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	<title>Udenbreth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;ⵓ: Vorlage {{rp}} ersetzt Vorlage {{rp}} ersetzt/ →</title>
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		<updated>2025-11-22T16:52:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} ersetzt Vorlage {{&lt;a href=&quot;/index.php?title=Vorlage:Rp&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Vorlage:Rp (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;rp&lt;/a&gt;}} ersetzt/ &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:%E2%B5%93/ARreplace&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:ⵓ/ARreplace (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;→&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Hellenthal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = DEU Udenbreth COA.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/25/13/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/23/34/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe-von               = 620&lt;br /&gt;
| Höhe-bis               = 690&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 14.15&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 455&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.hellenthal.de/rathaus/portrait/einwohnerzahlen &amp;quot;Einwohnerzahlen - Hellenthal&amp;quot;] Website der Gemeinde Hellenthal. Abgerufen am 5. Mai 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 53940&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02448&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Udenbreth 02.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Udenbreth von Süden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Udenbreth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Hellenthal]] im [[Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen]] [[Kreis Euskirchen]]. Beim [[Dorf]] liegt ein [[Wintersportgebiet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Udenbreth liegt in der [[Eifel]] an der [[Grenze zwischen Belgien und Deutschland|deutsch-belgischen Grenze]] im beiderseits der Grenze gelegenen [[Naturpark Hohes Venn-Eifel]]. Es befindet sich auf der Hochfläche des [[Zitterwald]]es am [[Weißer Stein (Eifel)|Weißen Stein]] (ca.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|692}}), wo ein gleichnamiger [[Opferstein]] aus der Keltenzeit liegt. Mit ihrer Höhenlage von 620 bis {{Höhe|690|DE-NHN|link=1}} gilt die Ortschaft als höchstgelegenes [[Kirchdorf (Siedlungstyp)|Kirchdorf]] der Eifel sowie des [[Rheinland]]s. Jenseits der Staatsgrenze liegt die  Gemeinde [[Büllingen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ursprünge ===&lt;br /&gt;
Wo sich heute der Udenbrether Ortsteil Neuhof befindet, könnten sich in der Antike zwei [[Römerstraße|römische Straßen]] gekreuzt haben. Als wahrscheinlich gilt, dass die Fernstraße von [[Tongern]] zum [[Neuwieder Becken]] hier entlangführte. Sie folgte der [[Wasserscheiden in Deutschland#Rhein-Maas-Wasserscheide|Rhein-Maas-Wasserscheide]] und verlief über [[Baraque Michel]], [[Sourbrodt]] und [[Elsenborn]], nördlich am [[Weißer Stein (Eifel)|Weißen Stein]] vorbei nach Udenbreth-Neuhof, dann weiter über [[Neuhaus (Hellenthal)|Neuhaus]], [[Dahlem (Nordeifel)|Dahlem]] und den [[Heidenköpfe (Eifel)|Heidenkopf]] bis zur [[Römerstraße Trier–Köln]]. Vermutet wird, dass ein Abzweig dieser Verbindung von Sourbrodt abging und über [[Mürringen]] nach Neuhof zog und hier wieder in die Haupttrasse mündete. Ob dieser Schnittpunkt damals schon besiedelt war, ist unbekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Hagen: &amp;#039;&amp;#039;Römerstraßen der Rheinprovinz.&amp;#039;&amp;#039; Bonn und Leipzig 1923, S. 158ff.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Harm-Eckart Beier: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchung der Gestaltung des römischen Straßennetzes im Gebiet von Eifel, Hunsrück und Pfalz aus der Sicht des Straßenbauingenieurs.&amp;#039;&amp;#039; Braunschweig 1971, S. 118 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; Gegen Ende des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts will der Historiker [[Jacob Masen|Masenius]] auf einem Berg bei Udenbreth noch die Überbleibsel römischer Befestigungen gesehen haben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFSchannat&amp;quot;  details=&amp;quot;135 &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siedlungsname „Udenbreth“ könnte keltisch-römischen Ursprungs sein. Er leitet sich ab vom Personennamen &amp;#039;&amp;#039;Udo&amp;#039;&amp;#039; und dem lateinischen Bestimmungswort &amp;#039;&amp;#039;pratum&amp;#039;&amp;#039; für „Weide“. Der Name „Neuhof“ ist vermutlich erst nach 1300 entstanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guth&amp;quot; details=&amp;quot;24 f.