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	<title>Udo Di Fabio - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;IsUpper: /* Schriften (Auswahl) */ +1</title>
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		<updated>2026-04-07T11:40:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Schriften (Auswahl): &lt;/span&gt; +1&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Udo Di Fabio Frankfurter Buchmesse 2018.jpg|mini|Udo Di Fabio auf der [[Frankfurter Buchmesse]] 2018]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Udo Di Fabio&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[26. März]] [[1954]] in [[Duisburg-Walsum|Walsum]]) ist ein [[Deutschland|deutscher]] [[Jurist]] und [[Hochschullehrer]]. Von 1999 bis 2011 war er [[Richter]] des [[Bundesverfassungsgericht]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.forschungskolleg.eu/das-kolleg/prof-dr-dr-udo-di-fabio-direktor/ |titel=Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio, Direktor |datum=2023-11-13 |sprache=en |abruf=2024-02-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist Seniorprofessor für Öffentliches Recht an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Universität Bonn]] und Gründungsdirektor des  Forschungskollegs normative Gesellschaftsgrundlagen (FnG).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Di Fabio ist Nachkomme [[Italienische Diaspora|italienischer Einwanderer]]. Er war von 1970 bis 1980 als [[Beamter (Deutschland)|Verwaltungsbeamter]] im [[Mittlerer Dienst|mittleren Dienst]] und absolvierte berufsbegleitend am Abendgymnasium in [[Dinslaken]] das Abitur.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.munzinger.de/register/portrait/biographien/Udo%20Di%20Fabio/00/23463 |titel=Udo Di Fabio - Munzinger Biographie |abruf=2026-03-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Anschließend studierte er [[Rechtswissenschaft]] an der [[Ruhr-Universität Bochum]] und [[Sozialwissenschaft]]en an der [[Universität Duisburg-Essen|Universität-Gesamthochschule Duisburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.jura.uni-bonn.de/fileadmin/Fachbereich_Rechtswissenschaft/Einrichtungen/Lehrstuehle/Di_Fabio/Allgemeine_Dokumente/Udo_Di_Fabio_-_Lebenslauf_und_Auszug_aus_dem_Schriftenverzeichnis_September_2018.pdf |titel=Udo Di Fabio |abruf=2023-07-25 |werk= Homepage der Universität Bonn, Fachbereich Rechtswissenschaft}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1985 absolvierte Di Fabio das [[Juristenausbildung in Deutschland#Zweite Staatsprüfung|Zweite juristische Staatsexamen]] und war anschließend bis 1986 Richter am [[Sozialgericht Duisburg]]. 1987 wurde er bei [[Fritz Ossenbühl]] an der [[Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn|Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]] mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Rechtsschutz im parlamentarischen Untersuchungsverfahren&amp;#039;&amp;#039; zum [[Doktor der Rechte]] und 1990 bei [[Niklas Luhmann]] in Duisburg mit einer Arbeit zum Thema &amp;#039;&amp;#039;Offener Diskurs und geschlossene Systeme&amp;#039;&amp;#039; im Fach Sozialwissenschaften [[Promotion (Doktor)|promoviert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1986 bis 1990 war Di Fabio [[wissenschaftlicher Mitarbeiter]] am Institut für Öffentliches Recht der Universität Bonn, von 1990 bis 1993 am selben Institut [[wissenschaftlicher Assistent]]. Im Jahr 1993 [[Habilitation|habilitierte]] sich Di Fabio in Bonn mit einer Arbeit über &amp;#039;&amp;#039;Risikoentscheidungen im Rechtsstaat&amp;#039;&amp;#039;. Im Mai 1993 folgte er dem Ruf der [[Westfälische Wilhelms-Universität Münster|Westfälischen Wilhelms-Universität Münster]], im November dem auf eine Professur an die [[Universität Trier]]. 