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	<title>Udische Sprache - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Udische_Sprache&amp;diff=259045&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WalterNeumann am 18. Dezember 2025 um 21:21 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-18T21:21:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Sprache&lt;br /&gt;
|Sprache = Udisch&lt;br /&gt;
|Länder = [[Aserbaidschan]]&lt;br /&gt;
|Sprecher = ca. 5.700&lt;br /&gt;
|Klassifikation = &lt;br /&gt;
* [[Nordostkaukasische Sprachen]]&lt;br /&gt;
*: [[Lesgische Sprachen]]&lt;br /&gt;
|KSprache = Udisch&lt;br /&gt;
|ISO1 =-&lt;br /&gt;
|ISO3 = udi&lt;br /&gt;
|ISO2 = cau&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Northeast Caucasian languages map de.svg|miniatur|Udisch (Nr. 15) im Umfeld der Nordostkaukasischen Sprachfamilie. Hauptvorkommen in der Ortschaft Nic (Nidsch) und Nachbardörfern in Aserbaidschan, daneben nordwestlich in [[Oğuz (Stadt)|Oğuz]] und im ostgeorgischen Dorf Zinobiani, vormals Oktomberi.]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Udisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Eigenbezeichnung: &amp;#039;&amp;#039;udin muz&amp;#039;&amp;#039;) gehört zu den [[Lesgische Sprachen|lesgischen Sprachen]] innerhalb der ([[Nordostkaukasische Sprachen|nordostkaukasischen Sprachen]]) nachisch-dagestanischen Sprachen. Es wird heute von noch ca. 4.200 Menschen in [[Aserbaidschan]] gesprochen, in allen Ländern zusammengenommen sind es ca. 5.700 Sprecher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und sprachliche Situation ==&lt;br /&gt;
Als ältere Stufe des Udischen gilt das [[Alwanische Sprache|Alwanische]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Udische zählt zu den ältesten bekannten Sprachen in der Region. Während die muslimischen Uden (auch: [[Udinen]]) im Verlauf der letzten Jahrhunderte im Volk der [[Aserbaidschaner]] aufgegangen sind, bewahrte der christliche Teil des Volkes seine Sprache und Kultur. Die Uden in der Region [[Heretien]] in [[Georgien]] sind im Verlauf des Mittelalters weitgehend im Volk der [[Georgier]] aufgegangen, erst im 20. Jahrhundert gründeten christliche Udinen aus Aserbaidschan in Georgien das Dorf Zinobiani (zeitweilig umbenannt in „Oktomberi“). Die christlichen Uden in [[Aserbaidschan]] benutzen heute das [[Aserbaidschanische Sprache|Aserbaidschanische]] und im russischen [[Dagestan]] früher [[Armenische Sprache|Armenisch]] und heute [[Russische Sprache|Russisch]] als [[Geschriebene Sprache|Schriftsprache]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die udische Sprache ist vom Aussterben bedroht, da sie unter starkem Assimilierungsdruck von Seiten des [[Aserbaidschanische Sprache|Aserbaidschanischen]] steht.&amp;lt;ref&amp;gt;Published in: Christopher Moseley (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of the world’s endangered languages.&amp;#039;&amp;#039; Routledge, London/New York 2007, S. 211–280. [http://www.helsinki.fi/~tasalmin/chris.html (online)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.unesco.org/languages-atlas/index.php UNESCO Interaktiver Atlas der gefährdeten Sprachen der Welt (englisch) ]&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;lt;!--UNESCO Endangered Language Criteria: 1. Vulnerable, 2. Definitely Endangered, 3. Severely Endangered, 4. Critically Endangered, 5. Extinct--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachgebiet ==&lt;br /&gt;
Laut den soziolinguistischen Anmerkungen von A. Schiefner aus dem Jahre 1862 wurde das Udische vor allem in den vollständig von Uden bewohnten Dörfern [[Wartaschen]] und [[Nic (Aserbaidschan)|Nidsch]] gesprochen, die beide im Norden der heutigen Republik Aserbaidschan liegen. In vier weiteren Dörfern – Sultan-Nucha, Dschorly, Mirsa Beglü und Jangi Kend –, die in Gänze der Armenischen Apostolischen Kirche angehörten, war das Udische vom Tatarischen ([[Aserbaidschanische Sprache|Aserbaidschanischen]]) verdrängt worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tandashvili&amp;quot;&amp;gt;[[Manana Tandaschwili]]: &amp;#039;&amp;#039;[https://titus.fkidg1.uni-frankfurt.de/personal/manana/udi/udisch.htm Das Udische – Geschichte der Uden.]