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	<title>Uchtspringe - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-02-07T10:09:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Stendal&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Uchtspringe.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/32/22/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/35/49/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-ST&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 63 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 10.74&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 671&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2010-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39576&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 039325&lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Bild                   = Kirche in Uchtspringe.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Kirche zu Uchtspringe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Uchtspringe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der gleichnamigen [[Ortschaft]] der Hansestadt [[Stendal]] im [[Landkreis Stendal]] in [[Sachsen-Anhalt]] (Deutschland).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Stendaler Ortsteil liegt am Übergang von der [[Altmark]] im Norden und der [[Colbitz-Letzlinger Heide]] im Süden an der Quelle des Flüsschens [[Uchte (Biese)|Uchte]] im Landschaftsschutzgebiet „Uchte-Tangerquellen und Waldgebiete“.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}} Rund einen Kilometer nördlich von Uchtspringe verlaufen in Ost-West-Richtung die [[Berlin-Lehrter Eisenbahn|Bahnstrecke Berlin–Lehrte]], die [[Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin]] und die [[Bundesstraße 188]]. Uchtspringe liegt zwischen [[Gardelegen]] im Westen und der ursprünglichen Stadt Stendal im Osten, die rund 25 Kilometer entfernt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort ist geprägt vom [[Fachklinikum Uchtspringe|Salus-Fachklinikum Uchtspringe]] und dem [[Landeskrankenhaus für Forensische Psychiatrie Uchtspringe]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsgliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Ortschaft Uchtspringe gehören die Ortsteile Uchtspringe, [[Börgitz]] (mit [[Wendisch Börgitz]] und [[Wilhelmseiche]])&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2008&amp;quot; /&amp;gt; und [[Wilhelmshof (Stendal)|Wilhelmshof]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Mittelalter bis Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1686 wird in einer Urkunde &amp;#039;&amp;#039;eine Wasser Mühle die Modder=Kuhle genand&amp;#039;&amp;#039; aufgeführt,&amp;lt;ref&amp;gt;nach Rohrlach: [[Landesarchiv Sachsen-Anhalt|LHASA]], Rep. Da Dambeck, L 2, Nr. 2, Nr. 68&amp;lt;/ref&amp;gt; Herrn &amp;#039;&amp;#039;Scharden Erben&amp;#039;&amp;#039; hatte die Mühle von der Obrigkeit, sie war Wendisch Börgitz zugeordnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Uchtspringer Anstaltszeitung&amp;lt;ref&amp;gt;Jahresberichte der Landesheil- und Pflegeanstalt Uchtspringe&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde in den 1920er Jahren die Chronik „Modderkuhl, die Mühle im Grund“ von Hauptlehrer Adolf Schenck veröffentlicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knackmussen&amp;quot; /&amp;gt; Darin heißt es: Gegen Ende des 17. Jahrhunderts kam es zwischen dem damaligen Besitzer der „Modderkuhle“ Meister Friedrich Knackmußen und der Gemeinde Börgitze „zu einem lange angehaltenen und continuierlichen Streit“ über den Besitz eines „in der Gohrischen Wüsten – Feldmark – Wendisch – Börgitze genannt – belegenen Ackers.