1997 übernahm er eine Professur an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]], 2003 eine an der Universität Bonn, wo er seitdem am Institut für Öffentliches Recht (Abteilung Staatsrecht) lehrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1999 wurde Di Fabio auf Vorschlag der [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] vom [[Bundesrat (Deutschland)|Bundesrat]] in den Zweiten Senat des [[Bundesverfassungsgericht]]s gewählt und gehörte dem Gericht vom 16. Dezember 1999 bis zum 19. Dezember 2011 an. Er war der Nachfolger [[Paul Kirchhof]]s, ihm folgte [[Peter Müller (Ministerpräsident)|Peter Müller]]. Sein Dezernat umfasste vor allem das [[Völkerrecht]], das [[Europarecht]] und das Parlamentsrecht. In diesen Bereichen bereitete er als Berichterstatter wichtige Urteile seines Senats vor,&amp;lt;ref name=&amp;quot;bvg&amp;quot; /&amp;gt; darunter die Entscheidungen zur [[Bundestagsauflösung 2005]] und zum [[Lissabon-Urteil|Lissabon-Vertrag]] 2009.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Di Fabio ist Mitherausgeber der Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;[[Archiv des öffentlichen Rechts]]&amp;#039;&amp;#039;. Seit 2007 ist er Kuratoriumsmitglied der [[Bürgerstiftung Rheinviertel]] sowie des &amp;#039;&amp;#039;[[Bonner Rechtsjournal]]s&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bonner-rechtsjournal.de/kuratorium/ Universität Bonn, Bonner Rechtsjournal: Kuratorium].&amp;lt;/ref&amp;gt; Er ist Mitglied der Kuratorien der Stiftung Ordnungspolitik und ihres Centrums für Europäische Politik sowie der u.&amp;amp;nbsp;a. von [[Roman Herzog]] gegründeten [[Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung]] in [[Freiburg im Breisgau]]. 2014 wurde er zum Vorsitzenden des Wissenschaftlichen Beirates der [[Evangelische Kirche in Deutschland|EKD]] für das [[Reformationsjubiläum 2017]] gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;EKD&amp;quot;&amp;gt;[https://www.ekd.de/presse/pm28_2014_di_fabio_vorsitzender_des_wissenschaftlichen_beirats.html &amp;#039;&amp;#039;Ehemaliger Verfassungsrichter Udo Di Fabio wird neuer Vorsitzender des Wissenschaftlichen Beirates „Luther 2017“.&amp;#039;&amp;#039;] Ekd.de, Meldung vom 20. Februar 2014, abgerufen im Mai 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt; Di Fabio ist zudem Gründungsmitglied des 2013 ins Leben gerufenen Wissenschaftlichen Beirats der [[Stiftung Familienunternehmen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|url=https://www.familienunternehmen.de/de/meta/was-die-stiftung-familienunternehmen-macht|title=Was die Stiftung Familienunternehmen macht|website=www.familienunternehmen.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Di Fabio ist [[römisch-katholische Kirche|römisch-katholisch]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;EKD&amp;quot; /&amp;gt; Er ist verheiratet, hat vier Kinder und lebt mit seiner Familie in [[Bonn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk und Wirken ==&lt;br /&gt;
Umstritten war sein 2005 erschienenes Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Kultur der Freiheit&amp;#039;&amp;#039;, vor allem wegen seiner Position zur [[Familie]] mit Kindern als gesellschaftliches Leitbild. Während die einen darin einen konservativen Rückschritt in die Anfangszeit der Bundesrepublik Deutschland sahen oder Di Fabios Etikettierung der deutschen Kultur des 19. Jahrhunderts als eine nicht-atlantische bzw. „nichtwestliche Kultur“&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz-1259391&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/sachbuch/seid-fruchtbar-und-belehret-euch-1259391.html |titel=Seid fruchtbar und belehret euch |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung#FAZ.NET|FAZ.net]] |datum=2005-07-25 |zugriff=2014-12-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; kritisierten, sahen andere Rezensenten in der Stellungnahme Di Fabios ein auf dem Autonomieverständnis der Moderne beruhendes Konzept, welches Kinder und Familie als Freiheitsgewinn auffasst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2009 erregte Di Fabio durch einen Beitrag für den Festakt anlässlich des zweihundertjährigen