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	<title>Uda Heller - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:45:46Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Uda_Heller&amp;diff=317884&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Georg Hügler: /* Leben und Beruf */</title>
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		<updated>2025-10-03T09:48:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Beruf&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uda Carmen Freia Heller&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, geborene &amp;#039;&amp;#039;Bischof&amp;#039;&amp;#039; (* [[15. Juni]] [[1951]] in [[Großengottern]]), ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Politiker]]in ([[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Uda-ecruverlauf groß.jpg|mini|Uda Heller, Mitglied des Deutschen Bundestages]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Beruf ==&lt;br /&gt;
Nach dem Besuch der [[Polytechnische Oberschule|Polytechnischen Oberschule]] (POS) absolvierte Uda Bischof eine Lehre zum Obst- und Gemüsekonservierer. Das anschließende Studium der [[Lebensmitteltechnologie]] beendete sie 1973 als [[Diplom-Ingenieur|Diplom-Ingenieurin (FH)]]. Im selben Jahr heiratete sie. Danach war Uda Heller bis 1975 als technische Kontrolleurin in dem 1972 enteigneten Betrieb ihrer Eltern, der Rohkonservenfabrik („Rokofa“) Großengottern, tätig. 1975 wechselte sie als Lebensmittelkontrolleurin zur Hygieneinspektion des [[Kreis Sangerhausen|Kreises Sangerhausen]]. Nachdem sie 1985 die Genehmigung bekommen hatte, sich selbständig zu machen, gründete sie mit ihrem Ehemann die „Weinkelterei Heller“ in [[Kelbra]]. Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] gründete sie mit ihrem Mann die Heller Modernisierungs- und Renovierungs-GmbH in Roßla, deren Geschäftsführerin Uda Heller bis 2002 war. Mit dem Einzug in den Deutschen Bundestag gab sie diese Tätigkeit auf. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Uda Heller ist seit 1973 verheiratet und hat zwei erwachsene Söhne mit Familie.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partei ==&lt;br /&gt;
1987 trat Uda Heller in die [[Christlich-Demokratische Union Deutschlands (DDR)| Ost-CDU]] ein. 1990 zählte sie zu den Mitbegründern der [[Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung]] im Landkreis Sangerhausen und war bis 1993 deren Vorsitzende. In den Jahren danach übte sie auf allen Ebenen der Partei die verschiedensten Funktionen aus. So war sie auch von 1998 bis 2010 stellvertretende Landesvorsitzende der [[CDU Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Abgeordnete ==&lt;br /&gt;
Uda Heller wurde 1990 in den [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] von [[Roßla]] und den [[Kreistag]] des Landkreises Sangerhausen gewählt. Sie war von 1992 bis 2007 Vorsitzende des Kreistages Sangerhausen. 2010 beendete sie ihr Mandat nach 20 Jahren aktiver Mitgliedschaft, wegen Unvereinbarkeit mit ihrer neuen Tätigkeit als Projektleiterin des Bundesprogramms „Perspektive Berufsabschluss“ Regionales Übergangsmanagement Mansfeld Südharz des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Von 1994 bis 2002 war sie Präsidialmitglied des Landkreistages Sachsen-Anhalt und gehörte seit 1995 dem Präsidium des [[Deutscher Landkreistag|Landkreistages]] Sachsen-Anhalt an. Im Europarat war sie von 1994 bis 1998 ehrenamtliches Mitglied im Kongress der Gemeinden und Regionen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2002 wurde sie [[Mitglied des Deutschen Bundestages]] und war von 2005 bis 2009 Vorsitzende der Landesgruppe Sachsen-Anhalt der [[CDU/CSU-Bundestagsfraktion]]. In dieser Zeit zog sie stets über die [[Landesliste]] Sachsen-Anhalt in den [[Deutscher Bundestag|Bundestag]] ein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heller scheiterte bei der [[Bundestagswahl 2009]] am 27. September im [[Bundestagswahlkreis Mansfeld]] beim Kampf um das Direktmandat mit 32,2 % der Erststimmen&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.stala.sachsen-anhalt.de/wahlen/bt09/fms/fms213li.html&amp;lt;/ref&amp;gt; und schied aus dem Bundestag aus. Bei der darauffolgenden [[Bundestagswahl 2013|Bundestagswahl]] am 22. September 2013 erhielt sie 41,9 % der Erststimmen und gewann damit das Direktmandat.&amp;lt;ref&amp;gt;Bundeswahlleiter:  {{Webarchiv | url=http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_13/ergebnisse/wahlkreisergebnisse/l15/wk074/ | wayback=20151130032443 | text=Vorläufiges amtliches Endergebnis WK074}}, aufgerufen am 23. September 2013&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Oktober 2016 kündigte sie an, nicht wieder für den Bundestag zu kandidieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.mz-web.de/landkreis-mansfeld-suedharz/bundestagswahl-cdu-abgeordnete-heller-tritt-fuer-den-wahlkreis-mansfeld-nicht-wieder-an-24929154 Mitteldeutsche Zeitung: CDU-Abgeordnete Heller tritt für den Wahlkreis Mansfeld nicht wieder an]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Uda Heller wurde 2010 mit dem [[Bundesverdienstkreuz]] (Verdienstmedaille) ausgezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.uda-heller.de/ Website von Uda Heller]&lt;br /&gt;
* {{cducsu.de|Uda Heller}}&lt;br /&gt;
*http://www.abgeordnetenwatch.de/uda_heller-650-5766.html&lt;br /&gt;
*http://www.cdu-landesgruppe-s-a.de/heller/index.htm&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1117081133|VIAF=6566147786777168220003}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Heller, Uda}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bundestagsabgeordneter (Sachsen-Anhalt)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:CDU-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Bundesverdienstkreuzes (Verdienstmedaille)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1951]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied des Ausschusses für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung (Deutscher Bundestag)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Heller, Uda&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Heller, Uda Carmen Freia (vollständiger Name); Bischof, Uda Carmen Freia (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Politikerin (CDU), MdB&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=15. Juni 1951&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Großengottern]], [[Thüringen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Georg Hügler</name></author>
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