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ney&amp;quot; /&amp;gt; 1745 walkt der Müller &amp;#039;&amp;#039;Knakemuß&amp;#039;&amp;#039; mit der Wassermühle &amp;#039;&amp;#039;Modderkuhl&amp;#039;&amp;#039; in zwei Gängen auf der Frau Hauptmann von Stephany zu Käthen Flur. 1801 war die Mahl- und Walkmühle &amp;#039;&amp;#039;Modderkuhl&amp;#039;&amp;#039; dem [[Kloster Neuendorf|Domänenamt Neuendorf]] zugeordnet,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot; /&amp;gt; 1818 gehörte sie zum Gut Käthen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; Mit zunehmender Industrialisierung geriet das Mühlenwesen in eine Krise und das Gut Modderkuhl wurde verkauft. Die Wassermühle stand an der heutigen Uchtebrüche in der Straße „Zum Alten Gut“ am südöstlichen Ortsrand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MTB-1826&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1892 wurde der künftige Name auf &amp;#039;&amp;#039;Uchtspringe&amp;#039;&amp;#039; geändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg 1892&amp;quot; /&amp;gt; 1893 begann der Bau der „Landes-Heil- und Pflege-Anstalt“,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt; die im Oktober 1894 eröffnet wurde. Im Jahre 1928 bewirtschaftete der Landarmenverband der Provinz Sachsen in Uchtspringe ein Provinzialgut mit 263 Hektar.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Bau der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin in den 1990er Jahren wurde die Bahntrasse nördlich um Uchtspringe herumgeführt, um eine wechselseitige Störung mit dem Fachklinikum Uchtspringe auszuschließen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft des Ortsnamens ===&lt;br /&gt;
Sowohl der alte Name &amp;#039;&amp;#039;Modderkuhl&amp;#039;&amp;#039; als auch der neue Name &amp;#039;&amp;#039;Uchtspringe&amp;#039;&amp;#039; weisen auf das im Ort liegende Quellgebiet der &amp;#039;&amp;#039;Uchte&amp;#039;&amp;#039; hin (Uchtspringe = Ort, in dem die &amp;#039;&amp;#039;[[Uchte (Biese)|Uchte]]&amp;#039;&amp;#039; ent&amp;#039;&amp;#039;spring&amp;#039;&amp;#039;t).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Ursprünglich gehörte der Ort zum [[Tangermündescher Kreis|Tangermündeschen Kreis]] der [[Mark Brandenburg]] in der [[Altmark]]. Zwischen 1807 und 1813 lag er im [[Kanton Lüderitz]] auf dem Territorium des napoleonischen [[Königreich Westphalen|Königreichs Westphalen]]. Nach weiteren Änderungen gehörte der Ort ab 1816 zum Kreis Gardelegen, dem späteren [[Landkreis Gardelegen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1840 gehörte der Ort zu [[Börgitz]]. Im Jahre 1900 wurden von den Gemeindebezirken Börgitz und Staats 214,4 Hektar abgetrennt, aus denen der selbständige [[Gutsbezirk]] Uchtspringe gebildet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1908 wurden Flächen vom Gemeindebezirk [[Deetz (Bismark)|Deetz]] in den Gutsbezirk Uchtspringe umgegliedert,&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg 1908&amp;quot; /&amp;gt; zu denen das Vorwerk Wilhelmshof gehörte, das in der Folge in den Ortsverzeichnissen als Wohnplatz von Uchtspringe geführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 17. Oktober 1928 wurde der [[Gutsbezirk]] Uchtspringe in eine [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Uchtspringe umgewandelt mit der Maßgabe, dass die bei Börgitz gelegene [[Exklave]] Wilhelmseiche mit der Landgemeinde Börgitz vereinigt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg 1928&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 25. Juli 1952 kam die Gemeinde Uchtspringe zunächst zum [[Kreis Gardelegen]], wurde aber im Dezember 1952 in den [[Kreis Stendal]] umgegliedert.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gesetz über die weitere Demokratisierung des Aufbaues und der Arbeitsweise der staatlichen Organe im Lande Sachsen-Anhalt&amp;#039;&amp;#039; vom 25. Juli 1952. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Gesetz- und Amtsblatt des Landes Sachsen-Anhalt]]&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 28 vom 26. Juli 1952, [[commons:File:Gesetz-_und_Amtsblatt_Land_Sachsen-Anhalt-1952-Nr.28.pdf|Digitalisat]] ([[Wikimedia Commons]])&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.gvoon.de/gesetzblatt-gbl-ddr-1952/seite-1284-276543.html Gesetzblatt der Deutschen Demokratischen Republik 1952, Seite 1284]&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 1. Januar 1957 wurde die Gemeinde Börgitz aus dem Kreis Stendal in die Gemeinde Uchtspringe eingemeindet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metzler-Poeschel&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3824603217|Seiten=344, 345}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahre 1986 wurde Wilhelmshof dann als Ortsteil der Gemeinde Uchtspringe geführt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte-DDR-1986&amp;quot; /&amp;gt; so auch im Jahre 2008.