&amp;quot;&amp;gt;[[Karl Guthausen]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsnamen des Kreises Schleiden.&amp;#039;&amp;#039; Bonn 1967.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um das Jahr 1308 wurde das Dorf unter dem Namen „Unberg“ im [[Liber valoris]], einem Steuerverzeichnis der Kölner Erzbischöfe, aufgelistet. Udenbreth gehörte zum damaligen Eifeldekanat und besaß bereits eine Kapelle.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Anton Joseph Binterim]], [[Joseph Hubert Mooren]]: &amp;#039;&amp;#039;Die alte und neue Erzdiözese Köln in Dekanate eingetheilt.&amp;#039;&amp;#039; Band 1, Mainz 1828, S. 157.&amp;lt;/ref&amp;gt; Urkundlich erwähnt wurde das Dorf erstmals am 12. März 1479 in einer Schuldverschreibung. Ein Johann von Udenbreth und seine Ehefrau Ylegitte von Merode verzichten darin auf ihre Rente aus dem Steumpfelshof zu [[Baasem]] zugunsten von Franziska von Rodemachern, [[Grafschaft Virneburg|Gräfin zu Virneburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;Urkunde im Landeshauptarchiv Koblenz, Bestand 34 (Reichsgrafschaft Virneburg), Urkunde 252.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im 16. Jahrhundert bildete das Dorf ein Gericht in der [[Herrschaft Kronenburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;WHanf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Scheitern der Reformation ===&lt;br /&gt;
Im 16.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert versuchte Graf [[Liste der Grafen von Manderscheid|Dietrich&amp;amp;nbsp;VI. von Manderscheid-Schleiden]], in seiner Herrschaft die Reformation zu verbreiten. In Udenbreth besetzte er dazu die Pfarrstelle des Dorfes mit dem lutherischen Prediger Reiner von Kall, der zuvor Mönch im [[Abtei Mariawald|Kloster Mariawald]] gewesen war. Reiner war mit einer jüdischen Konvertitin namens Agnes Groen verheiratet, die die Haushälterin oder Geliebte des Grafen gewesen sein soll. Die lutherische Lehre scheint von den Udenbrethern abgelehnt worden zu sein: Die Opfer flossen zäh, auch der Zehnte ging schlecht ein. Als Dietrich 1593 starb, verlor Reiner seinen Rückhalt. Aus der Ehe mit Agnes waren unterdessen so viele Kinder hervorgegangen, dass der Prediger verarmte. Gemeinsam mit seinen Söhnen musste er als Bauer und Köhler seinen Lebensunterhalt verdienen. 1595 verließ er Udenbreth. In den Hospitalakten im katholischen Pfarrarchiv Schleiden aus demselben Jahr heißt es dazu:&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text=Herrn Reiner, als er von Udenbreth zog mit Weib und Kinder und hat zwei Fuhrmänner bei sich, gelassen aus dem Befehl des Rentmeisters einen Karreneiser, neun Paar Schuhe, noch ein Pfund Speck […] item haben wir getan Herrn Reiner zur Steuer seiner Armut sieben Gulden.|ref=&amp;lt;ref&amp;gt;Zitiert nach Heinrich Klein: &amp;#039;&amp;#039;Pfarrer Nikolaus Reinartz. Band 2: Veröffentlichungen 1940–1944.&amp;#039;&amp;#039; Norderstedt o. J., S. 154.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Reiner starb 1619 und soll vor seinem Lebensende wieder katholisch geworden sein. Noch im 19. Jahrhundert wurde ein Grundstück im Dorf „Pfaffen-Eidams-Garten“ genannt, weil Reiner es seinem Schwiegersohn vom Pastoratsgut abgetreten haben soll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFSchannat&amp;quot;  details=&amp;quot;556 f. &amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Leonard Ennen: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Reformation im Bereich der alten Erzdiözese Köln.&amp;#039;&amp;#039; Köln und Neuss 1849, S. 302 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;140&amp;quot; caption=&amp;quot;Udenbreth&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Udenbreth 07.jpg|Gehöft&lt;br /&gt;
Udenbreth 10.jpg|Alte Schule&lt;br /&gt;
Udenbreth 11.jpg|Fachwerkstall&lt;br /&gt;
Udenbreth 14.jpg|Bruchsteinhaus&lt;br /&gt;