Bestehens des &amp;#039;&amp;#039;[[Solinger Tageblatt]]s&amp;#039;&amp;#039; Aufmerksamkeit, in dem er forderte, die weitreichende Anonymisierung im Netz zu beenden, so dass Urheber von öffentlichen Informationsquellen im Internet für deren Konsumenten identifizierbar sein müssten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;st.de&amp;quot;&amp;gt;[https://www.solinger-tageblatt.de/solingen/leuchtturm-offenen-meer-information-3956252.html &amp;#039;&amp;#039;Leuchtturm im offenen Meer der Information&amp;#039;&amp;#039;], Solinger Tageblatt am 25. August 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ende seiner zwölfjährigen Zeit als Verfassungsrichter im Dezember 2011 übernahm Di Fabio den [[Mercator-Professur|Mercator-Lehrstuhl]] an der [[Universität Duisburg-Essen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://rp-online.de/nrw/staedte/duisburg/verfassungsrichter-als-professor_aid-13179493 &amp;#039;&amp;#039;Verfassungsrichter als Professor&amp;#039;&amp;#039;], RP Online, 27. Oktober 2011, abgerufen am 17. November 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Di Fabio untersuchte im Auftrag der [[Stiftung Familienunternehmen]] die juristischen Grenzen einer [[Europäische Wirtschafts- und Währungsunion|Wirtschafts- und Währungsunion]].&amp;lt;ref&amp;gt;„Die Zukunft einer stabilen Wirtschafts- und Währungsunion – Verfassungs- sowie eurooparechtliche Grenzen und Möglichkeiten“,[http://www.familienunternehmen.de/media/public/pdf/publikationen-studien/studien/Studie_Stiftung_Familienunternehmen_Die-Zukunft-Europas_ebook.pdf www.familienunternehmen.de] (PDF, 1,1&amp;amp;nbsp;MB) ISBN 978-3-942467-22-3&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;FAZ&amp;#039;&amp;#039; berichtete zu Di Fabios Gutachten am 2. Juni 2013:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Wenn die Europäische Zentralbank (EZB) das Verbot der Staatsfinanzierung verletzt, muss das Bundesverfassungsgericht im äußersten Fall Bundesregierung und Bundestag zum Austritt aus der Währungsunion verpflichten. […] Das Karlsruher Gericht besitze zwar „keinen prozessualen Hebel“, um der EZB Vorgaben zu machen […]. Daher müsse es den Fall aber auch nicht dem Europäischen Gerichtshof vorlegen, sondern dürfe bei ersichtlichen Kompetenzüberschreitungen selbst entscheiden. Dann könnten die Karlsruher Richter den Verstoß immerhin „deklaratorisch feststellen“.&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Di Fabio schrieb das Vorwort zu einem Mitte 2013 erschienenen Buch des [[Historiker]]s [[Dominik Geppert]] mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Ein Europa, das es nicht gibt. Die fatale Sprengkraft des Euro.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Europa Verlag, Berlin (August 2013), ISBN 978-3-944305-18-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im September 2015 veröffentlichte Di Fabio ein Buch mit dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Schwankender Westen: Wie sich ein Gesellschaftsmodell neu erfinden muss&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans-Peter Schwarz |url=http://www.faz.net/aktuell/politik/politische-buecher/buch-von-verfassungsrichter-udo-di-fabio-schwankender-westen-13927788.html |titel=Alles auch eine Frage der Grenzen |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2015-11-30 |zugriff=2015-12-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im April 2020 wurde Di Fabio Mitglied des von Ministerpräsident [[Armin Laschet]] einberufenen 12-köpfigen „Expertenrats Corona“. Das Gremium aus zwölf renommierten Experten aus unterschiedlichen Disziplinen sollte gemeinsam mit der Landesregierung von [[Nordrhein-Westfalen]] Strategien für die Zeit nach der [[COVID-19-Pandemie|Corona-Krise]] erarbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.land.nrw/de/pressemitteilung/ministerpraesident-armin-laschet-beruft-expertenrat-corona |titel=Ministerpräsident Armin Laschet beruft „Expertenrat Corona“ {{!