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	<title>Udo Beitzel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-01T03:46:52Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Udo_Beitzel&amp;diff=1751166&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ShlomoWeintraub: Schreibfehler (Beitzel statt Beiztel)</title>
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		<updated>2024-05-02T11:50:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Schreibfehler (Beitzel statt Beiztel)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Udo Beitzel.jpg|miniatur|Brigadegeneral a.&amp;amp;nbsp;D. Udo Beitzel (2009)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Udo Beitzel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[30. September]] [[1940]] in [[Koblenz]]) ist [[Brigadegeneral]] [[Außer Dienst|a.&amp;amp;nbsp;D.]] des [[Heer (Bundeswehr)|Heeres]] der [[Bundeswehr]] und war zuletzt [[General der Heeresflugabwehr]] und [[Kommandeur]] der [[Heeresflugabwehrschule]] in [[Rendsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Militärische Laufbahn ==&lt;br /&gt;
Beitzel trat 1959 nach seinem Abitur in den Dienst der Bundeswehr als [[Offizieranwärter (Bundeswehr)|Offizieranwärter]] der [[Heeresflugabwehrtruppe]], 1961 wurde er zum [[Leutnant]] ernannt und zunächst als [[Zugführer (Militär)|Zugführeroffizier]] eingesetzt, bevor er 1963 an die Heeresflugabwehrschule als Hörsaalleiter in der Offizier- und Unteroffizierausbildung wechselte. Im Anschluss wurde er 1966 an die Technische Akademie der Luftwaffe (TAkLw) in [[Neubiberg]], der heutigen [[Universität der Bundeswehr München]], versetzt und nahm das Studium der Elektrotechnik auf. Nach Abschluss der akademischen Ausbildung im Jahr 1969 kehrte Beitzel als Ing. grad. in die Truppe zurück und wurde zunächst als Flugabwehrradaroffizier (FlaRadarOffz), danach als [[Kompaniechef|Batteriechef]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1972 bis 1974 absolvierte Beitzel den 15. Generalstabslehrgang Heer an der [[Führungsakademie der Bundeswehr]] in [[Hamburg]], wo er zum [[Offizier im Generalstabsdienst]] ausgebildet wurde. Im Rahmen dieses Lehrganges erstellte er eine Jahresarbeit zum Thema „Die Bundeswehr ist das größte Dienstleistungsunternehmen der Bundesrepublik Deutschland“ versus „Die Bundeswehr ist kein Betrieb“. In dieser Arbeit untersuchte Beitzel Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen Bundeswehr und Betrieben, ein Themenfeld, dem im Rahmen der [[Transformation der Bundeswehr]] und der damit verbundenen Privatisierung von Dienstleistungsbereichen wieder erhöhte Bedeutung zukam.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Beendigung der Generalstabsausbildung folgte eine Verwendung als [[Stab (Militär)#Organisation|G3]]-Stabsoffizier und im Jahr 1976 die Versetzung zur [[12. Panzerdivision (Bundeswehr)|12. Panzerdivision]] nach [[Veitshöchheim]], wo als G4-Stabsoffizier eingesetzt wurde. Zwei Jahre später kehrte er nach Rendsburg zurück und erhielt dort mit Übernahme des Flugabwehrlehrbataillons 610 sein erstes Truppenkommando. Bereits 1980 gab er die Führung des Bataillons wieder ab und übernahm den Dienstposten des Leiters der Stabsabteilung G1 der [[11. Panzergrenadierdivision]] in [[Oldenburg (Oldb)|Oldenburg]]. In der Folge wurde er im Jahr 1982 zur [[Hardthöhe]] in [[Bonn]] versetzt, wo Beitzel im [[Führungsstab des Heeres]] (FüH) als Referent in der Abteilung I (Personal, Ausbildung, Organisation) tätig war. 1984 wechselte er innerhalb des Führungsstabes den Dienstposten und diente bis 1986 als Generalstabsoffizier beim [[Chef des Stabes]] FüH, Generalmajor [[Harald Schulz]] und dessen Nachfolger Generalmajor [[Hartmut Behrendt]]. Im Laufe des Jahres 1986 wurde Beitzel zum [[Oberst]] ernannt und besuchte einen mehrmonatigen Lehrgang am [[NATO Defence College]] in [[Rom]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zurück aus Italien diente er bis 1990 im [[III. Korps (Bundeswehr)|III. Korps]] in [[Koblenz]] als Korps-Flugabwehrkommandeur. Anschließend wechselte er nach [[Köln]] ins [[Heeresamt]], um dort die Führung der Abteilung IX und gleichzeitig das Amt des Generals der Heeresflugabwehr zu übernehmen. Im Rahmen der Umgliederung des Heeresamtes 1994 wurde das Amt des Generals der Truppengattung mit dem Dienstposten des Kommandeurs der jeweiligen Truppenschule verbunden. Beitzel wechselte den Dienstposten und behielt das Amt des Generals der Heeresflugabwehr und wurde Kommandeur der Heeresflugabwehrschule in Rendsburg. Am 1. Oktober 1995 erfolgte die Ernennung zum [[Brigadegeneral]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seines zweiten Truppenkommandos wurde die Kaserne, in der die Heeresflugabwehrschule stationiert war, vom damaligen [[Bundesminister der Verteidigung]] [[Rudolf Scharping]] von [[Günther Rüdel|Rüdelkaserne]] in [[Anton Schmid (Gerechter unter den Völkern)|Feldwebel-Schmid-Kaserne]] umbenannt. Die Entscheidung des Ministers zur Umbenennung am 8. Mai 2000 führte zu einer großen Kontroverse und medialen Aufmerksamkeit, zumal die Entscheidung Scharpings nicht unumstritten war. Zum 1. Oktober 2000 übergab Beitzel Amt und Kommando an Brigadegeneral [[Dieter Schuster (General)|Dieter Schuster]] und wurde in den Ruhestand versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Udo Beitzel ist verheiratet und Vater eines Sohnes und einer Tochter. Er ist Gründungsmitglied der Gemeinschaft der Heeresflugabwehrtruppe und war von der Gründung im September 2007 bis September 2016 deren Präsident.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Führungsakademie der Bundeswehr/Absolventen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Generale des Heeres der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Manfred Sadlowski |Titel=Handbuch der Bundeswehr und der Verteidigungsindustrie |Verlag=Bernard &amp;amp; Graefe |Ort=Bonn |Datum=1999 |ISBN=3-7637-5991-3|Seiten=30}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1103417282|VIAF=4146635466641981551}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Beitzel, Udo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Brigadegeneral (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Führungsakademie der Bundeswehr]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Universität der Bundeswehr München]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1940]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Beitzel, Udo&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Brigadegeneral des Heeres der Bundeswehr&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=30. September 1940&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Koblenz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ShlomoWeintraub</name></author>
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