Udenbreth 04.jpg|Ehem. Bürgermeisterei&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Mitte des 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts löste sich Udenbreth von der Mutterpfarre Kronenburg und wurde selbständiger Seelsorgsbezirk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WHanf&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reiches]] gehörte Udenbreth zum [[Geschichte Luxemburgs#Herzogtum Luxemburg innerhalb des Heiligen Römischen Reiches|Herzogtum Luxemburg]]. 1794 wurde das Gebiet im Zuge des [[Erster Koalitionskrieg|Ersten Koalitionskrieges]] von Frankreich besetzt und ein Jahr später als Teil des [[Département Ourthe|Départements Ourthe]] der [[Erste Französische Republik|Französischen Republik]] angegliedert. In der neuen Verwaltungsstruktur bildete Udenbreth eine eigene Bürgermeisterei. Nach dem Ende der französischen Herrschaft und der Neuordnung Europas durch den [[Wiener Kongress]] im Jahr 1815 gehörte Udenbreth für wenige Jahre zu einer Exklave des Großherzogtums [[Mecklenburg-Strelitz]]. 1819 kam es zum [[Königreich Preußen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;VerwGemHell&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1969 wurde Udenbreth nach Hellenthal eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MBün&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:St. Hubertus (Udenbreth) 07.jpg|mini|Pfarrkirche St. Hubertus]]&lt;br /&gt;
== Katholische Pfarrkirche ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|St. Hubertus (Udenbreth)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Patron der Udenbrether Kirche ist der Volksheilige [[Hubertus von Lüttich|Hubertus]]. Das deutet darauf hin, dass das erste Gotteshaus des Dorfes im [[Spätmittelalter]] erbaut wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Guth&amp;quot;  details=&amp;quot;84 ff. &amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Urkunden erscheint die Kirche erstmals im 16. Jahrhundert; um 1730 wurde sie instand gesetzt. Im Jahr 1828 wich sie einem klassizistischen Saalbau; nur der alte Turm blieb stehen. 1910 errichtete man die Kirche nach Plänen des Kölner Architekten [[Franz Statz]] im Stil der [[Neuromanik|Neoromanik]] komplett neu. Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wurde sie zerstört und von 1948 bis 1951 in vereinfachter Form und mit niedrigerem Turm wiederaufgebaut.&amp;lt;ref&amp;gt;Ernst Wackenroder: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kreises Schleiden.&amp;#039;&amp;#039; Düsseldorf 1932, S. 567 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Innenausstattung stammt aus den 1960er Jahren, als man die Kirche nach den Vorgaben des [[Zweites Vatikanisches Konzil|Zweiten Vatikanischen Konzils]] umgestaltete. Das Geläut besteht aus drei [[Glocke]]n: Die älteste wurde um 1500 von [[Trier (Glockengießerfamilie)|Gregor I. von Trier]] vermutlich in Aachen gegossen. Die beiden jüngeren aus den Jahren 1776 und 1902 sind Leihglocken aus [[Kolsko|Kolzig]] und [[Trzebień (Woiwodschaft Niederschlesien)|Kittlitztreben]] in [[Niederschlesien]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Norbert Jachmann |url=http://www.glockenbuecherbaac.de/pdf/region_eifel.pdf |titel=Glocken in der Region Eifel |format=PDF |archiv-url=https://web.archive.org/web/20141021194602/http://www.glockenbuecherbaac.de/pdf/region_eifel.pdf |archiv-datum=2014-10-21 |abruf=2014-10-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine 1512 gegossene, dem hl. Hubertus geweihte Glocke kam während des Zweiten Weltkriegs als Tauschglocke nach [[Herhahn]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ruth Schmitz-Ehmke, Barbara Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Stadt Schleiden&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Die Bau- und Kunstdenkmäler des Kreises Euskirchen.&amp;#039;&amp;#039; Band 9). Berlin 1996, S. 177.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
 |Kurzdarstellung = Wappen der früheren Gemeinde Udenbreth&lt;br /&gt;
 |Blasonierung = In Rot ein springender silberner (weißer) Hirsch; im Obereck ein goldenes (gelbes) Kreuz.&lt;br /&gt;
 |Quelle = [https://www.archive.nrw.de/archivsuche BR 2496 / Hauptstaatsarchiv Düsseldorf, Wappenzentralkartei BR 2496, Nr. 488]&lt;br /&gt;
 |Begründung = Das Wappen wurde 1966 vom [[Ministerium des Innern des Landes Nordrhein-Westfalen|nordrhein-westfälischen Innenminister]] verliehen. Es bezieht sich auf den [[Hubertus von Lüttich|heiligen Hubertus]], Schutzpatron der Gemeinde.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus ==&lt;br /&gt;
=== Wintersport ===&lt;br /&gt;