&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum 31. Dezember 2009 war Uchtspringe eine selbstständige Gemeinde mit den zugehörigen Ortsteilen Börgitz und Wilhelmshof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Gemeinderat der Gemeinde Uchtspringe am 3. Juni 2009 die Eingliederung in die Stadt Stendal. Der Eingemeindungsvertrag wurde vom Landkreis als unterer Kommunalaufsichtsbehörde genehmigt und trat am 1. Januar 2010 in Kraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingemeindung der bis dahin selbstständigen Gemeinde Uchtspringe wurden Uchtspringe, Börgitz und Wilhelmshof zu Ortsteilen der Stadt Stendal. Gleichzeitig wurde die Ortschaftsverfassung nach den §§ 86 ff. der [[Gemeindeordnungen in Deutschland#Gemeindeordnungen der Länder|Gemeindeordnung Sachsen-Anhalts]] eingeführt. Uchtspringe wurde mit den Ortsteilen Uchtspringe, Börgitz und Wilhelmshof zu einer Ortschaft der aufnehmenden Stadt Stendal. Diese verfügt über einen Ortschaftsrat mit neun Mitgliedern einschließlich Ortsbürgermeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1772||{{0}}8&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1790||{{0}}5&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1798||{{0}}9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1801||{{0}}7&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1818||{{0}}9&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1871||11&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1885||{{0}}{{0}}13&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1895||{{0}}{{0}}65&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
|1939||2193&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1946||1834&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1964||2513&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1971||2123&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1981||1990&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1993||1740&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2006||1385&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2013||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}{{0}}747&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012-2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
!Jahr&lt;br /&gt;
!Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2014||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}713&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012-2014&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|2018||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[00]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}660&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|2023||{{0|&amp;lt;sup&amp;gt;[0]&amp;lt;/sup&amp;gt;}}671&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
Quelle, wenn nicht angegeben, bis 2006:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
=== Evangelische Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
Die evangelischen Christen aus Uchtspringe, die früher zur Pfarrei Uchtspringe (Altmark), Landes-Heil- und Pflegeanstalt, gehörten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot; /&amp;gt; werden heute betreut vom Pfarrbereich Kloster Neuendorf im Kirchenkreis Salzwedel im [[Bischofssprengel Magdeburg]] der [[Evangelische Kirche in Mitteldeutschland|Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ältesten überlieferten [[Kirchenbuch|Kirchenbücher]] für Uchtspringe stammen aus dem Jahre 1894.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholische Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei [[St. Michael (Gardelegen)|St. Hildegard]] in Gardelegen im [[Dekanat]] Stendal im [[Bistum Magdeburg]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil es unter den Bewohnern und Beschäftigten der 1894 eröffneten „Landes-Heil- und Pflege-Anstalt“ Katholiken gab, wurden bereits seit der Anfangszeit der Anstalt gelegentlich katholische Gottesdienste durch Geistliche aus Gardelegen in der evangelischen Anstaltskirche gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem [[Frankreich]] infolge des deutschen [[Überfall auf Polen|Überfalls auf Polen]] Deutschland den Krieg erklärt hatte und am 5. September 1939 eine