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	<title>Udenborn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T06:10:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Udenborn&amp;diff=928621&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal am 1. Dezember 2025 um 05:19 Uhr</title>
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		<updated>2025-12-01T05:19:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Udenborn&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Wabern&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/05/30.58/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/18/8.56/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 200 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 2.97&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.wabern.de/cms/Rathaus/Statistiken/Gemarkungsfl%C3%A4che/Gemarkungsfl%C3%A4chen.pdf |wayback=20160214182905 |text=&amp;#039;&amp;#039;Gemarkungsflächen.&amp;#039;&amp;#039;}} In: Webauftritt der Gemeinde Wabern. Abgerufen im Februar 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 171 &amp;lt;!-- hier nur Hauptwohnsitz --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-06-30&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wabern.de/pdf-s/statistik-daten-fakten/einwohnerzahlen/20.09.22-kopie-von-15.07.22-einwohnerzahlen.pdf?cid=617 |titel=Einwohner mit Hauptwohnsitz in Wabern Gemeinde Wabern |format=PDF |abruf=2023-02-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1971-12-31&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 34590&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05683&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                    = Evangelische Kirche Udenborn 01.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung       = [[Evangelische Kirche Udenborn]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Udenborn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Wabern]] im [[Nordhessen|nordhessischen]] im [[Schwalm-Eder-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt an der [[Landesstraße]] 3223, in der Nähe der [[Bundesstraße 253|B 253]], etwa fünf Kilometer südöstlich von [[Fritzlar]] auf einem sich nach Süden zur [[Eder]] ziehendem Schlepphang, am Nordrand der [[Großenengliser Platte]]. Der Ort ist umgeben von umfangreichen [[Sand]]- und [[Kies]]lagerstätten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1040 wird der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Udenbrunnen&amp;#039;&amp;#039; soweit bekannt erstmals urkundlich erwähnt. Erzbischof [[Bardo (Mainz)|Bardo von Mainz]] erhielt Ende Juli 1040 von [[Heinrich III. (HRR)|Kaiser Heinrich III.]] Güter in [[Holzheim (Fritzlar)|Holzheim]], „Doda“, [[Trockenerfurth]] und Udenbrunnen (Udenborn) zugesprochen. Der Name Udenborn ist abgeleitet aus der ursprünglichen Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Udenbrunnen&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kurmainz]], das [[Fritzlarer Dom|Petersstift]] in [[Fritzlar]] und das [[Kloster Haina]] hatten Besitz in Ungedanken, ebenso verschiedene Adelsgeschlechter, die sich dabei allerdings durch Kauf, Verpfändung, Tausch und Schenkungen mehrfach untereinander und insbesondere mit dem Kloster Haina ablösten.  Bekannt sind unter ihnen die von Armsfeld, von Englis, von Kirchhain, von Wolfershausen, von Ritte, Matz, von Homberg, von [[Löwenstein (Adelsgeschlecht)|Löwenstein]] und von [[Gilsa (Adelsgeschlecht)|Gilsa]].   &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf gehörte zur [[Grafschaft Maden]] und danach zur [[Landgrafschaft Hessen]]. Vogteigericht war [[Wabern]]. Ab 1570 gehörte das Dorf zum [[Amt Borken]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zuge der Streitigkeiten zwischen dem [[Kurmainz|Erzbistum Mainz]] und den hessischen Landgrafen, die im [[Mainzisch-Hessischer Krieg (1427)|Mainzisch-Hessischen Krieg von 1427]] gipfelten, wurde Udenborn im Juli 1427 -- wie viele andere Dörfer in der Gegend -- durch Truppen des Mainzer Erzbischofs unter [[Gottfried von Leiningen]] verwüstet und niedergebrannt. Wohl noch am gleichen Tage, am 23. Juli 1427, schlug ein landgräfliches Heer unter Landgraf [[Ludwig I. (Hessen)|Ludwig I.]], der den Mainzer Truppen den Rückzug in die mainzische Stadt Fritzlar abgeschnitten hatte, diese auf der Großenengliser Platte zwischen der [[Kalbsburg]] und der heutigen [[Wüstung]] [[Holzheim (Fritzlar)|Holzheim]] bei Fritzlar entscheidend.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1537 wurden in Udenborn 10 Häuser gezählt, 1585 waren es 14 Haushalte. Im Mannschaftsregister von 1639, als der [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährige Krieg]] die Gegend bereits verheert hatte, wurden nur noch vier „verehelichte [[Hausgesess|hausgesessene]]“ Personen und drei Witwen aufgezählt. 1835 hatte der Ort 23 Häuser und 165 evangelische Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Ide: S. 350.&amp;lt;/ref&amp;gt;  Auch heute ist es nicht viel größer.    &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Udenborn wurde 1585 nach [[Kleinenglis]] eingepfarrt und ist seit 1747 Kirchenfiliale von Kleinenglis. Die [[Evangelische Kirche Udenborn|Dorfkirche]] stammt aus dem Jahre 1798, wurde aber erst 1816 vollendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Großenengliser Platte zwischen [[Großenenglis]] und Udenborn fand am 18. September 1936 die [[Militärparade auf der Großenengliser Platte]] im Beisein [[Adolf Hitler]]s statt, die größte deutsche Militärparade seit dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 31. Dezember 1971 [[Gemeindefusion|fusionierten]] die Gemeinden Wabern, Falkenberg, Hebel, Rockshausen, Udenborn, Unshausen, Uttershausen und Zennern freiwillig zur neuen [[Großgemeinde]] Wabern.