}} Das Landesportal Wir in NRW |datum=2020-04-01 |abruf=2020-05-19 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit November 2020 betreibt er im „Forschungskolleg normative Gesellschaftsgrundlagen“ den Podcast &amp;#039;&amp;#039; Auf den Grund&amp;#039;&amp;#039;, in dem er mit Vertretern anderer wissenschaftlicher Disziplinen über aktuelle politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Themen diskutiert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://podcasts.apple.com/de/podcast/auf-den-grund/id1539192294 |titel=„Auf den Grund!“ auf Apple Podcasts |abruf=2020-11-11 |sprache=de-de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gutachten zur Migrationskrise ===&lt;br /&gt;
Im Januar 2016 wurde das Rechtsgutachten &amp;#039;&amp;#039;Migrationskrise als föderales Verfassungsproblem&amp;#039;&amp;#039; veröffentlicht, das Di Fabio im Auftrag der [[Christlich-Soziale Union in Bayern|CSU]]-geführten [[Bayern|bayerischen]] [[Bayerische Staatsregierung|Staatsregierung]] erstellte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Udo Di Fabio |url=http://www.bayern.de/wp-content/uploads/2016/01/Gutachten_Bay_DiFabio_formatiert.pdf |titel=Migrationskrise als föderales Verfassungsproblem |hrsg=[[Bayerische Staatsregierung]] |datum=2016-01-08 |zugriff=2016-01-21 |format=PDF; 813&amp;amp;nbsp;kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Bezug auf die [[Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015]] schrieb er darin unter anderem:&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfram Weimer]]: [http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Der-Richter-der-Kanzlerin-article16746101.html &amp;#039;&amp;#039;Person der Woche: Udo di Fabio – Der Richter der Kanzlerin&amp;#039;&amp;#039;.] n-tv, 12. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.focus.de/politik/deutschland/pflicht-zur-grenzsicherung-vernachlaessigt-gutachter-werfen-bundesregierung-verfassungsbruch-bei-grenzsicherung-vor_id_5203172.html &amp;#039;&amp;#039;Pflicht vernachlässigt: Gutachter wirft Regierung Verfassungsbruch bei Grenzsicherung vor&amp;#039;&amp;#039;.] Focus online, 11. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Der Bund ist aus verfassungsrechtlichen Gründen […] verpflichtet, wirksame Kontrollen der Bundesgrenzen wieder aufzunehmen, wenn das gemeinsame europäische Grenzsicherungs- und Einwanderungssystem vorübergehend oder dauerhaft gestört ist […] Das Grundgesetz garantiert nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis. Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gutachten fand politische und mediale Beachtung, da es das Nicht-Schließen der Grenzen, welches 2015 dann doch teilweise erfolgte, durch die [[Bundesregierung (Deutschland)|deutsche Bundesregierung]] während der [[Flüchtlingskrise in Deutschland ab 2015]] nicht deckte. Damit räumte Di Fabios Gutachten dem Freistaat Erfolgsaussichten im [[Bund-Länder-Streit]] vor dem [[Bundesverfassungsgericht]] gegen die Bundesregierung ein, der erreichen wollte, dass an den bayerischen Außengrenzen „wieder rechtlich geordnete Verhältnisse herzustellen“ wären.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Reinhard Müller |url=http://www.faz.net/aktuell/politik/fluechtlingskrise/gutachten-udo-di-fabios-zur-grenzsicherung-14010809.html |titel=Gutachten Udo Di Fabios zur Grenzsicherung |werk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |datum=2016-01-13 |seiten=2 |zugriff=2016-01-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrfach wurde dieser Auffassung jedoch juristisch widersprochen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Das Ende des Staates? |Sammelwerk=Junge Wissenschaft im Öffentlichen Recht e.&amp;amp;nbsp;V. |Datum=2016-01-26 |Online=http://www.juwiss.de/11-2016/ |Abruf=2016-12-02}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;gefallen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gutachten zur Grundgesetzänderung ===&lt;br /&gt;