&amp;#039;&amp;#039; Tbilisi/Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M., 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts wurden drei vollständig udischsprachige Dörfer genannt: Wartaschen und Nidsch in Aserbaidschan sowie Zinobiani im östlichen Georgien. Zinobiani war in den Jahren von 1920 bis 1922 von Flüchtlingen aus Wartaschen unter Leitung von Zinobi Silikaschwili (1890–1938) gegründet worden und wurde später in Oktomberi umbenannt. Nach den beiden traditionellen udischsprachigen Dörfern wurde das Udische in die Dialekte Wartaschen und Nidsch unterteilt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tandashvili&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1988 wurde das Udische von etwa 3000 Menschen in Wartaschen gesprochen, während die übrigen im vollständig christlichen Ort [[Tatische Sprache|Tatisch]] oder [[Armenische Sprache|Armenisch]] sprachen. Die Wartaschener Uden hatten armenische Namen und gehörten der [[Armenische Apostolische Kirche|Armenischen Apostolischen Kirche]] an. Im Zuge des [[Bergkarabachkonflikt]]s wurden sie unter Führung der örtlichen Leiter der Aserbaidschanischen Nationalen Front wie fast die ganze Ortschaft vertrieben und fanden in [[Armenien]] eine neue Heimat. Deswegen hat der Wartaschen-Dialekt in Aserbaidschan nur noch sehr wenige Sprecher. Die Ortschaft erhielt den völlig neuen Namen [[Oğuz (Stadt)|Oğuz]], wo nach inoffiziellen Schätzungen neben den neu angesiedelten Aserbaidschanern noch etwa 6 bis 8 udischsprachige Familien oder auch bis zu 50 Uden leben sollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tandashvili&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schulze&amp;quot;&amp;gt;Wolfgang Schulze: &amp;#039;&amp;#039;[https://udilang.narod.ru/papers/Schulze_History-of-Udi.pdf Towards a History of Udi.]&amp;#039;&amp;#039; International Journal of Diachronic Linguistics 1, 2005, S. 55–91.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Flucht in den 1920er Jahren und die Vertreibung Ende der 1980er Jahre ist vor allem aus den Wartaschener Uden eine udische Diaspora in Georgien, Russland und Armenien entstanden. Im georgischen Oktomberi wird im Jahre 2005 die Zahl der Sprecher auf noch etwa 200 Menschen geschätzt, während laut der im aserbaidschanischen Dschagir 1952 geborenen [[Armenier in Aserbaidschan|armenischen]] Ethnologin [[Hranusch Charatjan]] auch in Armenien etwa 200 Uden vor allem in der [[Lori (Provinz)|Provinz Lori]] leben sollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;tandashvili&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schulze&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Tatul Hakobyan: {{Webarchiv|url=http://archive.hetq.am/eng/society/0611-udis.html |wayback=20131224114938 |text=Muslim Kurds and Christian Udis – The Karabakh war has displaced them from their homeland}}. Hetq Online, 13. November 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So ist Nidsch heute das letzte Zentrum der udischen Sprache. Um 2005 wurde Udisch von etwa 4000 Menschen in Nidsch gesprochen. Hier wird in einem gewissen Maße noch Udisch unterrichtet, wofür auch Lehrmaterialien erstellt wurden. Im Jahre 1992 begannen sich die aserbaidschanischen Behörden für die Uden in Nidsch zu interessieren, da sie als Reste der Alwaner angesehen werden können, die nach aserbaidschanischer Auffassung auch Bergkarabach bewohnt haben sollen und somit als Argument gegen den armenischen Charakter jener Region dienen sollen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schulze&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sprachliche Charakteristiken ==&lt;br /&gt;
Das Udische ist eine [[Ergativsprache]]. Die Verben sind meist zusammengesetzt, d.&amp;amp;nbsp;h. aus einem [[Funktionsverbgefüge|Funktionsverb]] und einer [[Nomen|nominalen]] Basis. Am Verb wird u.&amp;amp;nbsp;a. die [[Person (Sprache)|Person]] markiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verschriftlichung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Udin latin alphabet-1934.jpeg|mini|350px|[[Latinisierung in der Sowjetunion|Udisches Lateinalphabet]], sowjetisches Schulbuch 1934]]&lt;br /&gt;