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=STAZ |hrsg=Der Hessische Minister des Inneren |titel=Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen in Hessen |nr=01 |jahr=1972 |datum=1971-12-14 |seite=5 |seiten=5 |fundstelle=Punkt 8; Abs. 57. |kbytes=4820}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für alle durch die Gebietsreform eingegliederten Gemeinden, sowie die Kerngemeinde Wabern, wurde je ein [[Ortsbezirk]] mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]] eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.wabern.de/pdf-s/satzungen/gemeindeorgane/02.0-hauptsatzung.doc-08.10.19.pdf?cid=23o |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;5 |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Wabern |format=pdf;&amp;amp;nbsp;21&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2023-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerstruktur 2011&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag, dem 9. Mai 2011, in Udenborn 188 Einwohner. Darunter waren 8 (4,2 %) Ausländer.&lt;br /&gt;
Nach dem Lebensalter waren 24 Einwohner unter 18 Jahren, 66 zwischen 18 und 49, 45 zwischen 50 und 64 und 33 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 66 Haushalten. Davon waren 15 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 18 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 27 Paare mit Kindern, sowie 6 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und keine [[Wohngemeinschaft]]en. In 15 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 42 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerentwicklung&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1537: || 10 Häuser&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1575/85: || 14 [[Hausgesess]]e&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1742/47: || 17 Häuser bzw. Hausgesesse&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Udenborn |width=450|float=none|maxEinwohner=310&lt;br /&gt;
|167|183|179|215|205|197|179|153|210|217|233|189|198|202|309|319|261|236|255&lt;br /&gt;
|vor1834=(1774,87)(1800,-1)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,?)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2006,169)(2011,188)(2015,169)(2020,162)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; Gemeinde Wabern&amp;lt;ref name=&amp;quot;DF&amp;quot; /&amp;gt;, [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Religionszugehörigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;2&amp;quot;|Quelle: Historisches Ortslexikon&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1861: || alle Einwohner [[Reformierte Kirchen|evangelisch-reformierte]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1885: || 205 [[Evangelische Kirche|evangelische]] (= 97,65 %), 5 [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] (= 2,36 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 199 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 84,32 %), 36 katholische (= 15,25 %) Einwohner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Erwerbstätigkeit&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961 || Erwerbspersonen: 50 Land- und Forstwirtschaft, 41 Produzierendes Gewerbe, 9 Handel und Verkehr, 5 Dienstleistungen und Sonstiges&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Für Udenborn besteht ein [[Ortsbezirk]] (Gebiete der ehemaligen Gemeinde Udenborn) mit [[Ortsbeirat]] und [[Ortsvorsteher]] nach der [[Hessische Gemeindeordnung|Hessischen Gemeindeordnung]]. Der Ortsbeirat besteht aus fünf Mitgliedern.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Bei den [[Kommunalwahlen in Hessen 2021]] betrug die Wahlbeteiligung zum Ortsbeirat Udenborn 53,33 %. Alle Kandidaten gehörten der „Freien Wählergemeinschaft Udenborn“ an.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://votemanager-ks.ekom21cdn.de/2021-03-14/06634025/html5/Ortsbeiratswahl_Hessen_366_Ortsbezirk_Udenborn.html |titel=Ortsbeiratswahl Udenborn |werk=Votemanager |hrsg=Gemeinde Wabern |abruf=2023-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ortsbeirat wählte Anke Koch zur Ortsvorsteherin.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wabern.de/buergerservice-rathaus/politik/gremien/ortsbeiraete/ |titel=Ortsbeiräte |werk=Webauftritt |hrsg=Gemeinde Wabern |abruf=2023-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Werner Ide: &amp;#039;&amp;#039;Von Adorf bis Zwesten: Ortsgeschichtliches Taschenbuch für den Kreis Fritzlar-Homberg.&amp;#039;&amp;#039; Bernecker, Melsungen, 1972 (S.&amp;amp;nbsp;348–350)&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=281856125 |GND=2027937-1}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|Udenborn AND provider_id:(&amp;quot;7WJ6FER3TSPBOT7B232HVKWRKIWULJP7&amp;quot;)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.wabern.de/cms/Leben/Ortsteile/ Internetauftritt der Gemeinde Wabern]&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=4292|titel=Udenborn, Schwalm-Eder-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein |ID=4292 |titel=Udenborn, Schwalm-Eder-Kreis |datum=2022-03-25}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=44 |seiten=40 und 96 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |abruf=2022-03 |format=PDF;&amp;amp;nbsp;1,0&amp;amp;nbsp;MB |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027061845/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_c.pdf#page=40 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=1}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Wabern (Hessen)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=2027937-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsbezirk von Wabern (Hessen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Schwalm-Eder-Kreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1040]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1971]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Schwalm-Eder-Kreis]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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