Im Juni 2025 wurde bekannt, dass Di Fabio im Auftrag von [[Friedrich Merz]] vor der [[Bundestagswahl 2025]] ein Gutachten über die Verfassungsmäßigkeit einer Grundgesetzänderung durch den [[20. Deutscher Bundestag|20. Deutschen Bundestag]] nach der Wahl des neuen [[21. Deutscher Bundestag|21. Deutschen Bundestags]] angefertigt hat.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|url=https://www.n-tv.de/politik/Merz-soll-Schulden-Reform-schon-vor-der-Wahl-vorbereitet-haben-article25858647.html|title=Merz soll Schulden-Reform schon vor der Wahl vorbereitet haben|first=Volker|last=Petersen|website=n-tv.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aufgrund der sich andeutenden Erschwernis, nach der Bundestagswahl eine verfassungsändernde Mehrheit zustande zu bekommen, strebte Merz mit dem Gutachten die verfassungsrechtliche Absicherung für den Fall an, nach der Wahl des neuen Deutschen Bundestags und vor dessen am 25. März 2025 erfolgten konstituierenden Sitzung mit den alten Parlamentsmehrheiten die verfassungsrechtlichen Änderungen zur Einführung eines [[Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität|Sondervermögens]] zu ermöglichen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|url=https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/sondersitzungen-alter-bundestag-100.html|title=Alter Bundestag soll in zwei Sondersitzungen über Finanzpaket entscheiden|website=tagesschau.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Bundesverfassungsgericht bestätigte die Rechtsauffassung Di Fabios und wies alle ergangenen Eilanträge von der [[Fraktion Die Linke im Bundestag|Fraktion Die Linke]] sowie Abgeordneter der AfD, FDP, BSW sowie Unabhängiger zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Cite web|url=https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2025/bvg25-025.html|title=Bundesverfassungsgericht  -  Homepage - Erfolglose Anträge gegen Einberufung des alten Bundestages vor Zusammentritt des neu gewählten Bundestages}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen/Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Verleihung des Europäischen Handwerkspreises an Udo di Fabio-4837.jpg|mini|Verleihung des Europäischen Handwerkspreises an Udo Di Fabio (2. von links)]]&lt;br /&gt;
* 2005: „Reformer des Jahres 2005“ der &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung|Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung]]&amp;#039;&amp;#039; und der [[Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft]] für sein Buch &amp;#039;&amp;#039;Die Kultur der Freiheit&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2011: [[Universität Duisburg-Essen#Mercator-Professoren|Mercator-Professur der Universität Duisburg-Essen]]&lt;br /&gt;
* 2011: [[Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland|Großes Verdienstkreuz mit Stern und Schulterband der Bundesrepublik Deutschland]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{BVK|GrVKStSb|9/2012}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: Frank-Loeb-Gastprofessur der [[Universität Koblenz-Landau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.uni-koblenz-landau.de/de/landau/fb6/fli/Gastprofessur/4.-gastprofessur-an-prof.-dr.-dr.-udo-di-fabio | wayback=20150211161932 | text=&amp;#039;&amp;#039;4. Gastprofessur an Prof. Dr. Dr. Udo di Fabio&amp;#039;&amp;#039;.}} Website der Universität Koblenz-Landau, zuletzt verändert am 18. Juli 2012; abgerufen am 11. Februar 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.metropolnews.info/mp138964/verleihung-der-frank-loeb-gastprofessur-an-udo-di-fabio Verleihung der Frank-Loeb-Gastprofessur an Udo di Fabio], auf metropolnews.info, abgerufen am 7. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2012: [[Arthur-Burkhardt-Preis]] der Arthur-Burckhardt-Stiftung für Wissenschaftsförderung&lt;br /&gt;
* 2015: Verleihung des [[Hanns Martin Schleyer-Preis]]es&lt;br /&gt;