Bei Udenbreth liegt ein [[Wintersportgebiet]]. Am [[Weißer Stein (Eifel)|Weißen Stein]] gibt es eine 550&amp;amp;nbsp;m lange [[Skipiste]] mit [[Ankerschlepplift]], sowie einen etwa 350&amp;amp;nbsp;m langen Rodelhang samt Liftanlage. Daneben werden zwei etwa 2&amp;amp;nbsp;km lange Schneewanderwege ausgewiesen. Startpunkt in Udenbreth ist der Parkplatz &amp;#039;&amp;#039;Weißer Stein&amp;#039;&amp;#039;. Für Langlauffreunde werden zwei gespurte Loipen angeboten:&lt;br /&gt;
* Udenbreth &amp;#039;&amp;#039;Weißer Stein&amp;#039;&amp;#039;, Rundkurs 6,3&amp;amp;nbsp;km Länge&lt;br /&gt;
* Udenbreth &amp;#039;&amp;#039;Zum Wilsamtal&amp;#039;&amp;#039;, Rundkurs 5,6&amp;amp;nbsp;km Länge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausstellung Wetter, Klima, Mensch ===&lt;br /&gt;
Die im Jahr 2010 bei Udenbreth eröffnete Ausstellung &amp;#039;&amp;#039;Wetter, Klima, Mensch&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.eifel.info/a-wetter-klima-mensch Wetter-Klima-Mensch]&amp;#039;&amp;#039; auf eifel.info.de, abgerufen am 23. Januar 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; verfügt neben einer mehrmals im Jahr wechselnden Innenausstellung rund um die Themen Wetter und Klima mit einer eigenen Wetterstation zudem über einen phänologischen Garten, welcher sich in die phänologischen Programme GPM (Global Phenological Monitoring) und IPG (International Phenological Gardens) einreiht. Zudem unterhält das [[Bundesamt für Strahlenschutz]] hier eine Messsonde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Radwege ===&lt;br /&gt;
Durch Udenbreth führen die Radwanderwege [[Eifel-Höhen-Route]], die als Rundkurs um den [[Nationalpark Eifel]] verläuft, und [[Tälerroute]], die touristisch interessante Orte in Nordrhein-Westfalen auf familienfreundlicher Strecke erschließt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:RVK-Linienbus Udenbreth.jpg|mini|[[Regionalverkehr Köln|RVK]]-Linienbus in Udenbreth-Unterdorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am westlichen Ortsrand von Udenbreth verläuft die [[Bundesstraße 265]], von der die [[Liste der Landesstraßen im Regierungsbezirk Köln#L 110|Landesstraße&amp;amp;nbsp;110]] durch Udenbreth vorbei an [[Schnorrenberg]] nach [[Dahlem (Nordeifel)|Dahlem]] abzweigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Verkehrsverbund Rhein-Sieg|VRS]]-Buslinie 839 der [[Regionalverkehr Köln|RVK]] verbindet den Ort, überwiegend als &amp;#039;&amp;#039;TaxiBusPlus&amp;#039;&amp;#039; [[ÖPNV-Sonderformen|nach Bedarf]], mit seinen Nachbarorten und mit Hellenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Linie&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#AADD55&amp;quot; | Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf VRS|839}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Außerdem verkehrte zuletzt 2021 an Wochenenden von April bis Oktober die Fahrradbuslinie 771 zwischen Schmidtheim und Hellenthal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.hellenthal.de/ Gemeinde Hellenthal]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;JFSchannat&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Johann Friedrich Schannat]]: &amp;#039;&amp;#039;Eiflia illustrata oder geographische und historische Beschreibung der Eifel.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg.: Georg Bärsch. Band&amp;amp;nbsp;3, Köln 1824.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WHanf&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Walter Hanf: &amp;#039;&amp;#039;Hellenthal in alten Bildern.&amp;#039;&amp;#039; Meinzerzhagen, 1982, S.&amp;amp;nbsp;224.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VerwGemHell&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Walter Hanf&lt;br /&gt;
 |url=https://www.hellenthal.de/index.php?id=46&lt;br /&gt;
 |titel=Geschichte&lt;br /&gt;
 |titelerg=Französische Besetzung – Übergang an Preußen&lt;br /&gt;
 |hrsg=Gemeinde Hellenthal&lt;br /&gt;
 |kommentar=Verwaltungszugehörigkeit der Gemeinde Hellenthal&lt;br /&gt;
 |abruf=2014-04-12}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MBün&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Martin Bünermann&lt;br /&gt;
 |Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
 |Verlag=Deutscher Gemeindeverlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Köln&lt;br /&gt;
 |Datum=1970&lt;br /&gt;
 |Seiten=100}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Hellenthal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Hellenthal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Euskirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ⵓ</name></author>
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