Offensive gegen das [[Saargebiet]] begonnen hatte, erfolgte eine vorübergehende [[Evakuierung]] der saarländischen Bevölkerung, bei der auch eine Anzahl Katholiken in den Raum Uchtspringe kamen. Zur seelsorglichen Betreuung der Evakuierten sandte das [[Bistum Trier]] einen [[Kaplan]] nach Uchtspringe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da sich im Zuge der [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950]] wieder Katholiken im Raum Uchtspringe niederließen, nahm ein [[Vikar]] aus Gardelegen seinen Sitz in der Heilanstalt Uchtspringe und begann am 16. September 1946 dort mit der Gründung einer katholischen Kirchengemeinde. Dazu gehörten damals im Raum Uchtspringe rund 1600 Katholiken in 18 Ortschaften. Da es in den Orten um Uchtspringe nur wenige Arbeitsplätze gab, sank die Katholikenzahl dort schnell wieder so stark ab, dass der [[Kuratus]] von Uchtspringe bereits im Januar 1951 versetzt wurde und die zur [[Kuratie]] Uchtspringe gehörenden Ortschaften auf die Kirchengemeinden [[Bismark (Altmark)|Bismark]], Gardelegen und Stendal aufgeteilt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rudolf Joppen: &amp;#039;&amp;#039;Das Erzbischöfliche Kommissariat Magdeburg.&amp;#039;&amp;#039; Band 31, Teil 11, St. Benno Verlag, Leipzig 1989, S. 191–193.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Jürgen Schlafke ist Ortsbürgermeister der Ortschaft Uchtspringe.&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS 2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Letzter Bürgermeister der Gemeinde Uchtspringe war Siegmund Löser.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2008&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortschaftsrat ===&lt;br /&gt;
Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 trat nur die Wählergemeinschaft „Uchtspringe, Börgitz, Wilhelmshof“ an, gewählt wurden eine Frau und 8 Männer (9 Sitze). Von 1.016 Wahlberechtigten hatten 416 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 40,49 Prozent. Der Bewerber mit höchsten Stimmenzahl wurde zum Ortsbürgermeister gewählt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2024&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS 2024&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 14. April 2008 durch den Landkreis genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Gespalten von Silber und Blau, vorn ein halber golden bewehrter schwarzer Adler am Spalt, hinten ein silberner Äskulapstab mit goldener Schlange.“&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.landkreis-stendal.de/download/5978/ablatt08_08.pdf Amtsblatt des Landkreises Nr. 8/2008, S. 60] (PDF; 191&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Symbolik nimmt Bezug auf die Gründung des Ortes, der unmittelbar mit dem Fachkrankenhaus verbunden ist. Vor Gründung der Nervenheilanstalt durch den preußischen Staat hieß die damals kaum bekannte Gemeinde Modderkuhl. Die 1894 eingeweihte „Provinzial-, Heil- und Pflegeanstalt“ Uchtspringe und der 1909 gegründete Ortsteil Wilhelmshof vereinigte sich erst im 20. Jahrhundert mit dem 1270 erstmals urkundlich erwähnten Ort Börgitz – einer slawischen Ortsgründung – anlässlich der Gründung der Anstalt zum heutigen Uchtspringe. Die Namen Modderkuhl (niederdeutsch für „Schlammmulde“) und Uchtspringe weisen auf das im Ort liegende Quellgebiet der Uchte hin. Die Gründung der Klinik auf Veranlassung der preußischen Staatsregierung wie die Klinik selbst drücken sich im Wappen durch den schwarzen Adler (Preußenadler) sowie durch den [[Äskulapstab]] (Symbol des ärztlichen und pharmazeutischen Standes aus der griechischen Mythologie) aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Jörg Mantzsch: &amp;#039;&amp;#039;Das Wappen der Gemeinde Uchtspringe, Dokumentation zum Genehmigungsverfahren&amp;#039;&amp;#039;, hinterlegt beim Landkreis Stendal 2008&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Farben Uchtspringes sind Blau - Silber (Weiß).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flagge ===&lt;br /&gt;
Die Flagge ist Blau - Weiß (1:1) gestreift (Querformat: Streifen waagerecht verlaufend, Längsformat: Streifen senkrecht verlaufend) und mittig mit dem Ortswappen belegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmale in Stendal#Uchtspringe |titel1=Liste der Kulturdenkmale in Stendal}}&lt;br /&gt;