* 2015: Preis für Publizistik der [[Friedrich-August-von-Hayek-Stiftung]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Europäischer Handwerkspreis]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gutachten (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://web.archive.org/web/20160819151651/https://www.familienunternehmen.de/media/public/pdf/publikationen-studien/studien/Studie_Stiftung_Familienunternehmen_Reform-der-Erbschaftsteuer.pdf Die Reform der Erbschaftsteuer. Verfassungsrechtliches Gutachten zu den Vorschlägen des Bundesfinanzministeriums und der Stiftung Familienunternehmen.]&amp;#039;&amp;#039; (PDF; 586&amp;amp;nbsp;kB) Gutachten Udo di Fabios im Auftrag der Stiftung Familienunternehmen, 2015, ISBN 978-3-942467-35-3.&lt;br /&gt;
* [https://web.archive.org/web/20160122085042/https://www.bayern.de/wp-content/uploads/2016/01/Gutachten_Bay_DiFabio_formatiert.pdf &amp;#039;&amp;#039;Migrationskrise als föderales Verfassungsproblem.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF) Gutachten Udo di Fabios im Auftrag des [[Freistaat Bayern|Freistaates Bayern]] vom 8. Januar 2016.&amp;lt;ref&amp;gt;Dazu: [http://verfassungsblog.de/dem-freistaat-zum-gefallen-ueber-udo-di-fabios-gutachten-zur-staatsrechtlichen-beurteilung-der-fluechtlingskrise/ &amp;#039;&amp;#039;Dem Freistaat zum Gefallen: über Udo Di Fabios Gutachten zur staatsrechtlichen Beurteilung der Flüchtlingskrise.&amp;#039;&amp;#039;] Gegenansicht von [[Jürgen Bast]], [[Christoph Möllers]] vom 16. Januar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe auch: Robert Chr. van Ooyen: &amp;#039;&amp;#039;Migrationskrise als föderales Verfassungsproblem? Wo Gutachter Di Fabio recht haben könnte – und wo nicht.&amp;#039;&amp;#039; In: Recht und Politik, 2/2016, S. 80–85.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [https://www.bmvi.de/SharedDocs/DE/Publikationen/DG/bericht-der-ethik-kommission.html &amp;#039;&amp;#039;Automatisiertes und Vernetztes Fahren.&amp;#039;&amp;#039;], Gutachten unter der Leitung von di&amp;amp;nbsp;Fabio erstellt, Bericht der Ethik-Kommission, Eingesetzt durch den Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Juni 2017.&lt;br /&gt;
* [https://www.bfarm.de/SharedDocs/Downloads/DE/Service/Presse/Rechtsgutachten.pdf &amp;#039;&amp;#039;Erwerbserlaubnis letal wirkender Mittel zur Selbsttötung in existenziellen Notlagen&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF) Rechtsgutachten zum Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom 2. März 2017 -3C19/15-, November 2017.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Udo Di Fabio |Titel=Verfassungsrechtliche Zulässigkeit von Vermögensteuern und Vermögensabgaben |Hrsg=Stiftung Familienunternehmen |Verlag=Nomos |Ort=Baden-Baden |Datum=2023-11-28 |Reihe=Schriften der Stiftung Familienunternehmen |NummerReihe=1 |ISBN=978-3-7560-1395-1 |DOI=10.5771/9783748919377 |Online=https://www.nomos-elibrary.de/10.5771/9783748919377/verfassungsrechtliche-zulaessigkeit-von-vermoegensteuern-und-vermoegensabgaben?page=1 |Abruf=2024-04-06 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Rechtsschutz im parlamentarischen Untersuchungsverfahren.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1988, ISBN 3-428-06455-0 (Zugl.: Bonn, Univ., Diss., 1987).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Offener Diskurs und geschlossene Systeme. Das Verhältnis von Individuum und Gesellschaft in argumentations- und systemtheoretischer Perspektive.&amp;#039;&amp;#039; Duncker &amp;amp; Humblot, Berlin 1991, ISBN 3-428-07082-8 (Zugl.: Duisburg, Univ., Diss., 1990). &lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Recht offener Staaten. Grundlinien einer Staats- und Rechtstheorie.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen, 1998, ISBN 3-16-147009-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Verfassungsstaat in der Weltgesellschaft.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen, 2001, ISBN 978-3-16-147612-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Kultur der Freiheit.