Für das [[Alwanische Sprache|Alwanische]], aus dem das Udische hervorging, wurde das auf [[Mesrop Maschtoz]] zurückgehende, 52 verschiedene Buchstaben enthaltende [[Alwanisches Alphabet|Alwanische Alphabet]] verwendet, wie es im Manuskript [[Matenadaran MS 7117]] aus dem 15. Jahrhundert – aufgefunden 1937 in Etschmiadsin und aufbewahrt im [[Jerewan]]er [[Matenadaran]]-Institut – und durch einige in den 1950er Jahren gefundene Inschriften aus dem 3. bis 9. Jahrhundert bei der nordaserbeidschanischen Stadt [[Mingetschaur]] dokumentiert ist. In den 1990er Jahren fand der georgische Historiker [[Zaza Aliksidze]] einige [[Palimpsest]]e auf alten christlichen alwanischen Texten aus dem 7. Jahrhundert im [[Katharinenkloster (Sinai)|Katharinenkloster]] auf dem Sinai in [[Ägypten]]. Mit der Entzifferung dieser ersten bekannten zusammenhängen alwanischen Texte konnte eine Kontinuität des Alwanischen mit dem Udischen nachgewiesen werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;schulze&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;tandashvili&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1930er Jahren versuchten die sowjetischen Behörden, ein Latein-Alphabet für das Udische zu etablieren, doch wurde der Versuch nach kurzer Zeit aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1974 erstellte schließlich [[Woroschil Gukasjan]] ein kyrillisches Alphabet der Udischen Sprache, das gemäß seinem &amp;#039;&amp;#039;Udisch-Aserbaidschanisch-Russischen Wörterbuch&amp;#039;&amp;#039; folgende Buchstaben enthielt: {{lang|ru|А а, Аъ аъ, Аь аь, Б б, В в, Г г, Гъ гъ, Гь гь, Д д, Дж дж, ДжӀ джӀ, Дз дз, Е е, Ж ж, ЖӀ жӀ, З з, И и, Й й, К к, Ҝ ҝ, КӀ кӀ, Къ къ, Л л, М м, Н н, О о, Оь оь, П п, ПӀ пӀ, Р р, С с, Т т, ТӀ тӀ, У у, Уь, Уь, Ф ф, Х х, Хъ хъ, Ц ц, Ц&amp;#039; ц&amp;#039;, ЦӀ цӀ, Ч ч, Ч&amp;#039; ч&amp;#039;, ЧӀ чӀ, Чъ чъ, Ш ш, ШӀ шӀ, Ы ы}}. Dieses Alphabet wurde auch in der Textsammlung &amp;#039;&amp;#039;Nana oččal&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Нана очъал}}) von 1996 verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mitte der 1990er Jahre wurde in Aserbaidschan ein neues udisches Alphabet auf aserbaidschanischer Grundlage erstellt. Ein Lehrbuch und zwei Textsammlungen von [[Georgy Kechaari]] wurden in diesem Alphabet veröffentlicht und auch in einer Schule im aserbaidschanischen Dorf [[Nic (Aserbaidschan)|Nic]] verwendet:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://udilang.narod.ru/texts/alif1-21.pdf Y. A. Aydınov and J. A. Keçaari. &amp;#039;&amp;#039;Tıetıir&amp;#039;&amp;#039;. Baku, 1996]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=standard cellpadding=5 style=&amp;quot;font-size: 1.3em; line-height: 2.5em; text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |A a&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |B b&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |C c&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Ç ç&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |D d&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |E e&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Ə ə&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |F f&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |G g&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Ğ ğ&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |H h&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |X x&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |I ı&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |İ i&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Ҝ ҝ&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |J j&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |K k&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Q q&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |L l&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |M m&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Ö ö&lt;br /&gt;
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| style=«width:3em;» |S s&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Ş ş&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |T t&lt;br /&gt;