* Die evangelische Kirche in Uchtspringe ist ein neogotischer Backsteinbau, der im Jahre 1899 als Kirche der Landes-Heil- und Pflegeanstalt errichtet wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Altmarkkirchen&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783981403954|Seiten=501}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Ortsfriedhof befindet sich im Nordosten des Dorfes.&lt;br /&gt;
* Der Quelltrichter der Uchte südlich des Ortes und der Schäferwald im Nordosten sind seit 1989 ein Flächennaturdenkmal.{{GeoQuelle|DE-ST|SAV}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sage – Siebzig Quellen ==&lt;br /&gt;
Der Lehrer Otto Legel erzählte 1908 die Sage über „Die 70 Quellen der Uchte“ nach.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagenschatz&amp;quot; /&amp;gt; [[Hanns H. F. Schmidt]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt-Sagen-T2&amp;quot; /&amp;gt; fasste sie 1994 zu „Siebzig Quellen“ zusammen. Vor tausend Jahren zogen Mönche auf Mission über die damals unbewaldete Letzlinger Heide nach Norden in die heutige Altmark. Sie hatten sich in der Heide verirrt und fanden in der durch die Hitze des Sommers verdorrten Heide kein Wasser. Da setzten sie sich und beteten um ein Zeichen. Plötzlich quoll unter jedem der 70 Mönche Wasser aus dem Boden und vereinigte sich zu einem Bächlein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von [[stendalbus]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stendalbus.de/de/fahrplaene_strecken/linie/940 |titel=Fahrplan der Linie 940 |werk=Stendalbus |abruf=2021-04-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] &amp;#039;&amp;#039;Uchtspringe&amp;#039;&amp;#039; liegt an der [[Bahnstrecke Berlin–Lehrte]]. Der alte Uchtspringer Bahnhof lag im Nordwesten des Ortes. Er wurde etwa 1997 aufgrund des Neubaus der Schnellfahrstrecke Hannover–Berlin geschlossen und dafür wurde ein neuer [[Haltepunkt]] Uchtspringe nördlich des Ortes errichtet. Dieser wird meist im Stundentakt von [[Regionalbahn]]en in Richtung [[Stendal]] und [[Wolfsburg]] bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesstraße 188]] ([[Burgdorf (Region Hannover)|Burgdorf]] – [[Wolfsburg]] – [[Stendal]] – [[Rathenow]]) verläuft einen Kilometer nördlich von Uchtspringe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenkstätten ==&lt;br /&gt;
* Grabstätten auf dem &amp;#039;&amp;#039;Ortsfriedhof&amp;#039;&amp;#039; für 66 [[KZ-Häftling]]e, die im April 1945 aus einem Transportzug aus einem [[Liste der Außenlager des KZ Neuengamme|Außenlager]] des [[KZ Neuengamme]] herausgeworfen und in einem Massengrab verscharrt wurden, bevor sie auf [[alliierte]]n Befehl auf dem Friedhof begraben wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Personen ==&lt;br /&gt;
* [[Karl-Heinz Pahling]] (1927–1999), Streikführer beim Volksaufstand vom 17. Juni 1953 in der DDR und Uchtspringer&lt;br /&gt;
* Elvira Manthey (* 1931), „Euthanasie“-Überlebende&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=  |Titel=Die Mordmaschine |Datum=2012-08-16 |Sammelwerk=[[Tagesspiegel]] |Online=https://web.archive.org/web/20170115223641/http://www.tagesspiegel.de/zeitung/die-mordmaschine/7010080.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Autorin des Buches &amp;#039;&amp;#039;Die Hempelsche&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Bauke, Bernd Plettke: &amp;#039;&amp;#039;Börgitz, Uchtspringe, Wilhelmshof, Schnöggersburg.&amp;#039;&amp;#039; Geiger-Verlag, 1999, ISBN 3-89570-524-1.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN|9783830522355|Seiten=2262–2264}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|614308966|Seiten=200}}&lt;br /&gt;