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2005, ISBN 3-406-53745-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Gewissen, Glaube, Religion.&amp;#039;&amp;#039; Berlin Univ. Press, 2008, ISBN 978-3-940432-26-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wachsende Wirtschaft und steuernder Staat.&amp;#039;&amp;#039; Univ. Press, Berlin 2010, ISBN 978-3-940432-74-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039; Das beamtenrechtliche Streikverbot.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2012, ISBN 978-3-406-64777-2.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Schwankender Westen. Wie sich ein Gesellschaftsmodell neu erfinden muss.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2015, ISBN 978-3-406-68391-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Grundrechtsgeltung in digitalen Systemen.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2016, ISBN 978-3-406-69309-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Weimarer Verfassung. Aufbruch und Scheitern. Eine verfassungshistorische Analyse.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2018, ISBN 978-3-406-72388-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Coronabilanz. Lehrstunde der Demokratie.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2021, ISBN 978-3-406-77761-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verfeindlichung. Demokratien am Ende des freundlichen Zeitalters.&amp;#039;&amp;#039;, C.H. Beck, München 2025, ISBN 978-3-406-84596-3.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Interviews ==&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel |ID=133262099 |Autor=[[Melanie Amann]], [[Alexander Neubacher]] |Titel=„Wir sind keine Labormäuse“. Der ehemalige Verfassungsrichter Di Fabio über das Recht des Bürgers auf unvernünftiges Verhalten |Jahr=2015 |Nr=15 |Seiten=38 |Datum=2015-04-04 |Kommentar=Interview zum Thema [[Nudge|Nudging]]}}&lt;br /&gt;
* [[Jan Feddersen]], Susanne Lang: [http://www.taz.de/pt/2005/12/31/a0002.nf/text &amp;#039;&amp;#039;„Ich bin kein Tugendwächter“&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[die tageszeitung|taz]]&amp;#039;&amp;#039;, 31. Dezember 2005.&lt;br /&gt;
* Hartmut Kistenfeger: [http://www.focus.de/magazin/archiv/politik-ist-unsere-verschuldung-verfassungswidrig_aid_599617.html &amp;#039;&amp;#039;Ist unsere Verschuldung verfassungswidrig?&amp;#039;&amp;#039;] In: Focus, 14. Februar 2011.&lt;br /&gt;
* Michael Köhler: [https://www.deutschlandfunk.de/staatsrechtler-zu-kuenast-urteil-anstand-ist-das.911.de.html?dram:article_id=459335 &amp;#039;&amp;#039;In guter Verfassung – Wie weit reicht das Recht in der Demokratie?&amp;#039;&amp;#039;] In: Deutschlandfunk. Kulturfragen. 22.&amp;amp;nbsp;September 2019.&lt;br /&gt;
* [[Peter Voß (Journalist)|Peter Voß]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=SR0a0Jzuy0E Peter Voß fragt Udo di Fabio. Der Westen – ein Auslaufmodell?]&amp;#039;&amp;#039; 3sat, 19. Juni 2016.&lt;br /&gt;
* [https://www1.wdr.de/mediathek/audio/wdr3/wdr3-gespraech-am-samstag/audio-gespraech-am-samstag-udo-di-fabio-102.amp WDR 3 (Westdeutscher Rundfunk) Mosaik. Gespräch am Samstag vom 18. Mai 2024: &amp;#039;&amp;#039;Gespräch am Samstag mit dem Richter Professor Dr. Dr. Udo Di Fabio&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johanna Heinz: [http://www.general-anzeiger-bonn.de/bonn/themen/100koepfe/udo-di-fabio-ein-eigenwilliger-erfolgsmensch-article1583161.html &amp;#039;&amp;#039;Udo Di Fabio: Ein eigenwilliger Erfolgsmensch&amp;#039;&amp;#039;.] In: General-Anzeiger Bonn, 7. März 2015.&lt;br /&gt;
* Helmut Kerscher: [http://www.sueddeutsche.de/politik/portraet-ein-konservativer-in-rot-1.806311 &amp;#039;&amp;#039;Ein Konservativer in Rot&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 13. Dezember 2008; Porträt.&lt;br /&gt;