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| style=«width:3em;» |Ü ü&lt;br /&gt;
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| style=«width:3em;» |Z z&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Ц ц&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Цı цı&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Eъ eъ&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Tı tı&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Əъ əъ&lt;br /&gt;
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| style=«width:3em;» |Pı pı&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Xъ xъ&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Şı şı&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Öъ öъ&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Çı çı&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Çъ çъ&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Ć ć&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Jı jı&lt;br /&gt;
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| style=«width:3em;» |Dz dz&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Astrachan]] veröffentlichte Wladimir Dabakowym 2007 eine Sammlung udischer Folklore in folgendem Alphabet:  A a, Ă ă, Ә ә, B b, C c, Ĉ ĉ, Ç ç, Ç&amp;#039; ç&amp;#039;, Č č, Ć ć, D d, E e, Ĕ ĕ, F f, G g, Ğ ğ, H h, I ı, İ i, Ĭ ĭ, J j, Ĵ ĵ, K k, K&amp;#039; k&amp;#039;, L l, M m, N n, O o, Ö ö, Ŏ ŏ, P p, P&amp;#039; p&amp;#039;, Q q, Q&amp;#039; q&amp;#039;, R r, S s, Ś ś, S&amp;#039; s&amp;#039;, Ŝ ŝ, Ş ş, T t, T&amp;#039; t&amp;#039;, U u, Ü ü, Ŭ ŭ, V v, X x, Y y, Z z, Ź ź.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Russland wurde 2013 das udische Lehrbuch &amp;#039;&amp;#039;Nanay muz&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ru|Нанай муз}}) in kyrillischer Schrift veröffentlicht, wobei es sich um eine modifizierte Version von Gukasjans Alphabet handelte:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.udi-center.org/udinskij-alfavit |wayback=20150707080328 |text=Удинский алфавит }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=standard cellpadding=5 style=&amp;quot;font-size: 1.3em; line-height: 2.5em; text-align: center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |А а&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Ч&amp;#039; ч&amp;#039;&lt;br /&gt;
| style=«width:3em;» |Ч’ъ ч’ъ&lt;br /&gt;
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|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Adolf Dirr]]: &amp;#039;&amp;#039;Einführung in das Studium der kaukasischen Sprachen&amp;#039;&amp;#039;. Zentralantiquariat der DDR, Leipzig 1978, S. 334–342 (Nachdr. d. Ausg. Leipzig 1928).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Schulze (Sprachwissenschaftler)|Wolfgang Schulze]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Sprache der Uden in Nord-Azerbajdžan. Studien zu Synchronie und Diachronie einer südostkaukasischen Sprache&amp;#039;&amp;#039;. Harrassowitz, Wiesbaden 1982, ISBN 3-447-02291-4 (Zugl. Dissertation, Universität Bonn 1981).&lt;br /&gt;
* Vl. Pančvidze: &amp;#039;&amp;#039;uduri enis gramat&amp;#039;ik&amp;#039;uli analizi, mecniereba, tbilisi.&amp;#039;&amp;#039; Tiflis 1974.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ethnologue.com/show_language.asp?code=udi Ethnologue, Languages of the World: Udi]&lt;br /&gt;
* [https://www.sil.org/silesr/2005/silesr2005-014.pdf John M. Clifton: &amp;#039;&amp;#039;The Sociolinguistic Situation of the Udi in Azerbaijan&amp;#039;&amp;#039;. SIL International, 2005.] (PDF-Datei; 206 kB)&lt;br /&gt;
* [http://wschulze.userweb.mwn.de/Cauc_alb.htm Wolfgang Schulze: Alwanisch und Udisch]&lt;br /&gt;
* [http://kaukasische-literaturen.jimdo.com/hörpoben/ Hörprobe für udische Literatur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4120371-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nordostkaukasische Sprachen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Einzelsprache]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Aserbaidschan)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WalterNeumann</name></author>
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