<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Udo_Knapp</id>
	<title>Udo Knapp - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Udo_Knapp"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Udo_Knapp&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-01T13:02:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Udo_Knapp&amp;diff=2559764&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CamelBot: Bot: linkfix: taz.de; siehe user:CamelBot.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Udo_Knapp&amp;diff=2559764&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-08-26T13:24:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: linkfix: taz.de; siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:CamelBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:CamelBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;user:CamelBot&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Udo Knapp&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Mai]] [[1945]] in [[Altenburg]]) ist ein deutscher Politologe und [[Politiker]]. Er war der letzte Vorsitzende des [[Sozialistischer Deutscher Studentenbund|SDS]]. Bis heute arbeitet er als Publizist u.&amp;amp;nbsp;a. für die [[Die Tageszeitung|taz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;DieTageszeitung&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Udo Knapp |url=https://taz.de/Russlands-Angriffskrieg/!5869072/ |titel=Gibt der Westen auf? |werk=[[Taz.Futurzwei]] |datum=2022-07-18 |sprache=de |abruf=2022-07-20 |kommentar=Redaktioneller Hinweis: „Udo Knapp ist Politologe und kommentiert an dieser Stelle regelmäßig das politische Geschehen für taz FUTURZWEI.“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anfänge ==&lt;br /&gt;
Udo Knapp wurde in [[Altenburg]] ([[Thüringen]]), geboren. 1960 verließ die Familie die DDR und zog nach [[Hannover]]. Nach dem Abitur studierte er von 1966 bis 1972 [[Politikwissenschaft]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität in Berlin]]. Ab 1972 arbeitete er als Sachbearbeiter beim [[Bezirk Spandau|Bezirksamt Spandau]] in der Jugendförderung. Mit seinem Kollegen [[Götz Aly]] wurde er an der Freien Universität mit einer gemeinsamen, umstrittenen Dissertation promoviert,&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.cicero.de/innenpolitik/die-fragwuerdige-promotion-des-goetz-aly/52271 Die fragwürdige Promotion des Götz Aly.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Cicero (Zeitschrift)|Cicero]].&amp;#039;&amp;#039; 20. Oktober 2012, abgerufen am 20. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Gunnar Hinck: {{Webarchiv |url=http://www.gunnarhinck.de/pdf/Dissertation_Aly_Knapp.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Dissertation Götz Aly / Udo Knapp&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20131014180156}} (PDF; 70&amp;amp;nbsp;kB), 12. September 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; die sich mit den fragwürdigen Tätigkeiten der kommunalen Jugendfreizeitarbeit Spandaus befasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik und Ämter ==&lt;br /&gt;
Knapp wechselte mehrmals die Partei; er engagierte sich zunächst im [[Sozialistischer Deutscher Studentenbund|SDS]] in West-Berlin, wo er es zum SDS-Vorsitzenden brachte. Er stand dem SDS bis zur Selbstauflösung der Organisation 1970 vor. Er wurde 1969 parallel Vorreiter und am [[Otto-Suhr-Institut für Politikwissenschaft|OSI]] Mitglied der [[Maoismus|maoistischen]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ultralinke&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://magazin.spiegel.de/EpubDelivery/spiegel/pdf/44915010 Vierteln und Achteln.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]&amp;#039;&amp;#039;, 45/1971 (31. Oktober 1971), S.&amp;amp;nbsp;58.&amp;lt;/ref&amp;gt; Rote-Zellen-Bewegung. Übergeordnet steuerte er in der Parteiinitiative PL/PI &amp;#039;&amp;#039;(Proletarische Linke/Parteiinitiative)&amp;#039;&amp;#039; eine Bewegung von Studenten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ultralinke&amp;quot; /&amp;gt; deren Mitglieder sich zu mindestens einem halben Jahr Lohnarbeit in einem Betrieb verpflichteten. Die maoistisch orientierte PL/PI bzw. ihre 1972 gebildete Nachfolgeorganisation PL &amp;#039;&amp;#039;(Proletarische Linke)&amp;#039;&amp;#039; stand damit Anfang der 1970er Jahre im unmittelbarer Gegnerschaft zum [[Kommunistischer Studentenverband|KSV]] und dessen [[Kommunistische Partei Deutschlands (Aufbauorganisation)|KPD/AO]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Jürgen Schröder (KBW)|Jürgen Schröder]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.mao-projekt.de/BRD/BER/ORG/Berlin_PL.shtml Proletarische Linke / Parteiinitiative (PL/PI): &amp;#039;PL&amp;#039;.