* Martin Klingst: &amp;#039;&amp;#039;[http://www.zeit.de/2005/25/Papier_2fdi_Fabio Zwei Anwälte des Nationalstaats.] Die Verfassungsrichter [[Hans-Jürgen Papier]] und Udo Di Fabio teilen manche Bedenken der Bürger gegen die EU. Wie wird Karlsruhe in den nächsten Wochen über Europa entscheiden?&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Zeit]]&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 25, 16.&amp;amp;nbsp;Juni 2005.&lt;br /&gt;
* Reinhold Michels: [https://rp-online.de/politik/eu/udo-di-fabio-transferunion-waere-politischer-sprengsatz_aid-9546405 „Die Transferunion wäre ein politischer Sprengsatz“]. In: RP-Online, 25. Juli 2015.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Frank Schorkopf]] |Titel=Udo Di Fabio zum 70. Geburtstag |Sammelwerk=JuristenZeitung |Band=79 |Nummer=7 |Datum=2024 |ISSN=0022-6882 |DOI=10.1628/jz-2024-0081 |Seiten=295 f. |Online=https://www.mohrsiebeck.com/10.1628/jz-2024-0081 |Abruf=2024-04-05}}&lt;br /&gt;
* Andrea Seibel: [https://www.welt.de/debatte/kommentare/article146079219/Staat-heisst-auch-Herrschaft-ueber-die-Grenzen.html &amp;#039;&amp;#039;„Staat heißt auch Herrschaft über die Grenzen“&amp;#039;&amp;#039;.] In: [[Die Welt|Welt Online]], 6. September 2015.&lt;br /&gt;
* Felix Würkert: [http://www.juwiss.de/11-2016/ &amp;#039;&amp;#039;Das Ende des Staates? – Zur Diskussion um das Di Fabio Gutachten&amp;#039;&amp;#039;.] Junge Wissenschaft im Öffentlichen Recht, 26. Januar 2016&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|120561530}}&lt;br /&gt;
* {{Perlentaucher|udo-di-fabio|a}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|ID=00000023463}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm9664621}}&lt;br /&gt;
* [https://www.jura.uni-bonn.de/lehrstuhl-prof-dr-dr-di-fabio/professor-dr-dr-udo-di-fabio/ Udo di Fabio an der Universität Bonn]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;bvg&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[http://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2011/bvg11-081.html &amp;#039;&amp;#039;Richterwechsel am Bundesverfassungsgericht – Bundesverfassungsrichter Prof. Dr. Dr. Udo Di Fabio scheidet aus dem Amt.&amp;#039;&amp;#039;] BVerfG, Pressemitteilung Nr. 81/2011 vom 16. Dezember 2011; darin: Auflistung wichtiger Urteile, die Di Fabio als Berichterstatter vorbereitete.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;gefallen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://verfassungsblog.de/dem-freistaat-zum-gefallen-ueber-udo-di-fabios-gutachten-zur-staatsrechtlichen-beurteilung-der-fluechtlingskrise/ |titel=Dem Freistaat zum Gefallen: über Udo Di Fabios Gutachten zur staatsrechtlichen Beurteilung der Flüchtlingskrise |hrsg=Verfassungsblog |datum=2016-01-16 |abruf=2018-02-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;faz&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Joachim Jahn&lt;br /&gt;
 |url=http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/eurokrise/frueherer-verfassungsrichter-di-fabio-notfalls-ist-deutschland-zum-euro-austritt-verpflichtet-12205592.html&lt;br /&gt;
 |titel=„Notfalls ist Deutschland zum Euro-Austritt verpflichtet“&lt;br /&gt;
 |hrsg=[[FAZ.net]]&lt;br /&gt;
 |datum=2013-06-02&lt;br /&gt;
 |zugriff=2018-02-08}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=120561530|LCCN=nr/90/7726|VIAF=84686897}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Di Fabio, Udo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Publizist]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Absolvent der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1954]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität Duisburg-Essen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Di Fabio, Udo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Jurist, Richter des Bundesverfassungsgerichts&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=26. März 1954&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Walsum]], jetzt [[Duisburg]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;IsUpper</name></author>
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