* {{BibOCLC|1071081004|Seite=402|Fundstelle=8. Börgitz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{dmoz|World/Deutsch/Regional/Europa/Deutschland/Sachsen-Anhalt/Landkreise/Stendal/Städte_und_Gemeinden/Uchtspringe|Uchtspringe}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=https://www.stendal.de/de/ortschaften.html |autor=Hansestadt Stendal |titel=Ortschaften der Hansestadt Stendal |werk=stendal.de |datum=2020-07-09 |abruf=2020-08-03 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{GOV|objekt=Uchtspringe|val=object_1077218}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg 1892&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1892 |ZDB=3766-7 |Seiten=317}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg 1908&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1908 |ZDB=3766-7 |Seiten=88, 309}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-RB-Magdeburg 1928&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Hrsg=Regierungsbezirk Magdeburg |Titel=Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg |Ort=Magdeburg |Datum=1928 |ZDB=3766-7 |Seiten=230}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;AB-SDL&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Landkreis Stendal |Titel=Gebietsänderungsvertrag über die Eingemeindung der Gemeinde Uchtspringe in die aufnehmende Stadt Stendal |Sammelwerk=Amtsblatt für den Landkreis Stendal |Band=19. Jahrgang |Nummer=20 |Datum=2009-10-19 |ZDB=2665593-7 |Seiten=277-279 |Online=https://www.landkreis-stendal.de/de/datei/download/id/6028,1037/ablatt09_20.pdf |KBytes=1400 |Abruf=2020-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Almanach1903&amp;quot;&amp;gt;{{PfarrAlmanachProvinzSachsen1903|Seite=64}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bistum-MD&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://magdeburg.bistumsatlas.de |titel=Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte |datum=2013 |zugriff=2020-08-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bratring-1&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Friedrich Wilhelm August Bratring]] |Titel=Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg |TitelErg=Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten |Band=1 |Ort=Berlin |Datum=1804 |Seiten=280 |Online={{Digitalisat|MDZ=10000735|SZ=00302}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2012-2014&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bernd-Volker Brahms |Titel=Erstmals seit der Wende ein Plus |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]] |Datum=2015-01-13 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2019&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Donald Lyco |Titel=Nach zehn Jahren wieder unter 40.000 |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]] |Datum=2020-01-10 |Seiten=13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2021&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Donald Lyko |Titel=Und es werden immer weniger |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]], Der Altmärker |Datum=2022-01-11 |Seiten=13 |DNB=1002381223}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2022&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Yulian Ide |Titel=Hurra! Wir wachsen wieder! |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]], Biese-Aland-Kurier |Datum=2023-01-21 |Seiten=19–20 |DNB=1047269554}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;EW-2023&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Leon Zeitz |Titel=Einwohnerzahl geht zurück |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]], Der Altmärker |Datum=2024-01-16 |Seiten=13 |DNB=1002381223}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hauptsatzung&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Hansestadt Stendal&lt;br /&gt;
 |Titel=Hauptsatzung der Hansestadt Stendal. Lesefassung vom Stand 2. März 2024&lt;br /&gt;
 |Online=https://www.stendal.de/de/datei/anzeigen/id/43145,1214/2024_03_02_hauptsatzung_4_nderung_lesefassung_finale_fassung.pdf&lt;br /&gt;
 |Datum=2024-03-02&lt;br /&gt;
 |Abruf=2024-06-30}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOB-12&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|9783830522355|Seiten=2262–2264}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Knackmussen&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://coach785.wixsite.com/knackmussen/single-post/2017/10/29/Grund-und-Boden-in-in-Modderkuhl |autor=Knackmussen Family |titel=Grund und Boden in&amp;lt;!