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Materialien zur Analyse von Opposition (MAO)&amp;#039;&amp;#039;. 24. April 2011, abgerufen am 20. Juli 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurden alle diese ultralinken [[K-Gruppe]]n durch die von Ostberlin unterstützte, traditionell kommunistische Einheitspartei [[Sozialistische Einheitspartei Westberlins|SEW]] an den Berliner Hochschulen verdrängt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ultralinke&amp;quot; /&amp;gt; Knapp wurde Mitte der 1970er Jahre Mitarbeiter im Bezirksamt Spandau, dort aber entlassen, als er bei der Trauerfeier für ein RAF-Opfer sitzenblieb. „Natürlich habe ich diesen Mord abgelehnt, ich habe mich vom Terror distanziert, aber Staatstrauer wollte ich mir nicht verordnen lassen. Das ging mit mir nicht.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;NeuesDeutschland&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nd-aktuell.de/artikel/631073.ich-sage-halt-laut-was-sache-ist.html |titel=»Ich sage halt laut, was Sache ist.« |werk=[[Neues Deutschland]] |datum=1996-10-15 |sprache=de |abruf=2022-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Udo Knapp war Mitglied der [[Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr|ÖTV]] und in den 1980er Jahren bei der Partei [[Bündnis 90/Die Grünen|Die Grünen]] zunächst ab 1984 Assistent für deren Abgeordnete [[Hans-Christian Ströbele]], [[Waltraud Schoppe]] sowie für die Fraktionsvorsitzenden der &amp;#039;&amp;#039;Grünen&amp;#039;&amp;#039; im Bundestag. Mit dem Parteiübertritt seines letzten Chefs, des Grünen-Abgeordneten [[Otto Schily]], wechselte Knapp ebenfalls zur SPD. 1990 ging er in die noch existierende DDR zurück und wurde nach einer misslungenen Landtagskandidatur in Sachsen-Anhalt Dezernent in [[Wolgast]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;NeuesDeutschland&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1994 war er für die SPD stellvertretender Landrat der Insel [[Rügen]], bis er 1996 abgewählt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Klaus Hartung (Journalist)|Klaus Hartung]] |url=https://www.zeit.de/1996/37/Den_roten_Filz_gestoert |titel=Den roten Filz gestört |werk=[[Die Zeit]], 37/1996 |datum=1996-09-06 |sprache=de |abruf=2022-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stellte sich gegen den massentourismusförderlichen Neubau einer vierspurigen Brücke auf die Insel.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/politik/arm-leer-und-schoen-a-41fbd4d1-0002-0001-0000-000009221916 |titel=Arm, leer und schön |werk=Der Spiegel, 38/1995 |datum=1995-09-17 |sprache=de |abruf=2022-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er wurde Abteilungsleiter der Hochschulabteilung im Schweriner [[Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur des Landes Mecklenburg-Vorpommern|Bildungsministerium]] unter [[Regine Marquardt]], 2002/03 im Finanzministerium und blieb Fraktionsvorsitzender der SPD-Fraktion in [[Sassnitz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welt.de/print-welt/article499947/Gesetzestreue-bleibt-ein-Fremdwort.html |titel=Gesetzestreue bleibt ein Fremdwort |werk=[[Die Welt]] |datum=2000-01-30 |abruf=2021-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach arbeitete er unter Minister [[Wolfgang Tiefensee|Tiefensee]] für den [[Aufbau Ost]] im [[Bundesministerium für Digitales und Verkehr#Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung|Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung]] (BMVBS).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Müller |url=https://www.welt.de/welt_print/article4001443/Die-Angst-des-Ministers-Tiefensee-vor-dem-entvoelkerten-Osten.html |titel=Die Angst des Ministers Tiefensee vor dem entvölkerten Osten |werk=Die Welt |datum=2009-06-26 |abruf=2021-06-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Initiative Knapps, der für den „Beauftragten der Bundesregierung für die Neuen Bundesländer“ tätig war, konstituierte sich am 4. Juli 2008 ein [[Runder Tisch]] („Runder Tisch [[Produktionsschule]]n in den Neuen Ländern“) im BMVBS in Berlin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jörg Meier, Cortina Gentner |Titel=Die Produktionsschulen in MV |Ort=Dortmund, Lüneburg |Datum=2015 |ISBN=978-3-00-049452-9 |Online=[https://www.uebergangschuleberuf.de/site/objects/download/12282_2015DieProduktionsschuleninMecklenburgVorpommern1.pdf uebergangschuleberuf.de] |Format=PDF |KBytes= |Umfang=13 Seiten}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Positionen ==&lt;br /&gt;
