtsoperation in [[Manila]]) und durch halb Europa am 2. Oktober 1989&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.euro-focus.de/index.php/netnews/comments/mrder-designer-udo-proksch/ Euro-Focus.de: &amp;#039;&amp;#039;Mörder und Designer: Udo Proksch †&amp;#039;&amp;#039;], abgefragt am 1. Oktober 2009&amp;lt;/ref&amp;gt; (unter dem Namen Alfred Semrad) auf dem [[Flughafen Wien-Schwechat]] verhaftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Tiefseetauchteam mit Roboter entdeckte schließlich das Wrack auf dem Meeresgrund, die Aufnahmen der Explosionsstelle bestätigten die Vorwürfe der Anklage. Bei diesen Ermittlungen stellte sich auch heraus, dass die angebliche Uranerzaufbereitungsanlage eine große Kunststoffextruderanlage zur Ummantelung von Fernwärmerohren war. Diese erste und einzigartige Anlage konstruierte und baute die Firma [[Milacron|Cincinnati Milacron]], [[Penzing (Wien)|Wien-Penzing]], um [[Fernwärme]] auch am österreichischen Markt zu platzieren. Sie wurde jedoch nie in Betrieb genommen. Udo Proksch wusste von der Anlage, da er seinerzeit für die Herstellerfirma gearbeitet hatte, und erwarb sie acht Jahre nach der Erstellung zum Schrottwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einem der längsten Prozesse der [[Zweite Republik (Österreich)|Zweiten Republik]] wurde Proksch im Jahre 1992 wegen sechsfachen [[Mord (Österreich)|Mordes]] und sechsfachen Mordversuchs zu [[Lebenslange Freiheitsstrafe#Österreichisches Strafrecht|lebenslanger Haft]] verurteilt. Er starb in der Haft an den Folgen einer [[Herztransplantation]]. Er wurde auf dem [[Heiligenstädter Friedhof]] (Teil A, Gruppe TO, Nummer 26B) in Wien begraben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1956: Italienischer Modepreis in Venedig, Entwürfe für Druckstoffe&lt;br /&gt;
* 1960: Silbermedaille Triennale Italien für Industrieentwurf, für Modelle von Viennaline&lt;br /&gt;
* 1965: Staatspreis durch das Österr. Institut für Verpackungswesen und durch das Österreichische Handelsministerium&lt;br /&gt;
* 1964: EURO=STAR: Europäischer Verpackungswettbewerb&lt;br /&gt;
* 1965: EURO=STAR&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1875: [[Anschlag auf die Mosel]], Sprengstoffanschlag mit Versicherungsbetrugsversuch mit dem Schiff &amp;#039;&amp;#039;[[Mosel (Schiff, 1873)|Mosel]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Hans Pretterebner]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Fall Lucona. Ost-Spionage, Korruption und Mord im Dunstkreis der Regierungsspitze. &amp;#039;&amp;#039; Pretterebner, Wien 1987, ISBN 3-900710-01-5.&lt;br /&gt;
* Hans Pretterebner: &amp;#039;&amp;#039;Das Netzwerk der Macht. Anatomie der Bewältigung eines Skandals&amp;#039;&amp;#039;. Pretterebner, Wien 1993, ISBN 3-900710-02-3.&lt;br /&gt;
* Fayez Chlache: &amp;#039;&amp;#039;Hauptquartier Demel – im Auftrag Herr Udo&amp;#039;&amp;#039;. Chlache, Wien 1990, {{falsche ISBN|3-95000-0-0}}.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Schödel]]: &amp;#039;&amp;#039;Ein Staat braucht einen Mörder. Udo Proksch und die Lucona-Obsession.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer &amp;amp; Witsch, Köln 1998, ISBN 3-462-02711-5.&lt;br /&gt;
* [[Ingrid Thurnher]]: &amp;#039;&amp;#039;Auf den Spuren des Udo Proksch. Der Zuckerbäcker, der eine ganze Republik verführte.&amp;#039;&amp;#039; Ecowin, Salzburg 2011, ISBN 978-3-7110-0002-6 (online lesbar).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Medien ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1993 erschien der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Der Fall Lucona]]&amp;#039;&amp;#039;, in dem Proksch, umbenannt in Rudi Waltz, von [[David Suchet]] gespielt wird.&lt;br /&gt;
* 2004 wurde das [[Musical]] &amp;#039;&amp;#039;Udo 77&amp;#039;&amp;#039; von der Wiener Künstlergruppe [[Monochrom (Gruppe)|monochrom]] aufgeführt (Regie: [[Johannes Grenzfurthner]])&lt;br /&gt;
* 2009 strahlte [[Österreich 1]] anlässlich des 75. Geburtstags von Udo Proksch das von Doris Stoisser gestaltete [[Radio-Feature|Feature]] &amp;#039;&amp;#039;Der Mann, der sich Serge nannte&amp;#039;&amp;#039; aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/20140715024935/http://oe1.orf.at/artikel/214969 Ö1 Highlights: Lucona und andere Skandale], Ö1-Website, abgerufen am 16. September 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2010 erschien die Dokumentation &amp;#039;&amp;#039;Udo-Proksch-Out of Control&amp;#039;&amp;#039; von [[Robert Dornhelm]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.filmfonds-wien.at/filme/udo-proksch-out-of-control Film Fonds Wien], abgerufen am 10. März 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118833065}}&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.udoproksch-derfilm.at/biographie_udo_proksch.html | wayback=20130330044333 | text=Ausführlicher Lebenslauf}} auf www.udoproksch-derfilm.at&lt;br /&gt;
* [http://solarisvintage.wordpress.com/tag/udo-proksch/ Von Udo Proksch entworfene Sonnenbrillenmodelle der Marken &amp;#039;&amp;#039;Viennaline&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Serge Kirchhofer&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.mediathek.at/trefferliste/searchword/czoxMToiVWRvIFByb2tzY2giOw==/ Archivaufnahmen mit und über Udo Proksch] im Onlinearchiv der [[Österreichische Mediathek|Österreichischen Mediathek]] (Radiobeiträge)&lt;br /&gt;
* Heiner Wember: [https://www1.wdr.de/radio/wdr5/sendungen/zeitzeichen/proksch-100.html &amp;#039;&amp;#039;15.02.1985 - Udo Proksch wird verhaftet&amp;#039;&amp;#039;] [[WDR]] [[ZeitZeichen (Hörfunksendung)|ZeitZeichen]] vom 15. Februar 2020.  (Podcast)&lt;br /&gt;
* [https://www.youtube.com/watch?v=MqsOrLMxJCM, Satirische Dokumentation auf YouTube]&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0698626}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118833065|LCCN=n/87/890759|VIAF=54945278}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Proksch, Udo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betrüger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Mordfall)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verurteilte Person]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalfall (Zweite Republik Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafiker (Wien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafikdesigner (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2001]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Proksch, Udo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Proksch, Udo Rudolf (vollständiger Name); Kirchhofer, Serge (Pseudonym)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Geschäftsmann und Krimineller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Mai 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Rostock]], Deutschland&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Juni 2001&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Graz]], Österreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Daniel 86</name></author>
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