--sic--&amp;gt; in Modderkuhl |datum=2017-10-29 |abruf=2020-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Machholz&amp;quot;&amp;gt;{{Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 |Seite=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MTB-1826&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kartenforum.slub-dresden.de/?oid=oai:de:slub-dresden:vk:id-10004126 |titel=Messtischblatt 101 (1826): Klinke |hrsg=Reichsamt für Landesaufnahme |datum=1873 |abruf=2020-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ney&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://coach785.wixsite.com/knackmussen/single-post/2017/03/07/Modderkuhl---die-M%C3%BChle-im-Grund |autor=Michael Ney |titel=Modderkuhl - die Mühle im Grund |datum=2017-03-07 |abruf=2020-08-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pfarrbereich&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ekmd.de/kirche/kirchenkreise/salzwedel/kloster-neuendorf/ |titel=Pfarrbereich Kloster Neuendorf |zugriff=2020-08-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Orte-DDR-1986&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Karla Balkow, Werner Christ |Titel=Ortslexikon der Deutschen Demokratischen Republik |Verlag=Staatsverlag der DDR |Datum=1986 |ISBN=3-7685-2185-0 |Seiten=335}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;OT-LSA-2008&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Verzeichnis Gemeinden und Gemeindeteile |TitelErg=Gebietsstand: 1. Juli 2008 |Reihe=Verzeichnisse / 003 |NummerReihe=2008 |HrsgReihe=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt |Ort=Halle (Saale) |Datum=2008-11 |Seiten=142 |Online=[https://www.destatis.de/GPStatistik/servlets/MCRFileNodeServlet/STHeft_derivate_00002739/6V003_2008.pdf destatis.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sagenschatz&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Altmärkischer Sagenschatz |HrsgReihe=Lehrerverband der Altmark |Reihe=Beiträge zur Volks- und Heimatkunde der Altmark |BandReihe=2 |Verlag=Klinkhardt |Ort=Leipzig |Datum=1908 |ZDB=1198714-5 |Autor=Otto Legel |Fundstelle=Die 70 Quellen der Uchte |Seiten=96–97}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Schmidt-Sagen-T2&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hanns H. F. Schmidt]] |Titel=Das große Sagenbuch der Altmark |TitelErg=Teil 2 von K wie Kleinau bis Z wie Zichtau |Verlag=dr. ziethen verlag |Ort=Oschersleben |Datum=1994 |ISBN=3-928703-42-0 |Seiten=246 |Fundstelle=Siebzig Quellen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VS 2024&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[nicht angegeben]&lt;br /&gt;
 |Titel=Ortschaftsrat Uchtspringe legt los&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Stendaler [[Volksstimme]]. Der Altmärker (E-Paper)&lt;br /&gt;
 |Datum=2024-07-06&lt;br /&gt;
 |Seiten=16&lt;br /&gt;
 |DNB=1002381223}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2008&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/bm08/erg/gem/bm.15090560.ergtab.frametab.html |titel=Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt, Kommunalwahlen in Sachsen-Anhalt 2008, Gemeinderatswahlen - Gemeinde Uchtspringe - Landkreis Stendal am 17. Februar 2008 |datum=2008-02-25 |abruf=2020-08-10 |offline=ja |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211101092522/https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/bm08/erg/gem/bm.15090560.ergtab.frametab.html |archiv-datum=2021-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wahl-2024&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Der Stadtwahlleiter |Titel=Öffentliche Bekanntmachung Feststellung des endgültigen Wahlergebnisses der Ortschaftsratswahl in der Ortschaft Uchtspringe in der Hansestadt Stendal am 9. Juni 2024 |Hrsg=Hansestadt Stendal |Online=https://www.stendal.de/de/datei/anzeigen/id/45240,1214/_ffentliche_bekanntmachung_ber_die_feststellung_des_endg_ltigen_wahlergebnisses_der_ortschaftsratswahl_in_der_ortschaft_uchtspringe_in_der_hansestadt_stendal_am_9._juni_2024.pdf |Datum=2024-06-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Stendal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4570757-1|VIAF=235671416}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Stendal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Stendal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2010]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindegründung 1900]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Stendal]]&lt;/div&gt;</summary>
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