Knapp verfasste zahlreiche Positionspapiere und politische Dokumente und arbeitet als Journalist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2019 warf er den Ostdeutschen vor, am Sturz des SED-Regimes unbeteiligt gewesen zu sein und sich in zwei Diktaturen mehrheitlich angepasst verhalten zu haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Udo Knapp |url=https://taz.de/Ostdeutschland-und-die-AfD/!5609890/ |titel=Ostdeutschland und die AfD: Mythos Revolution |werk=Die Tageszeitung |datum=2019-08-06 |abruf=2021-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Ilko-Sascha Kowalczuk]] entgegnete ihm, Altlinke wie Knapp hätten sich bis 1989 überhaupt nicht für die DDR vor ihrer Haustür interessiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ilko-Sascha Kowalczuk |url=https://taz.de/Die-Revolution-war-real/!5614297/ |titel=Die Revolution war real |werk=Die Tageszeitung |datum=2019-08-09 |abruf=2021-06-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Hintergrund der Streiks im öffentlichen Dienst im Jahr 2020 warf Knapp [[ver.di]] und anderen Gewerkschaften vor, „reine[n] Lohnmaschinen“ zu sein, und kritisierte den Ausstand insbesondere angesichts der [[COVID-19-Pandemie in Deutschland|Corona-Situation]] als unsolidarisch.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Udo Knapp |url=https://taz.de/Zukunft-der-Gewerkschaften/!171783/ |titel=Verdi muss verzichten! |werk=Taz.Futurzwei |datum=2020-10-15 |abruf=2022-07-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seitens ver.di wurden seine Anschuldigungen zurückgewiesen und als Ausdruck einer [[Austerität]]spolitik interpretiert.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Guillaume Paoli]]: &amp;#039;&amp;#039;Prediger des Verzichts.&amp;#039;&amp;#039; In [[ver.di Publik]] 7/2020, S. 15.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Überfall auf die Ukraine 2022]] warnte Knapp, Putins wirkliches Ziel sei ein „weiter reichender Vernichtungskampf“ gegen die „freiheitliche westliche Welt und ihre Liberalität“, und befürwortete einen Einsatz von NATO-Truppen in der Ukraine, um „die völkerrechtswidrig eingedrungenen Armeen Putins hinter die Grenzen Russlands zurückzutreiben“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DieTageszeitung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
* mit [[Götz Aly]]: Staatliche Jugendpflege und Lebensbedürfnisse von Jugendlichen. Eine kritische Analyse der Arbeit des Amtes für Jugendpflege (Jug VI) der Abteilung Jugend und Sport des Bezirksamts Spandau von Berlin in den Jahren 1972–1977. [[Dissertation]] an der [[FU Berlin]] 1978, gemeinsam mit Götz Aly: S. 3–154, Udo Knapp S. 155–295).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Wagnis. Ökologische Realpolitik: pragmatisch, staatsfern, mehrheitsbewußt, grün.&amp;#039;&amp;#039; Eichborn, Frankfurt am Main 1991, ISBN 3-8218-0455-6.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=172190363|LCCN=n92033450|VIAF=62122272}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Knapp, Udo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Landrat (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kommunalpolitiker (Landkreis Vorpommern-Rügen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (Mecklenburg-Vorpommern)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ministerialbeamter (Bund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied im Sozialistischen Deutschen Studentenbund]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bündnis-90/Die-Grünen-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:SPD-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DDR-Bürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant aus der DDR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Knapp, Udo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Politologe und Politiker (SDS)&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Mai 1945&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Altenburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CamelBot</name></author>
	</entry>
</feed>